Mittwoch, 2. Mai 2018

das neue erwachsenenschutzgesetz als opium für das volk??

AUCH FÜR DIE NOTWENDIGE ÜBERPRÜFUNG von 60.000 SACHWALTERSCHAFTEN (sic!!!) sind wir nicht gerüstet (sagt die Präsidentin) Das neue Erwachsenenschutzgesetz tritt am 1. Juli 2018 in Kraft und wird von den Betroffenen sehnsüchtig erwartet. ABER DIE ZUSTÄNDIGEN FAMILIENGERICHTSABTEILUNGEN (Pflegschaftsabteilungen) HABEN KAUM KAPAZITÄTEN FÜR DESSEN UMSETZUNG!!!

Erwachsenenschutzgesetz: NEWS 16/ 2018: 5.100 JustizmitarbeiterInnen unterschrieben eine Protestnote, 400 demonstrierten kürzlich im Justizpalast gegen Einsparungen in der Justiz. Warum eigentlich? In News erklärt Sabine Matejka, Präsidentin der österreichischen Richtervereinigung, die Hintergründe.



die KanzleimitarbeiterInnen sind meist die erste Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger (Kanzleileiterinnen, Rechtspflegerinnen, Sekretärinnen, SachbearbeiterInnen bei den Bezirksgerichten). .....Trotzdem sollen mehr als 400 Planstellen bis 2021 abgebaut werden. Dabei kommt es jetzt schon zu Problemen und Verzögerungen (Anmerkung der Redaktion - auf eine Rekursbeantwortung durch LG ZRS muss man meistens mindestens 1/2 Jahr warten). Viele Abteilungen sind HEILLOS überlastet, Es bleibt immer weniger Zeit für die Anliegen der Menschen, die zu Gericht kommen...



AUCH FÜR DIE NOTWENDIGE ÜBERPRÜFUNG von 60.000 SACHWALTERSCHAFTEN (sic!!!) sind wir nicht gerüstet (sagt die Präsidentin) Das neue Erwachsenenschutzgesetz tritt am 1. Juli 2018 in Kraft und wird von den Betroffenen sehnsüchtig erwartet. ABER DIE ZUSTÄNDIGEN FAMILIENGERICHTSABTEILUNGEN (Pflegschaftsabteilungen) HABEN KAUM KAPAZITÄTEN FÜR DESSEN UMSETZUNG!!!

SELBST WENN WIR NUR 2 STUNDEN PRO FALL (Mündel) AUFWENDEN WÜRDEN, WÄREN 70 RICHTERINNEN (sic!!!) ein ganzes Jahr mit nichts anderem mehr beschäftigt!!!!!!! Ende Zitat Sabine Matejka, Präsidentin der österreichischen Richtervereinigung!