Donnerstag, 28. Dezember 2017

Verwaltungsreform - Massenentmündigungen - Massenenteignungen - Möglichkeiten der Einsparungen für die Justiz im Rahmen von psychiatrischen (Auftrags-) Gutachten

Verwaltungsreform im Bereich Justiz: Einsparungsmöglichkeiten im Bereich Massenentmündigungen - Massengutachten - Massenenteignungen durch Sachwalterschaft 

Exkurs: Psychiatrische Diagnosen/ Psychiatrische Gutachten (gerichtlich beeidet) als Basis für Massen-Enteignungen

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs

Der neue Justizminister Josef Moser war

Präsident des Rechnungshofes

Beamter in der Finanzlandesdirektion und Kärntner Landesregierung unter

Landeshauptmann Jörg Haider.

Dieser hatte oft die Schweiz als Vorbild für eine Verwaltungsreform in Österreich genannt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Moser_(Jurist)

http://www.rechnungshof.gv.at/beratung/verwaltungsreform.html

Verwaltungsreform im Bereich Justiz (Schwerpunkt Zivilrecht) 

Hier bringe ich einige Vorschläge zu Einsparungen im Bereich der JUSTIZ und Gerichtsgutachten im Wege der Massen-Entmündigungen und Massen-Enteignungen durch das Instrument

SACHWALTERSCHAFT

Entzug der OBSORGE (Kosten für familienpsychologische Gutachten - Jugendgerichtshilfe Wien)

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Sachwalterschaft: DIE KOSTEN TRÄGT ENDGÜLTIG der BUND? 

Entmündigungs-Dekret Mag. Hoedl - BG Liesing Wien 23 vom 18. Mai 2009 Richterin Romana Wieser Sachwalter Dr. Martin Weiser Gutachter Dr. Herbert Kögler DIE KOSTEN TRÄGT ENDGÜLTIG der BUND 


Folgende Kosten sind bei der Abschaffung der Massenentmündigungen und Massenenteignungen der ÖsterreicherInnen durch das Instrument SACHWALTERSCHAFT einzusparen: 

1. Kosten für psychiatrische Gutachten - Massenentmündigungen

2. Gerichtsgebühren Pflegschaftsbeschlüsse (aus Verfahrenshilfe "Amtsgeldern" bezahlt)

3. Richter-Gehälter bei Bezirksgerichten, Personalkosten von derzeit 114 Bezirksgerichten

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerichtsorganisation_in_%C3%96sterreich#Bezirksgerichte

4. Schließung von Bezirksgerichten ("Pflegschaftsgerichte")  und Errichtung von Vormundschaftsbehörden nach Schweizer Vorbild würde mehr als 100 Millionen als Einsparung bringen - zugleich wären die Massenenteignungen durch Bezirksgerichte via Sachwalterschaft beendet

5. Kosten für Rechtspfleger, Gebäudeerhaltungskosten, Heizkosten, Mieten Bezirksgerichte

6. Andere Aufgaben der Bezirksgerichte könnte man auf verschiedene zentrale Stellen der Justiz aufgliedern bzw. an die Bezirkshauptmannschaften, Gemeinden und Magistrate der Statutarstädte übertragen!

Die Grundbuchsführung könnte man direkt beim Bundesrechenzentrum Wien belassen, insofern die Datenfälschungen und die Korruption im BMF und BRZ beeendet wird.

Sachwalter sollten nicht mehr Immobilien und Liegenschaften der Kuranden ohne Zustimmung der Angehörigen veräußern dürfen!!! 

Abwesenheitskuratorenschaften sollten von den Gemeinden geführt werden! Korrupte RichterInnen sind via Disziplinarverfahren vom Dienst zu suspendieren (viele Einsparungsmöglichkeiten) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerichtsorganisation_in_%C3%96sterreich#Bezirksgerichte

Bezirksgerichte
Seit Juli 2017 gibt es in Österreich 114 Bezirksgerichte (Abkürzung BG). Sie sind zuständig:
  • in Zivilrechtssachen für streitige Zivilprozesse generell mit einem Streitwert von nicht mehr als 15.000 Euro; für bestimmte Sachen aber unabhängig von der Höhe des Streitwertes (z. B. Ehe- und Familiensachen, Miet- und Pachtsachen, Grenz- und Dienstbarkeitssachen, Besitzstörungssachen).
  • für die meisten Angelegenheiten, die im Verfahren außer Streitsachen zu erledigen sind, wie etwa familienrechtliche Angelegenheiten (Obsorge über Kinder, Unterhalt für Kinder, Regelung des Besuchsrechtes, Adoptionen, Bestellung von Sachwaltern, Verlassenschaftsabhandlungen und dgl.), Todeserklärung verschollener Personen, Kraftloserklärung (Ungültigerklärung) verlorener Wertpapiere, Streitigkeiten zwischen Miteigentümern von Liegenschaften, bestimmte Angelegenheiten des Wohnungseigentums- und Mietrechtes und Verfahren über Enteignungsentschädigungen;
  • für sämtliche Exekutionen (Zwangsvollstreckungen) sowie für Insolvenzsachen von Personen, die kein Unternehmen betreiben (Privatkonkurs, sog. Schuldenregulierungsverfahren);
  • in Strafsachen für Vergehen, für die nur eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe angedroht ist, deren Höchstmaß ein Jahr nicht übersteigt, hier kann der Staatsanwalt durch einen Bezirksanwalt vertreten werden;
  • zur Führung des Grundbuchs.
Am Bezirksgericht entscheiden immer Einzelrichter, in Verfahren außer Streitsachen, über die Erlassung von bedingten Zahlungsbefehlen, in Exekutions- und Insolvenzverfahren und in Grundbuchssachen auch Rechtspfleger. Die, im Wesentlichen organisatorische, Leitung obliegt dem Vorsteher des Bezirksgerichts.
In Wien gibt es zwölf allgemeine Bezirksgerichte, die jeweils für einen oder mehrere Gemeindebezirke zuständig sind, sowie ein eigenes Bezirksgericht für Handelssachen. In Graz bestanden eigene Bezirksgerichte für Zivilrechtssachen, für Strafsachen sowie ein Jugendgericht, die mit 1. Jänner 2005 zum Bezirksgericht Graz zusammengelegt wurden. Seit 1. Jänner 2007 gibt es neben diesem, das in Bezirksgericht Graz Ost umbenannt wurde, wegen der angewachsenen Wohnbevölkerung zusätzlich das Bezirksgericht Graz West.
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Enteignung durch Sachwalterschaft 

Da der Hauptgrund für die Massen-Sachwalterschaften die Enteignung älterer reicher Menschen in Österreich ist - muss zunächst die Korruption zwischen

PflegschaftsrichterInnen

psychiatrischen GutachterInnen

Sachwalterkanzleien

beendet werden.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass auch für ÖsterreicherInnen das Recht auf Eigentum gilt und das Recht, dass Diebstahl durch den Sachwalter keineswegs vom Gericht begünstigt werden darf.

