Freitag, 4. Mai 2012

Ein Gedicht über die Sachraub-Walterschaft in Österreich

SACH-RAUB-WALTERSCHAFT  - ein Gedicht von Sylvester aus St. Christophen in Niederösterreich

  • Ein Bürger ruft die Richter an, ob er in der Not schnell helfen kann. 
  • Doch der Richter langsam spricht: Schnelle Hilfe gibt es bei uns nicht! 
  • Auch wenn Sie sind in großer Not, kommt zuerst das Formvorschriftsgebot.
  • Ihnen zu helfen ist gar nicht so wichtig! Hauptsache die Anwälte kassieren richtig!  
  • In unserem Land herrscht Anwaltszwang, so funktioniert der Klienten-Beutefang! 
  • Für diese Regel danken Sie der Politik – die machte so ein RECHT zu Ihrem Glück!  
  • So ist der Weg zu Ihrem Bürgerrecht käuflich, mühsam, holprig und sehr schlecht.  
  • Zahlen Sie ein kleines Häuflein Geld, dann gehört ihnen die große Welt. 
  • Wenn der Anwalt Sie betrügt und verrät, dann ist es meist auch schon zu spät. 
  • Sie zeigen ihn an beim Staatsanwalt, der bekommt zwar sein Staatsgehalt, wenn er auch  nichts tut – weisungsgebunden – dann werden Sie weiter noch geschunden. 
  • Sie können sich weiter wenden an Juristen, die sich dann in Ihr Eigentum einnisten. 
  • Auch die Juristen werden gierig weiter abkassieren und sie jahrelang verärgern und provozieren! 
  • Je mehr Sie versorgen Ihre Rechtsanwälte, desto weniger bleibt zum Leben in der Kälte.  
  • Der lange Weg zu Ihrem guten klaren RECHT ist oft ein Schikane-Holzweg und sehr schlecht.  
  • Wenn Sie nun dagegen verärgert protestieren, versucht man Sie als Querulant zu denunzieren (beschmieren).  
  • Ungebetene Besuche gibt es nicht nur im Alter, wenn auftauchen die Rechts- und Sachraubwalter. 
  • Da schleicht daher ein Advokat – ein alter - und spielt sich auf als delegierter Sachraubwalter! Schon beim Hören nur des Wortes "RECHT", da wird vielen Bürgern übel und sehr schlecht, denn immer öfter zeigt sich in der JUSTIZ ein böser Albtraum wie ein schlechter WITZ.  
  • Verfahrensverschleppungen statt Arbeitsnachweis kosten uns einen sündteuren  Steuergeldpreis!