Freitag, 16. August 2013

Ein Jubiläum für die Mündelfolter: 6 Jahre und 6 Monate Stasi-Folter mitten in Wien

"Mit Mord und Totschlag haben wir nichts am Hut, doch sind für eine Hetz wir immer gut….."(Hansi Hölzl alias Falco zum Thema LUCONA und ihr Untergang)

Competence Center of  Folter-Expertise: Assistenz der Geschäftsleitung Fair Game 67 

Sechs Jahre und sechs Monate Stasi-Folter und Entmündigungs-Folter gemäß Fair Game 1967 mitten in Wien


Poststelle 1233 Wien retourniert Brief an Bezirksgericht trotz richtiger Postleitzahl 
http://www.justiz.gv.at/web2013/html/default/gerichtssuche.de.html?gemeindekennziffer=92301
Bezirksgericht Wien-Liesing 
1230 Wien 
Haeckelstraße 8 

Telefon: +43 (0)1 8697647 (Zitat Ende) 

Entmündigungs-Folter auf Österreichisch

Begonnen hat alles rund um die Folter im Februar 2007.

Da war im politischen Tagebuch des Peter Pilz folgendes über meine Person zu lesen:

Tagebucheintrag www.peterpilz.at Februar bis März 2007 
Genau genommen begann die Folter bereits im April 2006. Da wurde ich in der Karwoche ins Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung geladen. Man legte mir eine Anzeige vor, die ich in bezug auf mysteriöse Vorkommnisse, Todesfälle, SAP-Manipulationen in Finanzministerium und Bundesrechenzentrum an die Staatsanwaltschaft Wien schickte. Die Beamten am Schottenring, die der Rechtschreibung nicht kundig waren (siehe blog „Du sollst kein Beileit wünschen“), versicherten mir, dass alle Unterlagen in der bewährten österreichischen „Makulatur“ in den Kellern der Wiener Bundespolizeidirektion und des Innenministeriums landen werden. (Siehe dazu MEIN PROTOKOLL von Michael SIKA)

Im Herbst/Winter 2006/2007 gab es dann einen Pseudo-Untersuchungsausschuss zum Thema Beschaffungsvorgang Eurofighter (siehe dazu www.ceiberweiber.at).

Da hab ich etwas zum Thema Bundeshaushaltsverrechnung und Eurofighter-Beschaffungsvorgang auf www.peterpilz.at gepostet, die Folge war dann der Eintrag meiner lieben Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und Finanzministerium:

Competence Center of Folter-Expertise: Assistenz der Geschäftsführung 

www.peterpilz.at Tagebucheintrag Februar/März 2007

Im März 2007 fand ich einen Rechtsanwalt, der den Grünen (Verein Freunderlwirtschaft, Präsidentin Terezija Stoisits) drohte, falls sie diese verleumderischen Postings auf www.peterpilz.at nicht löschen: Dr. Scherbaum

Kanzlei Scherbaum - Mahnung betreff Einschreiten gegen Denunzierung www.peterpilz.at 2007 

März 2007: Im Bereich ARBEITSFOLTER nach fair game 1967 werde ich von meiner AMS-Beraterin (Schuh) in Wien-Schönbrunner Straße einem Kurs in Wien-Meldemannstraße zugeteilt. TeilnehmerInnen: Türken, Kosovaren mit schlechtesten Deutsch-Kenntnissen, ein Flugzeugtechniker aus Luxor (Ägypten), der vermeintlich am 11.September 2001 einer der Attentäter war. (Jetzt glauben Sie sicher, werter Leser, werte Leserin, dass ich komplett spinne und das ist gut so!)

Erst im August 2007 wagte ich es – nach Beratung durch einen ganz lieben Beamten im Innenministerium – eine Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt einzugeben.

Ein Richter namens Dr. SPINN und eine Richterin namens Dr. Mann bearbeiteten am Landesgericht für Strafsachen meine Anzeige betreff Mediengesetz, Verletzung der ureigenen Persönlichkeitsrechte auf www.peterpilz.at

September 2007: Einführungswoche www.linzerrechtsstudien.at in Villach/Kärnten.

