Sonntag, 14. September 2014

Antwort zu Kommentar von Eva Pichler, Mobbing-SHG Graz

S.g. Frau Pichler, danke für Ihr Mitgefühl betreff blog Justitia Austriaca!

Besonders traurig ist, dass meine Ex-Kollegen in Bundesrechenzentrum und Finanzministerium Wien (illegal) die im Bundesrechenzentrum gespeicherten Obsorge-Akten und familienpsychologischen Gutachten von 1998 (sic!) ausheben ließen und Sektionschef Winter (BMF) im April 2009 beim Bezirksgericht Wien-Liesing auf dieser "Bemessungsgrundlage" (Datenmissbrauch nach § 146a STGB Österreich) meine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit "bestellte" (mit Amtshilfe-Ersuchen an psychiatrischen Gutachter Dr. Kögler, Mödling).
Ich hatte Glück: die Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing dokumentierte ihren Amtsmissbrauch und ich fand den Aktenvermerk der Richterin, der den Amtsmissbrauch bestätigte, bei einer Akteneinsicht am Bezirksgericht Wien-Liesing im Juli 2009, als die Richter auf Urlaub waren. Ich musste allerdings drei Stunden am Gericht warten!!! 

Für folgende Zeitpunkte wurde von meiner ehemaligen Dienststelle im BRZ/ BMF meine Geschäftsunfähigkeit "bestellt":

März 2007: Eurofighter-U-Ausschuss, Denunzierung auf www.peterpilz.at 

Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im BRZ

November 2003: Tod eines hohen Beamten im BM für Finanzen (ich musste nach seinem Tod seine Arbeit machen im Projekt: Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP)

Sommer 1998: Obsorgeverfahren mit Gutachten Prof. Max Friedrich.

Die TäterInnen sind heute angesehene AbteilungsleiterInnen in Bundesrechenzentrum und Finanzministerium.
Ich wurde nach der Fair-Game-Order von Scientology zum Freiwild erklärt.

Um Datenmanipulationen (Justiz, Budget) im Bundesrechenzentrum an den SAP-Servern weiterhin zu vertuschen, hat man meine GU bestellt und durch die BezirksrichterInnen meine Entmündigung und Entrechtung in allen Lebensbereichen einleiten lassen.

Ich musste unter dem Pseudonym Barbara Habsburg meine Geschichte erzählen, ansonsten ich nicht überlebt hätte.
Nach meiner neuerlichen Nationalratskandidatur 2013 wurden - wie schon im September 2008 - fingierte Zahlungsbefehle am Bezirksgericht Wien-Liesing "erfunden", um meine Entmündigung (2008) einzuleiten und/oder (2013) mich finanziell gemäß Fair-Game-Order zu vernichten. Der Sachwalter Dr. W. aus 1030 Wien beendete die Sachwalterschaft, weil er wörtlich nicht in "Machenschaften rund um Finanzministerium und Bundesrechenzentrum hineingezogen werden wollte und um seinen guten Ruf als Rechtsanwalt in Wien fürchtete. Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien deckt den Amtsmissbrauch am Bezirksgericht Wien-Liesing in allen Ebenen und allen Beschlüssen. 

Sie sehen: Es genügt also schon eine nicht bezahlte Rechnung und ein Rekurs gegen einen bedingten Zahlungsbefehl über eine T-Mobile-Forderung von Euro 660,--, um bei der 1. Tagsatzung zum REKURS (28.11.2008) eine Entmündigung aus politischen Gründen  in Österreich einzuleiten. (Doppelter Amtsmssbrauch)

Die Ereignisse rund um "Landl-Gate" bestätigen meine Erfahrungen, dass die österreichische Justiz zutiefst korrupt geworden ist (wienextra.wordpress.com).

Liebe Grüße

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch und
Optimierung des Außerstreitverfahren

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