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Seit rund zehn Jahren dürfte Enteignung durch die Methode Sachwalterschaft in Österreich in einer verschärften Form stattfinden. Es wurden Strukturen etabliert, um massenweise Enteignungen durchzuführen. Es kam zu einer institutionellen Verankerung. Es agiert eine Gruppierung im Behördenapparat.

Ende Zitat Schütz 

1. Das psychiatrische Gutachten - Exkurs Entmündigung durch Aktengutachten - Einsparungsmöglichkeiten für die Justiz 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/07/stasi-gutachten-eingelangt-kosten-1146.html

Die Vorgangsweise - die Arbeitsschritte und involvierten Institutionen und Personen bei der Entmündigung: 

1. Das "Target" - die zu entmündigende Zielperson - wird ausgewählt - z.B. vom Bundesministerium, von der Bank, von den Verwandten, die an das Vermögen wollen. Im Grundbuch kann gezielt nach alten, reichen Menschen gesucht werden, die über hohe Vermögenswerte und große Liegenschaften verfügen. 

Auch Zeugen von Straftaten können durch Entmündigung und Sachwalterschaft auf einfache Weise MUNDTOT gemacht werden. 

2. Ist die Zielperson für die Entmündigung (zwecks Enteignung) nun ausgewählt, muss die Vorgangsweise ausgearbeitet werden: Es muss ein Grund für die Entmündigung gefunden werden: 

z.B. Fall Hoedl: 

Es wird eine Telefonrechnung erfunden - die nicht bezahlt wurde, weil sie eben nicht gerechtfertigt war. 

Dann wird im Auftrag des Providers (in diesem Fall T-Mobile) ein 

gerichtlicher Zahlungsbefehl am Bezirksgericht (Wien 23) eingebracht. 

Es wird - da die Forderung von T-Mobile ungerechtfertigt ist, 

REKURS gegen den gerichtlichen Zahlungsbefehl erhoben. 

Am Tag der 1. Tagsatzung zum REKURS (28.11.2008) schlägt die Entmündigungs- und Sachwalterschaftsmafia gnadenlos und auf brutalste Weise zu: (Vergleiche Ministerium für Staatssicherheit "Stasi") 

Die Richterin Bauer-Moitzi leitet im Auftrag des BM für Finanzen, BRZ und Bundesbuchhaltungsagentur 

das Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein!!!!!!!!!!!! 

Sachwalter wird Dr. Martin W. ein gefürchteter Massen-Sachwalter, der im Auftrag Mag. Hoedl hätte verhungern und delogieren lassen sollen, was aber durch eine engagierte Bankangestellte aus Mödling nicht gelang. 

Zuerst wird per Beschluss die einstweilige Sachwalterschaft verhängt (Januar 2009)- bis alles unter Dach und Fach ist. 

Laut ABGB § 268 ist es notwendig, durch einen psychiatrischen Gutachter nachweisen zu lassen, dass eine Sachwalterschaft aus MEDIZINISCHER SICHT notwendig sei. 

http://sdgliste.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf/Suche!OpenForm&subf=svlfg&vL4obSVF=00302.16&NAV=00302.16&L1=Medizin&L2=Neurologie&L3=LGZ%20Wien



Das psychiatrische Gutachten und die Kosten 
Die Kosten übernimmt nicht der Bund

Um die Notwendigkeit einer endgültigen Entmündigung in allen Lebensbereichen zu beschließen, benötigt der Richter, die Richterin also das Gutachten eines gerichtlich beeideten Mediziners (Facharzt für Psychiatrie und Neurologie) 

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/290/Seite.2900000.html

Fall Hoedl: 

Am 22. April 2009 war es dann so weit. Mag. Hoedl erschien in der Ordination des Psychiaters Dr. Herbert Kögler in Wien-Mödling. 

Zur selben Zeit rief der Sektionschef aus dem Finanzministerium am Bezirksgericht Wien-Liesing an: Der Gutachter Kögler sei gebeten, die Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl 

11 Jahre rückwirkend psychiatrisch und diagnostisch zu bestätigen. 

Romana Wieser, die Entmündigungsrichterin protokollierte den Anruf aus dem Finanzministerium ausführlich. 

Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing April 2009: Protokoll einer bestellten Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen 
Zuvor wurden in Stasi-Manier noch die NachbarInnen, FreundInnen und Bekannten der Mag. Hoedl nach Schwachpunkten in ihrer Vergangenheit befragt. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2011/06/



Der Rekurs am Landesgericht für Zivilrechtssachen: 

Die erste endgültige Entmündigung erfolgte per Beschluss vom 18. Mai 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing. 

Nun kann man gegen den Beschluss zur Errichtung einer Sachwalterschaft 

REKURS am Landesgericht für Zivilrechtssachen erheben. Dieser Rekurs wurde vom LG ZRS Wien per Beschluss 18.9.2009 abgelehnt. 
Begründung: Das Psychiatrische Gutachten von Dr. Kögler stellt eindeutig unter Beweis, dass Mag. Hoedl unter einer schweren Psychose und Paranoia leide, wodurch sie ihren Alltag nicht mehr organisieren könne und den Überblick über die Geldgeschäfte verloren habe (siehe dazu fingierter gerichtlicher Zahlungsbefehl von T-Mobile als Anlass für die Entmündigung) 

Tausende Rekurse am LG ZIVILRECHTSSACHEN als hoher KOSTENFAKTOR: 

Die Kosten sind natürlich sehr hoch. Man bedenke, dass ein Richtersenat am LG ZRS 

pro Jahr hunderte von Rekursen gegen Sachwalterschaft bearbeiten muss. 