November 2007: Prüfung Öffentliches Recht: Vernichtende Beurteilung durch Prof. Barbara Leitl, Uni Linz. Scientologen bewachen die schriftliche Prüfung.

Haushaltsversicherung sorry -verrechnung sicher und günstig von und mit Harald LEINER BRZ GmbH
November 2007: Rohrbruch in Privatwohnung der Sappressive Person, KIKA-Tischler installiert lebensgefährliche Küchenleitung, sodass das ganze Haus der Wien-Süd in Lebensgefahr ist. Beginn der FOLTER durch nächtliche Arbeiten an Fliesen in der oberen Wohnung. Diese nächtliche Lärm-Folter, vor allem Sonntagnacht um drei Uhr früh (Satanistisches Ritual?) dauert ca. drei Jahre und acht Monate!

Am 9. Januar 2008 kam es zu einer Pseudo-Verhandlung am Landesgericht für Strafsachen Wien. Der Anwalt der Grünen, Dr. Alfred Noll, redete mich mit einem juristischen Schwall nieder: Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage. Meine Entrechtung und der Plan für die Entmündigung gemäß Fair-Game-Folter 1967 kommen also auf Schiene.

Februar 2008: Die Chefin der Buchhaltungsagentur Johanna Moder wird in einem Standard-Gespräch als eine der wichtigsten Managerinnen der Republik Österreich gehandelt.

März 2008


SAP Datenblatt Bundesrechenzentrum März 2008 
April 2008: Ein Assessment-Center im Bereich Betriebsnachfolge muss im Auftrag der Folter-Order Fair Game 1967 mit dem Ziel der kompletten beruflichen und finanziellen Vernichtung scheitern.

Juni 2008: AMS-Kurs Wien-Siebenbrunnengasse als letzter Teil der AMS-Karriere!

Juli 2008: Bei einem manipulierten Aufnahmetest (SAP) für das Rechenzentrum der Stadt Wien erhalte ich die Mindestanzahl der Punkte.

August 2008: Anstellung Büro Gehring, Perchtoldsdorf. Landesparteisekretärin der Christenpartei für Niederösterreich. Sammlung von 2.600 Unterschriften: Bundesweite Kandidatur

18. September 2008: Zahlungsbefehl T-Mobile Bezirksgericht Wien-Liesing leitet die Entmündigungsfolter ein!

September 2008: Nationalratswahl, Kandidatur für die Christliche Partei Österreichs

28. November 2008: Erste Tagsatzung Rekurs Zahlungsbefehl T-Mobile (Strittiger Betrag 660 Euro) Richterin Bauer-Moitzi leitet das Entmündigungsverfahren, die Folter laut FAIR GAME 1967 ein.

16. Dezember 2008: Pflegschaftsrichterin Mag. Romana Wieser lädt zur ersten Folter-Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing.

7. Januar 2009: Dr. Martin W. wird zum einstweiligen Sachwalter bestellt. Kurz danach sperrt der einstweilige Sachwalter jeglichen Zugang zum Girokonto der ERSTE Bank, vor allem die Möglichkeit, Kontoauszüge in den Foyers der ERSTE Bank auszudrucken!

Collage des Politmündels, ehemals SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum Wien 
30. Januar 2009: Wolfgang W. (Wien Süd, BUHAG) und Kurt D. werden als Bauernopfer im Buchhaltungsskandal in die U-Haft überstellt.

PROFIL Februar 2009: Ein Beamter soll AMS-Millionen verschleudert haben 
22. April 2009: Vorladung und VERHÖR bei Psychiater Dr. Kögler gemäß Stasi-Richtlinie Fair Game 1967.



14. Mai 2009: Entmündigungs-Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Mitarbeiter bei Folter: Mag. Romana Wieser, Dr. Martin W. (erscheint nicht) schickt Dr. Andreas L. Psychiater Dr. K.

