Montag, 16. Januar 2017

Victim blaming

BESCHLUSS BG Liesing, 10.1.2017: 
Beschluss 10.1.2017 



Ein Kleiner Erfolg im SachWalterschafts-K(r)ampf: Die Gutachter-Kosten von 1.146 Euro und die Kosten für Verhandlung (33,80 Euro zahlt ein Bezirks-Gericht für einen psychiatrischen Gutachter für Anwesenheit bei Entmündigungs-Verhandlung, das ist mager) werden gemäß § 129 AußStrgG vom Bund übernommen. 



Die Buchhaltungsagentur wird angewiesen den Betrag von Euro 1227,-- an Gutachter zu überweisen. Das hätte sich Frau M. die Klägerin wohl nicht so vorgestellt, dass sie sich mit ihrer U-Klage ein gewaltiges Eigentor schießt. 



KEIN GUTACHTER KEIN RICHTER KEIN STAATSANWALT ist daran interessiert, diese Klage, die mich zwecks Exekution nach SC-Methode in den Finanziellen Ruin treiben sollte (IN DEN RUIN KLAGEN und Täter/ Opferumkehr ist klassische Sektenmethode- siehe Fair Game Order 67) irgendwie oder irgendwo an einem österr Gericht zu be-/verhandeln. 

VICTIM BLAMING ist klassische Methode - um Targets mittels ruin points in den Ruin zu treiben!

Schließlich habe ich mir ja alles nur eingebildet. 

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440




Niemand ist interessiert, Staub rund um einen Todesfall von 2003 im Finanzministerium und verschwundene 300 Steuermillionen (und 90 AMS-Millionen) aufzuwirbeln. Schließlich ist die Brz GmbH der Tempel der Perfektion und der höchsten SAP-Auszeichnungen. Die kleinen ruin points aus der Vergangenheit stören da nur. So gesehen hat die Klägerin Frau M. einen schweren Fehler gemacht - das lernt man sonst im 1. Dianetik-Kurs bzw. Trainings-Routine. Bei solchen schweren Fehlern ist das R.P.F. sehr zu empfehlen. 

Psychiatrische Diagnosen können auch sap_pressive persons das Leben retten - ansonsten soll die Psychiatrie ja vernichtet werden - wäre doch ewig SCHAAADE......

ELAK
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Der ELAK (Elektronischer Akt) ist ein zentrales Konzept der E-Government-Strategie der Republik Österreich für eine moderne Bundesverwaltung. Dieser ermöglicht die voll elektronische Aktenverwaltungautomatisierte Abwicklung von Geschäftsprozessen, Archivierung und eine nahtlose Verwaltungskooperation zwischen den Behörden. Ebenso bildet der ELAK die Basis für eine bürgernahe Verwaltung und ermöglicht One-Stop-Government.
Seit Jänner 2004 hat der ELAK den Papierakt in allen österreichischen Bundesministerien abgelöst – mit Ausnahme des Verteidigungsministeriums, das seit 2002 über eine eigene Lösung verfügt. Seitdem das Projekt EiB (ELAK im Bund) im Juli 2001 startete, wurden rund 9.500 Arbeitsplätze in der Bundesverwaltung mit dem ELAK ausgestattet. Der technische Betrieb der Server und Anwendungen erfolgt im Bundesrechenzentrum. Zusätzlich werden auch in anderen Bereichen der öffentlichen Verwaltung ELAK Systeme mit unterschiedlichen Produkten umgesetzt. Der Funktionsumfang dieser Produkte und Lösungen orientiert sich nach dem Leistungsverzeichnis der EiB Spezifikation[1].

Österreich wurde mehrmals im Rahmen des von Capgemini durchgeführten Benchmarkings für E-Government innerhalb der EU-Staaten als herausragend in der Umsetzung von E-Government genannt.

Bildergebnis für saubere hände zwetschgenrepublik

https://www.brz.gv.at/leistungen_services/auszeichnungen/international.html

https://www.brz.gv.at/leistungen_services/auszeichnungen/national.html

https://www.brz.gv.at/BRZ_News/deutsche-bundeswehr-im-brz.html


Die Einbringung der Klage wird die Klägerin wohl auch selbst bezahlen müssen (ca. 2.000 Euro inkl. Gerichtsgebühren) - wenn sie die Klage ohne Absprache/ Genehmigung mit dem Führungs-(Ethik-)Offizier/ der Führungsoffizierin eingebracht hat (wenn auch mit SC-Anwalt - es gilt die Unschuldsvermutung) - ist sie auch ihren Job bei WIFI los. 