Da hier sehr viel Richter-Personal gebunden wird, versteht man dann auch, dass meistens RechtspflegerInnen oder Gerichts-Sekretärinnen die Rekurse in der Praxis bearbeiten. Dies ist nicht schwer, weil die Texte einfach abgeschrieben werden (Vorlagen) 



https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2009/10/landesgericht-fur-zivilrechtssachen.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2012/10/rekursentscheidung-lg-zivilrechtssachen_9.html

Außerdem kann man auch gegen Pflegschaftsrechnungen (Beschlüsse) REKURSE erheben. Auch diese Rekurse werden pauschal von den Landesgerichten für Zivilrechtssachen mit den einander gleichenden Texten abgelehnt - verfasst vermutlich von Rechts-PraktikantInnen. 

Über die Unzulässigkeit von Revisionsrekursen an den OGH entscheidet auch das Landesgericht für Zivilrechtssachen a priori! 

Gerade im Bereich Landesgerichte für ZRS (Richtersenate) gibt es viele Einsparungsmöglichkeiten. Man könnte diese Juristen z.B. im Verwaltungsbereich in den Bundesministerien oder Landesregierungen einstellen. 

Fall Hoedl - Entmündigung 2.0. - Fallbeispiel für Kosteneinsparungen im Bereich Justiz 

Da das Finanzministerium und das Bundesrechenzentrum von der großen Befürchtung ausging, dass Mag. Hoedl doch noch gemeinsam mit Ing. Bernhard Lassy die Budget-Manipulationen auf SAP-Systemen aufdecken würde, suchte man nach den Gemeinderatswahlen im Oktober 2015 einen neuerlichen Weg sie zu entmündigen. 

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440



Man beauftragte die ehemalige Mitarbeiterin im Projekt HV-SAP Theresia Moser Frau Mag.a Hoedl zu klagen und auf diese Weise vollständig zu vernichten. 

Wieder musste ein fingiertes mail, das Frau Moser denunzieren sollte, als Entmündigungsgrund und Grund für die Klage angeführt werden! 

Siehe dazu: "In Grund und Boden klagen" - Wege einer Psychosekte 

Parallel dazu errichtete man gegen Ing. Lassy die Abwesenheitskuratorenschaft, was im juristischen Bereich der Vernichtung aller Bürgerrechte als österreichischer Staatsbürger gleich kommt. 

http://edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/kuedi7.nsf/0/6e195e7eab50abc1c1258042001fe793!OpenDocument

Entmündigung 2. 0 - das Jahr 2016 

Ein Schreiben von Mag. Hoedl an das Bezirksgericht betreff der Klage auf Unterlassung genügte, um die neuerliche Entmündigung (nach der Aufhebung der Entmündigung im Jahre 2011 und vielen Gerichts-Schikanen nach einer Anzeige gegen Sachwalter und Richterin im Jahre 2012) einzuleiten. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2012/05/



Das Klags-Verfahren war unterbrochen und neuerlich wurde durch ein 

TEURES VERFAHREN geprüft, ob für Mag. Hoedl nicht doch ein Sachwalter nötig sei. 


Frau Mag. Hoedl war durch die Klage (Streitwert 14.800 Euro) so eingeschüchtert, dass sie sich bereitwillig wieder wie ein Lamm zur Entmündigungs-Schlachtbank führen ließ. 

Auch diesmal gab es eine Vorladung beim Vertretungsnetz 1120 WIEN Wilhelmstrasse  - nicht aber bei Frau Schlager so wie im Dezember 2008.  

Frau Schlager ist nur für die reichen alten Mündel zuständig ist (um die Immobilien zu begutachten und mittels der 
Massengutachter Meszaros - Lenzinger - Steinbauer die alten Leute in Pflegeheime zu verfrachten, um die Wohnungen teuer weiter vermieten und weiter verkaufen zu können!!!! 

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Als Gutachter wurde per Beschluss 18.2.2016 Dr. Andreas Steinbauer bestellt. 

Als Sachwalter der Anwalt eines bekannten Wiener Fussballklubs, wo einst Finanzminister Rudi Edlinger (vgl. Ministerratsbeschluss HV-SAP 1998) Präsident war. 

Nun zum neuerlichen Entmündigungsgutachten: Steinbauer 6.6.2016

Abgesehen davon, dass Gutachter Dr. Steinbauer die Anamnese und Diagnose von Gutachter Dr. Herbert Kögler abschrieb, verlangte er mehr als das Doppelte für das Gutachten: 1.146 Euro - alles genau dokumentiert von Mag. Hoedl 



Mag. Hoedl stellte Antrag auf Verfahrenshilfe - und so wurden die Kosten vom Bunde übernommen. Dazu musste wieder ein Beschluss von der Richterin geschrieben werden (10. Januar 2017) 

Die Kosten übernimmt im Gegensatz zum Entmündigungsverfahren 2009 nicht automatisch der Bund!!!! 

Man muss sich vorstellen: 

1.146 Euro pro Entmündigungsgutachten mal 100.000 Mündel = 

114.600.000 Euro aus Steuergeldern für Massen-Entmündigungen - alleine die Gutachterkosten!!! 

WICHTIG: Bei jeglichem Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft muss der Richter ein neues Gutachten in Auftrag geben: 

EIN MILLIONEN-GESCHÄFT für die Gutachter-Industrie zu Lasten des Steuerzahlers!!!!! 



Das wäre ein echter Ansatz für die Verwaltungsreform und Budget-Sparmaßnahmen!!! 

Zur Problematik des Aktengutachtens: 

Im Fall Bader wurde vom berüchtigten Dr. Kurt Meszaros ein Aktengutachten erstellt!!! 

Das heißt: Ohne den Patienten, den Kuranden je gesehen zu haben, erstellt der psychiatrische Gutachter ein Gutachten und eine Diagnose, die eine Entmündigung sinnvoll erscheinen lässt. 

Im Falle Alexandra Bader war dieses Aktengutachten vom BM für Landesverteidigung und Sport in Auftrag gegeben worden!!!! 

Natürlich können in so einem Gutachten nur Textschablonen abgeschrieben werden. Die Entmündigung ist ausgemachte Sache, weil Frau Bader zum Gefahrenpotential für den Bundesminister für Verteidigung wurde. 

Daher rief das BM für Landesverteidigung am Bezirksgericht Wien-Favoriten an und bestellte die Entmündigung für Frau Bader (Dezember 2008) 

Wieviel der Aktengutachter an Geld erhält ist nicht klar. 

Auch Gutachten rückwirkend und für Tote wurden bereits geschrieben - so vom prominenten Psychiater Reinhard Haller. 

Es geht natürlich um die Fälschung von Testamenten und vieles mehr. 

https://kurier.at/chronik/oesterreich/klage-gegen-reinhard-haller-der-psychiater-hat-mich-ruiniert/17.052.119

Die Macht der Gutachter ist unumschränkt - auch bei Kindesabnahmen. 