18. Mai 2009: Beschluss BG Wien-Liesing: Vollständige Entrechtung durch Entmündigung gemäß Fair Game 1967


Entmündigt in Österreich: Leidenswege von Politmündeln und anderen Mündeln, Versuch einer Collage 
18. September 2009: Sachwalter Dr. W. nötigt Mündel Mag. Rosemarie Barbara H. am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Unterschrift über einen vorgefertigten Schriftsatz: Der Sachwalter Dr. W. leistet beste Arbeit: dies ist ebenfalls ein Teil der STASI-Folter: Die gefolterte Person wird genötigt, dem Folterer (Sachwalter) beste Referenzen zu bescheinigen: DIE ARBEIT des Folterers (Sachwalters) muss als bestens bezeichnet werden. Dies erinnert nicht nur an STASI-Folter, sondern auch an den HEXENPROZESS des Mittelalters, wo die Hexe die Folterinstrumente aus eigenem Vermögen bezahlen musste – dies ist auch ein Teil des FAIR GAME 1967, wo Verträge auf Milliarden-Jahre beschlossen werden und im Sinne einer krankhaften KARMA-Vorstellung (Buddhismus) Schuld auch aus früheren INKARNATIONEN getilgt werden muss!

18. September 2009: LG ZRS Wien lehnt Rekurs gegen SW-Beschluss vom 18. Mai 2009 ab. Polit-Mündel Rosemarie H. sei eine krankhafte Verschwörungstheoretikerin, die den Überblick über ihre Einnahmen/Ausgaben-Rechnung laut Gutachter Dr. Kögler verloren hat.

15. Oktober 2009: Rekursbeantwortung LG ZRS Wien (Beschluss, Ablehnung REKURS) langt am Bezirksgericht Wien-Liesing ein!

14. Mai 2010: Als Teil der Folter sperrt die ERSTE Bank sämtliche lesende Zugriffsmöglichkeiten auf das Girokonto, somit kann das Folteropfer nicht mehr überprüfen, ob Miete und Strom bezahlt werden. Die Delogierung als Teil der Folter nach Fair Game 1967 wird auf Schiene gebracht.

ERSTE Bank Strasser ("Ombudsstelle") MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT! 
21. September 2010: Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling ermöglicht lesenden Zugriff auf Konto der ERSTE BANK,

25. Januar 2011: Sachwalter Dr. W. ruft an: Er möchte die Entmündigungsfolter laut Fair Game 67 BEENDEN.

18. Februar 2011: Sachwalter Dr. W. zahlt im Rahmen des finanziellen Vernichtungsprojekts 500 Euro irrtümlich an die Santander Bank vom Mündelkonto.

17. Mai 2011: Folter-Untersuchung bei Psychiater Dr. K. in Mödling bei Wien zwecks Beendigung der Entmündigungsfolter!

20. Juni 2011: Folter-Verhandlung am BG Liesing: Mündel soll in EINER MINUTE den Inhalt des psychiatrischen Gutachtens vom Mai 2011 zwecks ZUSTIMMUNG oder ABLEHNUNG des Gutachtens erfassen. Bezirksgericht Liesing hat im Rahmen der Folter Fair Game 67 verabsäumt, das Gutachten an die Postadresse des Mündels zuzustellen.

ACHTUNG: LETZTER BESCHLUSS EINES RICHTERS AM Bezirksgericht Wien-Liesing in der Pflegschaftssache Mag. Rosemarie Barbara H. – ab nun gibt es nur mehr Beschlüsse von Rechtspflegern und „Kostenbeamten“ im Verfahren FAIR GAME 1967!

10. August 2011: Beschluss zur Aufhebung der Sachwalterschaft (21. Juni 2011, Richter Zucker) wird zugestellt.

August 2011: Ex-Chef von Polit-Mündel veröffentlicht SAP-Daten des Bundesrechenzentrums: 


SAP Datenblatt Bundesrechenzentrum August 2011
2. September 2011: Ex-Politmündel versucht Vertrag mit A1 abzuschließen. A1 teilt mit, dass ein Vertrag nur bei hoher Kautionszahlung für Folteropfer nach Fair Game 67 möglich ist.

