Sonntag, 28. Februar 2016

Die Verfahrenssachwalterschaft neu gemäß § 119 AußStrG - aus der Sicht eines Republiksmündels


Bestellung Verfahrenssachwalter gemäß § 119 AußStrG: Ich sehe das in der Fastenzeit durchaus religiös: Wenn ich dem Psychiater St. (siehe Namensgleichheit mit Hackenmörder von Hietzing 2008 - Protokollchefin des BM für Finanzen war eines der Opfer) sage; dass ich gemäß Römerbrief Kapitel 6 auch mit-gekreuzigt bin, so wird er sicher erkennen, dass eine Verfahrenssachwalterschaft notwendig ist: Die Bestellung des Verfahrenssachwalters hat KEINE EINSCHRÄNKUNG meiner Handlungsfähigkeit zur Folge! Natürlich will der Sachwalter nun an alle SAP-Bugdetdaten der Republik - wie gesagt: Republiks-Mündelschaft und kein Ende. Dennoch hat sich im Vergleich zu 2009 in Bezug auf die Verfahrenssachwalterschaft einiges verbessert. Gefällt mir!


Bestellung Verfahrenssachwalter gemäß § 119 AußStrG: Ich sehe das in der Fastenzeit durchaus religiös: Wenn ich dem Psychiater St. (siehe Namensgleichheit mit Hackenmörder von Hietzing 2008 - Protokollchefin des BM für Finanzen war eines der Opfer, nämlich seine Gattin) sage; dass ich gemäß Römerbrief Kapitel 6 auch mit-gekreuzigt bin, so wird er sicher erkennen, dass eine Verfahrenssachwalterschaft notwendig ist: Die Bestellung des Verfahrenssachwalters hat KEINE EINSCHRÄNKUNG meiner Handlungsfähigkeit zur Folge! 

Natürlich will der Sachwalter nun an alle SAP-Bugdetdaten der Republik, die ich ja laut Tagebuch Peter Pilz horte und gestohlen und manipuliert habe - wie gesagt: Republiks-Mündelschaft und kein Ende. Dennoch hat sich im Vergleich zu 2009 in Bezug auf die Verfahrenssachwalterschaft einiges verbessert. Gefällt mir!



§ 121 Abs 5 AußStrG: Ein Sachwalter darf nur nach Beiziehung zumindest eines Sachverständigen bestellt werden, der das Gutachten in einer MÜNDLICHEN VERHANDLUNG vorzutragen hat.....die Erstattung des (psychiatrischen Gutachtens) darf ohne genügenden Grund (vom Mündel, Kuranden - Anmerkung der Redaktion) nicht verweigert werden (ansonsten gibt es ein rechtsgültiges Aktengutachten mit Ferndiagnose - Anmerkung der Redaktion) Die Frist für die Erstattung des Gutachtens kann nur auf begründeten Antrag verlängert werden. 


§ 121 Abs 5 AußStrG: Ein Sachwalter darf nur nach Beiziehung zumindest eines Sachverständigen bestellt werden, der das Gutachten in einer MÜNDLICHEN VERHANDLUNG vorzutragen hat.....die Erstattung des (psychiatrischen Gutachtens) darf ohne genügenden Grund (vom Mündel, Kuranden - Anmerkung der Redaktion) nicht verweigert werden (ansonsten gibt es ein rechtsgültiges Aktengutachten mit Ferndiagnose - Anmerkung der Redaktion) Die Frist für die Erstattung des Gutachtens kann nur auf begründeten Antrag verlängert werden. 


Natürlich will der Sachwalter nun an alle SAP-Bugdetdaten der Republik, die ich ja laut Tagebuch Peter Pilz horte und gestohlen und manipuliert habe - wie gesagt: Republiks-Mündelschaft und kein Ende. Dennoch hat sich im Vergleich zu 2009 in Bezug auf die Verfahrenssachwalterschaft einiges verbessert. Gefällt mir!