Familienpsychologische Gutachten kosten bis zu 3.000 Euro!!! 

Auch hier kostet das dem Steuerzahler Millionen - alles in Auftrag gegeben von den Pflegschaftsrichtern und ihren Kumpanen. 

Bei allen Anträgen an das Gericht auf Aufhebung der Sachwalterschaft wird immer wieder auf die Krankheit des Kuranden verwiesen. 

DIE KRANKHEIT des Mündels: 

GutachterInnen schreiben gerne voneinander ab: 

Bildergebnis für schizophrenie


Dazu muss man erklären, dass Psychiater sich nicht gerne selbst widersprechen. Sie leben in ihrer Welt und kategorisieren Menschen nach internationalen Klassifizierungen wie z.B. "Schizo-affektive Störung" - ICD 10 F 25

Das ist die Haupt-Krankheit, die eine Entmündigung notwendig macht: 

http://www.icd-code.de/icd/code/F25.2.html

Episodische Störungen, bei denen sowohl affektive als auch schizophrene Symptome auftreten, aber die weder die Kriterien für Schizophrenie noch für eine depressive oder manische Episode erfüllen. Andere Zustandsbilder, bei denen affektive Symptome eine vorher bestehende Schizophrenie überlagern, oder bei denen sie mit anderen anhaltenden Wahnkrankheiten gemeinsam auftreten oder alternieren, sind unter F20-F29 zu kodieren. Parathyme psychotische Symptome bei affektiven Störungen rechtfertigen die Diagnose einer schizoaffektiven Störung nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schizoaffektive_St%C3%B6rung

Um von einer schizoaffektiven Störung sprechen zu können, muss neben dem Vorliegen einer affektiven Störung eines der folgenden Kriterien während derselben Störungsepisode erfüllt sein und darf nicht durch eine organische Krankheit oder psychotrope Substanzen bedingt sein (ICD-10 Kriterien für F25):
  1. Ich-Störungen, wie z. B. Gedankenlautwerden, GedankeneingebungGedankenentzug, Gedankenausbreitung
  2. Kontrollwahn, Beeinflussungswahn, Gefühl des Gemachten
  3. kommentierende oder dialogisierende Stimmen
  4. anhaltender, kulturell unangemessener, bizarrer und völlig unrealistischer Wahn (nicht nur Größen- oder Verfolgungswahn)
  5. Danebenreden, zerfahrene Sprache, Neologismen
  6. katatone Symptome (Haltungsstereotypien, wächserne Biegsamkeit oder Negativismus)
Die Abgrenzung zur Schizophrenie fällt oftmals schwer, da eine Schizophrenie fast immer auch mit affektiven Symptomen einhergeht. Für die Diagnosestellung ist hier sowohl der Krankheitsverlauf, als auch die Art und Schwere der Negativsymptomatik entscheidend.

Es herrscht noch keine klare Übereinkunft darüber, ob dieses Krankheitssyndrom hinsichtlich der biologischen Genese und Behandlungsoptionen wirklich eine eigenständige Kategorie bilden sollte. Durch bildgebende Verfahren sind – wie bei den meisten psychischen Krankheiten – keine Veränderungen im Gehirn der Betroffenen erkennbar. 
Ende Zitat Wikipedia 

Interessant ist, dass im Fall Hoedl bei der neuerlichen Entmündigung - und auch schon vorher - kaum auf die Möglichkeit einer Therapie eingegangen wurde. 

Normalerweise sollte der Sachwalter, die Sachwalterin und der Entmündigungs-Gutachter doch auch dem Mündel helfen. 

Dr. Martin W. - der Massensachwalter aus Wien-Landstraße im Auftrag der Wohnbaugenossenschaften - sagte aber immer wörtlich bei den spärlichen Kuranden-Sitzungen in seiner Kanzlei mit Biedermeier-Möbel: (heute besitzt er eine zweite Kanzlei am Hauptplatz in Klosterneuburg an bester Adresse - offenbar weiß er schon gar nicht mehr wohin mit seinem vielen Mündel-Geld und Mündel-Immobilien.....) 

"FÜR EINE PSYCHOTHERAPIE kann ich ihnen kein Geld geben"

Er musste das Geld sparen, damit sein HONORAR als Sachwalter erhöht wird. 

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Psychiatrische Gutachten und Massenentmündigungen als Menschenverachtende Instrumente der FOLTER in Österreich: 


Dr. Steinbauer der auch im Göttlichen Heiland arbeitet (Palliativ- und Sterbestation) kassiert vermutlich Millionen von Euros für Auftragsgutachten: 

Alte Menschen mittels Standard-Gutachten entmündigen - sie im Pflegeheim zwangsinternieren - die Angehörigen ausschalten - am Mündelvermögen mit Sachwalter partizipieren - das ist sein Geschäftsmodell. (mit Hilfe von "PflegschaftsrichterInnen und SachwalterInnen) 

Die Richterin Huber hat Frau Mag. Hoedl bei der Entmündigungsverhandlung am 16.2.2016 in Anwesenheit von Verfahrensbegleiter Johann B. 

zwei Gutachter zur Auswahl gestellt. 

Dr. Elisabeth Lenzinger (Expertin für Massengutachten zur Entmündigung von alten Leuten, die aus Wohnungen delogiert werden sollen - gemäß UNTERBRINGUNGSGESETZ 

und 

Dr. Andreas Steinbauer. 

Nicht wissend, dass Steinbauer ebenfalls zum Entmündigungsnetzwerk rund um Richter, Gutachter und Sachwalter gehört, entschied sie sich für Dr. Steinbauer. 

Es war die Wahl zwischen PEST und Cholera!!!!! 


https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/02/

Conclusio: 

An den zahlreichen Verfahren gegen Mag. Hoedl (2007 bis 2017) soll dem Justizministerium und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aufgezeigt werden 

1. wie an den Bezirksgerichten unbescholtene österreichische StaatsbürgerInnen all ihre Bürgerrechte verlieren und enteignet werden. 

2. wie die Höheren Instanzen Landesgerichte, OGH etc....die Vorgangsweise der Massenentmündigungen an den Bezirksgerichten decken. 

3. Wie hoch die Kosten für den Steuerzahler, die Steuerzahlerin sind! 

4. Wieviel Personal und Arbeitskraft an den Gerichten für diese menschenverachtende Entmündigungs-Maschinerie gebunden ist. 

