Montag, 21. Mai 2012

justitia austriaca und ordentliche sicherheitsagenturen


Am Freitag, den 18. Mai 2012 veröffentlichte die Zeitung ÖSTERREICH ein Urteil zugunsten der mutmaßlichen Mörderin Estibaliz Carranza. Diese arme Person wird so schrecklich denunziert: Sie habe eine Schönheits-Operation auf der Flucht geplant. Da muss man ihr doch gleich einige tausende Euros bezahlen lassen - nach § 7 Mediengesetz.

Ich bin schockiert, welchen Einfluss das osa in Österreich hat. Als MEINER EINER im Frühling 2007 im politischen Tagebuch des Peter Pilz mit Nennung von Wohnadresse und Telefon-Nummer schwer denunziert wurde (ebenfalls betreff § 7 Mediengesetz), meinte der Rechtsanwalt der Grünen, dass ich wörtlich "ohnehin kein Geld für eine Privatklage habe" und er diktierte der Richterin Mag. Katja Bruzek am 9. Januar 2008 am Wiener Straflandesgericht das Urteil.

Die Rechtsanwaltskosten und Gerichtsgebühren beliefen sich für mich auf ca. 1000 Euro!

Das Mediengesetz besagt übrigens, dass je mehr Menschen auf das Medium zugreifen, desto höher der Schadenersatz ist!

In den Monaten Februar und März 2007 war der parlamentarische Untersuchungsausschuss betreff BESCHAFFUNGSVORGANG ÖSTERREICHISCHE EUROFIGHTER auf dem Höhepunkt.
Der Vorsitzende des U-Ausschusses hieß: "Doktor" Peter Pilz.

Es griffen daher zu diesem Zeitpunkt sehr viele Menschen auf die Website http://www.peterpilz.at/ zu.

Ich finde es in der Tat schockierend, dass MörderInnen von der Justiz so bevorzugt werden. Natürlich stecken da hervorragende Rechtsanwälte dahinter.

Als ehemaliges Mündel darf ich sagen: Die österreichische Justiz ist fast wie das organisierte Verbrechen: Richter machen das, was ihnen die korrupten Rechtsanwälte vorschreiben.
Urteile und Entmündigungen werden von reichen Konzernen, Einzelpersonen bestellt!!!

ES GILT DIE UNSCHULDSVERMUTUNG!

Aber wie sagte schon Hofrat Max Edelbacher: Das Sicherheitsbüro Wien hatte immer die Vorgabe: "Fasst´s  den Hendldieb, aber mischt´s Euch in die großen Sachen nicht ein!"

Hoffentlich wird ihm wegen dieser Aussage nicht der Hofrats-Titel aberkannt.


aus http://www.peterpilz.at/ vom Februar/ März 2007
Eintrag vom: 03-03-2007 Eintrag: 2919 von 2920

Name: firi@chello.at

E-Mail: firi@chello.at

Homepage: http://www.Godblessyou.at

Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie Hödl während ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma gemobbt. Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind.

Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante nichts mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik und Sektenscheiss genervt und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium und Aussenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen. Ich habe auch gehört, das sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde.

Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts.

P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch



Freitag, 11. Mai 2012

Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption: Die Schattenjustiz der G.s?


Die zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption scheint eine Attrappe zu sein. Oder vielmehr erscheint sie als Außenstelle oder Schattenjustiz für die Grünen zu sein. 

Ihr Leiter, Mag. Geyer, ist ja ein alter Grüner und nicht unbekannt. Geyer trat im Rahmen des alten Korruptionsfalles "Lucona" als Abgeordneter des Nationalrates zurück und verschwand in der Versenkung. 

Meine liebe Freundin und Mitstreiterin im Kampf gegen Sachwalterschafts-Missbrauch Christine brachte im Frühling 2011 eine Sammelklage wegen 30 Fällen von schwerem Sachwalterschaftsmissbrauch ein. 
Es gibt keine Reaktion, nicht einmal darüber, dass die Anzeige von der Staatsanwaltschaft zurück gelegt wurde und von der Justiz nicht weiter verfolgt wird. 

Ich selbst brachte mehrere Anzeigen bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien ein: 

1. Buchhaltungsagentur: Sachverhaltsdarstellung über Schuldscheinfälschungen, Manipulationen von SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum, Hinweise für die verschwundenen 60 AMS-Millionen 
2. Sachwalterschaftsmissbrauch in eigener Sache
3. Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler: Aktenvermerk vom 29. April 2009 Bezirksgericht Wien-Liesing: "Bestellung" einer Diagnose, bestellte Geschäftsunfähigkeit 11 Jahre rückwirkend, strafbare Beeinflussung des Gutachters, schwerer Amtsmissbrauch nach § 302 Strafgesetzbuch
4. www.peterpilz.at: Schwere Denunzierung meiner Person im März 2007 in bezug auf meine Tätigkeit für das Projekt "Bundeshaushalt auf SAP"

Ergebnis der Anzeigen: KEINE REAKTION! 

