Donnerstag, 11. Januar 2018

Der Schöffe im Sachwalterschafts-Verfahren und ein Orf-Kameramann als Fake-Schöffe in der ZIB 2 bei Armin Wolf

Der Orf und die G´schichtl-Drucker - die österreichische Justiz als Affentheater 

Zib2-Beitrag über Schöffen (Buwog-Prozess) am 10.1.2017

http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13960610

In einem Prozess spielen Laienrichter eine wichtige Rolle. Die Hauptschöffen sind dem Richter gleichgestellt und entscheiden mit. Es ist aber oft nicht einfach, Schöffen zu finden, obwohl das Teil der Staatsbürgerpflicht ist.

https://www.sn.at/politik/innenpolitik/buwog-prozess-peter-hochegger-schilderte-weitere-details-22771021

Benjamin Reuther - der ORF-Kameramann - muss ein Gschichtl erzählen - betreff seiner Tätigkeit als SCHÖFFE in einem angeblichen Sachwalterschaftsprozess: 

Bildergebnis für ainedter buwog prozess
Anwalt Dr. Norbert Wess - schwer gezeichnet 3 Jahre nach Rzeszut-Prozess - um Jahre gealtert 

DER ORF - ein Narrensender? 

An diesem ZIB-Beitrag kann man trefflich analysieren, für wie mega-dumm der ORF; Herr Wolf und die ZIB-Redaktion die österr. Bevölkerung halten: Zum Thema Schöffen wird ein Herr Benjamin Reuterer vorgeführt: angeblich war er LAIENRICHTER in einem Sachwalterschaftsprozess (bitte gehts noch????)

Dazu ist anzumerken, dass ein Sachwalterschaftsverfahren ein Ausser-Streitverfahren ist, wo es nur einen (allmächtigen) Pflegschaftsrichter (als Enteigner) gibt.

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/290/Seite.2900000.html

Verfahrensablauf - Entmündigungs- und Enteignungsverfahren

Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung, Betreuerinnen/Betreuer, Spitäler oder Behörden können die Sachwalterschaft beim Bezirksgericht (als Pflegschaftsgericht) anregen, aber keinen Antrag auf Einleitung des Verfahrens stellen. Die Anregung kann schriftlich oder in Form eines Gesprächs erfolgen.
Die Richterin/der Richter muss sich einen persönlichen Eindruck von der betroffenen Person verschaffen. Im Gespräch mit ihr muss sie/er sich ein Urteil bilden, ob die Person eine Sachwalterin/einen Sachwalter braucht oder nicht.

Auch in der Berufungsinstanz LG für Zivilrechtssachen entscheidet ein Richter-Senat, die allesamt Berufsrichter sind (die Rekurse werden in Wirklichkeit von Sekretärinnen und RechtspflegerInnen geschrieben)

Ende Zitat help.gv.at

Es gibt keinen STRAFPROZESS im Sachwalterschaftsverfahren (Zivilverfahren), wo Schöffen nötig wären - außer ein Sachwalter wird angeklagt wegen schweren Betrugs und Amtsmissbrauchs - dies ist aber de facto in Österreich nicht der Fall.

Dozent Johannes Schütz hat hunderte Anzeigen an die Staatsanwaltschaften in Österreich betreff schwerem Betrug durch Sachwalter gesammelt.  Es kam zu keinem einzigen Prozess. Daher wird jetzt durch Publikationen aus dem Ausland Österreichs Justiz in Bezug auf Korruption reformiert!

http://www.tabularasamagazin.de/struktur-der-massenweisen-enteignung-das-oesterreichische-justizministerium/

http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13960610

Dieser ZIB-Beitrag richtet sich von selbst - so wie Herr Dr. Ainedter, der ja schon den OGH-Präsidenten Dr. Johann Rzeszut entmündigen lassen wollte.

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4622239/Fall-Kampusch_ExOGHPraesident-Rzeszut-vor-Gericht

Ad Ainedter - Siehe auch (Kinder-) Bordell-Liste Priklopil

WIEN: PROZESS GEGEN EX-OGH-PRAeSIDENT RZESZUT WEGEN FALSCHER ZEUGENAUSSAGE

Im Hintergrund Anwalt Dr. Norbert WESS - dieser sah im Dezember 2014 noch besser aus. Der Buwog-Prozess scheint ihm schwer zuzusetzen - die österreichische Korruptionslandschaft ist ja eine SCHWERE PARTIE.....

http://derstandard.at/1282978533397/Ernst-H-War-in-der-gleichen-Lage-wie-Frau-Kampusch