5. Wie sich ein Geschäftsmodell zwischen Sachwaltern, Richtern und Gutachtern entwickelt hat - partizipierend auch die Vereine für Sachwalterschaft. 

6. Moslems - obwohl teilweise Analphabeten und der deutschen Sprache nicht kundig - NIEMALS entmündigt werden - es gilt die SCHARIA (moslemische Parallel-Gerichtsbarkeit) 

7. außerdem die Balkan-Mafia die Wiener Gerichte erpresst. RichterInnen getrauen sich nur mehr unterirdisch die Gerichte zu verlassen. Einige Gerichtsleiter mussten bereits wegen schweren psychischen Problemen in den Ruhestand versetzt werden oder in das Ministerium versetzt werden (siehe Leiterin BG Wien 23) 

Exkurs: 

Manche Anwaltskanzleien in Wien beschäftigen sogar ARCHITEKTEN um die Delogierung und Enteignung der Mündeln fachgerecht über die Bühne zu bringen. 

http://www.ltra.at/team.html#sandra

IMMOBILIEN müssen bewertet werden! 

Die Sachwalterschaft ist ja auch im Grundbuch und Firmenbuch eingetragen. 

Alle Korrupten BeamtInnen und Vertragsbedienstete, die Einträge in Grundbuch und Firmenbuch fälschen, sind daher mit sofortiger Wirkung zu suspendieren - ein hohes Einsparungspotential. Sie sollen auch keine Beamtenpensionen erhalten - sondern aufgrund der Delikte im besten Fall eine niedrige ASVG-Pension (siehe Fall Lederbauer, Rechnungshof Wien) 

Weiterführende links: 


http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2016/PK1239/

Justizbudget 2017: 

Im Einzelnen sieht der Bundesvoranschlag für den Bereich Justiz Auszahlungen in der Höhe von 1,435 Mrd. € vor, was gegenüber dem Jahr 2016 eine Steigerung von 10% bedeutet. Die Einzahlungen sollen 1,21 Mrd. € betragen und sind damit um 18,5% höher als im letzten Jahr veranschlagt. Als größter Posten bei den Ausgaben schlägt sich im Ergebnisvoranschlag die Rechtsprechung (850,6 Mio. €) zu Buche, in den Strafvollzug fließen 488,8 Mio. €, für Steuerung und Services sind 95,50 Mio. € budgetiert.












Dienstag, 28. November 2017

Wie die Österreichische Justiz sich selbst pervertiert und ihrer eigenen Aufgaben entledigt - Bereich Zivilrecht

Die Enteigner - Enteignung Entmündigung Entfremdung Kinderhandel mit Hilfe der Pflegschaftsgerichte 

Die Pervertierung der Rechtssprechung im Bereich Sachwalterschaft und Pflegschaftsrecht - Enteignung durch Sachwalterschaft - Zerstörung von österreichischen Familien durch Kinderhandel
Die Justiz hat sich in Österreich selbst pervertiert, zumindest im Bereich Zivilrecht.

Das ABGB, die ZPO, das Außerstreitrecht wurde ursprünglich geschaffen, um das Zusammenleben in der Gesellschaft friedlich zu regeln und bei Verstoß zu sanktionieren (Eherecht, Familienrecht, Exekutionsordnung etc...)

Bildergebnis für abgb österreich

https://www.jusline.at/gesetz/abgb

https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeines_b%C3%BCrgerliches_Gesetzbuch

Anstelle den (unbescholtenen) Bürgern und BürgerInnen zu ihrem Recht zu verhelfen und RECHT zu sprechen,

1. entreißen PflegschaftsrichterInnen mit Hilfe der Jugendämter Kinder aus ihren Ursprungsfamilien (mit fatalen Folgen der Entfremdung und hohen Kosten für den Steuerzahler in Bezug auf Unterbringung in Pflegefamilien und Jugend-Wohngemeinschaften bis zu 7000 Euro monatlich)

2. werden alte Menschen gegen ihren Willen entmündigt und in Pflegeheime transferiert - dies nur um sie dann zu bestehlen. Die RichterInnen, SachwalterInnen und GutachterInnen teilen sich im Rahmen der Sachwalterschaft das Mündelvermögen (Immobilien, Wertpapiere, Liegenschaften, Sparbücher, Schmuck, Gold, wertvolle Gemälde und Kunstgegenstände, Teppiche, "Familiensilber"...) auf, während Angehörige kein Recht auf Akteneinsicht haben.

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/10/29/das-groesste-verbrechen-der-2-republik/comment-page-1/#comment-9394

Ebenso erhalten die RichterInnen und SachwalterInnen Provisionen, wenn sie alte Menschen en masse aus Wohnungen der Wohnbaugenossenschaften mittels Sachwalterschaft delogieren lassen.
Ansonsten kümmern sich die Sachwalter-Kanzleien (bis zu 1000 Kuranden) nicht um ihre Mündel - Angehörige müssen Sonderzahlungen leisten, während die Sachwalter-Kanzleien und Pflegeheime das gesamte Vermögen erhalten und steuerfrei ins Ausland transferieren.

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich
Es gibt auch Einzelfälle, wo SachwalterInnen für bereits verstorbene Kuranden die Pension beziehen - der Schaden für die Volkswirtschaft ist enorm.

Der Steuerzahler, die Steuerzahlerin muss das teure Pflegeheim finanzieren (bis zu 10.000 Euro monatlich) - obwohl Angehörige gerne ihre Pflege-bedürftigen Verwandten und KurandInnen  selbst pflegen würden. Die SachwalterInnen besuchen die Kuranden nie im Heim - sie sind nur für die Delogierung der Mündel zuständig. Manche Sachwalter-Kanzleien beschäftigen für die Massen-Delogierung der Mündel sogar Architekten - siehe auch Fall Gisela Frimmel.

http://www.ltra.at/team.html#martin

http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Wiener-Millionaerin-muss-um-ihr-Essen-betteln-19926347

Gisela Frimmel - einst berühmte Schauspielerin -wurde entmündigt und in ein Pflegeheim transferiert - weil das noble Palais im 1. Bezirk von WIEN - wo sie günstig wohnte, an einen thailändischen Prinzen verkauft werden musste und daher vorher auch ihre Wohnung renoviert werden musste.

Siehe dazu Immobilienhaie Wien

https://www.signa.at/de/unternehmen/beirat/rene-benko/



Die Durchschnittspension des Österreichers ist gering - daher muss der Staat die Pflege finanzieren - das heißt der Steuerzahler.