Oder schauen wir uns einmal den Fall Wolfgang Lederbauer an (Verein "So for humanity") 

Dr. Lederbauer, ehemaliger Mitarbeiter des Rechnungshofes, führt seit Jahren einen Rechtsstreit wegen fahrlässiger Krida am Landesgericht für Strafsachen in Wien. Am 11.11.2011 hat Dr. Lederbauer Strafanzeige betreff BUWOG-Skandal bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft eingebracht. 

Das Ergebnis: Er wurde im Februar 2012  von der Polizei in seiner Wohnung abgeholt und zwangsweise einem psychiatrischen Gutachter vorgeführt. Zweck: Durch die Sachwalterschaft ist er nicht mehr berechtigt, sich selbst vor Gerichten, Behörden und Sozialversicherungsträgern zu vertreten.

Da hatte eine gewisse Mag. Ingrid Moschik aus Graz ja noch Glück: 

Die am 26.7.2011 bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft eingebrachte Strafanzeige gegen Univ.Prof. Dr. Eva Körner wegen des Verdachts der Faschbegutachtung wurde Frau Mag. Moschik  mit der GZ 9St92/11b bestätigt.
Auch in diesem Falle geht es um Sachwalterschaftsmissbrauch und Falschbegutachtung.  Allerdings ist sie von der sogenannten grünen "Korruptionsstaatsanwaltschaft" dann über die weitere Vorgangsweise nicht informiert worden. Darüber regt sie sich ordentlich im Internet auf. Recht hat sie,  die Frau Moschik.  
http://sparismus.wordpress.com/2012/02/03/offener-antrag-um-barauszahlung-von-35-000-euro-von-mag-ingrid-moschik-mundelgeld-gz-233p1208y/
Conclusio: Durch die Massenentmündigungen erspart sich die Korruptionsstaatsanwaltschaft in ganz Österreich viel Arbeit. Man denkt sich: Die Anzeigen der Deppaten brauchen wir gar nicht zu bearbeiten, ja wir brauchen nicht einmal mitzuteilen, dass die Anzeige nicht bearbeitet wird, weil der Anzeiger ja ein Deppater ist bzw. im Umfeld von Dementen, psychisch Kranken und Deppaten ist. So einfach macht man sich das. 
Betreff Sachwalterschaftsmissbrauch haben wir uns ja an diverse Justizsprecher der politischen Parteien und Nationalratsabgeordnete gewandt. Die Justizsprecher des Nationalrats wollen aber den Rechtsanwälten ihr gutes Geschäft mit der Sachwalterschaft nicht wegnehmen. 
Ein lustiges Detail am Rande: Das BZÖ schrieb mir zurück, dass sie mir leider nicht helfen können, ich solle mich aber an Ing. Bernhard Lascy und den Verein "Saubere Hände" wenden. 
Wir erinnern uns: Bernhard Lascy war ein Fast-Kollege im Bundesrechenzentrum. In einer Sendung des "Alpenparlaments" am 13. März 2011 sprach er über mich und meinen Fall gemeinsam mit Dr. Lederbauer: "In Russland wäre ich tot". Na da hatte ich aber wirklich Glück, dass wir in Österreich den legalisierten Sachwalterschaftsmissbrauch haben: 
Der Sachwalter muss sich ja laut § 268 ABGB Absatz 3 Ziffer 2 um folgende Angelegenheiten des Mündels kümmern: 
1. Vertretung vor Gerichten, Behörden und Sozialversicherungsträgern 
2. Verwaltung von Einkünften, Vermögen und Verbindlichkeiten (Die Abteilung "Mach Geld, mach mehr Geld, mach, dass andere Geld machen" lässt grüßen) 
3. Vertretung bei Rechtsgeschäften, die über Geschäfte des täglichen Lebens hinausgehen
Somit sind sämtliche Anzeigen von Besachwalteten, ehemals Besachwalteten oder zu Besachwaltenden (wie Dr. Lederbauer) ungültig und von der Staatsanwaltschaft zur Förderung von Korruption (Schirmherrschaft: Die Grünen) NICHT ZU BEARBEITEN UND LANDEN IM MÜLL (in der Amtssprache auch MAKULATUR genannt - die Fernwärme in Wien benötigt ohnehin Brennstoffe) 
Bei jenen Personen, bei denen die Psychiatrisierung nicht funktioniert, wendet die Abteilung "Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen" die Heimdrehungs- bzw. Vergiftungsmethode an. 
Jüngstes Opfer: DI Gerhard Redl, Projektleiter PM-SAP  BRZ GmbH, gestorben am 13. April 2012. 
Die Volksanwaltschaft in Wien hat leider auch keine Zeit, diese Fälle von schweren Sachwalterschaftsmissbrauch zu bearbeiten. Sie ist zu sehr damit beschäftigt, Kinderschänder-Vereine zu decken und Kinderporno-Produzenten weiterhin ihre ertragreiche Arbeit zu ermöglichen.


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