2. März 2012: Erste Bank teilt Ex-Politmündel mit, dass lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für Folteropfer besteht.

15. Mai 2012: Beschluss BG Liesing Pflegschaftsrechnung: Sachwalter Dr. Martin W. erstellt nach Richtlinie seiner Auftraggeber ein Jahr nach Beendigung der Sachwalterschaft die PFLEGSCHAFTSENDRECHNUNG!

5. September 2012: Landesgericht für Zivilrechtssachen lehnt Rekurs betreff Pflegschaftsrechnung ab!

26. September 2012: Gewährung Verfahrenshilfe, Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing Nicole Fink! Sehr verwirrender Beschluss, es wird nur teilweise Verfahrenshilfe gewährt, eine Ordnungsnummer, ab jener die Verfahrenshilfe gewährt werden soll, wird NICHT GENANNT.

15. Oktober 2012: Beschluss Nicole Fink (Rechtspflegerin) am Bezirksgericht Wien-Liesing: Frau Magistra Rosemarie Barbara H. wird die Verfahrenshilfe bewilligt. Es werden ihr folgende Begünstigungen gewährt: DIE BEIGEBUNG eines Rechtsanwaltes gilt für die Einbringung einer Zulassungsvorstellung bzw. Erhebung eines Rechtsmittels an den Obersten Gerichtshof gegen den Beschluss des Landesgerichts für ZRS Wien am 5. September 2012, GZ 42 R 307/12a.

ACHTUNG: die scheinbare Gewährung der Verfahrenshilfe durch eine RECHTSPFLEGERIN ist ein Teil der Folter, bzw. ein PART OF THE GAME 1967, um weitere Schulden im Rahmen  des Hubbard-Projektes Finanzielle Vernichtung von Sappressive Persons durch fingierte Zahlungsbefehle (siehe T-Mobile September 2008) zu erzeugen. Das Fair Game 1967 ist „Part of the Game“ und geht weiter – trotz (scheinbarer) Aufhebung der Entmündigungsfolter!

9. November 2012: Der Ausschuss der Rechtsanwaltskammer bestellt aufgrund des Beschlusses vom BG Wien-Liesing Dr. Ralph Trischler im Umfang der Beigebung. Unterschrift: Dr. Elisabeth RECH. Dr. Trischler hat einen sehr schlechten Ruf als Sachwalter und Rechtsanwalt, weil er die jüdische Millionärin Gisela Frimmel als Sachwalter fast verhungern lässt und den Auftrag hat, sie aus ihrer Wohnung in Wien-Sterngasse zu delogieren.

28. November 2012: Die Sekretärin von Dr. Trischler schreibt an Ex-Mündel Rosemarie ein Mail mit folgendem Inhalt: Eine Zulassungsvorstellung bzw. ein Revisionsrekurs sei völlig aussichtslos!

November/Dezember 2012: Dr. Trischler gibt vor, einen Revisionsrekurs an den OGH zu schicken, in Wirklichkeit schickt er nur ein Schreiben des Ex-Mündels an das Landesgericht für Zivilrechtssachen! Fair Game 1967!

28. Mai 2013: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen mit dem bewährten Dreier-Senat in Entmündigungssachen Jackwerth, Rauhofer und Heinrich-Bogensberger fasst folgenden Beschluss: Die Zulassungsvorstellung und der Revisionsrekurs an den OGH Wien werden zurückgewiesen! Noch ist das "Fair Game" als "Part of the Game", als Teil der psychischen und körperlichen Folter (durch Nahrungsentzug und Verweigerung von medizinischer Hilfe)  nicht zu Ende! Die Finanzielle Vernichtung des Polit-Mündels bzw. der ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums im Projekt BUNDESHAUSHALT auf SAP muss durch fingierte Beschlüsse und Zahlungsaufforderungen/Zahlungsklagen durch das  Bezirksgericht WIEN-LIESING finalisiert werden!  

11. Juni 2013: Beschluss BG Liesing (Rechtspfleger) Dr. Trischler erhält für sein Einschreiten 1, 80 Euro – Wer den Betrag von Eur 1,80 bezahlen soll, wird vom Bezirksgericht nicht angeführt.