Ja, aber haben Sie ihm das angeboten?", wiederholt Aigner, während H.s Verteidiger Manfred Ainedter unruhig wird. "Nein, es ist schon von ihm gekommen", antwortet der 47-Jährige, und Ainedter kann sich wieder beruhigen. - derstandard.at/1282978533397/Ernst-H-War-in-der-gleichen-Lage-wie-Frau-Kampusch
Ja, aber haben Sie ihm das angeboten?", wiederholt Aigner, während H.s Verteidiger Manfred Ainedter unruhig wird. "Nein, es ist schon von ihm gekommen", antwortet der 47-Jährige, und Ainedter kann sich wieder beruhigen. - derstandard.at/1282978533397/Ernst-H-War-in-der-gleichen-Lage-wie-Frau-Kampusch

Ja, aber haben Sie ihm das angeboten?", wiederholt Aigner, während H.s Verteidiger Manfred Ainedter unruhig wird. "Nein, es ist schon von ihm gekommen", antwortet der 47-Jährige, und Ainedter kann sich wieder beruhigen. - derstandard.at/1282978533397/Ernst-H-War-in-der-gleichen-Lage-wie-Frau-Kampusch
Ja, aber haben Sie ihm das angeboten?", wiederholt Aigner, während H.s Verteidiger Manfred Ainedter unruhig wird. "Nein, es ist schon von ihm gekommen", antwortet der 47-Jährige, und Ainedter kann sich wieder beruhigen. - derstandard.at/1282978533397/Ernst-H-War-in-der-gleichen-Lage-wie-Frau-Kampusch
Ja, aber haben Sie ihm das angeboten?", wiederholt Aigner, während H.s Verteidiger Manfred Ainedter unruhig wird. "Nein, es ist schon von ihm gekommen", antwortet der 47-Jährige, und Ainedter kann sich wieder beruhigen. - derstandard.at/1282978533397/Ernst-H-War-in-der-gleichen-Lage-wie-Frau-Kampusch
https://youtu.be/GWgisTPKCdk

Für solche Lügen und Verarschungen soll man auch noch Gebühren zahlen???? ZIB 2 meint: In einem Prozess spielen Laienrichter eine wichtige Rolle. Die Hauptschöffen sind dem Richter gleichgestellt und entscheiden mit. Es ist aber oft nicht einfach, Schöffen zu finden, obwohl das Teil der Staatsbürgerpflicht ist.
das sind offensichtlich alles bezahlte Lügner - da fragt ein Redakteur am Küniglberg irgend einen Kamera-Mann - magst net a Gschichterl erzählen - wir haben noch ein paar Minuten in der ZIB 2 - dem Wolf fällt sonst nix mehr ein...
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https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ffe_(ehrenamtlicher_Richter)#%C3%96sterreich
Schöffensenate bestehen aus einem Berufsrichter und zwei Schöffen, bei bestimmten schweren Straftaten (wie Totschlag, schwerer Raub, Vergewaltigung) aus zwei Berufsrichtern und zwei Schöffen (§ 32 StPO). Die Schöffen entscheiden gemeinsam mit den Berufsrichtern über die Schuld des Angeklagten und in weiterer Folge das Strafmaß. In jenen Fällen, in denen der Schöffensenat aus einem Berufsrichter und zwei Schöffen besteht, kann gegen die Stimme des Berufsrichters die Schuldfrage nicht bejaht werden (§ 41 StPO). Aufgrund der Strafhöhe bestehen Schöffensenate ausschließlich an den Landesgerichten, und zwar bei einer Reihe von im Gesetz aufgezählten Delikten (§ 31 StPO), darunter:

Tötung auf Verlangen Ausnahme SACHWALTER (§ 77 StGB), Mitwirkung am Selbstmord (§ 78 StGB), Tötung eines Kindes bei der Geburt (§ 79 StGB),
Räuberischer Diebstahl (§ 131 StGB) AUSNAHME SACHWALTER, minderschwerer Raub (§ 142 Abs. 2 StGB),
Geschlechtliche Nötigung (§ 202 StGB), sexueller Missbrauch von Unmündigen (§ 207 StGB) oder einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person (§ 205 StGB)

Schwere gemeinschaftliche Gewalt (früher „Landfriedensbruch“) bzw. Landzwang (§§ 274 f. StGB),
Missbrauch der Amtsgewalt (§ 302 StGB).
Ansonsten werden Schöffen bei Verbrechen, die mit mehr als fünf Jahren Haftstrafe bedroht sind, tätig, sofern nicht ein Geschworenengericht zuständig ist.

Diese oben angeführten Delikte sind für Sachwalter und SachwalterInnen straffrei!!!! 
















