Sonntag, 26. Oktober 2014

Schadenersatz auf Österreichisch (Mobbing in der Schule): Wenn ein Richter aus St. Pölten ein Gefälligkeitsurteil für die Gattin des Professors schreiben muss

Schadenersatz auf Österreichisch: 

Mai 2014: Urteil St. Pölten: Zwischen- und Teilurteil betreff "Mobbing" für Gattin des Verfassungsrechtlers - publiziert im Oktober 2014, um die Leistungen eines faulen grünen Abgeordneten in bezug auf Justiz-Korruption herauszustellen - es gilt die Unschuldsvermutung 


In Österreich ist jeder mit jedem irgendwie verbandelt. Da hat der Richter aus St. Pölten bei einem Professor
an der Universität Wien Verfassungsrecht gelernt und muss daher für die Gattin des Professors - quasi aus Dankbarkeit für die guten Noten - auch schon mal ein Gefälligkeitsurteil schreiben.

Gemobbt werden ja in Österreich viele Lehrer und LehrerInnen.

Dass aber ausgerechnet eine Schuldirektorin aus Biedermannsdorf in Niederösterreich, die zufällig die Gattin eines bekannten rot-grünen Verfassungsrechts-Experten der Universität Wien ist und in Mödling (Entmündigungsstadt) bei Wien an nobler Adresse wohnhaft ist, für das Mobbing durch eine Landesschul-Inspektorin (die sie zwei Mal im Jahr zu Gesicht bekam) fast 100.000 Euro Schadenersatz durch ein Teil-Urteil (der Richter ist vermutlich ein Student ihres Gatten) zugesprochen bekommt, ist schon

mega-erstaunlich. 

Zum Glück haben wir so dumme grüne Abgeordnete zum Nationalrat, die solche Gefälligkeitsurteile aus politischen Gründen auch noch publik machen, weil sie glauben, dass das ihre Leistung ist:

http://haraldwalser.twoday.net/stories/1022216813/

Dieses Gefälligkeitsurteil ist als exemplarisch für Österreichs Möchte-Gern-Justiz zu betrachten, es wird in der Folge auf diesem blog noch genau zu analysieren sein, vor allem ist ERSTAUNLICH, dass das Parlament sich so ausführlich mit den Gefälligkeitsanfragen des Abgeordneten Harald Walser zu beschäftigen hat und noch erstaunlicher ist, dass

ein Richter (Jurist) am Landesgericht in St.Pölten sich in einem 48-seitigen Gefälligkeit-Teil- Urteil und Gefälligkeits-Zwischen-Urteil sich mit Schul-Interna

wie

Praktika
Aufbaulehrgängen
Schulwahl-Fächer
Gestaltung der ersten Ferienwoche
Kommunikationswege zwischen Lehrern und Landesschul-Inspektoren

im Detail beschäftigen muss: Siehe Urteil vom Mai 2014 - Landesgericht St. Pölten

http://static.twoday.net/haraldwalser/files/Zwischenurteil.pdf

Noch viel erstaunlicher ist aber, dass die Auswirkungen des Mobbing durch ein Gutachten der Auftrags- und Gefälligkeitsgutachterin Dr. Gabriele Wörgötter (Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie) - es gilt die Unschuldsvermutung - begründet werden: Das Gutachten liegt dem Urteil nicht bei.

Wohl aber sind die parlamentarischen Anfragen von Harald Walser auf der Website des Parlamentes nachzulesen. (Früher wurden ja viele Dokumente auf www.parlament.gv.at einfach für den Bürger, die Bürgerin gesperrt - aber die derzeitige Nationalrats-Präsidentin scheint aufgrund mangelnder Ausbildung keinen Überblick zu haben)

Sogar der Orf und die Printmedien müssen sich mit dem Fall Meyer ausführlich beschäftigen. Bei vollen Bezügen sitzt Frau "Direktor" seit 4 Jahren und sechs Monaten zu Hause. Der Bürgeranwalt lässt den völlig unbefangenen Gatten Prof. Meyer ausführlich zu Wort. Der muss aber ein sehr schlechtes Gewissen haben.

http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/industrieviertel/richter-bestaetigt-direktorin-wurde-gemobbt/90.469.926