1. Juli 2013: Mag. Rosemarie Barbara H. unterschreibt auf Wunsch der Landesleitung Wien das Kandidatur-Begehren auf der BZÖ-Landesliste für die Nationalratswahl (an aussichtsloser Stelle) Diese Kandidatur scheint wie schon im Jahre 2008 (Kandidatur für die Christliche Partei Österreichs, Landesparteisekretärin) einen neuerlichen Vernichtungsfeldzug in Gang zu setzen. 

Juli 2013: Durch die BZÖ-Kandidatur wird das Verfahren zur finanziellen Vernichtung gemäß Fair Game 1967 aufs Schärfste reaktiviert: Da kommen Inkasso-Briefe wegen einer ORF-GIS-Gebühr mit Zahlungsverzögerung von 14 Tagen, was sehr unüblich ist in Österreich. Da kommen erfundene Zahlungsforderungen und Zahlungsklagen vom Bezirksgericht Wien-Liesing für ein Verfahren, wofür durch einen Beschluss einer Rechtspflegerin VERFAHRENSHILFE gewährt wurde (Siehe dazu Beschluss 26.9.2012 und 15.10.2012 Bezirksgericht Wien-Liesing) 

25. Juli 2013: Zahlungsauftrag/Beschluss BG Wien-Liesing Patricia Stocker (Kostenbeamtin): Trotz Beigabe eines Rechtsanwalts für das Verfahren (Siehe Beschlüsse vom 26.9.2012 und 15. Oktober 2012 bzw. Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien vom 9. November 2012)

Zahlungsauftrag Euro 354,--

In diesem Verfahren sind Gebühren/Kosten aufgelaufen, die die zahlungspflichtige Partei innerhalb von 14 Tagen BEI SONSTIGER EXEKUTION zu zahlen hat.


Zahlungsaufforderung bei sonstiger Exekution für ein Verfahren, für das Verfahrenshilfe gewährt wurde (durch Beschluss einer Rechtspflegerin am BG Liesing am 26. September und 15. Oktober 2012) 

26. Juli 2013: Ein Geburtstagsbillet liegt retourniert und geöffnet im Briefkasten des Ex-Politmündels Mag. Rosemarie B. H. Es besteht der Verdacht, dass auch die Postangestellten des Postamtes Wien-Atzgersdorf Levasseurgasse

31. Juli 2013: Mag. Rosemarie B. H. erhebt Zahlungsberichtigung (eine Art Rekurs im Folterverfahren gemäß Fair Game 1967) In Kopie ergeht ein Schreiben an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-LIESING!

VERLETZUNG des Briefgeheimnisses als Teil der STASI-Folter und Fair Game 1967:

2. August 2013: Der Berichtigungsantrag zur Zahlungsaufforderung über Euro 354,-- gemäß Fair Game 67 an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-Liesing

Mag. Bernhard SCHINDLER
Haeckelstraße 8
1230 WIEN

Wird am 2.8.2013 WEGEN FALSCHER POSTLEITZAHL an das Ex-Politmündel zurück geschickt.


Brief an BG Wien-Liesing wegen angeblich falscher Postleitzahl am 2. August 13 von Postamt 1233 Wien retourniert 
Man kann also davon ausgehen, dass auch die Postangestellten in Wien-Atzgersdorf die Briefe von Sappressive Persons öffnen, bzw. könnten auch MitbewohnerInnen im Wohnhause des Ex-Politmündels in Wien-Liesing die Briefe öffnen.

Es gab immer wieder SC-Sekten-Werbung im Wohnhause des Ex-Politmündels Mag. Rosemarie Barbara H., wodurch man darauf schließen kann, dass einige HausbewohnerInnen ebenso wie die Postangestellten der Postämter von Wien-Liesing Durchführungsagenten des FAIR GAME 1967 gegen die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums sind. Außerdem befindet sich das Celebrity Center in Wien-Liesing und die Mutter eines Mitbewohners ist Buchhalterin bei A1 AG, die ebenfalls so wie T-Mobile das Entmündigungsverfahren im Jahre 2008 als Part of the FAIR GAME 1967 eingeleitet hat.