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tabula rasa 




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Freitag.de 


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Rosys Sammlung 



Freitag, 5. Januar 2018

Fall Leopold Mayer - Pöchlarn: Von der Sachwalterschafts-Mafia zu Tode gebracht???

siehe facebook: https://www.facebook.com/sonja.reschelberg/posts/1532214930167598

 Aus gegebenem Anlass: Leopold Mayer aus Röhrapoint 9 in Pöchlarn, hatte einen jahrelangen Kampf hinter sich nachdem er als rüstiger Pensionist bis zum 83. Lebensjahr behördlich genehmigt seine umfassende Landwirtschaft noch völlig alleine führte und von heute auf morgen aber - trotzdem er seine Bankgeschäfte noch alleine erledigen und seine Fahrzeugen lenken konnte - in Pflegestufe 6 gesteckt, besachwaltert und entmündigt wurde. Jahrelanges Martyrium, Gefangenschaft und Dahinsiechen begann damit Dritte sich an seinem Vermögen bereichern und ihn gezielt mit Medikamenten, zig Attacken und Einweisungen früher ins Jenseits befördern konnten als dem widerstandsfähigen und schlauen, aber eben enteigneten Urgestein und Original Poidl Mayer entsprach. Drei Tage vor seinem Tod erließ der - vor kurzem verabschiedete - Justizminister (nach 30 Jahren) endlich die Neuregelungen im Sachwalterschaftsgesetz, das dem ehemaligen und betagtem Landwirt zu Lebzeiten helfen hätte können, zwei Wochen nach seinem Tod wurde endlich auch das neue Erbrecht seitens des Justizministers erlassen. Kurz vor und nach seinem Tod begann man nach jahrelangem Baustopp endlich auch mit der letzten Etappe des Autobahnbaus kurz vor Pöchlarn, der über Mayers Liegenschaften führte, die sehr wertvoll waren und für die man ihm zu Lebzeiten schon Unsummen bot, der Bauer aber nicht verkaufen wollte. Den Zuschlag machte übrigens u.a. der (Ex-)Bürgermeister (bzw. seine Biogas), der seit Jahren schon hinter Mayers Liegenschaften her war, zu Lebzeiten als Hauptfeind des Pensionisten galt und dem Poidl als Allerletzten jemals was verpachtet oder verkauft hätte. Mit einer Sachwalterschaft aber geht auch das. Welch sonderbare Zufälle also so knapp rund um den plötzlichen Tod des 84Jährigen, der auch ein Jahr zuvor zu Neujahr nur knapp dem Zeitlichen entging, weil ich ihn damals (verwahrlost und gefährdet von der Pflegerin und vom Sachwalter bzw. dessen Gehilfen, der sich gegen den Willen des alten Mannes in sein Haus eingenistet hatte) noch gerade rechtzeitig aufgefunden hatte. Einige Wochen vor seinem Tod besuchte ich Poidl nach über einem halben Jahr spontan (nachdem man mich ein Jahr zuvor via Morddrohungen und Öffentlicher Berichterstattung verhetzt und die Tiere und mich aus dem Dorf getrieben hatte/zur Erinnerung anbei Auszüge aus der ORF Reportage bzw. Tatsachen und Bilder, die der Rundfunk nicht gezeigt hat) und wieder gab er mir zu erkennen, dass er unter der Geiselhaft schwer leide und Angst habe draufzugehen. Unzählige Rekurse, auch von ihm persönliche, und auch - als er bettlägerig war - mündliche Audio-Botschaften und Rekurse gegen die Besachwalterung, gegen die Freiheitsberaubung, gegen den Medikamentenmissbrauch, gegen Körperverletzung etc. an alle Abteilungen der Justiz (BG, LG, Sta, VAW bis hin zum Justizminister persönlich) wurden zwei Jahre lang ignoriert und nicht gehört obwohl alleine schon der offensichtliche Sozial- und Pflegeskandal neben dem Erbschaftskrimi (an dem die - damalige (!) - NÖ Machtpolitik partizipierte) und der Tierquälerei mehr als genug Beweise und Bände sprachen. Über zwei Jahre habe ich - wie wohl jeder Mensch, der großes Unrecht an Schwächeren und Hilfsbedürftigen wahrnimmt - helfen können ihm vor noch mehr Leid und dem vorzeitigen Ableben zu bewahren. Nach mir hatte er niemanden mehr, der ihn schützte und so musste er alleingelassen mit seinen Peinigern und wissend, dass man ihn bei der nächsten Gelegenheit "vertschüssen" werde, in dieser Gewissheit und täglichen Angst davor tatsächlich dann unerwartet und plötzlich sterben. Das nochmals Tragische daran: Poidl ist kein Einzelfall in Österreich. Im Zuge meiner Hilfe für ihn und Recherchen erreichten mich damals mehrere Menschen und Hilfesuchende, die angaben, dass selbst die Volksanwaltschaft dieses Unrecht zuließ und sie verloren und ausgeliefert und auch in steter Todesangst (wie Poidl) vom Staat entmündigt und enteignet wurden. Trauriger Sozialstaat Österreich.

