Mittwoch, 20. September 2017

Präsident Ing. Lassy übernimmt Vertretung gegenüber juristischen Behörden für Mag. Rosemarie B. Hoedl

Zustellgesetz und Sachwalterschaft: Meiner juristischen Ansicht nach ist die Frage nicht geklärt, ob Mündel via brz-Zustelldienst elektronisch gerichtliche Dokumente wie Klagen, Rekurse etc. abheben können und dürfen! DER SACHWALTER SOLLTE DOCH DAS MÜNDEL VOR GERICHT VERTRETEN! Auch wenn das Mündel das Dokument elektronisch nicht öffnen kann, gilt es via brz-Zustelldienst als zugestellt. Natürlich wird es für bettlägrige 90-Jährige schwer Demenz-kranke Mündel sehr schwierig, sich mit der Programmiertechnik von E-Government auseinander zu setzen - Danke an Ing. Lassy, dass er die Arbeit meines Sachwalters übernimmt!

Bildergebnis für elektronischer rechtsverkehr österreich

So jetzt haben die das System geflickt,
ich hoffe es passt dass ich das mittels ERV bei der Staatsanwaltschaft Wien eingeworfen habe. Jedenfalls hat das Schreiben eine Eingangszahl und landet direkt bei der Staatsanwaltschaft. Die müssen jetzt halt irgend etwas damit tun.

Das geht prinzipiell einfach.
Am Postamt die Handysignatur beschaffen  -  die ist kostenlos. Das Handy muss nur SMS können, es funktioniert praktisch mit jedem.

Die Daten als PDF-File bereitstellen.

https://webportal.justiz.gv.at  mit Handisignatur anmelden
Ziel auswählen, PDF hochladen.

Ich bin mir aber sicher, dass man diesen Weg so steinig wie möglich macht, ginge das zu leicht würden die vor lauter Eingaben wahrscheinlich untergehen.

beste Grüße
Bernhard Lassy

https://webportal.justiz.gv.at/

ANMELDUNG MIT BÜRGERKARTE




REPUBLIK ÖSTERREICH Staatsanwaltschaft Wien Landesgerichtsstr. 11 1080 Wien Tel. +43 (0)1 40127-0 Fax +43 (0)1 40127-306950 EINGANGSBESTÄTIGUNG Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung. Sendungs-ID: 113703P456@efa.justiz.gv.at Einbringungszeitpunkt:1 18.09.2017 16:31:58 Anzahl der PDF-Beilagen: 1 Beilage Angaben zur einbringenden Person: Name: Herr Bernhard Lassy Anschrift: Untere Hauptstraße 5 3464 Pettendorf Österreich Kontaktinformationen: bernhard.lassy@wa-mozart.eu Inhaltsdaten: Gericht/Staatsanwaltschaft: Wien, StA Einbringerzeichen: Hoedl_201709 Betreff: elektronische Eingabe fuer Mag.a Hoedll Vorbringen/Text: Sehr geehrte Damen und Herren, das ist eine Dienstleistung für Frau Mag.a Hoedl. Die weitere Kommunikation ist bitte mit Frau Mag. Hoedl abzuwickeln. PDF-Beilagen: Dateiname 2017_09_16_Mail_an_StA.pdf Anmerkung Mail von Mag.a Hoedl ____________________________________________________________________________________________ 1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze beim Gericht eingelangt sind.

https://www.brz-zustelldienst.at/Zustellservice/

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/101/Seite.1010130.html

Frist in Tagen

Der Lauf einer gerichtlichen Frist, die nach Tagen bestimmt wird, beginnt mit dem Nachfolgetag der Zustellung (persönliche Übernahme) des Schriftstücks zu laufen und endet am letzten Tag der Frist um 24 Uhr. Wurde das Schriftstück beim Postamt hinterlegt, beginnt die gerichtliche Frist mit dem Tag, an dem das Schriftstück beim Postamt erstmals zur Abholung bereitgelegt wurde, zu laufen und endet am letzten Tag der Frist um 24 Uhr.

Anmeldung für registrierte Benutzer

Melden Sie sich hier mit Ihrer Bürgerkarte, Ihrem Handy oder Ihrem Anwenderzertifikat am Zustelldienst an.

