Montag, 21. März 2016

25 Jahre FG-Folter, Opfer von Scharia und Gestapo-Justiz: Ein Erfahrungsbericht

UND TROTZDEM JA ZUM LEBEN SAGEN: In memoriam Dr. Viktor Frankl

Ich feiere DIE GANZE WOCHE  Auferstehung: Seit Dez 1993 (als ich bei Waagner-Biro Graz arbeitete) wird die Fair-Game-Order 67 an mir auf brutalste Weise exekutiert

Bildergebnis für und trotzdem ja zum leben sagen

1. Finanziell ruinieren, entmündigen, alle Bürgerrechte durch Sachwalterschaft nehmen
2. Foltern durch nächtlichen Lärm und Mikrowelle
3. Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Lehrerin - keine Kreditwürdigkeit bei Banken - Stehlen von Häusern und Wohnungen
4. Arbeitsverbot im Ehrenamt - Wiener Tafel - Caritas Ausländerberatung
5. gesundheitlich ruinieren - als pädophil denunzieren - mit Videos erpressen
4. Gerüchte verbreiten - durch Denunzierung in politischen Foren (Peter Pilz)
4. Panik-Attacken auslösen - durch Mind Control in den Suizid treiben
5. Mikrowellen-Waffe a la STASI: Bündeln von Mikrowellen und Infra-Schall-Waffen (plus Kälte-Mittel Freon)
6. Schlafentzug - lautes Türenschlagen in der Nacht - kurz nach dem Einschlafen durch Lärm und Bestrahlung wecken
7. Töten von nahestehenden Personen
8. in die vollkommene Isolation treiben - es grenzt an ein Wunder dass ich physisch noch existiere!
9. Totale Entfremdung innerhalb der Familie
10. Kein Recht auf Psychotherapie - psychotherapeutische Behandlung - ausgenommen Psychiatrische Untersuchung für die Entmündigung und Folter

Bildergebnis für scientology wahn und wirklichkeit
11. Kein Recht auf Arbeitnehmerveranlagung (Steuerausgleich)
12. Maximale Einschüchterung durch Unterlassungsklagen
13. Vergiftete Getränke und Lebensmittel bei Vernissagen, Weiterbildungen zur Flüchtlingshilfe - durch Fair-Game-Ärzte ins Koma vergiften (an mir exekutiert im November 1994, wo ich wochenlang im AKH Wien auf der Intensiv-Station lag)
14. Umleiten von Telefongesprächen und E-Mails - Schreiben von verbrecherischen Postings unter meinem Namen und meiner E-Mail-Adresse
15. Sperren von Facebook-Konten....Unterwanderung des Facebook-Kontos durch Agenten
16. Geldverlust durch Verlust von Aktien
17. Unterwanderung von christlichen Kirchen, wo ich Mitglied bin!
18. Manipulation von Autos (Zerstechen von Reifen) - Manipulation von Auto-Bremsen und Fahrrädern
19. Manipulation - Zerstören von Ehen und Liebesbeziehungen (disconnection order)
20. Seitensprünge provozieren, um dann eine disconnection order auszulösen


21. Komplette Aushungerung und Enteignung durch den Sachwalter - Transferierung in ein die Menschenrechte verletzendes Pflegeheim
22. Sperren von E-Mail-Konten und Social-Media-Konten ohne richterlichen Beschluss  - Abfangen von Post - Schreiben von denunzierenden Mails (Wiederbetätigung) um eine Unterlassungsklage herbei führen zu können und das Fair-Game-Opfer finanziell via Unterlassungsklagen zu ruinieren!!!
23. Unterwanderung von Freimaurer-Logen, Kirchen, NGO´s, Nationalrat....Bundesministerien






Danke an Wilfried Handl, W. Skala und Derek Prince

Sonntag, 6. März 2016

Von der Eheunfähigkeit zum Stimmvieh: Sachwalterschafts-Unrecht auf Österreichisch

Welche rechtlichen Wirkungen hat eine Sachwalterschaft?

