Donnerstag, 16. April 2015

Facebook-Sperre, Facebook-Zensur in Österreich, Menschenrecht auf Meinungsfreiheit in Österreich: Eine Anfrage an die ARGE Daten


Mag. Rosemarie B. Hoedl

1230 WIEN


Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch

Optimierung des Außerstreitverfahren


An

ARGE DATEN
Österreichische Gesellschaft für Datenschutz
Redtenbacherg. 20


1160 Wien

 
Wien, 15. April 2015

 

Betrifft; Sperre des Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" - Habe ich das Recht auf den Zugang zu meinen eigenen Daten?

Sehr geehrter Herr DI Zeger, VKI; sehr geehrte ARGE DATEN!

Nach einem Bericht über bedrohte RichterIinnen im Polit-Magazin ORF-Report postete ich auf meinem Facebook-Konto "Österreichisches Justizopfer" folgenden Inhalt:

Der Beitrag im Inlands-Report (ORF 2) über bedrohte RichterInnen zeigt wieder einmal anschaulich die unfassbare HILFLOSIGKEIT der Österreichischen Pflegschaftsgerichte in Familienverfahren. Gerichte können Familienkonflikte nicht bereinigen. Ein krankes System kann ein anderes krankes System nicht heilen (vgl. Systemische Familientherapie) Anstelle der Änderung im System, im Verfahren schreien die (im Beitrag nur weiblichen) Richterinnen nach noch mehr Schutz durch Cobra, Justizminister und dem ÜBERVATER STAAT. Werden die RichterInnen also jetzt mit einer Cobra-Einheit ihren Arbeitsplatz betreten müssen? Unsere Arbeitsgruppe (Optimierung Außerstreitverfahren) beschäftigt sich seit Jahren mit Verbesserungen in diesem Bereich. Man kann leibliche Väter einfach nicht als Samenspender (ohne Recht) abqualifizieren. Familien-RichterInnen benötigen psychologische Ausbildung. Männer dürfen so wie Mündel nicht schwerst am Bezirksgericht gedemütigt werden. Nicht jeder lässt sich kreuzigen und ist Masochist. Die Inkompetenz der Pflegschaftsgerichtsbarkeit schreit zum Himmel. Dieser ORF-Beitrag ist ein Beweis für das Armutszeugnis der Zivilgerichtsbarkeit in Österreich. 100.000 entmündigte Menschen klagen an! Danke an den ORF für diesen Beitrag! Wir gehen weiterhin den Weg der Gewaltlosigkeit (wir denunzieren nicht) - aber WO UNRECHT ZU RECHT WIRD wird Widerstand zur Pflicht (Rose Ausländer)
http://tvthek.orf.at/program/Report/1310 Ende Zitat FB-Konto Österreichisches Justizopfer 15. April 2015



Kurz darauf wurde mein Facebook-Konto gesperrt. Ich habe dort ca. 500 Freunde und Freundinnen.

Als Drahtzieherin vermute ich die ehemalige Leiterin des Bezirksgerichtes Wien-Liesing, Frau Mag.a Ruth Straganz-Schröfl, die auch im ORF-Beitrag zu sehen war und sich massiv durch Väter-Rechtler bedroht fühlt. Auch diese gehören zu meinen Facebook-FreundInnen.

Frau Rat a.D. Straganz-Schröfl hatte bereits meine elf Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag meines ehemaligen Dienstgebers Bundesrechenzentrum GmbH und BM für Finanzen organisiert. Siehe dazu Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing vom April 2009!


 


Bestellung einer 11 Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit am BG Wien-Liesing: Aktenvermerk April 2009 (Zeitpunkte: 1998 Obsorgeverfahren des Mündels, Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum Wien März 2007: Denunzierung im politischen Tagebuch des Abgeordneten Peter Pilz


Ich wurde ja elf Jahre rückwirkend (2009 bis 1998) am Bezirksgericht Wien-Liesing unter Mithilfe von Frau Rat Mag. Straganz-Schröfl entmündigt. Ich verlor alle Bürgerrechte - allerdings nicht das Recht Mails zu schreiben und einen Facebook-Account anzulegen.