Post 1233 Wien retourniert Brief an Bezirksgericht trotz korrekter Adressierung wegen angeblich falscher PLZ: Part of the game? 
Anmerkung zu Briefgeheimnis und Stasi-Folter: Ein sehr netter und gescheiter Freund (Historiker, Schriftsteller, Wissenschafter)  des Ex-Politmündels aus Wien-Liesing wuchs in der DDR auf. Er ist Jahrgang 1960 und schrieb als Jugendlicher und Universitätsassistent an der Universität Jena und Berlin viele private Briefe ins Ausland, z.B. in die Schweiz. Im Stasi-Archiv Berlin liegen alle diese privaten Briefe in KOPIE auf. Dies scheint ein Beweis dafür zu sein, dass die Verletzung des Briefgeheimnisses und Öffnung von Briefen (vor allem aber auch private Verletzungen durch Rücksendung von Geburtstagsbillets an Verwandte) ein TEIL DER STASI-Folter ist. Somit haben sich die FAIR-Game-Player nicht nur in Bezug auf Denunzierungen (siehe www.peterpilz.at Februar/März 2007) sondern auch in bezug auf Verletzung des Briefgeheimnisses sehr viel vom Ministerium für Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik abgeschaut! Sehr enttäuschend ist persönlich, dass sogar die Postler bei diesem Vernichtungs- und Folterverfahren mitwirken müssen!



Man müsste also in der Tat persönliche Ermittlungen anstellen, z.B. sich eine Software kaufen, um Fingerabdrücke auf den Briefen sicher zu stellen. Auf die Polizei ist in Wien kein Verlass mehr, ganz im Gegenteil! Vielleicht ist das BMI sogar Part of the fair game?

Folter im Wohnhaus: Fast vergessen hätte ich die tägliche Folter in meinem Wohnhaus, einem Haus der WienSüd, wo der Buchhalter aus der Buchhaltungsagentur Wolfgang W. (das Bauernopfer) bis zu seiner Verhaftung im Aufsichtsrat war. Täglich wird von der Nachbarin ober mir (wo die Schwiegermutter mit Hilfe eines Celebrity-Mitglieds meine Entmündigung auch via fingierter A1-Mahnungen vorantrieb) die Fussmatte vor meiner Wohnungstüre zur anderen Nachbarin, einer alten Dame hinüber geschoben. Oftmals war die Blumenerde und die Pflanzen von nebenan vor meiner Wohnungstüre ausgeleert. Die Folterdame geht täglich mit einem Rottweiler, den sie illegal im Hause OHNE BEISSKORB hält mehrmals an mir vorbei. Ich muss mich immer im Eck verstecken, weil ich Angst haben muss, dass der illegal gehaltene Kampfhund mich anspringt, während seine Besitzerin mit dem Handy herumtut und mit Sektenjüngern und Jüngerinnen telefoniert.

Einen Rohrbruch gab es nicht nur im Herbst 2007 sondern gleich wieder im Herbst 2010 und 2012! Die Reparaturen wurden vom Sachwalter nicht bezahlt, eine Haushaltsversicherung gab es nicht. Die Prämien sind ab Beginn der Foltermethode Sachwalterschaft NICHT MEHR bei der Donauversicherung bezahlt worden! Nur einer gnädigen Bankangestellten von der ERSTE Bank in Wien-Mödling verdanke ich es, dass ich nicht aus meiner schönen Wohnung delogiert worden bin. Es wäre ein Teil des Planes FAIR GAME 67 gewesen, wonach alle Personen, die den STATUS SP haben, finanziell, psychologisch, beruflich vernichtet werden sollen. Die Folter ab 2006 ist also ein Teil des Fair Game 1967, das starke Anlehnung an  die Stasi-Folter der DDR hat.

Magistra Rosa-Maria Barbara Ludmilla Magdalena H.
1230 Wien

Wien, 15. August 2013
Maria Himmelfahrt