Dienstag, 14. November 2017

dying swan - ein Fall von multiplem SW-Missbrauch aus Wien

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

Der aktuelle Jahresbericht der österreichischen Volksanwaltschaft für 2016 wurde Anfang Mai vorgelegt. Im Bericht werden wieder 239 Fälle von Sachwalterschaft genannt, bei denen im Berichtszeitraum “Beschwerden” vorgebracht wurden. Bereits im Berichtsjahr 2015 wurden weitere 219 und 2014 weitere 233 Fälle genannt. 

Laut den Berichten der Volksanwaltschaft gibt es weiters eine Dunkelziffer von telefonischen Anfragen, die nicht in dieser Statistik aufscheinen. Ende Zitat 


"rosemarie.hoedl" <rosemarie.hoedl@gmx.at>;
Rose-Marie Hoedl <rosemariehoedl@gmail.com>;
vab@volksanwaltschaft.gv.at;
minister.justiz@bmj.gv.at
Cc:
"Kanzlei RA Dr. Franz Stefan Pechmann" <office@pechmann.cc>;
BMI-II-BK-SPOC@bmi.gv.at;
BMI-II-BVT@bmi.gv.at;
BMI-IV-BAK-2-2@bak.gv.at;
medienstelle.wksta@justiz.gv.at;
post@bmj.gv.at;
post@volksanwaltschaft.gv.at

S.g. Herr Schütz,

gerne lasse ich Ihnen Akte über Einzelfälle zukommen. Ich muss mich aber auch mehr auf das wissenschaftliche Arbeiten, das ich an der Uni Graz lernte (auch schon lange her) konzentrieren. 

Die Systematik des multiplen Missbrauchs durch Bezirksgerichte, Landesgerichte und Staatsanwaltschaften - SachwalterInnen und psychiatrische GutachterInnen erkläre ich nochmals kurz anhand des Falles S. aus Wien 

Frau Waltraud S. pflegte Herrn S. (Jan 1931) von 2008 bis 31.Dezember 2015. 

Ihr Stiefsohn Peter S. (will sich rächen, weil Frau S. seiner Mutter einst als Geliebte den Vater weggenommen hat - das war in den 70-er Jahren) informierte den Fonds Soziales Wien - dass Frau S. mit Pflege überfordert sei. 

PUNKT 1: Gericht nützt Streitigkeiten in der Familie für Entmündigung und Enteignung (siehe Fall Hlousek und 1000 andere Fälle in Österreich) 

Fonds Soziales Wien schickte bosnische PflegerInnen (gefälschtes Pflegediplom - unter anderem importiert mit Hilfe von Gemeinderätin A.D.

pflegten Herrn S. fast zu Tode....siehe Diagnose Mai 2016 - KFH-Spital. 

Diese haben keine Ausbildung als Krankenschwestern und behandelten Herrn S. mit schmutzigen Händen. 



Ergebnis: Durch mangelndes Wundmanagement (Decubitus) - 8 offene Wunden - Blutvergiftung....

Da Frau S. (JG 1944 - sehr rüstig, Uno-Dolmetscherin Arabisch Persisch....etc...) 

sich über Fonds Soziales Wien maßlos aufregte - entmündigte man Herrn S. im Juni 2016 - Gutachten Meszaros Oktober 2016 bescheinigt Herrn S. keine psychische Krankheit. Herr S. ist seit 60 Jahren Gewerkschaftsmitglied (vgl dazu Dr. Meszaros Club 45) 

Man wollte durch die Entmündigung des Patienten die Angehörigen ausschalten und gegen den Willen der Angehörigen den Patienten in einem teuren Pflegeheim unterbringen (Kosten pro Monat zw. 7000 und 8000 Euro - siehe dazu finanzieller Schaden für Steuerzahler) 

SACHWALTER WURDE im Juli 2016 via BG Wien Innere STadt (Richterin Minna Aichinger) Dr. Herbert Eisserer - gestorben im September 2016. 

8 Wochen war Mag. Beck der Sachwalter von Herrn S. - ab Oktober 2016 Herr Dr. Martin Weiser. 

Beck (Hotel Arenberg) übernimmt nur ganz reiche Fälle - zwecks Enteignung via SW als Rache für Arisierung - Gegen-Arisierung sozusagen. 

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Dr. Weiser nötigte Frau S. die Gewerkschaftswohnung Zohmanngasse illegal zu übernehmen! Weiser nannte als Grund für die Entmündigung der Gattin später, dass sie sich wehrte, die Wohnungsrechte illegal zu übernehmen. 

