Mittwoch, 23. November 2011

BUWOG HYPO NATASCHA - zur Lage der österreichischen "JUSTIZ"

Bevor ich mich in meine kurfürstliche Residenz im Süden des Reiches begebe, muss ich doch noch einige Pfurze zur Lage der österreichischen JUSTIZ rauslassen:

BUWOG: In der Zeitschrift PROFIL vom 21. November 2011 sieht man ein Foto von Grasser-Anwalt Dr. Ainedter mit blau-gelber Krawatte, hellblauem Hemd und blau-gelben Sakko: Das sind die Farben der Johannis-Freimaurerei - weiß ja eh jede(r).

Ainedter im Zitat: "800.000-Euro-Geldtransfer von der Raiffeisen Bezirksbank Klagenfurt auf ein Meinl-Konto sind ganz normale Überweisungen innerhalb der Familie Grasser.

Na ja - süditalienische Verhältnisse - dort ist das wirklich NORMAL.

Unterdessen hat ein ehemaliger Mitarbeiter des Rechnungshofes eine Sachverhaltsdarstellung bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien eingebracht.
Thema: BUWOG
Schon Gabriela Moser von den GRÜNEN hat ja in diversen parlamentarischen Anfragen behauptet, dass Herr Karl-Heinz Grasser als Leiter des "Finanzministeriums" den österreichischen Steuerzahler um 200 bis 300 Millionen Euro betrogen hat.

Peanuts, werden Sie sagen. Na ja - die Universitäten könnten dieses Geld sehr wohl gebrauchen.
Überhaupt weiß ja niemand, was wirklich von BMF-Konten an die EU, an diverse dubiose Einrichtungen usw. überwiesen wird. Deswegen hat man ja auch den Verantwortlichen für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich, Herrn RegRat Schweinhammer, bereits im November 2003 heimgedreht - sorry HAMDRAHT haßt des auf Weanerisch.

Alles geschah und geschieht natürlich mit freundlicher Genehmigung des Bundes-Rechnungshofes in WIEN, der ab und zu laut Rechnungshofgesetz und Bundesverfassungsgesetz Schein-Prüfungen durchführen muss, natürlich besonders dann, wenn mehr als 60.000 Bundeswohnungen auf dem internationalen Markt verschleudert werden.

HYPO ALPE ADRIA AG: Da zeigt doch glatt der Albert Steinhauser von den GRÜNEN die Staatsanwälte in Klagenfurt an. Warum das denn schon wieder, fragen wir uns? Da gibt es einen ehemaligen Aufsichtsrat der HYPO ALPE ADRIA AG, Herrn Otmar Ederer, der zufällig auch Generaldirektor (Vorstandsvorsitzender) der Grazer Wechselseitigen Versicherung ist. Herr Ederer, der auch Mitglied im Hochschulbeirat der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule in Graz ist, hat die Bilanzfälschung bei der HYPO ALPE ADRIA AG über Jahrzehnte mit seiner freundlichen steirischen Art genehmigt - seit 1992.
Also bitte, die 10 Gebote aus dem Alten Testament gelten hier nicht.
Und Erzherzog Johann, der die Grazer Wechselseitige Versicherung 1828 als Feuerversicherung gegründet hat, kann sich Gott sei Dank auch nicht mehr im Grabe umdrehen.
Anmerkung: Die Kirchlich-Pädagogische Hochschule in Graz ist maßgebend verantwortlich für die Ausbildung der steirischen PflichtschullehrerInnen und ReligionslehrerInnen.

NATASCHA: Ex-OGH-Präsident Johann Rzeszut ist ein mutiger Mann. Es gibt ja auch bei uns noch Leute, die Charakter haben.
Ich zitiere Herrn Rzeszut (PRESSE 20.11.2011):
Der Redakteur fragt: Warum tun Sie sich das alles an?:
Antwort Rzeszut: "Ich bin das nicht nur der Sache schuldig, sondern auch dem früheren Verfassungsgerichtshofpräsidenten Ludwig Adamovich (Ex-Leiter der Kampusch-Kommission, der auf Betreiben von Brigitta Sirny, der Mutter von Natascha Kampusch, wegen übler Nachrede angeklagt und erst in zweiter Instanz freigesprochen wurde) und vor allem Polizeioberst FRANZ KRÖLL. Kröll war als MENSCH und Kollege ein VORBILD (der polizeiliche Chefermittler im Fall Natascha Kampusch, Oberst Franz KRÖLL, schied im Juni 2010 aus dem Leben" - also das ist natürlich Amtsdeutsch und auf Wienerisch wären wir jetzt wieder beim HAMDRAHN....

Ich denke, ich muss noch einigen Senf zur Lage der österreichischen "JUSTIZ" abgeben. Es gelten hier ja nicht mehr die 10 Gebote (die die Grundlage für die internationale Gesetzgebung waren und teilweise noch sind), sondern das Gesetz
"MACH GELD, Mach mehr Geld, schau dass andere Geld machen"

Vielleicht gibt es ja in meiner kurfürstlichen Residenz auch Internet-Anschluss.