Sonntag, 9. September 2012

Frau E. darf aufgrund von Sachwalterschaftsmissbrauch nicht heiraten

Kein Ende des Sachwalterschaftsmissbrauchs in Österreich. Besonders berührt mich der Fall ELOISE, die uns auf facebook um Hilfe bat. Der Sachwalter verbietet aufgrund von Geschäftsunfähigkeit die Heirat, das ist besonders traurig, wenngleich mir die Sachlage als begeisterte Seherin von "STURM der LIEBE" vertraut ist.

Eloise kann sich besser artikulieren als ich. Daher lesen Sie bitte die Zusammenfassung betreff schwerer Menschenrechtsverletzungen im Umkreis des österreichischen Sachwalterschaftsmissbrauch hier:

Liebe Barbara Magdalena,

bin Teil der ua Initiative, die sich für (politische) "Mündel" einsetzt.

Mo um 16 Uhr gehen wir in die Alser Str, 1090 Wien zu einem "belasteten" Sachwalter(dieb).

Beteiligung gerne erwünscht.

an: volksanwalt, buergeranwalt

Eingedenk der Privatautonomie und ihrer jahrtausende alten Festen (wie Ratihabition von Rechtsgeschäften), 25 Jahre garantierten Gleichheit vor dem Gesetz und der UN-BRK bitten wir um Verständnis, dass es sich beim Pflegschaftsrecht um rechtsstaatlich s e n s i b l e Materien des Familienrechts handelt, die einen entsprechenden rücksichtsvollen Umgang voraussetzen und die EBEN NICHT durch einseitiges, unreflektiertes ABHÖREN m e n s c h e n s r e c h t s b r ü c h l i c h e r "Sachwalterei" bewerkstelligbar sind.

Als völlig kontraproduktiv müssen daher persönlichkeitsrechtszertrümmernde Textbausteine (wie "Sollten Sie sich dennoch von einem Missstand in der Verwaltung betroffen erachten, so ersuche ich um Verständnis, dass eine volksanwaltschaftliche Prüfung nur durch Herantreten Ihres Sachwalters möglich ist") erachtet werden, die geeignete Anbringen vereiteln und wird die Volksanwaltschaft als vertrauensbildende Massnahme (zur Bekämpfung von Schwellenängsten) höflichst um Mitteilung gebeten, ob und wieoft diese anhörungsvereitelnden Textbausteine noch in Verwendung stehen.

Gerne können dann auch Beschwerdeführer, Gerichte, RichterInnen, Aktenzahlen und Säumnisse genannt werden.

Für die Initiative pflegschaftsrechtlich Geschädigter

R. Crtov

PS: Was die Verlobte eines Besachwalteten der Volksanwaltschaft gerne mitteilen dürfen würde (Auszug):

►►► Sachwalters jahrelanger Vorenthalt privater und rechtlicher Korrespondenz (VfGH-Schreiben, Rekurskorrepondenz werden vertuscht und genichtet)

►►► Pflegschaftsgericht Döbling wehrt sich seit Jaahren seine Zuständigkeit an das Vertriebenen-Pflegschaftsgericht abzutreten!

►►► Jahrlaanges Vorenthalten einer geeigneten Lesebrille durch Pflegschaftsgericht und Sachwalter (Finanzierungssabotage)

►►► Gerichtliche und sachwalterliche Zerreißung des sozialen Netzes durch verweigerte Zwischenfinanzierung von Notkrediten aus dem Familienverband

►►► Durch NICHTS zu rechtfertigender Aufschub des Sachwalters auf bindende rechtliche Ansprüche seines Besachwalteten (aus pflegschaftsbehördlicher Anordnung zum Bestand des unaufgelösten Arbeitsvertrags, Wohnen §284a ABGB , Steuerguthaben §231 ABGB, AUVA-Rechtsmittel und aus provisorischen Sozialhilfeantrag vom 6.6.2006), stattdessen sachwältlich veranlasste Dämonisierung und Desinformation durch irrlichternde „Schizo-Alarme“ (www.geocities.ws/europanth), groteske Neuverschuldungs-Lügen, heimtückische Schlichtungs-Nichtungen unter Brüskierung arbeitsrechtlicher Dispositionsmaximen.

►►► Sachwalters Nichtanerkenntnis der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen -- substituted statt supported decision-making (Sachwalter unterstützt gegen den Willen meines Verlobten die diskriminierenden Aussperrungen durch den öffentlich-rechtlichen Dienstgeber wie auch Versicherungsleister und nimmt ihm somit das Recht, mit Arbeit Geld zu verdienen und Selbstbestimmt Leben zu können).

►►► Sachwalters Unterlaufen der Anstrengungen meines Verlobten zur beruflichen Re/Habilitation, dadurch Beugung des ILO-Übereinkommens Nr. 159 wie auch Artikel 26 Abs. 1 lit. a der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

►►► Sachwalters Eugenische Eheuntauglichkeits-Unterstellung; beharrliche Vereitelung der standesamtlichen Eheschließung.

►►► Sachwalters verlöbniszerstörende Stigmatisierung (SW leugnet pflegschaftsrechtliche Nichtratifizierung "einverständlicher" Akte) des besachwalteten Verlobten.