Er liess den Strom abdrehen....zuvor Mordversuch an Frau S. im Juli 2016 - Wilhelminenspital.....Patientenbriefe vorhanden (mit Überdosierung von Schilddrüsen-Tropfen a la Blauensteiner....) 



MORDVERSUCH im Auftrag von Fonds Soziales Wien, da Frau S. PFLEGESKANDAL des Jh. aufdeckte.....

Nachdem Mordversuch nicht gelungen, übernahm Dr. Weiser die Sache mit der Entmündigung von Frau S.

Dr. Weiser regte für Frau S. eine Entmündigung an 

Susanne Schlager vom Vertretungsnetz besucht die zu entmündigenden Leute und schaut sich die Immobilien, die zu enteignen sind an 

Frau S. schrieb Bericht an BG Favoriten...An Vermögen war nicht viel zu holen. 

Richter Fürnsinn (BG 10) wollte keine Arbeit mit der Querulantin Frau S....daher lehnte er Entmündigung von Frau S. ab...

Siehe dazu Beschluss BG Favoriten Juni 2017 

Ich habe Frau S. geholfen bereits ab Mai 2017 Herrn Dr. Weiser und Fonds Soz Wien anzuzeigen...

Die Staatsanwaltschaft Wien hat alle Anzeigen zurück gelegt (Anzeige gg Fonds Soz Wien nennt Staatsanw Anzeige gegen UNBEKANNT....) Stasi und Gestapo haben sicher nicht ärger gearbeitet! 

Nun beginnt Dr. Weiser im Juli 2017 mit den Nötigungsschreiben....

Frau S. solle die Wohnung in der Zohmanngasse räumen....

HINTERGRUND - die Gewerkschaft der Privatangestellten will die alten Leute mit günstigen Mieten draußen haben (siehe Fall Frimmel - Trischler) 

entmündigt die alten Menschen und lässt sie in Pflegeheime transferieren - gegen den Willen der Angehörigen. TEURE SANIERUNG und Vermietung um das 10fache sind die Folge. Im Pflegeheim werden die Menschen ermordet, wenn sie keine Angehörigen haben - Sachwalter Richter und Gutachter teilen sich das Vermögen auf wie die römischen Soldaten nach Jesu Kreuzigung. 

Fortsetzung Fall S.: 

Frau S. hatte seit Jahren die Kanzlei Trischler-Leitner als Hausanwalt 

Sie zahlte 3.300 Euro, damit Kanzlei Trischler Antrag auf Aufhebung der SW stellt. (BG Innere Stadt) BG Innere Stadt hat den Akt S. an BG 15 übermittelt. 

KEIN GERICHT bearbeitet diesen teuren Antrag. auf Aufhebung der Sachwalterschaft (siehe dazu Brief aus dem BMJ von Dr. Barth an Frau S. - Erweiterung der Angehörigenrechte mit neuem ErwSchutzGesetz

Inzwischen wollte Ralph Trischler (siehe Fall Frimmel Gisela) 

gegen den Willen seiner Mandantin Frau S. die Mietrechte auf Frau S. übertragen (illegal...da Herr S. als Gewerkschafter Hauptmieter war...) 

Wir kündigten sofort die Vollmacht von Trischler - ansonsten Frau S. ins Gefängnis geworfen wäre. 

Man wollte Frau S. die Ehefrau des Kuranden 

1. im Wilh.Spital umbringen (Patientenbrief vorhanden) - ihr Sohn holte sie gg Revers raus - Juli 2016 

2. dann wollte Weiser sie entmündigen lassen.....

3. dann wollte Dr. Trischler sie ins Gefängnis bringen....

4. Der verstorbene Sachwalter Eisserer meinte bei Vorsprache, dass sie überhaupt unter die Erde gehört und kein Anrecht auf Zahlungen von Pension ihres Mannes habe! 

Strafanzeigen gg Weiser und Trischler wurden bei Staatsanw und RAK WIEN eingebracht. 

Richter und StaatsanwältInnen sind nicht anzuzeigen - weil die schlagen mit noch mehr Amtsmissbrauch und Mord zurück!!! 

Am 30. September 2017 ließ Kanzlei Dr. Weiser das Schloss in Zohmanngasse austauschen und die Wohnung delogieren (Mündel-Delogierungen meist mit Spedition Kridtner durchgeführt....Angehörige können bei Versteigerungen eigenes Vermögen zurück holen....sehr teuer....) 

Ich fotografierte die Eingangstür Zohmanngasse 35 - es sah aus wie Einbruck - wir gingen zur Polizei.....eine Streife kam...rief in Kanzlei Weiser an.....

Hausmeisterin (Frau Milosevic) hatte Schergen von Weiser ins Haus gelassen....

