Dienstag, 10. Februar 2015

Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien weiß nicht, was die Einbringungsstelle des Oberlandesgerichts Wien so macht

JUSTIZ WIEN: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen weiß nicht Bescheid über Bescheide des Oberlandesgerichtes Wien (Einbringungsstelle) 


QUOD ERAT DEMONSTRANDUM: Das Präsidium des Landesgerichts für Zivilrechtssachen möchte in der Causa Entmündigung Mag.a Hoedl wohl ex lege (Gerichtsorganisationsgesetz) demonstrieren, dass es auch unabhängig vom BUNDESRECHENZENTRUM Wien ("Tempel der Perfektion" - O-Ton MJ Oswald) Briefe verschicken kann, obwohl die Benachrichtigung über die Vorlegung beim OLG WIEN (Ratenansuchen Gebühren Sachwalterschafts-Beschlüsse März 2010 und Mai 2012) DREI MONATE NACH dem BESCHEID des OLG WIEN betreff Gewährung Ratenansuchen (die 3. Rate wurde vom Ex-Mündel Mag.a Hoedl bereits an das Bezirksgericht Wien-Liesing via Net-Banking bezahlt) erfolgte, nämlich Anfang Februar 2015. 

Brief vom LG für Zivilrechtssachen 4.2.2015  (nicht über BRZ verschickt): Das Landesgericht weiß nicht, dass bereits im November 2014 eine Gewährung betreff Ratenansuchen Foltergebühren Sachwalterschaft Mag. Hoedl via BESCHEID des OLG Wien erfolgte

Der Brief des Landesgerichts für ZRS Wien lag übrigens geöffnet 

(bzw. halb geöffnet nach offensichtlicher Öffnung durch Unbefugte im Postkasterl wie bereits im Sommer 2013 diverse Briefe des Staatsmündels und Kandidatin für die Nationalratwahlen 2013 an das Bezirksgericht Wien-Liesing geöffnet retourniert wurden). 

Offenbar wollen auch die Nachbarn wissen, was das LG für ZRS an das Staatsmündel schreibt. Gefällt nicht! Es gilt die Unschuldsvermutung. 

Dieses Mail (im Müll vor dem Straflandesgericht Wien gefunden) vom Juli 2014 bestätigt eindeutig das Desaster rund um die E-Justiz in Österreich, deren Projekte immer als Paradeprojekte für E-Government innerhalb der europäischen Union dargestellt werden: DIE EINE HAND - das eine Gericht, weiß nicht, was das andere macht: Es kommt zu Doppelgleisigkeiten und Redundanzen im Verfahren - Bescheide werden doppelt ausgestellt, Gerichtsdokumente zwecks Entmündigungen aus politischen Gründen illegal ausgehoben und manipuliert. Siehe Causa Hoedl - Entmündigung elf Jahre rückwirkend 
Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien weiß nicht, welche Bescheide wann vom Oberlandesgericht Wien (Einbringungsstelle) erstellt werden



Die Entmündigungs-Causa Mag.a Hoedl bestätigt eindeutig die Inkompetenzen, Doppelgleisigkeiten im Bereich Justizverwaltung, Zivilrecht, Bezirksgerichte, Landesgericht für Zivilrechtssachen, Oberlandesgericht und E-JUSTIZ im Bundesrechenzentrum: ABGESEHEN vom Skandal der Entmündigung aus politischen und strafrechtlichen Gründen (um Zeugen in Strafverfahren mundtot zu machen, werden sie bisweilen entmündigt) weiß die eine Hand der Justizverwaltung nicht, was die andere macht. 

Hybrider Rückschein: E-Mail-Verkehr zwischen Bundesrechenzentrum und IT-Abteilung der Justiz wird im Müllcontainer gefunden (Juli 2014) 


Darüber wird noch ausführlich zu bloggen sein - auch über das Gerichtsorganisationsgesetz und die illegale Aushebung von Gerichtsdokumenten im Bundesrechenzentrum durch Angestellte der BRZ GmbH - um ehemalige Kollegen 11 Jahre rückwirkend entmündigen zu lassen.