Bernhard Lascy From: "Rosemarie Hödl" Sent: Samstag, 16. September 2017 10:40 To: praesident@saubere-haende.org; rosemarie hoedl; minister@justiz.gv.at; justizombudsstelle.wien@justiz.gv.at Cc: office@pechmann.cc; post@bmj.gv.at; BMI-IV-BAK-SPOC@bak.gv.at 

Subject: Fw: elektronische Zustellung 46 UT 67/17g - 1 - Öffnung wegen BRZ-Sperre nicht möglich Attachments: benachrichtigung.dsig (DATEIFORMAT dsig) 

Gesendet: Samstag, 16. September 2017 um 10:33 Uhr Von: "Rosemarie Hödl" An: BMI-IV-BAK-SPOC@bak.gv.at, office@pechmann.cc, "rosemarie hoedl" Betreff: Fw: elektronische Zustellung 46 UT 67/17g - 1 - Öffnung wegen BRZ-Sperre nicht möglich 

S.g. Sachwalter-Kanzlei Pechmann, s.g. Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK), 

ich beziehe mich auf das E-Mail von Herrn Alois Edtmaier vom 7.September 2017, wo der Erhalt meiner SVDarstellung bestätigt wird. Leider kann ich die elektronische Zustellung des behördlichen Dokuments der Staatsanwaltschaft Wien nicht öffnen - 46 UT 67/17g - 1. Aufgrund meines Status "Suppressive Person" ist jegliche Kommunikation mit meinem ehemaligen Dienstgeber BRZ GmbH verboten und unterbrochen sowie gesperrt. Ob ich Hausverbot wie Ing. Lassy habe, ist mir nicht bekannt. Einige Jahre nach meiner fristlosen Entlassung war es mir sogar unmöglich, die Website www.brz.gv.at von meinem privaten PC zu öffnen. Ich hatte mal ein Passwort auf brz-Zustelldienst - dies wurde aber gesperrt. Ich gehe aber davon aus, dass die Staatsanwaltschaft den Fall nicht weiter verfolgen wird. Die Scheinverurteilungen vom Mai 2012 sind bekannt. Die Öffentlichkeit wurde darüber informiert, dass der Buchhalter Wiplinger von der BUHAG 2009 in U-Haft war - wie ich zufällig von seinem Anwalt in der Sauna in Oberlaa erfuhr, war dies aber nicht der Fall. Wiplinger und Datzer waren Anfang Februar 2009 schon wieder auf freiem Fuss und sind dies wohl auch jetzt. 

Da die Malversationen ja auf SAP-Systemen im BRZ stattfanden, ist nicht davon auszugehen, dass die Staatsanwaltschaft, die offenbar von BRZ und BMF erpresst wird, die Sache weiter verfolgen wird. Ich habe meine blogs und Sachverhaltsdarstellungen für die Nachwelt geschrieben. Frau Moser war sicher eine Strohfrau für jene Klage, wo man mich noch einmal einzuschüchtern versuchte und nochmals entmündigen konnte. Gutachter Andreas Steinbauer war es bei der Entmündigungs-Verhandlung am 7.12.2016 (BG Wien-Liesing) sehr wichtig, dass ich keine Vollmacht rechtsgültig unterzeichnen kann. Man hat nach wie vor Angst, dass ich Daten des verstorbenen Schweinhammer bei ausländischen Anwälten hinterlegt habe. 2 Aber wie sagte schon Racine: There is no secret that TIME does not reveal (via Tim Weiner - legacy of ashes) Ich bitte trotzdem mir das Schreiben der Staatsanwaltschaft (die ja bekanntlich laut Dr. Johann Rzezszut - OGH seit vielen Jahren in AGONIE verharrt) PER POST zu übermitteln. 

Leider habe ich keine E-Mail-Adresse von der Staatsanwaltschaft Wien. Die Staatsanwaltschaft könnte das Dokument auch elektronisch meinem Sachwalter Dr. Franz Pechmann zukommen lassen. Er ist als Rechtsanwalt mit dem Bundesrechenzentrum elektronisch via ERV verbunden. 

