Freitag, 3. Februar 2012

Prozess um die verschwundenen AMS-Millionen: Straflandesgericht Wien

Der ORF hat leider keine Zeit über Strafprozesse zu berichten, wo es um Millionen an veruntreuten Geldern aus dem Budget des Arbeitsmarktservice Österreich geht.

Warum: Weil die Angeklagten zu den SPÖ-Freunden des Bundeskanzlers und der Infrastrukturministerin aus Liesinger Zeiten gehören.
Die Psychosekte braucht weiterhin Geld, dieses großartige Geschäft wollen wir doch nicht verderben, so denkt sich auch die österreichische Justiz.
Warum muss der deppate AMS-Chef Buchinger auch eine Anzeige machen und Öllinger, der alte Grüne, eine Pressekonferenz?
Jetzt darf sogar Öllinger zu dem Fall nichts mehr sagen, weil es ja auch im Interesse der Grünen zu sein scheint, dass Millionen aus österreichischen Steuergeldern auf dubiosen Konten in der Karibik landen.

Wahrscheinlich hat die SPÖ-Spitze unter der bewährten Führung von Laura Rudas mehrmals beim ORF "interveniert".

Nur die Kleine Zeitung traut sich noch über den Prozess zu berichten. Aber der Richter Thomas Kreuter vom Straflandesgericht hat alle Journalisten wie Verbrecher aus dem Gericht gejagt. Das belegt ein Video, dass Journalisten der Kleinen Zeitung auf You tube gestellt haben.

Heute am 3. Februar 2012 wird am Landesgericht für Strafsachen ein Urteil zu den irrtümlich verbuchten AMS-Millionen erwartet.

Die Medien in Österreich dürfen nicht darüber berichten. Sie sind angehalten, stets darüber zu berichten, ob FPÖ-Chef Strache einen Buh oder einen Rülpser lässt, damit weiterhin völlig ungestört Millionen von Österreichs Steuergeldern auf dubiose Konten zum Beispiel einer großen Psychosekte überwiesen werden können.
Auch unsere guten Beziehungen zu Nordkorea werden dadurch in keinster Weise beeinträchtigt.
Es wundert mich, dass solch gute Journalisten, wie der ORF sie einst hatte, bei diesem perfiden Spiele zu Ungunsten der Republik Österreich mitspielen.
Können diese Journalisten sich noch in den Spiegel schauen oder gehen sie ungeschminkt ins Studio?

Derweil dürfen die wahren Millionen-Verschieber im Finanzministerium, Bundesrechenzentrum etc. weiter ein sehr schönes Leben führen.

Aber: DER KRUG GEHT SO LANGE ZUM BRUNNEN BIS ER BRICHT.

Oder: Ich bin sicher, wir werden sehen, es fällt das Babylon-System. Xavier Naidoo