WER WILL BITTE so ungeschickt agierende EPITARSIS-GeheimagentInnen auf SchülerInnen des Rechnungswesens los lassen? Da muss ich jenem Geheimdienst-Mitarbeiter (oder Mitarbeiterin) Recht geben, der (die) unter meiner IP-Adresse diese inkriminierenden Mails verfasst hat! 

http://www.scientologynews.org/faq/what-is-the-rehabilitation-project-force.html

IN DEN RUIN KLAGEN 

Abschließend kann ich rechtskräftig sagen und behaupten (Witz des Tages): 

Ich habe diese E-mails nicht geschrieben, daher ist so eine U-Klage (SW 14.800 Euro) gegen ein BMF-Mündel SINNLOS (wie sagte schon Sc-Anwalt Dr. NOLL am 9.1.2008 LG Str Wien - für Privatklage haben Sie eh kein Geld) .....Die Mails sind wohl von einem Fake-Account eines Geheimdienstes geschrieben worden, um mich anzuschwärzen und das Fair Game gegen mich zu finalisieren! 



Ebenso habe ich die Denunzierung auf pilz.at von 2007 nicht geschrieben 



aber alles was ich sage, steht ja unter der Prämisse von § 268 ABGB und ICD 10 - F 25 - ich liebe nichts mehr als psychiatrische Gutachter - sie haben mir das Leben gerettet......seit Gutachten Dr. Kögler April 2009 (inkl. 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeits-Bestellung) HALLELUJA!

https://de.wikipedia.org/wiki/Schizoaffektive_St%C3%B6rung

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/search?updated-min=2015-01-01T00:00:00-08:00&updated-max=2016-01-01T00:00:00-08:00&max-results=27

http://www.scientologynews.org/faq/what-is-the-rehabilitation-project-force.html

http://www.freiescientologen.de/knoepfe.htm

Ein PR-Agent der Kirche wäre dumm, würde er den spirituellen Sucher direkt diffamieren, da damit der Zweck verfehlt wird, ihn wieder auf den "richtigen Weg" zu führen. Es werden also die "Verführer" angegriffen, diejenigen Gruppen, in denen die spirituellen Sucher sich zusammengeschlossen haben. Eine New Age-Organisation hat immer die Wahl, sich dem entsprechenden Knopf zu stellen oder zu versuchen, ihn zu umgehen.

METHODE AUF DEN KNOPF DRÜCKEN 

Viele, viele, bunte Knöpfe

Was bedeutet es, bei jemandem Knöpfe zu drucken ? Du kennst bestimmt Situationen, in denen Du auf bestimmte Reize, Formulierungen oder Gegebenheiten automatisch und unkontrolliert reagierst. Diese reaktiven Verhaltensmuster liegen außerhalb Deiner bewussten Kontrolle und bestimmen Dich daher fremd. Wer Deine Knöpfe, also die Auslösemechanismen für dieses Verhalten kennt, kann Dich damit mit vorherkalkulierbarer Sicherheit manipulieren. Wenn er z.B. weiß, auf welchen Knopf Du mit Angst reagierst, braucht er nur diese Angst zu restimulieren, wenn er Dich von bestimmten Dingen abhalten will. Diese Knöpfe - wissenschaftlich Engramme genannt - sind Aufzeichnungen einer Zeit von Bewusstlosigkeit und physischem oder psychischem Schmerz oder Verlust. Da einige dieser schmerzhaften Erfahrungen von vielen von uns gemeinsam gemacht worden sind, haben wir daher auch die gleichen oder ähnlichen Knöpfe, mit denen wir gerne manipuliert werden. Dadurch kann es gelingen. daß Du nicht nur von nahestehenden Menschen, die Dich genau kennen, manipuliert werden kannst. Die Massenmedien arbeiten bewußt mit diesen Mechanismen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Victim_blaming

Bildergebnis für victim blaming

Beispiele Auf den Knopf drücken

1. Ein älterer Herr wird in Strasshof NÖ öffentlich von seinen Geschwistern beschimpft, dass er ein Kinderschänder sei. Er nimmt eine Waffe aus der Slowakei und erschießt Bruder, Schwester, Schwägerin und Schwager.

2. Ein Vater wird von einer Jugendamts-Mitarbeiterin beschimpft: Wegen dem bisschen Sperma, das sie abgegeben haben, brauchen Sie nicht glauben, dass Sie irgend welche Rechte als Vater haben.
Man rechnet damit, dass der Vater Amok lauft - somit ist er ausgeschaltet. So arbeiten Männer-Hasserinnen! 

