Donnerstag, 10. Oktober 2019

Mit Mündeln verhandeln wir nicht: Erbsenzähler-Projekt eines Ex-Mündels

Mit Mündeln verhandeln wir nicht: Erste-Bank Ombudsmann im Juni 2009 an Mag. Hoedl Rosemarie, ERSTE Bank-Kundin seit Oktober 1997 mit hohem Kreditrahmen während ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum Wien.

Geschichten aus dem Leben einer Erbsenzählerin 

Nachdem VKI und auch ORF-Konkret auf meine Anfragen betreff S identity App und nicht funktionierende Kontoauszugsdrucker geantwortet haben, starte ich nun ein neues Projekt:

Die Vorgeschichte:

Am 29.9.2019 beabsichtigte ich, in die Kirche in Hietzing zu gehen (wegen Schubert-Messe). Davor wollte ich in der Filiale der ERSTE Bank Wien-Hietzing (Am Platz) noch Geld abheben, weil ich einer Freundin die Burgtheater-Karte schuldig war (Wer hat Angst vor Virginia Wolf). Ich wollte nochmals per Kontoauszugsdrucker meinen Konto-Stand einsehen. Plötzlich war die Karte verschluckt.

Heute dasselbe Spiel in Filiale Wien-Atzgersdorf: Der Kontoauszug kann nicht gedruckt werden - dennoch ein Fortschritt: Die BEENDEN-Taste war funktionsfähig, sodass meine Debit-Card ausgespuckt wurde.

Ich rief nach einer Bankangestellten, die mitleidigst sich zu mir herabbemühend (quasi: Was will die Oide) meinte: Haben Sie ein Problem mit den Kontoauszugsdruckern?

Es war offenbar dieselbe Dame, die mir auf den Anrufbeantworter sprach, wie der Status betreff meiner Karte ist. Überhaupt wird man bei den Banken gemäß monatliches Einkommen entweder sehr unfreundlich (bis 1000 Euro) unfreundlich (bis 1500 Euro) und eher freundlich ab 2000 Euro Einkommen pro Monat behandelt.

Jedenfalls war diese demütigende Behandlung (sie hat es wohl gar nicht so gemeint - es kommt auch immer auf die Kleidung/Styling an, wie man behandelt wird) wieder der Auslöser für die Reaktivierung eines alten Projektes:

Da ich meine Buchhaltung zurück bis in die 80-er Jahre aufhebe (Gott sei Dank habe ich meine Immobilie in Graz vor der Sachwalterschaft im Jahre 2006 verkauft - sonst hätte der Sachwalter Nr. 1 sie einkassiert) starte ich jetzt neben der Ombudsstelle ein Mega-Projekt:

Bundeskosten- und Leistungsverrechnung (in memoriam Hofrat Stefan Csoka und W. Schweinhammer)

1. Was kosteten mich die Entmündigungsverfahren 1 und 2 (inkl. aller Gerichtsgebühren, Pflegschaftsrechnungen, Postgebühren, Nerven, Erkrankungen aufgrund der Folter und Nebenkosten etc....)

2. Was kostet ein Pflegschaftsverfahren im Auftrag des Finanzministeriums, der Brz GmbH und der Buhag dem Steuerzahler, der SteuerzahlerIn inkl.

Sachverständigengutachten, Provisionen für PflegschaftsrichterInnen und psychiatrische GutachterInnen betreff Entmündigung aus Staatsräson?

Ich startete meine BWL-Ausbildung 1990 und darf den Berufstitel "Betriebswirtschaftliche Assistentin" führen. Ebenso absolvierte ich zahlreiche Kurse in Personalverrechnung, Rechnungswesen intern und extern und viele SAP-Kurse. seit dem Jahre 2000, die dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin natürlich auch eine Menge Geld kosteten.

Ich war übrigens im Jahre 2001 die einzige Mitarbeiterin mit Sap-Ausbildung (EU-Projekt) im Bundesrechenzentrum im Großprojekt

"Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP".

Auch Dozent Schütz ist HAK-Absolvent (Matura mit Auszeichnung, HAK der Kaufmannschaft Wien).

Die Kosten, die mir im Rahmen der langjährigen Entmündigungsfolter entstanden, werde ich von der Republik Österreich zurück verlangen - ebenso wie vielleicht einige Mündel, die ihre Immobilien oder so wie Dozent Schütz ihre Bücher verloren haben, entschädigt werden.

Man muss mit gutem Beispiel voran gehen. Schließlich ist einer meiner Spitznamen "Erbsenzählerin" auf Social Media.

In memoriam Louise Hay (1926 bis 2017)

Post-Skriptum: Vieles erscheint jetzt in hellerem Licht. Zum Beispiel habe ich mich immer gewundert, warum der Vorsitzende des Betriebsrates im BRZ mich bewundernd ansah, als ich wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt wurde.

SC ist ja nicht so klar, dass sie im Projekt Caesarea auch nur die Deppen sind. 

Den Dr. Koller traf es ein Jahr später - er war 14 Monate im Spital.

Honni soit qui mal y pense.

Erinnerungen einer sap-pressive person.

Wien, 10. Oktober 2019



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