Montag, 29. August 2016

Gefälschte Gutachten im Auftrag von ? - ein Republiksmündel erinnert sich

Schon seit dem mysteriösen Ableben meines Arbeitskollegen Schweinhammer im BM für Finanzen (cold case 2003) ......habe ich die Wiener Gerichtsmedizin im Verdacht der gefälschten Gutachten. Aber hier nun die ganze Geschichte: 

Auftragsgutachten/ Aktengutachten in Psychiatrie (Entmündigung) und Gerichtsmedizin:

THERE IS NO SECRET THAT TIME DOES NOT REVEAL (Racine) - via Tim Weiner (legacy of ashes)



Schon seit dem mysteriösen Ableben meines Arbeitskollegen Regierungsrat/ Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer in der Nacht zum 11. November 2003 - BM für Finanzen, Zahlungsverkehr der Republik Österreich/ Kosten- und Leistungsverrechnung auf SAP-Systemen (Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, 6.Stock, Trakt B, 606) habe ich die Wiener Gerichtsmedizin im Verdacht der gefälschten Gutachten.

Als Drohung hat das BM für Finanzen damals wohl die Kürzung der Budgetmittel für die Wiener Gerichtsmedizin in Aussicht gestellt. Das AKH und seine Professoren sind betreff Bundeshaushalt/ Budget im Zuständigkeitsbereich des Bundes und nicht im Zuständigkeitsbereich des KAV - Krankenanstaltenverbund Gemeinde Wien. Übrigens war der SAP-Stabstellenleiter des KAV einige Jahre mein Nachbar.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Krankenanstaltenverbund

Bildergebnis für netzwerk der macht

Wenn es sich um Mord im Dunstkreis der hohen Politik handelt, muss es Erpressung/Bestechung von Ärzten, GerichtsgutachterInnen für gefälschte Gutachten aller Art geben. Das ist wohl schon lange so gelebte Praxis in Österreich - nicht nur seit dem FALL LUCONA

siehe dazu

1. Hans Pretterebner: Netzwerk der Macht, Wien 1993

2. Dr. Kurt Tozzer: Todesfalle Politik

Genau so wie im Bereich SACHWALTERSCHAFT/ ENTMÜNDIGUNG (Entmündigung aus politischen Gründen) gibt es wohl in Österreich auch AUFTRAGS-GUTACHTERINNEN im Bereich Gerichtsmedizin.

Genau so läuft das dann: Um Regime-KritikerInnen, Zeugen in Straftaten, Beamte und BeamtInnen, kritische politische Mandatare, ehrenwerte RichterInnen und JournalistInnen für immer mundtot zu machen, entmündigt man sie:

Wenn die Personen schon älter sind, kann man ihnen Demenz und Alterskrankheiten vorwerfen - so wie jetzt bei Prof. van der Bellen (Kandidat zum Bundespräsidenten am 2. Oktober 2016) oder Dr. Manfred Ainedter gegen Dr. Rzeszut

http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=81.0

Natürlich gibt es auch Auftrags- und Aktengutachten (siehe Sachverständigenliste) zwecks Entmündigung von alten reichen Menschen mit Immobilienbesitz oder um diese alten Menschen aus Zinshäusern zu werfen, die anderweitig für Immobilien-Spekulationen benötigt werden.

Nun möchte man meinen, das ist ein Szenario der DDR - ein STASI-Szenario.

http://www.andreas-unterberger.at/2016/03/der-fall-kampusch-und-der-tod-des-kidnappers



Nein. Der ehemalige OGH-Präsident Dr. Rzeszut tritt gemeinsam mit zwei Professoren der Gerichtsmedizin den Beweis dafür an, dass Gutachten bei berühmten Todesfällen gefälscht sind. Es besteht der Verdacht, dass die POLITIK die Gutachten in Auftrag gibt.

Wie dilettantisch aber im Gerichts-Gutachten (ZUGLEICHE) des Einzeltäters oder mutmaßlichen Einzeltäters Wolfgang Priklopil gefälscht wurde ist erstaunlich.
Es ist wohl ein Aktengutachten im Auftrag der Politik oder von wem auch immer - auf alle Fälle einer höchst korrupten Justiz und der Wiener Medizinischen Schule rund um Dr. Rokitansky und Dr. Billroth NICHT WÜRDIG.