Es geht um die Erhaltung von Arbeitsplätzen - Ärzte, Krankenschwestern, SozialarbeiterInnen, Ergo-TherapeutInnen in Pflegeheimen und Senioren-Wohnhäusern.

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2017/11/der-sterbende-schwan-ein-eklatanter.html

Die Sachwalter-Kanzleien legen das gestohlene Mündel-Vermögen steuerfrei in Steuerparadiesen an  - das sind Millionen an Euros z.B. aus Erlös der gegen den Willen der Angehörigen des Mündels verkauften Liegenschaften und Immobilien, Wertgegenstände, Schmuck, Kunstgegenstände.

Die Steuerflüchtigen SachwalterInnen: 

Nachdem Sachwalter und psychiatrische Gutachter bereits ermordet wurden, ist damit zu rechnen, dass Sachwalter ihre Kanzlei schließen und ins Ausland fliehen. Geld und Vermögen haben sie dort genug angelegt.
In den letzten Jahrzehnten gab es Hunderte von Strafanzeigen gegen kriminelle SachwalterInnen.

Die Staatsanwaltschaften (die offenbar auch ein Teil des Netzwerks sind) legen alle Massen-Anzeigen zurück. Es kommt nie zu einem Verfahren.

http://www.allesroger.at/artikel/die-justiz-auf-der-anklagebank

Die Volksanwaltschaft und Patientenanwaltschaften erklären manchmal im ORF-Bürgeranwalt die Sachlage - um das Volk zu beruhigen.
Die RichterInnen müssten sich selbst verurteilen - daher sind auch sämtliche Rekurse an Landesgerichten für ZRS und Revisionen am OGH Wien für Kuranden und Angehörige erfolglos.

Siehe dazu:

Alexandra Bader - das größte Verbrechen der 2. Republik

Johannes Schütz - Die Enteigner

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/11/hooton-plan-auf-osterreichisch.html
https://alexandrabader.wordpress.com/2017/10/29/das-groesste-verbrechen-der-2-republik/
http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich



Montag, 27. November 2017

Hooton-Plan auf Österreichisch: Enteignung Entmündigung Kindesraub durch die Bezirksgerichte - Pflegschaftsgerichte

Von Enteignung, Entmündigung und Entfremdung innerhalb von Familien
Hooton-Plan auf Österreichisch - Bis nichts mehr bleibt (weder Kinder noch Häuser noch Erbschaften....) WIE MAN EIN VOLK von innen zerstört

Der „Plan“

„I need a Woman“:
Negerhütten am Oranienplatz in Berlin 2014[5]
Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er – historische Tatsachen ignorierend – den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[6] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[7] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

Hooton Plan auf Österreichisch

Entfremdung Enteignung Entrechtung österr Familien mit Hilfe der Bezirksgerichte - SachwalterInnen - Jugendämter und SozialarbeiterInnen von Enteignungsnetzwerken (Vertretungsnetz Sachwalterschaft - Patientenanwaltschaft und Volksanwaltschaft als Teil des Enteignungsnetzwerkes)

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http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

1. Die Enteignung mittels Sachwalterschaft 

Nach Bestellung eines Sachwalters durch das Bezirksgericht werden Gerichtsbriefe, Behördendokumente, RSA- Briefe, RSB-Briefe, wichtige eingeschriebene Briefe von Sozialversicherungsträgern, Pensionsversicherungsanstalten und sonstigen Behörden an die Sachwalter-Kanzlei zugestellt.

Wichtig beim Enteignungsplan ist natürlich, dass Angehörige keinerlei Akteneinsicht und Parteienstellung beim Pflegschaftsgericht haben.

So können hinter dem Rücken der Kuranden Wohnungen versteigert werden, Exekutionen können durchgeführt werden. Weder Mündel noch Angehörige kennen die Fristen von Exekutionen, Räumungsverfahren, Klagen, gerichtliche Zahlungsbefehle. Auch Briefe von Inkassobüros erhält die Sachwalterkanzlei.

Der Sachwalter versteigert die Eigentumswohnung - das Räumungsverfahren wird durchgeführt.
Mündel und Angehörige haben keinerlei Rechte Einspruch zu erheben oder Anträge auf Aufschub der Räumung bzw. Exekution oder Versteigerung zu stellen. Sie kennen die Fristen nicht.
Die Enteignung wird innerhalb der Sachwalterkanzlei mit Hilfe des Gerichts vollzogen.
Daher ist es auch ganz wichtig, dass weder die Eltern noch die Kinder noch Geschwister SachwalterInnen werden dürfen.

Manche Sachwalterkanzleien beschäftigen sogar Architekten für die flächendeckende Enteignung betreff Immobilien - siehe Fall Gisela Frimmel

http://www.ltra.at/team.html#heike

DI Eva Rauchmann

  • Mitarbeiterin seit Mai 2016
  • Diplomstudium der Architektur an der TU Wien
  • Tätigkeitsbereich: Sachwalterschaften, allgemeine Rechtsrecherchen

Sie könnten sonst den Diebstahl und die Enteignung verhindern und würden durch AKTENEINSICHT am Pflegschaftsgericht auch Zeugen der Betrügereien und Enteignung werden. Richter erhalten in Wien hohe Provisionen für gestohlenes Mündelvermögen im Rahmen von Entmündigungen. Dafür gibt es zahlreiche Beweise (BG Wien-Hernals, BG Wien-Hietzing, BG Wien-Döbling, BG Mödling, BG Korneuburg .....in allen Bezirken Wiens und Umgebung werden alte reiche Leute entmündigt und die Sachwalterkanzleien verkaufen die Immobilien, Liegenschaften, Eigentumswohnungen, Schmuck, Wertpapiere, Gemälde...das ganze Familiensilber - Provisionen erhalten Sachwalter, Richter, psychiatrische Gutachter, SozialarbeiterInnen vom Vertretungsnetz während die Angehörigen leer ausgehen - das Begräbnis des Mündels dürfen sie aber bezahlen.

Siehe Fall Bader - sie verlor ihre Wohnung, weil der Sachwalter Burghardt keine Kreditraten mehr zahlte.

Es gibt aber auch Widerstand aus der Bevölkerung.

Am 26.1.2017 ermordete ein zu delogierender Bürger den Hausverwalter in Wien.
Am 12. September 2016 wurde Sachwalter-Kaiser Dr. Herbert Eisserer durch einen Kopfschuss in seiner Kanzlei getötet.

