Montag, 27. April 2015

Zur Lage der Menschenrechte: Nach Facebook-Zensur und Kontensperre muss Polit-Mündel 20.000 E-Mails rekonstruieren, chronologisieren und archivieren

Nach der Sperre ihres Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" ist das österreichische Polit-Mündel Mag.a Rosemarie B. Hoedl (Entmündigung aus politischen Gründen und wegen Zeugenschaft von Straftaten in bmf/brz) in einer prekären Situation: Es gibt sehr viel Arbeit, wie sie selbst berichtet. Besonders skandalös erscheint der Umstand, dass es kein gerichtliches Urteil zur Sperre dieses Kontos gibt! Auch die Facebook-Zentrale Europas in Irland weiß von keinen Hacking-Attacken:

Mag. Hoedl berichtet:

Da ich aufgrund der Sperre des Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" (ohne Begründung und Zusendung eines richterlichen Beschlusses - es besteht auch die Möglichkeit, dass die Post abgefangen wurde)

ca. 20.000 Mails rekonstruieren und ein Facebook-Konto wieder aufbauen muss,

mache ich mir Gedanken über die Durchsetzbarkeit der Menschenrechte - besonders Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung, Information, Recht auf Arbeit und Wohnung, Recht auf medizinische Behandlung etc...- in der Republik Österreich (deren 70. Geburtstag wir heute feiern)

und in der Europäischen Union!



Aber niemand ist zuständig! Beschwerden sind offenbar - wie man bei uns in Wien sagt - an das SALZAMT zu richten.

Ich habe eine Anfrage an die Facebook-Zentrale in Irland gestellt:








Ich habe eine Anfrage an die Datenschutzbehörde Irland gestellt.



Ich habe eine Anfrage an die ARGE Daten Wien geschickt (auch in Briefform).










Ich habe eine Anfrage an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gestellt (in französischer Sprache)