Dr. med. Carl Freiherr von Rokitansky (1804 bis 1878) 
Die Vorgangsweise bleibt dieselbe - egal ob psychiatrisches Gutachten zwecks Entmündigung oder gefälschtes Gutachten der Gerichtsmedizin zwecks Vertuschung von Straftaten (damit es von Seiten der Staatsanwaltschaft zu KEINER ANKLAGE kommt):

Bildergebnis für der tod des kidnappers rzeszut

Der "Gutachter" schreibt - wie im Falle der Entmündigung - einfach Textbausteine zu Pathologie-Gutachten ab: 



Wie schaut eine Zugleiche wohl aus, das schreiben wir dann einfach aus einem Lehrbuch der Gerichtsmedizin ab....ohne den Patienten wirklich genau posthum zu untersuchen. Polizist Kroell meinte übrigens, dass er noch nie bei einer Zugleiche einen so fein säuberlichen abgetrennten Kopf sah...

Im Falle der gefälschten psychiatrischen Gutachten zwecks Stasi-Entmündigung geht man ähnlich vor:
Wie agiert ein Ministeriums-Mündel, wie agieren Psychotiker....das schreiben wir aus einem Lehrbuch über Psychosen ab und verlangen dann horrende Summen!

Dazu schreibt Co-Autor Dr. Missliwetz in seinem Schwarzbuch Jugendwohlfahrt (Wien 2014):

(Familienpsychologische) Gutachten kosten zwischen 3.000 und 4.000 Euro, in manchen Fällen bis 6.000 Euro. Gutachter, die gut IM GESCHÄFT sind, können mehrere 100.000 Euro pro Jahr umsetzen. Es wird KEINE UNTERSTELLUNG sein, dass jene Gutachter nur ungern Gutachten schreiben, mit denen sie einen AUFTRAGGEBER "enttäuschen könnten". 

http://www.gegensexuellegewalt.at/2016/08/25/oesterreichs-bestellgutachter-und-ihre-erfolge/

Besonders tragisch ist dann natürlich auch, dass der lange Arm der Justiz-Korruption bis in die Steiermark reicht. Befangenheit gibt es zwischen Bodensee und Neusiedler See - Karawanken und Waldviertel, Großem Löffler und Parndorf bzw. Güssing!

Bildergebnis für franz kroell
Ein Soko-Leiter nimmt sich auf der Terrasse seiner Loggia in Graz-Gösting (Straßengelstraße 19) das Leben mit folgenden Begleitumständen:

1. Als Rechtshänder erschießt er sich mit der linken Hand.
2. Löcher für eine Wäscheleine-Vorrichtung werden als Einschuss-Löcher von der Kriminaltechnischen Untersuchung in Graz gewertet.
2 a. Seine Ex-Gattin entdeckt ihn. Sie hatte länger keinen Kontakt zu ihm und ist ebenfalls Mitarbeiterin der Grazer Polizei!
3. Es stellt sich die Frage, ob einem schwer depressiven Polizisten nicht die Waffe abgenommen werden soll. Besonders bei jenen Ex-PolizistInnen, die aus psychiatrischen Gründen in den Innendienst (AKTENDIENST) versetzt werden, wäre die Abnahme der Dienst-Schusswaffe eigentlich Amtspflicht. Genauso wie man psychisch kranken Menschen ja auch ohne Beschluss und Gutachten den Führerschein wegnimmt.

Gefälschte Gutachten: Todesfall im Amt 

Das führt mich zu einem weiteren Todesfall im Projekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP": Im Juni 2002 erschoss sich der ehemalige Polizist Artur Pfeiffer (Projekt HV-SAP) mit seiner Dienstwaffe. Wegen angeblicher schwerer Depressionen war Arthur Pfeiffer vom Dienst auf der Straße (mit Waffe) abgezogen worden und ist dem Projekt HV-SAP zugeteilt worden. Seine Dienst-Stelle war die Roßauer Kaserne in Wien, wo ich ihn öfter besuchen durfte, um ihn im Bereich BM für Inneres - Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP  zu unterstützen. Auch war ich mit Inspektor Pfeiffer zwei oder drei Mal in Wien-Mitte essen. Er war ein sehr netter, besonnener Polizist, der sehr unter seinen Erinnerungen aus der aktiven Amtszeit zu leiden hatte.