Ja mei, was war, das war und was ist, das ist. Man kann nur hoffen, dass die neue Regierung es besser und anständiger macht!?! 🤔🤔🤔

 

Donnerstag, 4. Januar 2018

Das psychiatrische Auftragsgutachten im Entmündigungs- und Enteignungsprozess: Fall Hoedl Teil 1 (Juni 2011)

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/290/Seite.2900500.html

Ablauf des Verfahrens
Zur Beurteilung der geistigen Behinderung oder psychischen Beeinträchtigung der betroffenen Person muss eine Sachverständige/ein Sachverständiger bestellt werden. Ihr/sein Gutachten ist Entscheidungshilfe, welche Angelegenheiten die Betroffene/der Betroffene weiterhin selbst regeln kann und für welche Bereiche sie/er eine Sachwalterin/einen Sachwalter benötigt.
Bei der mündlichen Verhandlung können neben dem Verfahrensbeistand der betroffenen Person und der Sachverständigen/dem Sachverständigen auch nahestehende Personen (z.B. Angehörige, Betreuerinnen/Betreuer ) angehört werden.
Zuletzt wird ein Bestellungsbeschluss ausgestellt. Dieser enthält:
  • Konkrete Sachwalterbestellung
  • Bezeichnung der Person der Sachwalterin/des Sachwalters
  • Aufgabenbereiche der Sachwalterin/des Sachwalters
  • Ausmaß in welchem sich die betroffene Person im Rahmen ihres Vermögens oder Einkommens verpflichten kann
  • Ausspruch über die Kosten
Der Bestellungsbeschluss muss der betroffenen Person persönlich zugestellt und der Inhalt des Beschlusses muss ihr durch die Richterin/den Richter oder die Sachwalterin/den Sachwalter mündlich erklärt werden, soweit dies möglich ist.
Ausführliche Informationen zum Thema "Rechte der betroffenen Person" finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.
Psychiatrisches Gutachten zur Beendigung der Sachwalterschaft - Fall Hoedl Juni 2011 
Im Juni 2011 wurde die Sachwalterschaft beendet, nachdem Dr. Martin W. nicht in den Dunstkreis von Budget-Manipulationen in Milliardenhöhe auf SAP-Systemen kommen wollte. 
Es kam zur Verhandlung am 20. Juni 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing
betreff Beendigung Sachwalterschaft Mag. Hoedl (nachdem durch das Ministerium interveniert wurde) 
Anwesende: 20 Juni 2011 (BG Wien 23)
Richter Zucker (auffallend der (halb-) jährliche Wechsel von Entmündigungsrichtern an den Bezirksgerichten) 
Gutachter Dr. Herbert Kögler 
in Vertretung: Dr. Martin W. eine Frau Vaskovich, die den Akt nicht kannte und auch nicht für Kanzlei Dr. Martin W. arbeitet) 
Exkurs: Sachwalter Dr. Martin W. hatte sich nie zu VERHANDLUNGEN an das Bezirksgericht Wien-Liesing getraut. Er wurde offenbar schon ab dem Jahr 2009 bedroht. 
Protokoll Verhandlung Aufhebung der Sachwalterschaft 20. Juni 2011 
Mag. Hoedl hatte das Gutachten von Dr. Kögler (siehe unten) nicht erhalten. 
Frau Brunner, die Amtsleiterin war sehr aufgelöst. Heute arbeitet sie für Entmündigungs- Enteignungs und Entfremdungsrichterin Ruth Schubert am BG Wien-Donaustadt. 
Mag. Hoedl wurde das Gutachten (13 Seiten) einleitend vorgelegt. 
Sie hätte es zumindest eine Woche vorher per Post erhalten müssen. 
Vgl. dazu mangelndes Mündelrecht auf Zustellung von Gerichtsdokumenten: 
Richter Zucker (eigens zur Aufhebung der Sachwalterschaft von Mag. Hoedl an das BG Wien-Liesing bestellt) gab Mag. Hoedl 
2 Minuten Zeit, das Gutachten zu lesen und dazu Stellung zu nehmen (sic!!!) 
Obwohl Mag. Hoedl der lateinischen und alt-griechischen Sprache kundig ist, war es doch etwas zu viel verlangt, in 2 Minuten ein psychiatrisches Gutachten sinnerfassend zu lesen und zu interpretieren. 
Es ging darum, ob Mag. Hoedl Einspruch erheben wolle gegen das Gutachten. 
Dann sprach Mag. Zucker noch die Worte: 
Wir tun nicht vorbeugend besachwaltern. 
Mag. Vaskovich - in Vertretung Dr. Martin W. - sagte nur, dass sie den Akt nicht kenne. 
Dr. Kögler lachte, weil Mag. Hoedl abschliessend anmerkte, dass sie sich nicht 4.400 Euro sparen hätte können. 
Von Sachwalter Dr. Martin W. war weit und breit nichts zu hören und nichts zu sehen. 
Bei der Verhandlung am 14. Mai 2009 schickte Dr. W. Herrn Andreas LEHNER in Vertretung. 

