Dienstag, 15. Juli 2014

Chronologie einer Justizfolter - chronologisch aufgelistet von Folter-Opfer Magistra Rosemarie Barbara Hoedl, 1230 WIEN

Nie vergessen werde ich die Foltermethoden und die Demütigungen und den Schmerz, der an mir ab 2008 - als Politmündel - praktiziert wurde. Daher werde ich mich immer solidarisch mit den Folteropfern von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich fühlen:

Chronologie einer Entmündigung - Chronologie einer Folter

9.1.2008: Verhandlung LG Strafsachen betreff Denunzierung
www.peterpilz.at. Dr. Noll, der Anwalt der Grünen, diktiert der Richterin den Vergleich.

28.09.2008: Kandidatur Nationalrat CPÖ

28.11.2008: Am BG Wien-Liesing wird mit Hilfe eines fingierten Zahlungsbefehls (T-Mobile) das Entmündigungsverfahren eingeleitet

7.1.2009: Dr. W. (Rechtsanwalt aus Wien-Landstraße und Wien-Josefstadt) wird zu meinem einstweiligen Sachwalter bestellt.

4.3.2009: "Audienz" (die 1. von Dreien im Rahmen der SW-Folter ab Januar 2009) in der roten Kanzlei des Sachwalters Dr. W. in Wien-Josefstadt. Der Sachwalter im Wortlaut: "SIE SIND JA FIT WIE EIN TURNSCHUH - FÜR SIE KÖNNEN WIR KEIN PFLEGEGELD BEANTRAGEN". Anmerkung: Sozialleistungen für das Mündel erhöhen das Honorar des Sachwalters. So haben Rechtsanwaltskanzleien in Wien tausende Mündel, für die sie Pflegegeld beziehen. Das Geld wird zum Teil Steuer-schonend in Liechtenstein und in der Schweiz angelegt.

22.4.2009: Vorladung in der Entmündigungs-Ordination (Arztpraxis) des Dr. K. in Mödling bei Wien.

30. 4.2009: Finanzministerium und BRZ GmbH bestellen meine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit beim psychiatrischen Gutachter Dr. Kögler (Mödling)

18.5.2009: Beschluss BG Liesing: Dr. W. wird zum Sachwalter in allen Lebensbereichen inkl. Vermögensverwaltung bestellt. Somit ist sicher gestellt, dass ich als Zeugin nicht mehr ernst genommen werde.

4.6.2009: Da ich den Sachwalter nicht erreichen kann, auf meinem Girokonto sich die Tausender häufen und ich dringend für medizinische Behandlungen Geld benötigen würde, rufe ich bei der Ombudsstelle der ERSTE BANK an: "OMBUDSMANN" Gerhard Strasser erklärt: "Sie kennen wir ja schon. MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT". Das tut besonders weh, da ich seit 1997 Kundin der ERSTE BANK war und bis zu 10.000 Euro Überziehungsrahmen hatte (vor allem als Angestellte des Bundesrechenzentrums Wien)

18.9.2009: Sachwalter nötigt mich zur NIederschrift am BG Liesing. LG für Zivilrechtssachen lehnt Rekurs gegen Beschluss vom 18.5.2009 ab. (Zustellung an BG Liesing: 15.10.2009) Begründung: Ich bin eine wahnsinnige Verschwörungstheoretikerin (Vorgänge im BMF/BRZ), die den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren hat.

Februar 2010: Zitternd beginne ich im kalten Internet-Cafe des Türken KISMET meinen ersten blog: Remembers of suppressive persons....

März 2010: ORF-Bürgeranwalt teilt mit, dass ich mich damit abfinden woll, dass sie über meine Folter niemals berichten werden (Petra Kanduth, Nora Zoglauer)

14.5.2010: ERSTE Bank sperrt Zugang zum Netbanking. Somit ist garantiert, dass ich nicht mehr kontrollieren kann, ob der Sachwalter Miete und Strom bezahlt. Meine Delogierung wird vorbereitet. Die Bankangestellte Vokroj-Ossig bezahlt - gegen den Willen des Sachwalters, der für mich nicht zu erreichen ist - die Reparatur meines Schlafzimmer-Fensters von meinem Girokonto (Guthaben: 4.500 Euro).

Sommer 2010: In meinem Wohnhaus muss ich Verhöhungen jener Ex-Nachbarin über mich ergehen lassen, die meine Entmündigung mit-initiert hat. Sie lacht mich höhnisch aus. Ein tiefer Schmerz entsteht in meiner Seele. Ich überlege, wie ich mich rächen kann (ohne Gewalt anwenden zu müssen). Ich versuche sie zu grüßen, sie lacht mich aber nur höhnisch an, ohne zurück zu grüßen. Auch ihre Kinder und ihr Enkelkind dürfen mich nicht grüßen.

1.10.2010: Kurz vor den Gemeinderatswahlen verweigert mir die THERME OBERLAA GmbH jeglichen weiteren Vertrag für Fitness.