Allerdings wurden meine google-blogs kurzfristig 2011 gelöscht - offenbar auch nach Intervention durch Frau Straganz-Schröfl.

Nach Aufhebung der Sachwalterschaft besteht für mich lebenslängliches Arbeits- und Kreditverbot! Dies obwohl ich laut KSV-Auskunft und Auskunft der ERSTE Bank auf keiner schwarzen Liste diverser Bonitäts-Auskunfts-Unternehmen bin. Die Erste Bank führt allerdings auch Jahre nach Aufhebung der Sachwalterschaft die Adresse meines ehemaligen Sachwalters als meines Hauptwohnsitz in ihren Daten-Banken (sic!!!). Es gilt; Einmal entmündigt - immer entmündigt. Auch diesen Verlust aller Bonitäts-Rechte habe ich der Richterin Straganz-Schröfl zu verdanken!


 
Datenauskunft ERSTE Bank 2012: Auch Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft führt die ERSTE Bank die Adresse des Sachwalters als Hauptwohnsitz des Mündels: EINMAL MÜNDEL - IMMER MÜNDEL

 


Am 11.April 2015 habe ich einen Appell an den Justizminister Univ.Prof. Dr. Brandstetter veröffentlicht, den Sachwalterschaftsmissbrauch (Enteignung mittels Entmündigungen) am Bezirksgericht Wien-favoriten und Wien-Liesing zu beenden.








Hintergrund: Nachdem die Haftstrafe für einen Väterrechtler, von dem sich Frau Straganz-Schröfl massiv bedroht fühlt, nun beendet ist, schlägt die ehemalige Gerichtsleiterin von Wien-Liesing wild um sich.

Frau Straganz-Schröfl musste die Leitung des Bezirksgerichtes Wien-Liesing beenden und arbeitet derzeit an einer unbedeutenden Stelle im Justizministerium. Sie leidet offensichtlich - siehe ORF-Report - an einer schweren psychischen Erkrankung.

Alle eingeschriebenen Briefe an ihren Nachfolger Rat Dr. Bernhard Schindler wurden - trotz richtiger Adressierung - im Sommer 2013 vom Postamt Wien-Atzgersdorf "abgefangen" und an mich zurück geschickt.

Politische Entmündigung: Anlässlich der Kandidatur des Ex-Mündels für den Nationalrat werden am Bezirksgericht Wien-Liesing Gebühren gefordert, obwohl in allen Beschlüssen betreff SW Mag.a Hoedl zu lesen ist: Die Kosten trägt endgültig der BUND - die Kosten für die politische Entmündigung muss in Österreich der Steuerzahler, die Steuerzahlerin im Normalfall bezahlen!

Die Ursache für neuerliche Zahlungsforderungen im Sommer 2013 (rund um Sachwalterschaft von Dez 2008 bis August 2011) war meine neuerliche Kandidatur für den Nationalrat.

In allen Beschlüssen des BG Liesing ist aber zu lesen; Die Kosten für die politisch motivierte Entmündigung trägt endgültig der Bund.



Beschluss 18. Mai 2009: Bezirksgsericht Wien-Liesing Entmündigung Mag.a Hoedl "Die Kosten trägt endgültig der Bund"


AUFRUF; Für mich ist es unfassbar, dass ich aufgrund der psychischen Erkrankung einer Richterin (sie fühlt sich verfolgt) zunächst all meiner Bürgerrechte durch Entmündigung und jetzt auch noch sämtlicher Daten meines wichtigstes Facebook-Kontos verlustig gehe.

Facebook-Konto Österreichisches Justizopfer:
Da ich persönliche FreundInnen nicht mit den Miss-Ständen der österreichischen Justiz belasten wollte, habe ich dieses Konto gegründet. Es enthält die wichtigsten Gruppen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich mit Appellen an das Justizministerium - aber auch den Facebook-Nachrichtenverkehr mit Top-Journalisten im In- und Ausland ist gelöscht, wie mir Facebook-FreundInnen gestern mitteilten. Auch mein Pflegschafts-Akt ist online gestellt.