Bestellung eines Sachwalters

Allgemeine Informationen

Das Verfahren zur Sachwalterbestellung wird in der Regel von Amts wegen eingeleitet.
Zur Sachwalterin/zum Sachwalter können folgende Personen bestellt werden:
  • Nahestehende Personen (z.B. Elternteile, Ehegattin/Ehegatte, Kinder, Freunde, eingetragene Partner)
  • Sachwaltervereine
  • Wenn die Sachwalterschaft insbesonders Rechtskenntnisse erfordert
    • Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte oder Rechtsanwaltsanwärterinnen/Rechtsanwaltsanwärter
    • Notarinnen/Notare oder Notariatskandidatinnen/Notariatskandidaten
  • Andere geeignete Personen
HINWEIS
Die Bestellung eines Sachwalters ist unzulässig, wenn die Angelegenheiten der/des Betroffenen bereits im nötigen Ausmaß erfüllt werden! Dies kann beispielsweise durch einen anderen gesetzlichen Vertreter oder im Rahmen einer anderen Hilfe, besonders in der Familie, in Pflegeeinrichtungen, in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder im Rahmen sozialer oder psychosozialer Dienste erfolgen. Auch wenn durch eine Vollmacht, insbesondere eine Vorsorgevollmacht, für die Besorgung der Angelegenheiten im erforderlichen Ausmaß vorgesorgt ist, darf kein Sachwalter bestellt werden! Ausführliche Informationen zum Thema "Alternative zur Sachwalterschaft" finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.

Zuständige Stelle

Das Bezirksgericht, in dessen Sprengel die betroffene Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat

Verfahrensablauf

Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung, Betreuerinnen/Betreuer, Spitäler oder Behörden können die Sachwalterschaft beim Bezirksgericht (als Pflegschaftsgericht) anregen, aber keinen Antrag auf Einleitung des Verfahrens stellen. Die Anregung kann schriftlich oder in Form eines Gesprächs erfolgen.
Die Richterin/der Richter muss sich einen persönlichen Eindruck von der betroffenen Person verschaffen. Im Gespräch mit ihr muss sie/er sich ein Urteil bilden, ob die Person eine Sachwalterin/einen Sachwalter braucht oder nicht.
HINWEIS
In einem laufenden Bestellungsverfahren bleibt die betroffene Person voll handlungsfähig. Sie hat beispielsweise das Recht, Akteneinsicht zu nehmen, Anträge zu stellen, Rechtsmittel einzulegen, eine Angehörige/einen Angehörigen, eine Notarin/einen Notar oder eine Anwältin/einen Anwalt mit ihrer Vertretung zu beauftragen oder sich zunächst selbst zu vertreten.

Vertretung der betroffenen Person im Verfahren

Die betroffene Person kann sich im Bestellungsverfahren grundsätzlich selbst vertreten oder selbst eine Vertretung (z.B. Angehörige/Angehöriger, Notarin/Notar, Rechtsanwältin/Rechtsanwalt) bestellen, die im Verfahren ihre Rechte wahrnimmt.
Wenn
  • das Verfahren wegen der Ergebnisse der ersten Anhörung fortgesetzt wird und wenn
  • die betroffene Person selbst keine Vertretung gewählt hat
muss ihr eine Verfahrenssachwalterin/ein Verfahrenssachwalter beigestellt werden. Dadurch wird die betroffene Person in ihren Rechtshandlungen an sich nicht beschränkt. Wenn die betroffene Person selbst eine geeignete Vertretung gewählt hat, wird die Verfahrenssachwalterin/der Verfahrenssachwalter durch diese ersetzt.
Ist es während des Bestellungsverfahrens nötig, dass die betroffene Person bereits über eine Sachwalterin/einen Sachwalter verfügt, so kann die Richterin/der Richter auch eine einstweilige Sachwalterin/einen einstweiligen Sachwalter zur Erledigung dringender Angelegenheiten bestellen. Dabei ist das Wohl der betroffenen Person entscheidend!
Diese/dieser übernimmt dann schon vor der endgültigen Sachwalterbestellung die Vertretung der betroffenen Person für dringend anstehende Aufgaben (z.B. bei einer Versteigerung einer Liegenschaft oder bei einer Delogierung aus der Wohnung).