Geschäftsfähigkeit 

Der Betroffene steht unter dem besonderen Schutz der Gesetze. Um ihn vor Nachteilen zu schützen, ist er innerhalb derjenigen Bereiche, für die der Sachwalter bestellt wurde, nicht geschäftsfähig. Das bedeutet, dass er in diesen Bereichen nicht selbst Verträge abschließen, Anträge stellen oder sonst rechtlich tätig werden kann. Schließt er ohne Mitwirkung des Sachwalters ein Geschäft ab, ist es schwebend unwirksam, das heißt, es wird ohne nachträgliche Genehmigung des Sachwalters nicht rechtswirksam - ganz unabhängig davon, ob der Vertragspartner von der Sachwalterschaft weiß oder nicht. Die Genehmigung eines Vertrages kann ausdrücklich oder stillschweigend geschehen. Unter einer stillschweigenden Genehmigung versteht man beispielsweise das Einzahlen einer Rechnung. Das Gericht kann dem Betroffenen das Recht einräumen, bestimmte Entscheidungen auch innerhalb des Wirkungskreises seines Sachwalters selbst zu treffen (z.B. freie Verfügung über bestimmte Sachen, über das Einkommen oder über Teile davon). Geringfügige Angelegenheiten (zum Beispiel kleinere Einkäufe, die vom Betroffenen sofort bezahlt werden) sind trotz Sachwalterschaft wirksam. Außerhalb des Wirkungskreises des Sachwalters ist der Betroffene weiterhin voll geschäftsfähig. Wenn sich allerdings erweist, dass die Tragweite eines Geschäftes vom Betroffenen nicht abzuschätzen war, kann es möglicherweise im Nachhinein in einem zivilrechtlichen Verfahren für ungültig erklärt werden. Die Bestellung eines Sachwalters hat keine Auswirkungen darauf, ob der Betroffene im Falle eines rechtswidrigen Verhaltens Schadenersatz leisten muss bzw. strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann. Für diese Fragen werden im Einzelfall eigene ärztliche Gutachten eingeholt.

Ehefähigkeit 

Ohne Einwilligung des Sachwalters kann der Betroffene keine Ehe schließen. Diese Einwilligung muss der Sachwalter vor der Heirat beim Standesbeamten ausdrücklich erteilen. Wird das verabsäumt, muss nach der Eheschließung ein gerichtliches Protokoll aufgenommen werden, das vom Gericht an das Standesamt geschickt wird. Eine Ehe ohne diese Einwilligung wäre jederzeit auflösbar. Bei ungerechtfertigter Weigerung des Sachwalters kann die Einwilligung auch vom Richter ersetzt werden.

Testierfähigkeit 

Will der Betroffene ein Testament errichten, gilt es einige besondere Formvorschriften zu beachten: Das Testament muss mündlich vor einem Notar oder Richter zu Protokoll gegeben werden. In diesem Protokoll ist anzumerken, dass der freie und überlegte Wille des Betroffenen geprüft worden ist. Um Zweifel an seiner Testierfähigkeit auszuschließen, bringt der Betroffene am besten ein entsprechendes ärztliches Gutachten bei.

Wahlrecht 

Menschen, für die ein Sachwalter bestellt worden ist, behalten trotzdem ihr Wahlrecht. Eine gegenteilige Bestimmung der Nationalrats-Wahlordnung wurde vom  Verfassungsgerichtshof als gleichheitswidrig aufgehoben.

Die Rechte des Betroffenen ● Der Betroffene hat das Recht, vom Sachwalter über wichtige Maßnahmen im Bezug auf seine Person oder sein Vermögen rechtzeitig verständigt zu werden. ● Der Betroffene hat jederzeit das Recht, in den Gerichtsakt Einsicht zu nehmen. ● Er hat das Recht, beim Sachwaltergericht eigene Anträge zu stellen und gegen Beschlüsse Rekurs zu erheben. ● Das Gericht kann dem Sachwalter und anderen Beteiligten die Geheimhaltung bestimmter Tatsachen auftragen. ● Das Gericht darf keine Auskünfte über die Vermögensverhältnisse des Betroffenen geben. ● Die persönliche Freiheit des Betroffenen darf weder vom Sachwalter noch vom Gericht durch Zwangsmaßnahmen oder Beschränkungen beeinträchtigt werden. ● Der Sachwalter haftet gegenüber dem Betroffenen für jeden Schaden, der durch sein Verschulden verursacht wird. Dabei gelten die allgemeinen Schadenersatzregeln. Um auf die besondere Beziehung zwischen dem Betroffenen und seinem Sachwalter Rücksicht zu nehmen, besteht für den Fall, dass die Schadenersatzpflicht den Sachwalter unbillig hart träfe, ein richterliches Mäßigungsrecht. Praxistipp der IfS-Sachwalterschaft

Haftpflicht-Versicherung für Sachwalter (das schlägt dem Fass den Boden aus - Anmerkung der Redaktion)

Jeder Sachwalter sollte eine Haftpflichtversicherung (die auch Vermögensschäden abdeckt) abschließen. Die Prämien dafür sind gesetzlich als Aufwendungen anerkannt und müssen vom Betroffenen rückerstattet werden.

Quelle: http://cdn1.vol.at/2006/03/Sachwalterschaft.pdf

IfS-Sachwalterschaft Institut für Sozialdienste (IfS) Vorarlberg (Österreich)

Novomatic, die ÖVP und das faire Glücksspiel: Abschlussbericht 2003 bis 2019

Das Glücksspiel in Österreich: Ein faires Spiel?  Abschlussbericht 2003 bis 2019 Mit der Hausdurchsuchung bei Harald N., CEO der Novomat...