Siehe edikte.justiz.gv.at

Wichtig zu erwähnen ist, dass PflegschaftsrichterInnen, Sachwalter und psychiatrische Gutachter sich das Mündelvermögen aufteilen, während Angehörige leer ausgehen.

Tausende solche Enteignungs-Fälle sind in Österreich ausführlich privat und auf blogs - sowie in Büchern - dokumentiert.

1a. Die Gegen-Arisierung mittels Sachwalterschaft 

Das Vermögen, die Wertgegenstände der delogierten Mündel werden in Wien zum Beispiel in Lagern der Spedition Kridtner gelagert. Mündel-Angehörige können ihre Wertgegenstände um das 10-fache wieder zurück ersteigern. Diese Enteignung erinnert an die Enteignung der Familie Altmann in Wien-Hietzing durch die Nazis.

1b. Steuerhinterziehung durch Sachwalter und sonstige Enteigner: 

Die Sachwalterkanzleien wie z.B. Kanzlei Burghardt legen den Erlös aus den Mündel-Immobilien steuerfrei in den Paradise Papers an.

siehe dazu Dr. Benedikt Piatti - was macht ein Wiener Psychiater (Am Hofe 13, 1010 Wien) auf der Liechtenstein´schen Steuersünderliste?

1c: Wohngenossenschaften:

In Wien kassiert zusätzlich noch der Fonds Soziales Wien Provisionen (Medizinische Hauskrankenpflege) für die Entmündigung und Delogierung alter Menschen mit Hilfe der Sachwalter-Kanzleien aus Häusern von Wohnbaugenossenschaften und Gemeindewohnungen ("Sozialwohnungen") um diese Wohnungen teuer zu renovieren und um das 10-fache weiter zu vermieten.

2. Die Zerstörung von Familien im Rahmen des Hooton-Planes - Väter ohne Rechte - Mütter ohne Rechte - Gewalttätige Kindesentziehung und Kindesentfremdung mit Hilfe der Bezirksgerichte und Jugendämter (Dr. Mengele lässt grüßen) 

Die Entfremdung innerhalb der Familie und die Zerstörung der Familien von innen erfolgt in Österreich durch die Jugendämter und durch dieselben Täter bei den Pflegschaftsgerichten.

Ablauf der Entfremdung: 

Schon in den Geburtsstationen arbeiten SozialarbeiterInnen der Jugendämter. Sie arbeiten dort als "Spitzel".
Gibt es Probleme innerhalb einer Familie - oder muss eine Mutter ihr Kind alleine auf die Welt bringen - sind schon die Sozialarbeiterinnen der MA 11 zur Stelle.
ES GIBT EIN KIND ZU VERKAUFEN:

Ähnlich wie bei der Sachwalterschaft nützen Pflegschaftsgerichte geschickt Familienkonflikte aus, um

1. Mündelvermögen zu stehlen - mittels Sachwalterschaft zu enteignen
2. süße blonde Kinder vermeintlich oder wirklich psychisch kranken Vätern und Müttern zu entreißen und an eine Pflegefamilie zu verkaufen.

Ähnlich wie das Vertretungsnetz Sachwalterschaft kassieren die SozialarbeiterInnen der MA 11 in Wien Provisionen für den Verkauf dieser Kinder an Pflegefamilien.

Die Entfremdung zwischen Eltern und Kindern läuft dann so:

Man teilt den Komplizen am selbigen Pflegschaftsgericht mit:

Ein Besuch des Vaters bzw. der leiblichen Mutter ist dem KINDESWOHL abträglich.
Vater und Mutter werden aber durch hohe Alimentationsforderungen in den finanziellen Ruin getrieben, während Pflegefamilien tausende von Euros von der Gemeinde Wien erhalten.
Aus der Entfremdung und Zerstörung dieser Familien ergibt sich ebenfalls ein hoher volkswirtschaftlicher Schaden.

Die Kosten der Unterbringung dieser Kinder in Heimen oder Pflegefamilien sind enorm.
Die Pflegemutter erzählt dem Pflegekind zum Beispiel: Der Vater ist im Gefängnis oder gestorben.

Nach einigen Jahren sind die Kinder dann so weit unter MIND CONTROL, dass sie

1. entweder nichts über ihre leiblichen Eltern wissen wollen
2. denken, die leiblichen Eltern sind im Gefängnis - im Ausland oder sonst wo.

Allerdings sind die Edikte.gv.at voll von Alimentations-Flüchtigen Müttern und Vätern.

Kuratoren und Ediktalzustellungen Dr. Martin Weiser: 

http://edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/kuedi7.nsf/suchedi!SearchView&subf=e&scope=edi&SearchOrder=4&SearchMax=5000&query=%28weiser%20martin%29

Viele von ihnen sind in ihre Heimat auf den Balkan zurück gekehrt - sie können nie mehr nach Österreich zurück, weil sie tausende Euros an Alimenten dem Staat Österreich, der Gemeinde Wien zurück zahlen müssten. Alimente verjähren nicht - Alimente werden auch durch Gefängnisaufenthalte nicht getilgt.

Viele Väter ohne Rechte begangen Selbstmord, wurden in Alkoholismus getrieben - durch Pfändungen vollkommen ruiniert!

http://www.vaeter-ohne-rechte.at/



So wie die Sachwalterschafts-Enteignungen laufen auch die Besuchsrechts- und Obsorgefälle über Bezirksgerichte - siehe dazu Enteignung und Hooton-Plan-Exekution am Bezirksgericht Wien-Donaustadt!

Siehe dazu die Problematik der Abwesenheitskuratorenschaft
http://edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/kuedi7.nsf/suchedi!SearchView&subf=e&scope=edi&SearchOrder=4&SearchMax=5000&query=%28weiser%20martin%29

Manche holen sich ihre Kinder durch Entführung - siehe dazu Abgängigkeitsliste bmi.gv.at

2a: Exkurs Bis nichts mehr bleibt: In diesem Film zeigt der deutsche Regisseur Niki Stein auf beeindruckende Weise, wie man eine Familie durch die sogenannte Separation order - disconnection order zerstört.