Artur Pfeiffer bemühte sich sehr, sich in die Bundesbuchhaltung einzuarbeiten. Als Polizist hatte er aber kaum Ahnung von Kameralistik, Phasen-Buchhaltung, doppelter Buchhaltung und Kosten- und Leistungsverrechnung sowie Budgeterstellung im Ministerium. Gar keine Ahnung hatte er von SAP. Er war natürlich eine Fehlbesetzung, was ihn sicher sehr belastete ebenso wie Franz Kroell die Versetzung in ein KAMMERL mit alten Akten. Beide wussten wohl nicht, dass sie einstmals zu ganz berühmten COLD CASES werden.



Pfeiffer war ein sympathischer Kollege, die Depression war ihm aber anzusehen. Dennoch soll er sich angeblich mit seiner Dienstwaffe in seinem Wochenendhaus im Burgenland erschossen haben. Das ist die offizielle Variante. Es wurde im BM für Finanzen natürlich Schweigepflicht ausgesprochen - ebenso wie im Fall des Todes von W. Schweinhammer, dessen Arbeit ich nach seinem Ableben eine Zeit lang erledigen durfte, bevor ich wie eine Schwer-Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz unter höhnischem Gelächter der KollegInnen im Bundesrechenzentrum ABGEFÜHRT wurde.



Angeblich konnte Pfeiffer die Schande nicht verkraften, dass er von seinem Arbeitsplatz in der Roßauer Kaserne in die psychiatrische Anstalt Wien-Baumgartner Höhe geführt wurde.

In Memoriam Polizei-Oberst Franz Kroell und Inspektor Artur Pfeiffer:

Ich plädiere daher nochmals dahingehend, dass depressiven Polizisten die WAFFE sofort abgenommen werden soll. Es besteht Lebensgefahr.

Im Falle Kroell gibt es zur Tatort-Ermittlung viele Ungereimtheiten.

Kriminaltechnische Untersuchung ("KTU") - siehe Plattform LICHT IM KELLER
Man hat hier auch von Seiten der Staatsanwaltschaft in Graz sehr dilettantisch gearbeitet. Als Belohnung wurde der zuständige Staatsanwalt der Evaluierungskommission
1. Leiter der Staatsanwaltschaft Graz
2. Professor für Strafrecht an der Universität Graz
So viel zur "RECHTSPFLEGE" in Österreich!

Die Aufklärung, Ahndung und Bekämpfung von Verbrechen gehört zum Kernbereich staatlicher Aufgaben. Rechtsbewusstsein, Sicherheitsgefühl und Vertrauen in die Wirksamkeit der Rechtsordnung hängt in hohem Maß von der Effizienz der Strafrechtspflege, von der Ermittlung von Straftaten und von der präventiven Wirkung der ausgesprochenen Sanktionen ab. Dies gilt insbesondere für den Bereich schwerer und schwerster Kriminalität. Kindesentführung und Tötungsdelikte zählen dazu. Ende Zitat 


Besonderer Dank gilt Prof. Missliwetz und Dr. Grassberger - sie haben versucht, die Ehre der Wiener Medizinischen Schule und das Ansehen des Rechtsstaates Österreich ansatzweise wieder herzustellen.

Bildergebnis für schwarzbuch jugendwohlfahrt
Ich selbst werde daran erinnert, dass ich meinem historischen Roman über ABBAZIA ein ganz wichtiges Kapitel hinzufügen muss: Dr. Theodor Billroth und die Wiener Medizinische Schule (Exkurs: Dr. Rokitansky)

Wien, 29. August 2016

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
Republiksmündel

Bildergebnis für scherbengericht

Du sollst den Geringen nicht vorziehen, aber auch den Großen nicht begünstigen.

3.Mose 19,15

Der ganze Vers heißt nach Elberfelder Übersetzung:

Ihr sollt nicht unrecht tun im Gericht; du sollst nicht die Person des Geringen ansehen und nicht die Person des Großen ehren; in Gerechtigkeit sollst du deinen Nächsten richten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Scherbengericht