Montag, 29. September 2014

Ehemalige BRZ-Angestellte deckt Datenmissbrauch im Bereich E-Justiz auf: Pflegschaftsakte werden an Unbefugte weiter gegeben

Datenmanipulation - Datenmissbrauch - Aushebung von Pflegschaftsakten (Obsorge) im Bundesrechenzentrum Wien 

Also das schlägt dem Fass dem Boden aus:

Im Bundesrechenzentrum Wien ("Tempel der Perfektion" O-Ton Marcus Oswald) wurde die Pflegschaftsakte  (Obsorgeverfahren inklusive familienpsychologisches Gutachten) einer ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums von Ex-Kollegen ausgehoben, um ihre

elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit beim psychiatrischen Gutachter Dr. Kögler (Mödling) zu "bestellen" und ihre Entmündigung und Unglaubwürdigkeit in sämtlichen Strafverfahren zu erreichen.

Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing 30. April 2009: Ein Sektionschef bestellt im Auftrag des Bundesrechenzentrums (Abteilung SAP) die elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit einer ehemaligen Angestellten der BRZ GmbH beim psychiatrischen Gutachter Dr. Kögler 
Es besteht der Verdacht, dass E-Justiz-Daten nicht nur in Zivilrechtssachen, sondern auch im Strafrecht an zentraler Stelle im Bundesrechenzentrum Wien manipuliert werden und von Unbefugten gelöscht werden:
Auch diese Denunzierung auf der Website des grünen Abgeordneten Peter Pilz steht mit dem wahrscheinlich seit 1998 im BRZ durchgeführten Datenmissbrauch und Datenmanipulationen (z.B. Steuerakte)  in engem Zusammenhang:

www.peterpilz.at: Die Denunzierung, der Rufmord als Vorstufe zur Entmündigung 

Aber lesen Sie selbst:

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2014/09/13-geg-antrag-auf-erlass-der.html

Da ich im August 2014 einen Zahlungsauftrag über Euro 354,-- (betreff Pflegschaftsrechnungen 2010 und 2012) datiert mit 25. Juli 2013 versendet über das Landesgericht für Zivilrechtssachen (für die Präsidentin: Patricia Stocker, Kostenbeamtin am Bezirksgericht Wien-Liesing erhielt)

und außerdem durch "Landlgate"

auf einen Fehler im Bundesrechenzentrum ("Tempel der Perfektion"- O-Ton Wien Extra) in bezug auf 9000 Klärungsfälle betreff HYBRIDER RÜCKSCHEIN aufmerksam gemacht wurde,

habe ich nun

Anträge betreff

Antrag September 2014: Antrag an OLG auf Zahlungsberichtigung, Zahlungserlass, Ratenzahlung Seite 1 

Antrag September 2014: Antrag an BM für Jusitz Dr. Brandstetter auf Zahlungsberichtigung, Zahlungserlass, Ratenzahlung Seite 1

Antrag September 2014: Antrag an OLG/BMJ  auf Zahlungsberichtigung, Zahlungserlass, Ratenzahlung Seite 2

Antrag September 2014: Antrag an OLG/BMJ  auf Zahlungsberichtigung, Zahlungserlass, Ratenzahlung Seite 3

Zahlungsaufforderung vom 25. Juli 2013 wurde (wahrscheinlich) aufgrund eines Fehlers im Bundesrrechenzentrum (9000 Fälle betreff Hybrider Rückschein und anderes) EIN JAHR SPÄTER wieder an das BRZ-Mündel verschickt 

BRZ Dezember 2009: Man feiert ein Jahr "Entmündigung Hoedl" 

Datenmissbrauch im BRZ: Zentral und illegal  wurde ein Pflegschaftsverfahren (inkl. Gutachten) von 1998  ausgehoben von Ing. G. und Claudia Ringel-R. um die Entmündigung der Hoedl 2009 einzuleiten und eine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit beim Bezirksgericht Wien-Liesing zu "bestellen". 

BRZ Direkt 2010: Besprechen Sektionschef Dr. Fellner (Mister E-Justice), Sektionschef  Dr. Winter und BRZ-Geschäftsführer Jabkowski die erfolgreiche elf Jahre rückwirkende Entmündigung der ehemaligen BRZ-Angestellten Mag. Hoedl? (Es gilt die Unschuldsvermutung) 

  • Zahlungsnachlass GEG und GGG (Gerichtsliches Gebührengesetz) 
  • Zahlungsberichtigung Gebühren Pflegschaftsrechnungen 2010 und 2012 
  • Ratenzahlung 
an 

  • Bundesminister für Justiz 
  • Bundesministerium für Justiz 
  • Oberlandesgericht Wien - Einbringungsstelle 
  • Landesgericht für Zivilrechtssachen 
  • Bezirksgericht Wien-Liesing 
eingebracht. 

Es ist ja davon auszugehen, dass 

1. aufgrund meiner neuerlichen Nationalratskandidatur 2013 diese Zahlungsforderungen erhoben wurden. Die Schuld entsteht ja gemäß § 5 Gerichtliches Einbringungsgesetz mit dem Beschluss der Pflegschaftsrechnung - also März 2010 und Mai 2012! Warum wird also ausgerechnet 4 Tage nach Bekanntgabe meiner Nationalratskandidatur eine Zahlungsforderung durch das Wohnsitz-Bezirksgericht gestellt? (Erinnerung: Bereits im September 2008 wurde nach meiner Nationalratskandidatur für CPÖ ein bedingter Zahlungsbefehl erfunden, der meine Entmündigung einleitete) 
2. im Bundesrechenzentrum Datenmissbrauch in bezug auf Pflegschaftsverfahren aus den 1990-er Jahren begangen wurde und wird, um ehemalige Mitarbeiter der Bundesrechenzentrum GmbH elf Jahre rückwirkend für bestimmte politisch kritische Zeitpunkte zu entmündigen! 

Juli 2014: E-Mail zwischen BRZ und IT-Justiz-Schulungsstelle: 9000 Klärungsfälle Hybrider Rückschein sind offen 

Juli 2014: Fehler im Bundesrechenzentrum löst Folgefehler bei der Versendung von alten Zahlungsbefehlen am Bezirksgericht Wien-Liesing und Landesgericht für Zivilrechtssachen aus