MARTIN Weiser hebt nicht ab, er kann mit seiner Telefonanlage nicht umgehen (ebenso kann er keine E-Mails öffnen)  - Sekretärin sagte - ja das hat der Sachwalter gemacht....Frau S. ging von Einbruch aus....

Frau S. muss alle Zahlungen für ihren Mann leisten...es würden ihm der 13. und 14. Gehalt...und 20 % der Pension zustehen. 

Frau S. hat keinerlei Rechte als Ehegattin - darf aber zahlen. 

Kanzlei Weiser kassiert und kassiert und kassiert - vermutlich auch Provisionen der Wohnbaugenossenschaften....für die Delogierung der alten Leute....

siehe 

edikte justiz gv at 



trotz zahlreicher Eingaben wird Frau S. bei Gericht abgewimmelt...Sie habe keine Parteienstellung. 
DAS MUSS MAN SICH VORSTELLEN - die warten bis Kurand stirbt und glauben, dass sie bis zum Sankt-Nimmerleinstag Menschen vor den Augen der Öffentlichkeit foltern können. 

Es ist zu befürchten, dass Dr. Martin Weiser nach Eisserer und Chr. Steinhagen (psychiatrischer Gutachter Waidhofen/ Thaya) das nächste Mordopfer ist. 

Er hat sicher mehr als 100 Mündel von Eisserer übernommen....und damit auch das ganze Mündelvermögen 

WEISER KÜMMERT SICH NICHT UM SEINE KURANDEN und will nur die Wohnungen für die Wohnbaugenossenschaften leer bekommen - dafür sind ihm alle Mittel RECHT - ENTMÜNDIGUNG ERMORDUNG der entrechteten Angehörigen.....Psychofolter.....etc....WEISER WARF ALLE BRIEFE VON FRAU S. in den Papierkorb 

Es gibt Killer in Wien ab 1000 Euro....Richter getrauen sich nur mehr unterirdisch das Gericht zu verlassen.....

Ich bin selbst Opfer von Martin Weiser - weiß dass er ein schwerer Psychopath und Sadist ist......vermutlich mangelndes Sexualleben und großer Hass auf Frauen! 

Er war mein Sachwalter von Januar 2009 bis Juni 2011 und hätte mich im Auftrag von Bmf/ BRZ GmbH delogieren lassen sollen - nur der Bankangestellten Vokroj-Ossig in Mödling verdanke ich, dass meine Miete bezahlt wurde und Wohnungsreparaturen!!! 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 


Es besteht Gefahr in Verzug - man müsste Weiser sofort alle Sachwalterschaften entziehen.....sonst haben wir bald einen 2. Fal Stiwoll......

ICH BIN CHRIST UND DAHER FÜR ABSOLUTE GEWALTFREIHEIT - auch gegen Selbstjustiz....


Gisela Frimmel (85) hat Gold im Wert von einer Million Euro in einem Schließfach und 47.341 Euro auf Sparbüchern. Trotzdem muss die Wienerin von 10 Euro am Tag leben, seit sie auf Anregung ihrer Bank besachwaltet wurde."Oft muss ich um mein Essen und Medikamente betteln", ist die Seniorin verzweifelt. Auch ihr Hausarzt schlägt Alarm.





Der Fall Hödl.
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
2009 wechselte Barth wieder ins Bundesministerium für Justiz. 2013 wurde Barth Abteilungsleiter. Beim Sachwalterrechtsänderungsgesetz war Barth an der Seite des damaligen Abteilungsleiters und nunmehrigen Sektionschefs Georg Kathrein als „Geburtshelfer dabei", erzählt Barth in der Fachzeitschrift Recht aktuell im September 2015.
Kommentar: Ich war SAP-Beraterin bei Großprojekt Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP - zuständig für die Bundesministerien BMF, BMVIT, teilweise BMI - und Oberste Organe. (Präsidentschaftskanzlei, Parlamentsdirektion, VFGH, VWGH, Volksanwaltschaft und RECHNUNGSHOF mit mehr als 330 BeamtInnen) 
Kollege und Projektverantwortlicher im BMF - W. Schweinhammer - gestorben am Arbeitsplatz 11.11.2003 - Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock - damals IT_Sektion BMF Leiter Dr. Artur Winter (der telefonisch im April 2009 meine 11 Jahre rückwirkende Entmündigung und Geschäftsunfähigkeit am BG Liesing bei Richterin Romana Wieser bestellte...) - siehe auch Buhag-Skandal 
DAS WAR EINE SCHUHNUMMER zu groß für Dr. Martin Weiser - daher beendete er SW mit Antrag auf Aufhebung im Februar 2011!