Montag, 31. Oktober 2016

Multi-Organ-Versagen von Justiz und Polizei im Bereich Kindesmissbrauch ODER die verlorene Ehre der Justitia Austriaca

Die verlorene Ehre der österreichischen Justiz, Gutachterei und Rechtsmedizin: 

Über Kindesmissbrauch in Österreich und berühmte Entführungsfälle ist schon viel geschrieben worden:

Dennoch sei hier mal an Hand einiger Links zusammen gefasst, wie es im Falle eines berühmten österreichischen Entführungsopfers zu einem Multi-Organ-Versagen von

- Bundesministerien
- Nationalrat
- Generaldirektion für die Öffentliche Sicherheit
- Heeresnachrichtenamt, LVT und BVT
- Kontroll-Instanzen der Justiz inklusive Generalprokuratur, BM für Justiz, Staatsanwaltschaften
- Gerichtshöfe und Oberste Gerichtshöfe

kommen konnte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Entf%C3%BChrung_von_Natascha_Kampusch#Vers.C3.A4umnisse_laut_Evaluierungskommission

Bildergebnis für der tod des kidnappers

http://www.andreas-unterberger.at/2016/02/zwei-todesflle-und-viel-desinteresse

Bildergebnis für der tod des kidnappers

http://lichtimkeller.forenworld.at/viewtopic.php?f=5&t=13

Bildergebnis für der tod des kidnappers

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/KOMM/KOMM_00243/fname_257602.pdf

http://www.wikilegia.info/wiki/index.php?title=Pleischls_Streichliste

Bildergebnis für justitia austriaca

http://www.andreas-unterberger.at/2015/07/rzeszut-der-freispruch-und-eine-ohrfeige-fuer-bak-und-sta/

Ex-OGH-Präsident Johann Rzeszut

http://wien.orf.at/news/stories/2723279/

http://wien.orf.at/news/stories/2579839/

Bildergebnis für evaluierungskommission kampusch kroell

https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Reindl-Krauskopf

https://viefag.wordpress.com/2013/03/06/programmiert-zu-toten-luziferische-vertuschung-teil-55-natascha-kampusch-wolfgang-priklopil/

Schaut auch bei der Mystery Babylon-Serie von Bill Cooper vorbei, wenn euch die versteckte Religion interessiert, der die Leute angehören, die hinter der Kampusch-Geschichte stecken!

nk2

Am 25. Juni, 2010, wurde der Polizeibeamte Franz Kröll erschossen auf dem Balkon seiner Grazer Wohnung aufgefunden. Obwohl er Rechtshänder war, erklärte der Polizeibericht vom 27. Juni, dass er sich mit der linken Hand erschossen hat, etwas, was als höchst unwahrscheinlich angenommen wird.

Conclusio: Interessant ist, dass Proponenten der Justiz große akademische Karriere genau in jenem Unglücksjahr 2010 machten, als sich der unglückselige Cop in seiner Grazer Wohnung das Leben nahm! 

https://www.allmystery.de/themen/km103095

Ein wenig Diskussionsmaterial:
(Zitate aus einem Bericht zum Tode Franz Krölls)

"Der Einschuss befand sich an der linken Seite des Kopfes knapp oberhalb vor dem Ohr."

"Verletzungen die vom Abfeuern der Waffe stammen könnten konnten nicht festgestellt werden."

"Der Ausschuss befand sich an der rechten Seite des Kopfes leicht schräg nach oben versetzt."

"Im Bereich der Mauerecke (Anm: Wand gegenüber) an der linken Seite der Terrasse (von außen gesehen) konnte eine kreisrunde Beschädigung festgestellt werden. Bei dieser Beschädigung in einer Höhe von 165 cm handelt es sich wahrscheinlich um den Einschlag des aus dem Kopf ausgetretenen Projektils bzw. eines Projektilteiles."

"Die Lage des Einschlages in der Mauer entspricht in etwa dem Schusskanal im Kopf."

"Ein Projektil bzw. Teile des Projektils konnten trotz intensiver Suche auch mit der Verwendung eines Metallsuchgeräts nicht gefunden werden. Es besteht daher die Möglichkeit, dass das Geschoss bzw. Teile durch den Verputz in den dahinter befindlichen Hohlraum eingetreten sind. Zur etwaigen Abklärung müßte der Verputz abgestemmt werden."

"Den Spuren entsprechend dürfte sich Franz Kröll mit seiner Pistole, geführt von seiner linken Hand, in sitzender Position in suizidaler Absicht in die linken Schläfe geschossen haben. Das Projektil ist am rechten Scheitel wieder ausgetreten und in der Folge in der Wand eingeschlagen."

"Von CI Johann S. wurde vor Ort eine Schusshanduntersuchung durchgeführt. An der linken Hand der Leiche wurden Blutspritzer festgestellt, wie diese nach Abgabe eines angesetzten Schusses typisch sind. Schmauchspuren und typische Brandrückstände konnten aufgrund des bereits mindestens 2 Tage zurückliegenden Todeseintritts und der Lage im Freien, mit dem durchgeführten Weinsäure-Filterpapierverfahren nicht mehr nachgewiesen werden."