Ablauf des Sachwalter-Verfahrens

Zur Beurteilung der geistigen Behinderung oder psychischen Beeinträchtigung der betroffenen Person muss eine Sachverständige/ein Sachverständiger bestellt werden. Ihr/sein Gutachten ist Entscheidungshilfe, welche Angelegenheiten die Betroffene/der Betroffene weiterhin selbst regeln kann und für welche Bereiche sie/er eine Sachwalterin/einen Sachwalter benötigt.
Bei der mündlichen Verhandlung können neben dem Verfahrensbeistand der betroffenen Person und der Sachverständigen/dem Sachverständigen auch nahestehende Personen (z.B. Angehörige, Betreuerinnen/Betreuer ) angehört werden.
Auftragsgutachten gegen Mag. Hoedl April 2011: 















Das psychiatrische Gutachten als Mittel zur Massenentmündigung und Enteignung in Österreich: Fall Beispiel Hoedl Teil 2 (Gutachtenvergleich 2009 und 2011)

Psychiatrisches Gutachten zur Aufhebung der Sachwalterschaft Mag. Hoedl April 2011

Es musste ein Grund gefunden werden, warum die Sachwalterschaft aufgehoben werden sollte - vom selben Psychiater, der eine immerwährende Sachwalterschaft (Entmündigung in allen Bereichen) für Mag. Hoedl noch im April 2009 für nötig erkannt hatte (aus medizinischen Gründen): 



Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler, Seite 12: "Aus der Betroffenheit bzw. der NARZISSTISCHEN KRÄNKUNG solidarisiert sich Frau Magistra H. in Blogs und Internetforen mit anderen." Ende Zitat.



Narzisstische Kränkung: Meine querulative Vorgehensweise gegen den Sachwalter entsteht also aus der narzisstischen Kränkung. Wie der Jüngling NARZISS betrachte ich also - mit großem Selbstmitleid - nur mein Spiegelbild und bin in mich selbst verliebt. Da muss ich zugeben, diese Diagnose hat sogar einen Wahrheitsgehalt!



Aber nun Schritt für Schritt die Erläuterung des neuerlichen psychiatrischen Gutachtens, das der Richter Mag. Zucker in Auftrag gegeben hat.

Dazu muss man erklären, dass Psychiater sich nicht gerne selbst widersprechen. Sie leben in ihrer Welt und kategorisieren Menschen nach internationalen Klassifizierungen wie z.B. "Schizo-affektive Störung" - ICD 10 F 25.
Damit arbeiten Sie natürlich der Pharma-Industrie in die Hände, die dafür schon die geeigneten Medikamente (Neuroleptika) entwickelt hat - zur Änderung der Vorgänge im Gehirn.



ANAMNESE:

Dazu ist zu erklären, dass ALLES, was der Patient erzählt oder erklärt, worüber er/sie sich beschwert unter dem Aspekt der Krankheit gesehen wird. Alle Beschwerden über den Sachwalter sind also unter dem Aspekt der psychischen Erkrankung zu sehen: PARANOIA QUERULANS.



Das lautet dann so:
Zitat Gutachten Seite 5: Zum vereinbarten Zeitpunkt kommt Frau Magistra H. pünktlich in die Ordination des Sachverständigen. Sie ist in einem mittelgradig erregten Zustand und sind der Sprach- und Gedankenfluss DEUTLICH BESCHLEUNIGT.



Dazu stellt sich die Frage: Was ist ein normaler Sprach- und Gedankenfluss in der internationalen Klassifizierung?

Gutachten Seite 10: Status Psychicus

Die Gedanken sind UNSTRUKTURIERT und kommt es immer wieder zum GEDANKENABGLEITEN und zu GEDANKENEINSCHÜBEN. Frau Magistra H. wechselt sprunghaft die Themen. Im Gedankeninhalt beschwert sie sich ausführlich und wiederholte Male über den Sachwalter und bringt das vor, was sie bereits mehrfach schriftlich dem Bezirksgericht Wien-Liesing vorgebracht hat. Es finden sich ausgeprägte QUERULATIVE GEDANKEN. Sie fühlt sich diskriminiert, gedemütigt durch die Sachwalterschaft. Von den Verfolgungs- und Verschwörungsideen, die sie bei der Befundaufnahme 2009 formuliert hat, ist sie teilweise distanziert, jedoch vom Wahrheitsgehalt ihrer Erlebnisse überzeugt. Sie sei durch die Sachwalterschaft vor der Psychosekte SC geschützt gewesen, weil sie ein Attest einer psychischen Krankheit habe. Von SC sei jedoch im März 2011 ein Hackerangriff auf ihren Computer erfolgt. Die Stimmungslage der Betroffenen ist DYSPHORISCH. Die AFFEKTE wechseln zwischen Fröhlichkeit und Heiterkeit bis WEINERLICHKEIT . Die affektiven Schwankungen sind themen- und situationsunabhängig. Der Antrieb ist gesteigert. Psychomotorisch ist die Betroffene UNRUHIG. Es besteht ausgeprägte AMBIVALENZ. Gegensätzliche Meinungen und Ansichten werden unmittelbar nacheinander formuliert. Erst durch Rückfragen ist teilweise eine KLÄRUNG herbeizuführen, welcher MEINUNG bzw. ÜBERZEUGUNG die Betroffene ist. Es besteht bei der Betroffenen ein NEBENEINANDER von Einsichts- und Kritikfähigkeit mit querulativen Bestrebungen. Kämpferische Aussagen wechseln mit beschwichtigenden Äußerungen. Die Realitätswahrnehmung ist verzerrt. Die Gedächtnisleistungen sind im Alt- und im Neugedächtnis nicht beeinträchtigt. Die Merkfähigkeit ist erhalten. ENDE ZITAT PSYCHIATRISCHES GUTACHTEN Dr. KÖGLER, Mödling bei Wien.



