Dienstag, 28. November 2017

Wie die Österreichische Justiz sich selbst pervertiert und ihrer eigenen Aufgaben entledigt - Bereich Zivilrecht

Die Enteigner - Enteignung Entmündigung Entfremdung Kinderhandel mit Hilfe der Pflegschaftsgerichte 

Die Pervertierung der Rechtssprechung im Bereich Sachwalterschaft und Pflegschaftsrecht - Enteignung durch Sachwalterschaft - Zerstörung von österreichischen Familien durch Kinderhandel
Die Justiz hat sich in Österreich selbst pervertiert, zumindest im Bereich Zivilrecht.

Das ABGB, die ZPO, das Außerstreitrecht wurde ursprünglich geschaffen, um das Zusammenleben in der Gesellschaft friedlich zu regeln und bei Verstoß zu sanktionieren (Eherecht, Familienrecht, Exekutionsordnung etc...)

Bildergebnis für abgb österreich

https://www.jusline.at/gesetz/abgb

https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeines_b%C3%BCrgerliches_Gesetzbuch

Anstelle den (unbescholtenen) Bürgern und BürgerInnen zu ihrem Recht zu verhelfen und RECHT zu sprechen,

1. entreißen PflegschaftsrichterInnen mit Hilfe der Jugendämter Kinder aus ihren Ursprungsfamilien (mit fatalen Folgen der Entfremdung und hohen Kosten für den Steuerzahler in Bezug auf Unterbringung in Pflegefamilien und Jugend-Wohngemeinschaften bis zu 7000 Euro monatlich)

2. werden alte Menschen gegen ihren Willen entmündigt und in Pflegeheime transferiert - dies nur um sie dann zu bestehlen. Die RichterInnen, SachwalterInnen und GutachterInnen teilen sich im Rahmen der Sachwalterschaft das Mündelvermögen (Immobilien, Wertpapiere, Liegenschaften, Sparbücher, Schmuck, Gold, wertvolle Gemälde und Kunstgegenstände, Teppiche, "Familiensilber"...) auf, während Angehörige kein Recht auf Akteneinsicht haben.

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/10/29/das-groesste-verbrechen-der-2-republik/comment-page-1/#comment-9394

Ebenso erhalten die RichterInnen und SachwalterInnen Provisionen, wenn sie alte Menschen en masse aus Wohnungen der Wohnbaugenossenschaften mittels Sachwalterschaft delogieren lassen.
Ansonsten kümmern sich die Sachwalter-Kanzleien (bis zu 1000 Kuranden) nicht um ihre Mündel - Angehörige müssen Sonderzahlungen leisten, während die Sachwalter-Kanzleien und Pflegeheime das gesamte Vermögen erhalten und steuerfrei ins Ausland transferieren.

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich
Es gibt auch Einzelfälle, wo SachwalterInnen für bereits verstorbene Kuranden die Pension beziehen - der Schaden für die Volkswirtschaft ist enorm.

Der Steuerzahler, die Steuerzahlerin muss das teure Pflegeheim finanzieren (bis zu 10.000 Euro monatlich) - obwohl Angehörige gerne ihre Pflege-bedürftigen Verwandten und KurandInnen  selbst pflegen würden. Die SachwalterInnen besuchen die Kuranden nie im Heim - sie sind nur für die Delogierung der Mündel zuständig. Manche Sachwalter-Kanzleien beschäftigen für die Massen-Delogierung der Mündel sogar Architekten - siehe auch Fall Gisela Frimmel.

http://www.ltra.at/team.html#martin

http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Wiener-Millionaerin-muss-um-ihr-Essen-betteln-19926347

Gisela Frimmel - einst berühmte Schauspielerin -wurde entmündigt und in ein Pflegeheim transferiert - weil das noble Palais im 1. Bezirk von WIEN - wo sie günstig wohnte, an einen thailändischen Prinzen verkauft werden musste und daher vorher auch ihre Wohnung renoviert werden musste.

Siehe dazu Immobilienhaie Wien

https://www.signa.at/de/unternehmen/beirat/rene-benko/



Die Durchschnittspension des Österreichers ist gering - daher muss der Staat die Pflege finanzieren - das heißt der Steuerzahler.

Es geht um die Erhaltung von Arbeitsplätzen - Ärzte, Krankenschwestern, SozialarbeiterInnen, Ergo-TherapeutInnen in Pflegeheimen und Senioren-Wohnhäusern.

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2017/11/der-sterbende-schwan-ein-eklatanter.html

Die Sachwalter-Kanzleien legen das gestohlene Mündel-Vermögen steuerfrei in Steuerparadiesen an  - das sind Millionen an Euros z.B. aus Erlös der gegen den Willen der Angehörigen des Mündels verkauften Liegenschaften und Immobilien, Wertgegenstände, Schmuck, Kunstgegenstände.

Die Steuerflüchtigen SachwalterInnen: 

Nachdem Sachwalter und psychiatrische Gutachter bereits ermordet wurden, ist damit zu rechnen, dass Sachwalter ihre Kanzlei schließen und ins Ausland fliehen. Geld und Vermögen haben sie dort genug angelegt.
In den letzten Jahrzehnten gab es Hunderte von Strafanzeigen gegen kriminelle SachwalterInnen.

Die Staatsanwaltschaften (die offenbar auch ein Teil des Netzwerks sind) legen alle Massen-Anzeigen zurück. Es kommt nie zu einem Verfahren.

http://www.allesroger.at/artikel/die-justiz-auf-der-anklagebank

Die Volksanwaltschaft und Patientenanwaltschaften erklären manchmal im ORF-Bürgeranwalt die Sachlage - um das Volk zu beruhigen.
Die RichterInnen müssten sich selbst verurteilen - daher sind auch sämtliche Rekurse an Landesgerichten für ZRS und Revisionen am OGH Wien für Kuranden und Angehörige erfolglos.

Siehe dazu:

Alexandra Bader - das größte Verbrechen der 2. Republik

Johannes Schütz - Die Enteigner

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/11/hooton-plan-auf-osterreichisch.html
https://alexandrabader.wordpress.com/2017/10/29/das-groesste-verbrechen-der-2-republik/
http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich