Freitag, 20. September 2019

Die Systematik der Enteignung und Entrechtung via Entmündigung: DIE ENTEIGNER Fallbeispiel Hoedl Bezirksgericht Wien 23

Für das Publikation die Enteigner wurde Folgendes bei mir angefragt:

Wie wurden die Sachwalterschaften Mag.Rosemarie B. Hoedl, Bezirksgericht Wien-Liesing 2008 bis 2018 eingeleitet, von wem wurden sie angeregt?

Die Frage des Autors "Die Enteigner" lautet:

Ich (Schütz) würde gerne darstellen, wer das Verfahren auf Sachwalterschaft gegen Sie einleitete. Können Sie den Antragsteller anhand eines Dokumentes bzw. Bescheids identifizieren?

Dazu kann ich Folgendes festhalten:

1. Pflegschaftsverfahren 1: 28.11.2008 bis 10. August 2011/ 21. Juni 2011

Das 1. Pflegschaftsverfahren Pflegschaftssache Mag. Hoedl Rosemarie am BG Wien 23 hat eine lange Vorgeschichte, die in chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at ausführlich beschrieben ist. "Highlights" waren die Strafanzeige von 2006 mit Kopie an bnd, Vorladungen bei LVT Wien 2006 bis 2008, die Denunzierung von Mag. Hoedl auf www.petepilz.at.

Unmittelbarer Auslöser der Sachwalterschaft 1 (2008 bis 2011) war aber der fingierte Gerichtliche Zahlungsbefehl T-Mobile aufgrund einer gefälschten Telefonrechnung von T-Mobile am BG Wien 23. Nachdem die Sachwalterschaft per Beschluss vom 18.5.2009 unter Dach und Fach war, verzichtete T-Mobile auf die gefälschte Geld-Forderung.

Das Argument der RichterInnen am BG Wien 23 lautet: Mag. Hoedl hat den Überblick über ihre Rechnungen, über ihre Einnahmen und Ausgaben verloren. Sie benötigt einen Sachwalter.
Die Aktennotiz von Richterin Romana W., wo sie ein Telefonat mit dem BM für Finanzen protokolliert, wonach das BMF die 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für Mag. Hoedl beim Gutachter einfordert, fand Mag. Hoedl bei einer Akteneinsicht am 21. Juli 2009 (worauf sie 3 Stunden warten musste und für eine Kopie pro Seite 1 Euro bezahlen musste).


2. Pflegschaftsverfahren 2: 29.12.2015 bis 23.Mai 2018

Unmittelbarer Auslöser der Sachwalterschaft 2 war ebenfalls ein gefälschtes Dokument: Ein E-Mail an Wifi, den angeblichen Arbeitgeber der Klägerin Theresia M., einer Ex-Kollegin von Mag. Hoedl aus dem Bundesrechenzentrum (Projekt Hv-SAP).

Aufgrund dieses gefälschten Mails an den Dienstgeber der Klägerin leitete die Richterin Wiesböck am BG Wien 23 (ebenso wie die Richterin Moitzi am 28.11.2008 - 1. Tagsatzung zum Rekurs Gerichtl. Zahlungsbefehl T-Mobile) das 2. Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein.

Beachte dazu: Mag. Hoedl verfolgte die Karriere der Klägerin weiter nicht, sodass davon ausgegangen werden kann, dass Mag. Hoedl nicht in Kenntnis war, dass die Klägerin das BRZ verlassen hatte und nun als freie Buchhalterin und Dozentin bei WIFI WIEN arbeitete.


Gefakte Klage auf Widerruf und Unterlassung zwecks Einleitung des Pflegschaftsverfahrens 2 gegen Mag. Hoedl - eingebracht durch Kanzlei Fasching am 14.12.2015 

Weder den psychiatrischen Gutachter noch Richter oder Sachwalter interessierte im Rahmen des 2. Pflegschaftsverfahrens, ob Mag. Hoedl die Tat die zur Klage führte begangen hatte. Einziges Ziel war ein weiteres Gutachten über Mag. Hoedl, das bestätigen sollte, dass sie unter einer schizo-affektiven Psychose leide. Wichtig war dem Gutachter bei der Verhandlung am 7.12.2016, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig errichten könne.

Man wollte sich nur vergewissern, dass alle Aussagen von Mag. Hoedl unter der Prämisse ihrer KRANKHEIT stünden. Es geht schließlich um Todesfälle und Milliardenbetrügereien rund um SAP-Systeme (Bundeshaushaltsverrechnung) - Schnittstelle ELAK-SAP.