►►► Ausbeutung (rechtsanwältlicher Sachwalter brüstet sich meinem besachwalteten Verlobten zwischen November 2009 und Juni 2010 keinen Cent geschweige denn Euro ausbezahlt zu haben) konditionierter Verzichte zur menschenverachtenden Steigerung gerichtlicher Löhnungen für den Sachwalter.

►►► Sachwalterliche A n s t i f t u n g : sein Besachwalteter soll zur Bestreitung der Hausstandsgründungs-Kosten doch „Stehlen gehen“ (Vorsprache vom 17. August 2010) bei gleichzeitiger Verweigerung der Herausgabe liquider und aktiver Finanzmittel, Ratifizierungsvereitelung eines befangenen, notariellen Übergabevertrags an eine "Eintagsfliege".

►►► Keine Erledigung schriftlicher und mündlicher Urgenzen (ad willkürlichen, sachwältlichem Delogierungs-Übergriff raus auf die Strasse, Fristsetzungsantrag zur VfGH-Beschwerde, Besachwaltungsrekurs, Verehelichung, Hausstandsgründung, AVG-Legitimationen, Kontosperre, Wählerevidenz, …).

►►► Fahrlässiges Hineinschicken des papierlos ausgestatteten, unbegleiteten Besachwalteten auf Behördenwege, bei denen ein gültiger Lichtbildausweis die Grundvoraussetzung für jedwede Erledigung bildet (Meldungen, Führerscheine, Evidenzen, Vormerkungen, Untersuchungen...).

►►► Sachwalters Herbeibestellung der Jahrzehnte aushelfenden Creditoren des Besachwalteten in die RA-Kanzlei des Sachwalters zu keinem anderen Zweck als diese zu demütigen, dann noch Erste Hilfe für einen frisch am Auge schwer verletzten, wie auch saumies Besachwalteten ausdrücklich zu verweigern und letztlich begleitet von Drohungen unversorgt und schadensweitend wieder hinauszuschmeissen.

►►► Sachwalters Herbeibestellung der Verlobten des Besachwalteten in die RA-Kanzlei des Sachwalter zu keinem anderen Zweck als irrlichternde „Schizo-Alarme“ (www.geocities.ws/europanth) aufzudrängen, rassistisch Ehe-Untauglichkeit zu unterstellen, eine „hohe Neuverschuldung“ zu erfinden, jede Hilfe zur beabsichtigten Hausstandsgrundung ausdrücklich und beharrlich (bei Strafe einer Totgeburt) zu verweigern, tageweise Winter-Notunterkünfte nicht einmal anteilig zu bezahlen und dagegen

Sachwalters Herbeibestellung der Verlobten des Besachwalteten in die RA-Kanzlei des Sachwalter zu keinem anderen Zweck als irrlichternde „Schizo-Alarme“ (www.geocities.ws/europanth) aufzudrängen, rassistisch Ehe-Untauglichkeit zu unterstellen, eine „hohe Neuverschuldung“ zu erfinden, jede Hilfe zur beabsichtigten Hausstandsgrundung ausdrücklich und beharrlich (bei Strafe einer Totgeburt) zu verweigern, tageweise Winter-Notunterkünfte nicht einmal anteilig zu bezahlen und dagegen Protestierende polizeilich hinauszuschmeissen.

►►► Zeugenschaftlich bewiesene, verhöhnende. auf UNWAHRHEIT beruhende Entäusserung des acht Monate dabei genüsslich zuschauenden, auszahlungssäumigen Sachwalters, dass sich sein papierelos ausgestatteter, kontogesperrter, in einem Bahnhofsschliessfach „wohnender“, ohne Papiere nicht einmal mehr Blutspenden dürfender besachwalteter Verlobter in „hohe neue Schulden“ stürzen würde.

►►► Sachwalters verhöhnendes „Wegschicken“ meines Verlobten in Angelegenheit gemeinsamer Hausstandsgründung bei gleichzeitigem „Leerlaufen-Lassen“ seiner „papierelosen“ Bemühungen zur Erringung einer provisorischen Unterkunft (keine Hotelzimmer ohne Ausweis, Zeuge: Hr. Neumann, Hotel Bauer, 1060 Wien).

►►► Sachwalter hat nach ersatzloser Delogierung meines Verlobten auf die Strasse ua. dessen Akkordeon, dessen Lasten-Fahrrad, hochwertige Kleidung, dessen Arbeitsschutz-Sammlung in ein Lager verbracht und weigert sich seit Jaahren beharrlich diese Gegenstände besonderer Vorliebe und Wichtigkeit herauszurücken, was meinen Verlobten und mich nicht nur an der Ausübung gemeinsamen Sports und Kirchenmusik BEHINDERT, ihn auch über mehr als drei Winter ohne adäquaten Kälteschutz belässt und die überfällige Modernisierung des österreichischen Arbeitsschutzes (www.geocites.ws/europanth) fast schon ein Vierteljahrhundert verzögert!

►►► Sachwalters Beklatschung des rassehygienisch argumentierenden Grenzgerichtsurteil 8ObA223/95 (Raub des Personalstatuts wäre im biopolitischen Grenzkampf rassehygienischer Auftrag und volksgesundheitliche Notwendigkeit).