"Am 27.6.2010, um 13:40 Uhr wurde von beiden Händen des Opfers, nachdem diese mittels Lite-Taps abgetupft worden waren, mittels Filterpapier und Weinsäure eine Schusshandabnahme entsprechend den Vorschriften des BK 6.2 Kriminaltechnische Zentralstelle in Wien durchgeführt. Das mit Weinsäure behandelte Filterpapier wurde auf der Diensstelle zur Auswertung mit Rhodizonatsäure besprüht. Dabei konnte keine Reaktion von Blei oder weiteren Metallen aus der Zündung der Patrone die als Nachweis eine Schussabgabe zu werten sind, festgestellt werden. Dies rührt daher, dass die Tat bereits mehrere Tage zurück liegt und sich die Rückstände an der Oberfläche umsetzen und nicht mehr nachgewiesen werden können. 
An dem Filterpapier der rechten (durchgestrichen und handschriftlich mit "linken" überschrieben) Hand konnten Blutspuren die auf eine wahrscheinliche Verwendung als schusshand schließen lassen festgestellt werden. 
An dem Filterpapier der linken (durchgestrichen und handschriftlich mit "rechten" überschrieben) Hand konnten keine offensichtlichen charakteristischen Spuren festgestellt werden. 
Die entsprechende den Vorschriften abgenommenen Lite Tabs werden dem BMI, BK 6.2 Kriminaltechnische Zentralstelle in Wien mit dem entsprechenden Formular zur Auswertung übermittelt. Ein diesbezüglicher Untersuchungsbericht wird nachgereicht."

Sie sind heute alle angesehene Professoren für Strafrecht! 

Bildergebnis für evaluierungskommission kampusch kroell

Umso mutiger ist das Buch des Herrn OGH-Präsidenten Rzeszut, der mit allen Mitteln die verlorene Ehre der österreichischen Justiz, Gutachterei und Rechtsmedizin sowie auch der Polizei wieder herstellen will. 

https://www.amazon.com/Tod-Kampusch-Kidnappers-Wahrheitsfindung-W%C3%BCrgegriff/dp/1534668861

Er hätte sich seinen Ruhestand auch angenehmer machen können - aber er gehört nicht zu jenen SchleimerInnen, die für Geld und Karriere über Leichen gehen - auch über Kinderleichen im rituellen Missbrauch! 



Die Aufklärung, Ahndung und Bekämpfung von Verbrechen gehört zum Kernbereich staatlicher Aufgaben. Rechtsbewusstsein, Sicherheitsgefühl und Vertrauen in die Wirksamkeit der Rechtsordnung hängt in hohem Maß von der Effizienz der Strafrechtspflege, von der Ermittlung von Straftaten und von der präventiven Wirkung der ausgesprochenen Sanktionen ab. 

Dies gilt insbesondere für den Bereich schwerer und schwerster Kriminalität. Kindesentführung und Tötungsdelikte zählen dazu. Der als sog. „Fall Kampusch“ weltweit bekannt gewordene Kriminalfall hatte zunächst die länger als achtjährige Abgängigkeit eines Mädchens zum Gegenstand, das als damals zehnjähriges Schulkind am Schulweg entführt worden war und dann als mittlerweile achtzehnjährige junge Frau vom Anwesen ihres seinerzeitigen Kidnappers entfloh. 

Dieser wurde in den Abendstunden desselben Tages auf der Gleistrasse der Wiener Schnellbahn tot aufgefunden. Der zuletzt mit der Leitung der Sonderkommission zur sicherheitsbehördlichen Fallermittlung betraut gewesene Polizeioffizier beging nach offizieller Version rund ein halbes Jahr nach dem Ermittlungsabschluss auf der Loggiaterasse seiner ebenerdigen Wohnung Selbstmord. Die Einzelheiten und Begleitumstände des Anlassfalls sind von vielfältigen atypischen Besonderheiten, Widersprüchlichkeiten und sonstigen Merkwürdigkeiten gekennzeichnet Diese lösten sehr bald öffentlich und vor allem auch medial diskutiertes Aufsehen aus. Angesichts der Fülle von Ermittlungsansätzen und ungenützter Chancen zu wesentlicher Detailaufklärung, stellt sich die Frage nach den Beweggründen dafür, dass sich die staatsanwaltschaftlichen Träger der Ermittlungsverantwortung beharrlich und konsequent in ihrer eigenen unmittelbaren Beweisaufnahme auf eine in wesentlichen Punkten unvollständig gebliebene Vernehmung allein des Tatopfers beschränkten. 

Die vorliegende Publikation ist ein Spiegel sämtlicher wesentlicher Details vor allem des justiziellen (staatsanwaltschaftlichen) Ermittlungsverfahrens zu einem Verdachtskomplex, der schwerst kriminelle Zusammenhänge zum Gegenstand hat. Sie beinhaltet eine systematische Erfassung und Zusammenstellung der wesentlichsten Einzelheiten, die im Lauf der Jahre sukzessiv in elektronischen Netzwerken, Printmedien und in der parlamentarischen und justiziellen Fallbehandlung veröffentlicht wurden. Der inhaltliche Aufbau der Dokumentation orientiert sich in seiner Abfolge zunächst an der Priorität der Bedeutung der behandelten Abschnitte. 

Die Mord-Problematik zum Kidnapper-Leichnam als sogenannter „Schienenleiche“ wird daher an den Beginn der Abhandlung gestellt. Der zur „Schienenleiche“ dargelegte Befund stellt das Gesamtbild des abgeschlossenen Ermittlungsverfahrens auf den Kopf. Was nachfolgt, ist eine chronologisch gegliederte Wiedergabe der unter sukzessivem Verantwortungswechsel prolongierten sachabträglichen Versäumnisse, Einflüsse und Unverständlichkeiten. Die dabei zum Teil unvermeidbaren Wiederholungen sind beabsichtigt. Sie machen insgesamt den Spiegel aus, der den jeweiligen Verantwortungsträgern mit dem Ziel präventiver Bewusstseinsbildung vorzuhalten ist. Dies als unverzichtbares Zeichen dafür, dass – noch dazu kollektiv gesteuerte – Missachtung rechtsstaatlicher Grundprinzipien an regelmäßig absehbare Grenzen stößt. 

Ende Zitat - Der Tod des Kidnappers - Rzeszut - Missliwetz WIEN 2016