Mit bestem Dank und der Bitte um Kenntnisnahme 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 

1230 WIEN Brunner Strasse 23 bis 25 

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/09/kreative-sap-buchhaltung-goldmine-und.html

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/09/an-bm-fur-justiz-gefahrdung-der.html?zx=be8bc019f3168cec

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/09/e-government-auf-o-datenfalschung-im.html

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/09/brz-zustelldienst-access-denied-fur.html

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/09/e-government-auf-o-datenfalschung-im.html

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html 

Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 15:01 Uhr Von: zustellung@brz-zustelldienst.at An: rosemarie.hoedl@gmx.at 

Betreff: elektronische Zustellung Verständigung über die Bereithaltung eines behördlichen Dokuments zur Abholung Absender/Absenderin Staatsanwaltschaft Wien ID 46 UT 67/17g - 1 Empfänger/Empfängerin: Rosemarie Hödl Zustellung ohne Zustellnachweis Das Dokument ist abzuholen bei Ihrem Zustelldienst unter https://www.brzzustelldienst.at/Zustellservice/ Versendung der ersten Verständigung: 2017-09-11T15:02:20 Versendung der zweiten Verständigung: 2017-09-13T15:01:09 

Ende der Abholfrist am 2017-09-25 um 24:00h 

Signaturwert cwItWyx7xvVRVEu/aECFMvXrIO0xlVYMOX7oKgJ9Z4KymBU0/2egZoXqyND+4RPV GrRG1XKBOO4Yp8iWtiHpY2bfy1a4cgA1g24BKmhab2yDrRkAhQHgtqhN8Lsr5GZP ZyF2eHPlcJIRRTmfoKDnEo/iV2zjq4HIYc3ZaN1Vhgc6FL48xgcKbFD8pXpnIVWi MpwXLD95g2mpdIlwt1DmYgiGS8o4epvlOP5v2oha62N9Fm9q20WmCjOoONRUWcIE XOXfbV4NKhapH+E4E6RrP8hXEDKLVCQTgphUwmV67ZUKiGr6YPVkqFbDDebh+Taj 1YKUbQJlgB+RQ00Haf2ubw== Outlook is working offline and cannot download pictures from the Internet. To download this picture, toggle Working Offline. Amtsiegel Zustellsdienst Datum/ZeitUTC 2017-09-13T15:01:45+02:00 AusstellerZertifikat 01:1163609 A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im elektr. Datenverkehr GmbH, a-sign-SSL-03 Österreich Serien-Nr. 1163609 Prüfinformation Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: https://www.signatur.rtr.at/de/vd/Pruefung_Details.html Informationen zur Prüfung des Ausdrucks finden Sie unter: https://www.signaturpruefung.gv.at Wichtige Information! 1. Eine zweite Verständigung wird nur dann versendet, wenn Sie das Dokument nicht innerhalb von 48 Stunden nach Versendung der ersten Verständigung abgeholt haben. 2. Sie können ein Dokument, das mit Zustellnachweis zugestellt oder nachweislich zugesendet wird, nur mit Ihrer Bürgerkarte oder (sofern Sie eine besondere Vereinbarung mit Ihrem Zustelldienst getroffen haben) unter Verwendung einer automatisiert ausgelösten Signatur abholen. 3. Grundsätzlich treten die Rechtswirkungen der Zustellung (zB der Beginn des Laufes von Rechtsmittelfristen) am ersten Werktag nach Versendung der ersten Verständigung ein (es sei denn, Sie haben das Dokument schon vorher abgeholt; vgl. Punkt 4). Samstage gelten nicht als Werktage. Die Zustellung gilt als nicht bewirkt, wenn die Verständigungen nicht bei Ihnen einlangen, doch wird sie mit dem Einlangen einer Verständigung folgenden Tag innerhalb der Abholfrist wirksam. 4. Das Dokument gilt spätestens mit der Abholung als zugestellt. 5. Auch wenn Sie das Dokument nicht abholen, gilt es als zugestellt, sofern zumindest eine der beiden Verständigungen spätestens am vorletzten Tag der Abholfrist bei Ihnen eingelangt ist (vgl. aber Punkt 6). 6. Die Zustellung gilt jedoch als nicht bewirkt, wenn Sie o von den elektronischen Verständigungen keine Kenntnis hatten oder o von diesen zwar Kenntnis hatten, Sie aber während der Abholfrist von allen Abgabestellen nicht bloß vorübergehend abwesend waren. In diesem Fall wird die Zustellung an dem der Rückkehr an eine der Abgabestellen folgenden Tag innerhalb der Abholfrist wirksam, an dem das Dokument abgeholt werden könnte. 7. Wenn Sie Ihrem Zustelldienst mehrere elektronische Adressen bekanntgegeben haben und dieselbe Verständigung an mehrere elektronische Adressen versendet wird, so ist der Zeitpunkt der frühesten Versendung maßgeblich. Formular 7 zu § 35 Abs. 1 und 2 und § 36 des Zustellgesetzes