Abgesehen davon, dass der Gutachter mich immer wieder missverstanden hat und auch Namen und Institutionen verwechselt (z.B. Bundesministerium anstelle von Bundesrechenzentrum) ist die Anamnese sehr aufschlussreich.
Die querulativen Gedanken müssen natürlich hervorgehoben werden. Alle Beschwerden über den Sachwalter, die aufgedrängte Entmündigung (im Auftrag des Finanzministeriums - siehe Aktenvermerk April 2009 Bezirksgericht Wien-Liesing) werden als Ausdruck der psychischen Krankheit interpretiert.

Psychiater haben eine sehr verkürzte, eingeengte Wahrnehmung von der menschlichen Persönlichkeit. Das wird noch später zu erläutern sein.

Ad "Realitätswahrnehmung": Was verstehen Psychiater eigentlich unter Realität? Warum ist meine Realitätswahrnehmung verzerrt? Oder warum soll sie als "VERZERRT" dargestellt werden? Wurde da wieder von "höherer Stelle" interveniert, um Morde, Mordversuche, Vergiftungen, Milliardenbetrügereien im Bundesministerium für Finanzen für immer der Vergessenheit anheim fallen zu lassen?

Kämpferische Aussagen wechseln mit beschwichtigenden Äußerungen: Diese Aussage des Gutachtens hat aus meiner Sicht meine Person betreffend einen Wahrheitsgehalt:

Ja, ich fühle mich hin- und hergerissen zwischen dem Aufdecken von unglaublichen Schweinereien im Umfeld des österreichischen Finanzministeriums und meinem grundsätzlichen Mitleid mit betroffenen Personen.
Ich hätte keinen Spaß daran, wenn G, Gr, R, I, M und Co ihr Dasein in einem Konzentrationslager (R Fo Pr) fristen müssten. Diese Vorstellung macht mir keinen Spaß. Ich würde aber trotzdem gerne einige Millionen für das österreichische Arbeitsmarktservice zurück holen bzw. die Datenmanipulationen zugunsten der Psychosekte auf SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum BEENDEN!

In dieser Causa bin ich in der Tat hin- und hergerissen. Schon Johann Nepomuk Nestroy formulierte es treffend:

Ich hab' vierzehn Anzüg', teils licht und teils dunkel,
Die Frack' und die Pantalon, alles von Gunkel,
Wer mich anschaut, dem kommet das g'wiß nicht in Sinn,
Daß ich trotz der Garderob' ein Zerrissener bin.
Mein Gemüt is zerrissen, da is alles zerstückt,
Und ein z'riss'nes Gemüt wird ein' nirgends geflickt.
Und doch - müßt' i erklär'n wem den Grund von mein' Schmerz,
So stundet ich da als wie 's Mandl beim Sterz;
Meiner Seel', 's is a fürchterlichs G'fühl,
Wenn man selber nicht weiß, was man will!


Aus: "Der Zerrissene" von Johann Nepomuk NESTROY

Zur Problematik des psychiatrischen Gutachtens bei Massenentmündigungen: Fallbeispiel Hoedl

Also das schlägt dem Fass den Boden ganz aus:

"Ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl" ist ein psychopathologischer Befund, ist ein schwer krankhaftes Charaktermerkmal - ist eine Denkstörung, ist eine paranoide Erlebnisverarbeitung. Mit einem Wort: Menschen mit Gerechtigkeitsempfinden für soziale Miss-Stände müssen besachwaltet werden, sonst könnten sie ja die Zustände ändern bzw. verbessern. Das ist NICHT erwünscht, wo sind wir denn???