Das 2. Pflegschaftsverfahren wurde ohne weiteres psychiatrisches Gutachten per Beschluss 8.2.2018 am BG Wien 23 beendet. Das Verfahren 1 C 1474/ 15y endete mit einem VERGLEICH, der a priori zwischen dem Anwalt der Klägerin (Mag. Fasching) und dem Verfahrenshelfer und Sachwalter von Mag. Hoedl (Dr. P.) vereinbart wurde. Siehe dazu auch Vergleich vom 9.1.2008, den Prof. Dr. NOLL der Richterin Bruzek am 9.1.2008 (Mediensache Verein Friends Economy gegen Mag. Hoedl) diktierte.

Conclusio: 

Sowohl die 1. als auch die 2. Sachwalterschaft wurde aufgrund eines Verfahrens am BG Wien-Liesing in der Abteilung C eingeleitet:

1. Gerichtlicher Zahlungsbefehl gefälschte Telefonrechnung T-Mobile 16.9.2008

2. Klage auf Widerruf und Unterlassung 14.12.2015

In beiden Verfahren wollten die Sachwalter nach Beendigung der Zahlungsverfahren mit der Entmündigung von Mag. Hoedl nichts mehr zu tun haben. Auffallend ist, dass das 1. Verfahren mittels eines 2. Gutachtens desselben psychiatrischen Gutachters Dr. Kögler beendet wurde, während das 2. Verfahren mit der Begründung beendet wurde: Es sind keine weitere Verfahren offen. Das Klagsverfahren wurde kostengünstig beendet.

MAG.HOEDL wurde nie gefragt, ob sie das Mail geschrieben hatte. Einmal versuchte sie in der Kanzlei des 2. Sachwalters darauf hinzuweisen, dass sie die Tat bestreitet.

Dem Gericht war es nur wichtig, die Notwendigkeit des 1. Verfahrens zu bestätigen.

Auffallend war dennoch das Beharren des 2. Gutachters darauf, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig erstellen darf: Entmündigungsverhandlung 7.12.2016 Bezirksgericht Wien-Liesing.

Alle weiteren Details auf chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at und natürlich im Pflegschaftsakt Mag. Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing.

Seit Beendigung des Verfahrens 1 C 1474/ 15y wird das Geburtsdatum mit 1660 geführt und die Aktenzahl des Pflegschaftsverfahrens mit 16 P 46/ 17 h (seit 2011  GZ 12 P 234/ 11t)

Wichtig: Am 6. April 2017 rief Sachwalter Nr. 2  Mag. Hoedl persönlich an und sprach folgende Drohung aus: WENN SIE NICHT BEI DER VERHANDLUNG am 7. April 2017 (Klage auf Widerruf und Unterlassung) PERSÖNLICH ERSCHEINEN; IST IHRE GENOSSENSCHAFTSWOHNUNG WEG! (Ende Zitat) 

Die Leiterin des BG Wien-Liesing  Frau S-S musste aus psychischen Gründen die Leitung des Bezirksgerichtes beenden. Dies hat aber nichts mit dem Fall Hoedl zu tun, sondern mit Drohungen rund um Eltern ohne Rechte.

Überlastung der Bezirksgerichte durch Entmündigungsverfahren, Enteignungsverfahren, Kindesabnahmen und Obsorgeverfahren 

Die Pflegschaftsrichterinnen an den Bezirksgerichten sind überfordert, weil sie auch die Verfahren rund um Kindesabnahmen, Berichte des Jugendamtes, Besuchsrechtsverfahren, Obsorgeverfahren leiten müssen und nicht nur die tausenden Verfahren rund um Entmündigungen und Enteignungen (Grundbuch).

Persönliche Anmerkung Mag. Hoedl vom 20.9.2019

Als persönliche Anmerkung kann ich noch feststellen: 23.1.2009 eine der größten Demütigungen innerhalb 12 Jahre Folterverfahren durch die Wiener Justiz (außer ERSTE Bank Mit Mündeln verhandeln wir nicht): war Penny Markt Brunner Str. Einkaufswagen war voll für Geburtstagwochenende: Kassiererin sagt: Leider Abbuchung von Bankomat-Karte nicht möglich. So könnte der Film über mich anfangen!

SC würde sagen: Engramm - oder Reaktivierung Engramm.

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs

Zum Autor:
Johannes Schütz bereitet eine Buchpublikation vor: „Die Enteigner: Der größte Skandal der Republik Österreich“. Johannes Schütz, Medienwissenschafter, Publizist, geboren in Österreich, lebt jetzt im Exil, war Lehrbeauftragter an der Universität Wien (Informationbroking, Recherchetechniken, Medienkompetenz), Vorstand des Zentrums für Medienkompetenz, Projektleiter bei der Konzeption des Wiener Community-TV, investigative Publikationen (Justiz, EU).

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

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