Bildergebnis für bis nichts mehr bleibt
siehe dazu auch Wilfried Handl: Der österreichische Sektenkritiker Wilfried Handl hat seine beiden Söhne über Jahre nicht gesehen. In Wien wurde ein Räumungsverfahren gegen ihn durchgeführt.

siehe dazu
edikte.justiz.gv.at

Edikt - Kuratorenbestellung
Gericht:BG Hernals
Aktenzeichen:014 1 P 259/16h
Letzte Änderung:17.01.2017
Rechtssache:
Name der 1. Partei:Handl Wilfried
wegen:Abwesenheitskurator
Zweck der Bestellung:Räumungsverfahren
Vertretene Partei:
Name:Handl Wilfried
Geburtsdatum:25.01.1954
Adresse:zuletzt Comeniusgasse 2/3/2
1170 Wien


Mag. Rainer Mauritz, Rechtsanwalt, 1100 Wien, Puchsbaumgasse 25-27, wird gemäß § 270 ABGB zum Abwesenheitskurator bestellt und beauftragt, den Abwesenden in dem beim Bezirksgericht Hernals zu AZ 6 C 796/16 v gegen ihn anhängigen Räumungsverfahren zu vertreten.
Der Abwesenheitskurator wird um Berichterstattung binnen vier Monaten ersucht.
https://wilfriedhandl.org/
Auch psychiatrische Gutachter, Sachwalter , Gattinnen und Kinder von Sachwaltern und psychiatrischen Gutachtern wurden bereits in rehabilitation project force-Lagern deportiert.

2b: Muslimischen Familien getraut man sich in Österreich nicht, Kinder zu entreißen. Die PflegschaftsrichterInnen haben große Angst vor Anschlägen und Rache-Aktionen.
So musste die Leiterin des Bezirksgerichtes Wien-Liesing Frau Straganz-Schröfl wegen einer schweren psychischen Erkrankung, Angst- und Panikattacken aufgrund von Drohungen von Eltern, die ihre Kinder nicht sehen dürfen (aber hohe Alimente zahlen müssen) in das Justizministerium versetzt.

RichterInnen und GutachterInnen sowie Sachwalter (wenn sie sich überhaupt zu Gericht trauen und nicht 1 Vertretung schicken)  verlassen in Wien grundsätzlich das Gerichtsgebäude nur mehr unterirdisch!!! 

Falls es einen Anschlag in Wien gibt, werden die Enteigner und Entfremder in der Regierung diesen zu verantworten haben.

Weder Kanzler noch Bundespräsident antworten auf Beschwerden von Angehörigen - die einzige Antwort der Behörden und der Staatsspitze lautet: WENDEN SIE SICH an IHREN SACHWALTER - wenden Sie sich an das zuständige Amt für Jugend und Familie!

https://sparismus.wordpress.com/2017/04/20/haben-sie-alterspension-ueber-dritte-stillschweigend-in-verfassungsrang-gehoben-herr-bp-van-der-bellen/
Das bedeutet im Klartext: Bitten Sie Ihre Folterknechte um Hilfe!!!!

3. Die Bevölkerung greift zur Selbstjustiz: 

- Leibliche Eltern fliehen mit ihren Kindern ins Ausland
- Sachwalter (Sachwalterkaiser) und psychiatrische Gutachter werden ermordet
- eigene Staaten werden gegründet - Richter werden mit hohen Geld-Forderungen konfrontiert
siehe Malta-Liste der sogenannten Staatsverweigerer

4. Der Staat reagiert mit Gegengewalt 

An Führers Geburtstag 20.4.2017 wurden die Staatsverweigerer in ganz Österreich verhaftet.

http://steiermark.orf.at/news/stories/2838141/

Bei Mündeln und Angehörigen, bei entfremdeten Eltern etc. rechnet man weiter mit
- Selbstmord
- natürlichem Tod der Mündel (unter Mithilfe des Pflegepersonals) in den Pflegeheimen

Nachwort: 
Sachwalter, psychiatrische Entmündigungsgutachter und SozialarbeiterInnen der Jugendfürsorge leben in ganz Österreich in großer Angst.

Wenn heute ein potentielles Mündel in der Ordination eines Enteignungs- und Entmündigungsgutachters vorgeladen wird, so ist im Entmündigungs-Gutachten vermerkt:
Im Waffenregister des BMI wurde nachgeforscht:

Für Mündel Hödl ist kein Waffenschein registriert:
Gutachten Dr. Andreas Steinbauer 6.6.2016 an BG Wien-Liesing über
Kurandin Mag.a Rosemarie B. Hoedl

Anmerkung: 13. Mai 2008

Mag. Reinhard Steinbauer hat mit der Hacke seine Frau (Protokoll-Chefin des BM für Finanzen Mag. Wilhelm Molterer)
seine 7-jährige Tochter
seine Eltern und seinen Schwiegervater ermordet.

Siehe dazu
Bis nichts mehr bleibt - ein Stück von Peter Turrini!!!
Die Enteignungs-Sachwalter werden sich bei Gelegenheit ins Ausland absetzen - gestohlenes Mündelvermögen haben sie dort genug angelegt.
Siehe Alexandra Bader: Das größte Verbrechen der 2. Republik

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/10/29/das-groesste-verbrechen-der-2-republik/

Literaturliste:
1. Wilfried Handl - Wahn und Wirklichkeit
2. Billerbeck/ Nordhausen - Der Sektenkonzern auf dem Vormarsch
3. Opus dei & Scientology - Billing Sauer
4. Mein Protokoll - Michael Sika
5. El Awadalla - Heimliches Wissen, unheimliche Macht: Sekten, Kulte, Esoterik und der rechte Rand. Folio-Verlag, 1997, ISBN 3-85256-057-8.
6. Johannes Schütz: Die Enteigner - der größte Skandal der 2. Republik
7. Dr. Johann Rzeszut: Der Tod des Kidnappers - Wahrheitsfindung im Würgegriff (über die Ermordung von W. Priklopil)

In memoriam jener Menschen, die im Rahmen des Isolationsprogramms Fair Game und BIS NICHTS MEHR BLEIBT
in den Mord in den Selbstmord in die finanzielle Vernichtung getrieben wurden

Stellvertretend seien genannt 

Franz Kroell, Liese Prokokp, Bernd Eichinger, Familie Steinbauer, Familie B., Rechtsanwälte Rebasso und Herbert Eisserer - sowie Psychiater Chr. Steinhagen (Waidhofen an der Thaya, NÖ), M. Treichl, Ingeborg Hübner-Neumann
Siehe dazu Todesfalle Politik

R.I.P.

links:

http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

https://sparismus.wordpress.com/2017/04/20/haben-sie-alterspension-ueber-dritte-stillschweigend-in-verfassungsrang-gehoben-herr-bp-van-der-bellen/

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/10/29/das-groesste-verbrechen-der-2-republik/

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2017/02/die-im-dunklen-sieht-man-nicht-eine.html




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