November 2010: Aufgrund des Nährstoff-Mangels bin ich - völlig isoliert ohne Internet und ohne Handy-Guthaben - zu Hause im Bett: Schwer krank. Eine Zeugin Jehovas, die zufällig an meiner Türe läutet, bringt mir Lebensmittel und Getränke.

25.1.2011: Sachwalter Dr. W. ruft an: Er will die Sachwalterschaft beenden.

18.2.2011: Sachwalter Dr. W. überweist irrtümlich 500 Euro von meinem Konto an SANTANDER BANK. Er weigert sich nach wie vor, Forderungen des Wiener Amtes für Jugend und Familie zu bezahlen. Nach wie vor ist er weder über Telefon noch über Internet erreichbar, da er keine E-Mails lesen kann.

13.3.2011: Im Alpenparlament (Internet-TV) berichtet Ing. Lassy (Kollege aus der BRZ GmbH) über meine Entmündigung in der Sendung: "Die Staatsgeschädigten der Zwetschgenrepulbik"

17.5.2011: Vorladung in der Entmündigungs-Ordination Dr. K. in Mödling.

20.6.2011: Verhandlung BG Liesing: Aufhebung der SW: In 1 Minute soll ich (die ich der lateinischen und altgriechischen Sprache kundig bin) das Gutachten des Dr. Kögler kommentieren.

21.6.2011: Beschluss BG Liesing: Aufhebung der SW

2.9.2011: A1 Wien-Alterlaa verweigert Internet-Vertrag

März 2012: ERSTE BANK teilt mit, dass für mich als Ex-Mündel lebenslängliche Kreditunwürdigkeit besteht.

April 2012: Ich erstatte Anzeige wegen Amtsmissbrauch.

April 2012: Ministerialrat aus dem Finanzministerium (ehemaliger Vorgesetzter) erteilt Info-Verbot betreff E-Government im Palais Eschenbach.

Juni 2012: Die "Volksanwaltschaft" Wien (Dr. Gertrude Brinek) teilt mit, dass sie sich "wörtlich in laufende Verfahren nicht einmischen dürfen und mir daher nicht helfen können).

15. Mai 2012: Beschluss BG Liesing Pflegschaftsendrechnung (1 Jahr nach Aufhebung der SW!)

5. September 2012: LG für Zivilrechtssachen lehnt Rekurs gegen Beschluss vom 15.5.2012 ab

18. Oktober 2012: Sachwalter Dr. W. droht (unter Zeugen) in seiner Kanzlei mit gerichtlichem EXEKUTIONSVERFAHREN (Pflegschaftsrechnung), wenn ich seinen Namen auf Internetforen nicht lösche. Ich schreibe ein Gnadengesuch (betreff Zahlungsfolter) an den Bundespräsidenten, der Republik Österreich, welches wegen Nicht-Zuständigkeit abgelehnt wird.

9. November 2012: Rechtsanwaltskammer Wien gewährt zum Schein Verfahrenshilfe für den außerordentlichen Revisionsrekurs an den OGH.

November 2012: "Verfahrenshelfer" Dr. T. (Sachwalter der jüdischen Millionärin Elisabeth Frimmel) nötigt mich, keine weiteren Schritte betreff Verfahren OGH zu unternehmen.

28. Mai 2013: Rechtskonform lehnt das LG für Zivilrechtssachen in einem Beschluss meinen Antrag auf einen ao. Revisionsrekurs (Zulassungsvorstellung) OGH ab.

8. Juli 2013: Ich unterschreibe Kandidatur für die Nationalratswahlliste - das löst eine neuerliche Zahlungsfolter durch das Bezirksgericht Wien-Liesing aus. Es soll mir jegliches Geld für Urlaub genommen werden. Dies scheint ein Teil des FAIR GAME zu sein. Zugleich wird das Briefgeheimnis am Postamt Atzgersdorf verletzt und meine Briefe (privat und Gerichtsbriefe) werden geöffnet bzw. an mich retourniert.

4. Dezember 2013: LG ZRS Wien lehnt meinen Antrag auf Zahlungserlass betreff Zahlungsforderung BG Liesing Juli 2013 ab. (Zustellung am 10.12.2013: Tag der Menschenrechte)

15. Januar 2014: Nach meinem blog LEX HOEDL reagiert das OLG Wien schnell: Es wird - betreff Zahlungsfolter anlässlich meiner Nationalratskandidatur) Zahlungsaufschub gewährt.

Juli 2014: Um mir jegliches Urlaubsgeld zu nehmen, gibt es astronomische Miet- und Strompreiserhöhungen. Die Gerichte fordern ihre (rechtskonformen) Foltergeld-Zahlungen: FOLTER IST IN ÖSTERREICH NICHT GRATIS.

SACHWALTERSCHAFTSFOLTER IST IN ÖSTERREICH NICHT GRATIS!