3. Tatort Sauna Wien (MA 44) Eine Mitarbeiterin aus R.P.F. ist in einer Sauna als Putzfrau eingeschleust. Sie versucht ein Engramm einer kürzlich in einem anderen Bad verunfallten Kundin dadurch zu aktivieren, dass sie dauernd mit dem Besen umherwischt - direkt vor den Füßen der Saunakundin. Dann provoziert sie die Kundin, indem sie ihr die Wellness-Produkte stiehlt. Die Kundin droht mit Strafanzeige - wodurch auf der Aggressor-Seite ein Gegen-Engramm aktiviert wird. Es kommt zu schweren handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Badefrau und Saunakundin. Ein weiteres TARGET - eine sehr reiche Frau aus Wien-Döbling - wird hier anvisiert - mittels Disconnection Order wird sie in die soziale Isolation getrieben und man bemächtigt sicher ihres großen Aktien- und Immobilienvermögens in Österreich, Frankreich und den USA (es geht um Patente uvm) - ein leichtes Spiel bei einer 72-jährigen juristisch ungebildeten Millionärin, die an einer schweren Essenstörung leidet - keine Kinder - aber viel Vermögen!!!!! Mach Geld und mach mehr Geld!!!! Entmündigung wartet. 

4. Wien, 11.11.2012: Am Todestag des gemeinsamen Kollegen S. aus dem BM für Finanzen betritt die Kollegin A. die Straßenbahnlinie 49. Es ist Sonntag. Die Strassenbahn ist leer. Das target (in dem Fall ich) sitzt mit Badetaschen und Sonntags-Zeitungen in der letzten Reihe. Wie eine ägyptische Mumie setzt sich die mittlerweile zur Führungsoffizierin avancierten A. (zuständig für SAP-Profile im Bundesrechenzentrum Wien) direkt quer zum Zielobjekt - in einer absoluten RUIN POINT SITUATION: Sie bewegt sich nicht. Das ist die klassische Übung - stundenlang gegenüber sitzen und sich anschauen - sich nicht provozieren lassen - Aschenbecher anschreien....

Ich hatte das Gefühl: Wenn ich mich jetzt bewege und aufstehe - rammt sie mir ein Messer in den Leib. So werden verschiedene Engramme bei mir der Zielperson reaktiviert! 

Hier der genaue Bericht! 

http://meiliabeweanastodt.blogspot.co.at/2012/11/schauplatz-straenbahnlinie-49-eine.html

https://kurier.at/chronik/oesterreich/fall-lopatka-der-eigene-arzt-treibt-dich-in-suizid/241.053.901

Montag, 9. Januar 2017

Denunzierung 2007 - Entmündigung 2008 - Unterlassungsklage 2015 - Entmündigung 2016 - Geschichte einer österreichischen Mündelfrau

Resümee: Niemand hat Interesse daran, dass die Todesumstände eines Beamten aus dem BM für Finanzen - 13 Jahre zurück liegend - aufgeklärt werden. (es geht um einen mysteriösen Todesfall im BM für Finanzen und meine im Dezember 2008 vom BM für Finanzen elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit - besonders für 1998 - Mai - 2005 und März 2007 zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses.

Auch nicht die Erkrankungen von Spitzenbeamten in der IT-Sektion des BM für Finanzen - die Erkrankung des Chefs des Betriebsrates der BRZ GmbH - schon gar nicht will man über die Todes-Umstände der Gattin des ehemaligen Geschäftsführers der BRZ GmbH Auskunft geben oder recherchieren.

http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/vlobj02.nsf/suchedi/4dc873ae77b615bdc1258068003475a4





Immerhin sagte man mir beim LVT Wien im April 2006 wörtlich: Die LEBER des Beamten war schon so kaputt - er wäre ohnehin bald gestorben (siehe blog: Du sollst kein Beileit wünschen - ich möchte mich hier nicht über die mangelnden Orthographie-Kenntnisse Wiener Polizisten mokieren)



Wie sagte das LVT Wien (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring) bei der Vorladung am 10. April 2006: Die Leber des Beamten war schon so kaputt. Im Notfall wäre es also fahrlässige Tötung gewesen. Der Beamte war ca. 30 Jahre in BMF und Bundesrechenamt tätig (Bundeshaushaltsverrechnung - Elektronisch)



Aber alles der Reihe nach (2003 bis 2016 - Ordnung muss sein - zumindest im CHRONOS) 

Der Ausgangspunkt der derzeitigen Schwierigkeiten (is doch olles net wohr) ist die Unterlassungsklage der Frau T. M. vom 14.12.2015 - eingebracht am BG Wien-Liesing. Streitwert: Euro 14.800,--



Die Vorwürfe gegen mich wiegen schwer:

Demnach soll ich folgende Behauptungen widerrufen - es ist allerdings nicht klar auf welcher Plattform ich diese Behauptungen aufgestellt habe und von welcher E-Mail-Adresse bzw. welchem IP-Anschluss ich diese Behauptungen verbreitet habe (ich habe als Mündel KEINEN ANSPRUCH auf einen Vertrag mit einem Internet-Provider wie A1 oder T-Mobile...- ohne Genehmigung des Sachwalters:



AUSZUG AUS DER MANGELHAFTEN U-KLAGE vom 14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y BG Wien-Liesing

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT:

Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen. 
Im Zuge eines Beweisverfahrens müsste ein IT-technisches Gutachten erstellt werden - von wo diese inkriminierenden Aussagen geschrieben wurden: Die Klage (Kanzlei Fasching, Wien) schweigt darüber:

ENDE ZITAT



Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde:

Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde: 

Ebenso fehlt in dieser U-Klage das Beweis-Material, nämlich dass dem Mail (das nicht zugeordnet werden kann, ein Bild der Klägerin beigefügt wurde) Es wäre also ein Beweis-Mittel-Verfahren anzustrengen, da die Klage sehr vage und einfältig formuliert ist (jegliche Mail-Absender-Adresse fehlt...jegliche IP-Adresse)

Folgenden Text soll ich also geschrieben haben:

Beachte: Opfer-Täter-Umkehr ist klassische Geheimdienst-Methode, um Zielperson (target) in den RUIN ZU KLAGEN und existentiell, gesellschaftlich und finanziell sowie psychisch vollkommen zu vernichten! 

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT: 
Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen

Sonntag, 8. Januar 2017

Unterlassungsklage versus Pflegschaftsverfahren - ZPO § 6

Resümee: Niemand hat Interesse daran, dass die Todesumstände eines Beamten aus dem BM für Finanzen - 13 Jahre zurück liegend - aufgeklärt werden.

Auch nicht die Erkrankungen von Spitzenbeamten in der IT-Sektion des BM für Finanzen - die Erkrankung des Chefs des Betriebsrates der BRZ GmbH - schon gar nicht will man über die Todes-Umstände der Gattin des ehemaligen Geschäftsführers der BRZ GmbH Auskunft geben oder recherchieren.



Immerhin sagte man mir beim LVT Wien im April 2006 wörtlich: Die LEBER des Beamten war schon so kaputt - er wäre ohnehin bald gestorben (siehe blog: Du sollst kein Beileit wünschen - ich möchte mich hier nicht über die mangelnden Orthographie-Kenntnisse Wiener Polizisten mokieren)



Wie sagte das LVT Wien (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring) bei der Vorladung am 10. April 2006: Die Leber des Beamten war schon so kaputt. Im Notfall wäre es also fahrlässige Tötung gewesen. Der Beamte war ca. 30 Jahre in BMF und Bundesrechenamt tätig (Bundeshaushaltsverrechnung - Elektronisch)



Aber alles der Reihe nach:

Der Ausgangspunkt der derzeitigen Schwierigkeiten (is doch olles net wohr) ist die Unterlassungsklage der Frau T. M. vom 14.12.2015 - eingebracht am BG Wien-Liesing. Streitwert: Euro 14.800,--



Die Vorwürfe gegen mich wiegen schwer:

Demnach soll ich folgende Behauptungen widerrufen - es ist allerdings nicht klar auf welcher Plattform ich diese Behauptungen aufgestellt habe und von welcher E-Mail-Adresse bzw. welchem IP-Anschluss ich diese Behauptungen verbreitet habe (ich habe als Mündel KEINEN ANSPRUCH auf einen Vertrag mit einem Internet-Provider wie A1 oder T-Mobile...- ohne Genehmigung des Sachwalters:



AUSZUG AUS DER MANGELHAFTEN U-KLAGE vom 14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y BG Wien-Liesing

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT:

Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen. 
Im Zuge eines Beweisverfahrens müsste ein IT-technisches Gutachten erstellt werden - von wo diese inkriminierenden Aussagen geschrieben wurden: Die Klage (Kanzlei Fasching, Wien) schweigt darüber:

ENDE ZITAT



Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde:

Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde: 

Ebenso fehlt in dieser U-Klage das Beweis-Material, nämlich dass dem Mail (das nicht zugeordnet werden kann, ein Bild der Klägerin beigefügt wurde) Es wäre also ein Beweis-Mittel-Verfahren anzustrengen, da die Klage sehr vage und einfältig formuliert ist (jegliche Mail-Absender-Adresse fehlt...jegliche IP-Adresse)

Folgenden Text soll ich also geschrieben haben:

Beachte: Opfer-Täter-Umkehr ist klassische Geheimdienst-Methode, um Zielperson (target) in den RUIN ZU KLAGEN und existentiell, gesellschaftlich und finanziell sowie psychisch vollkommen zu vernichten! 

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT: 
Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen


Novomatic, die ÖVP und das faire Glücksspiel: Abschlussbericht 2003 bis 2019

Das Glücksspiel in Österreich: Ein faires Spiel?  Abschlussbericht 2003 bis 2019 Mit der Hausdurchsuchung bei Harald N., CEO der Novomat...