Es ist mir bekannt, dass verschiedene Nachrichten-Dienste sich mit Fake-Kontos eingeschlichen haben. Aber dies nehme ich in Kauf. Nicht alle FreundInnen auf Facebook sind echte Freunde, manchmal nur MitarbeiterInnen des BMI, HNA, LVT, BVT, BMF, BRZ, BMJ etc.

Meine Methode ist absolut gewaltfrei. Ich erkenne als österreichische Staatsbürgerin und ehemalige Mitarbeiterin der Bundesrechenzentrum GmbH (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) den österreichischen Staat und seine Vollzugsorgane an, obwohl es auch einige oppt-Leute unter meinen ca. 500 Facebook-FreundInnen gibt.

MEINE FRAGE an die ARGE DATEN:

Was ist der Gerichtsstand für Facebook Österreich?

Habe ich ein Recht auf meine eigenen Daten, Fotos, Konversationen mit Facebook-Freunden und FreundInnen?

Wie kann ich erreichen, dass die Sperre meines Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" wieder aufgehoben wird?

Habe ich das Recht, den Zugang zu dem von mir eröffneten Facebook-Konto "Österreichisches Justizopfer" wieder zu erwirken?

Habe ich das Recht, Kenntnis darüber zu erlangen, WER mein Konto "Österreichisches Justizopfer" gesperrt hat und wo meine Daten, mein elektronischer Datenverkehr meines Facebook-Kontos gespeichert sind?

Habe ich das Recht, meine eigenen Daten (Pflegschafts-akte Bezirksgericht Wien-Liesing) auf Facebook zu veröffentlichen?

Habe ich das Recht, meine Schreiben an den Bundesminister für Justiz auf diversen Facebook-Gruppen - z.B. Facebook-Gruppe gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich - zu veröffentlichen?

Kann ich Schadenersatz für den Verlust meiner Facebook-Daten fordern?

Steht mir als österreichische Staatsbürgerin zu, die ehemalige Leiterin des Bezirksgerichtes Wien-Liesing wegen schweren Amtsmissbrauchs anzuzeigen?

Habe ich als österreichische Staatsbürgerin ein Recht darauf, Amtsmissbrauch am Bezirksgericht Wien-Liesing anzuzeigen und im Internet aufzuzeigen?

Wer hat mein Facebook-Konto gesperrt?

Wo liegen die Facebook-Daten, wo sind meine Facebook-Daten gespeichert?

Habe ich ein Recht darauf, auf das Facebook-Archiv zuzugreifen?

Habe ich ein Recht darauf, die Öffnung meines Facebook-Kontos zu erwirken.

Gegen welche österreichischen Gesetze und EU-Gesetze habe ich verstoßen im Rahmen meines Kampfes gegen Sachwalterschaftsmissbrauchs in Österreich (Enteignung durch Entmündigung) sodass mein Facebook-Konto gesperrt wurde und auch bei Freunden die Konversation mit mir gelöscht ist.

Kann man bewirken, dass eine offenbar psychisch kranke Ex-Richterin, die alle BürgerInnen von denen sie sich bedroht fühlt, entmündigen lässt, ihres Amtes enthoben wird, sodass sie nicht weiter die Entrechtung unbescholtener BürgerInnen vorantreiben kann?

Wie kann ich untersuchen lassen, ob es sich um eine Hacker-Attacke handelt oder mein Facebook-Account durch das Heeresnachrichtenamt bzw. BM für Inneres oder BM für Justiz gesperrt wurde?

Wie kann ich die Wiederherstellung meiner Daten des Facebook-Accounts bewirken? Habe ich ein Recht auf meine eigenen Daten?

Vielen Dank für Ihre Hilfe

Mag.a Rosemarie B. Hoedl

Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch und politisch motivierte Entmündigungen

1230 WIEN

chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at