Aber nun Schrit für Schritt:

Heute, 30. April 2009 langt das Sachverständigengutachten des

Dr. Herbert K.
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Allgem. beeideter gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
2340 Mödling
Josefsgasse 6B

meine Person und meine Entmündigung betreffend beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

Das psychiatrische (Auftrags-) Gutachten zwecks Entmündigung aus politischen Gründen (mundtot machen) umfasst 10 Seiten.

Anmerkung: Die verwirrende Numerierung stammt aus dem Büro des Psychiaters und nicht von mir.

A. Aktenlage

1. Befunde

B. Anamnese

C. Status Psychicus 


Zitat: " Die Gedanken sind unstrukturiert und es kommt immer wieder zu Gedankeneinschüben. Die Betroffene wechselt sprunghaft die Themen und ist sie (wörtlich) in ihrem Redeschwall nur teilweise unterbrechbar. Im Gedankeninhalt finden sich eine Vielzahl von Verschwörungs- und Verfolgungsideen, bestehen deutliche querulative Tendenzen, ein stark ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, in dem die Betroffene formuliert, dass ihr selbst Ungerechtigkeit angetan wird, dass sie andererseits Miss-Stände aufzeigen und verfolgen muss....Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit sind teilweise, punktuell, erhalten......Die Merkfähigkeit ist nicht gestört (Anmerkung der Autorin: Da bin ich aber froh, dass es mir nicht so ergangen ist wie Hofrat Csoka aus dem Finanzministerium, der sich ja an gar nichts mehr erinnern konnte nach der SC-Behandlung, der Arme.....)





2.GUTACHTEN:

Zitat: "Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit über die Notwendigkeiten des SC-Staates sind herabgesetzt. Es finden sich deutlich querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung

Zitat: Wie aus ihren Äußerungen und schriftlichen Zusammenstellungen zu entnehmen ist, fehlt der Betroffenen die Fähigkeit, einen Plan zur Schuldentilgung zu bilden, sie kann zwischen Einkommen und Ausgaben keinen ausreichenden Bezug herstellen und keine Prioritäten bilden

Zitat: Es besteht krankheitsbedingt ein deutlich querulatives Verhalten - besonders will die Patientin nicht einsehen, dass eine große Psychosekte über die Macht in Österreich verfügt.




Zitat: Aufgrund ihrer seelischen Beeinträchtigung ist die Patientin in ihren Stimmungen, Affekten, dem Antrieb und im Denken INSTABIL und deshalb nicht ausreichend fähig, Aufträge, Vollmachten, Ausbildungen der Psychosekte usw. durchzuführen, da ständig die Gefahr besteht, dass sie von Misstrauen, paranoider Erlebnisverarbeitung oder schwankender seelischer Befindlichkeit keine Kontinuität zu einer längeren Kooperation z.B. für eine Tätigkeit im Konzentrationslager im Happy Valley (Kalifornien) aufbringt.



Zitat: Die Betroffene benötigt auch dringend einen Sachwalter zur Vertretung vor Ämtern, Gerichten, Behörden, Sozialversicherungen und privaten Vertragspartnern, um sicher zu stellen, dass jegliche Aussage über Morde und Mordversuche im Bundesministerium für Finanzen von dieser Person nicht ernst genommen werden und unter dem Aspekt der schweren psychischen Erkrankung stehen.Auch die Prozess- und Verhandlungsfähigkeit der Betroffenen wird als eingeschränkt beurteilt.

Ende der Zitate aus dem "Psychiatrischen Gutachten"





Anmerkung der Autorin: Dass die FM-Party und SC-Party gut miteinander spielen und eine Krähe bekanntlich ja der anderen Krähe kein Auge aushakt, war auch mir bekannt. Dass der Gehorsam vom SC-Finanzministerium aber bis hinunter zu einem kleinen FM-Psychiater aus Mödling PERFEKT wirkt, das erstaunt auch mich und macht mich für 3 Momente fassungslos.

Siehe dazu Ewald Stadler: SC und FM

Aber ich weiß ja seit dem "Gutachten" von Prof. Max Friedrich aus dem Jahre 1998, dass auch ein Theologie-Studium (wenn auch an der Karl-Franzens-Universität in Graz absolviert) eine schwere psychiatrische Krankheit ist. Mich wundert also kaum noch was in diesem scientolog. freimaur. Pseudo-Operettenstaat. (Diese Aussage wird sicher auch im Lichte meiner psychischen Erkrankung interpretiert, daher muss ich keine Klagen fürchten...haha...)



Entwurf parlamentarische Anfrage - Misstrauensantrag gegen die Bundesministerin für Justiz Deregulierung Verfassung und Reformen

Sehr geehrte Frau Dr. Fürst,  ich mag Ihre Art, Dinge und Sachverhalte im Nationalrat zu erklären und darzulegen. Daher schicke ich Ihnen...