Freitag, 23. September 2011

Amt für Jugend und Familie Wien

In Wien, Oberösterreich und der Steiermark ist es für lesbische und homosexuelle Paare möglich, ein Kind gegen Geld in Pflege zu nehmen.

Unterdessen wird vonseiten des Amtes für Jugend und Familie in Wien alles unternommen, damit Väter und Mütter, denen ihre leiblichen Kinder in abenteuerlichen Aktionen weggenommen wurden, für immer von ihren kleinen Buben und Mädchen zu entfremden.

In Wien geht sogar das hartnäckige GERÜCHT, dass die SozialarbeiterInnen des Jugendamtes Provisionen und Honorare für die Vermittlung von süßen, kleinen Buben und Mädchen an Pflegefamilien erhalten.

Die zuständigen Bezirksgerichte machen seit Jahren das, was ihnen die Jugendämter vorschreiben. Die PflegschaftsrichterInnen haben keine Zeit, sich vor Ort in den Familien oder bei den AlleinerzieherInnen zu überzeugen, ob die leiblichen Eltern tatsächlich mit der Pflege und Erziehung des Kindes überfordert sind.

In Niederösterreich sind die Behörden allerdings davon überzeugt, dass experimentelle Partnerschaften nicht gerade dazu geeignet sind, kleinen Kindern, die von einem Krisenzentrum ins andere Krisenzentrum geschoben wurden, ein schönes dauerhaftes Nest zu bieten.

Beim Amt für Jugend und Familie wird allerdings mit zweierlei Maß gemessen. Ich erinnere mich an diverse Besuche in karitativen Einrichtungen, wo ich über Mütter und Babys drüber steigen musste, die es sich auf dem Boden bequem machten. Das Kindeswohl ist nicht ausschlaggebend, wenn die Kinder morgen schon wieder aus Österreich abgeschoben werden sollen oder monate- oder jahrelang in Österreich illegal dahin vegetieren. Auch das Betteln mit kleinen Kindern ist nach wie vor in Wien üblich.

Da gibt es in Wien Wohnungen, wo auf 50 Quadratmeter zwanzig Roma-Kinder wohnen – unter schrecklichen hygienischen Bedingungen. Diese Kinder gehen natürlich auch nicht zur Schule. Die zuständigen Beamten schauen weg oder sie sagen: „Uns sind die Hände gebunden.“

Unterdessen pflegen die SozialarbeiterInnen an manchen Wiener Jugendämtern ihren sadistischen Neigungen nachzugehen, feministische Anwältinnen baden sich in ihrem Post-Abortion-Syndrom. Diese Frauen haben große Lust daran, leibliche Väter auf das Schlimmste zu demütigen, zum Beispiel sagte eine Sozialarbeiterin in Wien-Rösslergasse zu einem Vater: „Wegen dem bisschen Samenspende haben Sie noch überhaupt keine Rechte.“

Im selbigen Jugendamt ist auch ein Krisenzentrum untergebracht. Dort betreuen jugoslawische Putzfrauen ohne pädagogische Ausbildung die Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter.

Das Wiener Amt für Jugend und Familie ist ein einziger - nicht enden wollender - Horror. Diese SozialarbeiterInnen wären laut Gesetz verpflichtet, den Kontakt mit den leiblichen Eltern auf behutsame Weise wieder herzustellen. Was machen sie stattdessen? Wie SchwerverbrecherInnen, wie MörderInnen dürfen Väter und Mütter ihre Kinder wenige Minuten UNTER AUFSICHT sehen. Währenddessen laufen schon die - vermutlich - guten Geschäfte mit den Pflegeeltern oder Adoptiveltern.
ES GILT NATÜRLICH DIE UNSCHULDSVERMUTUNG.

Damit der Vater oder die Mutter dann ihr Kind nie mehr sehen kann und die Entfremdung zwischen Eltern und Kind PERFEKT ist, wird das Kind in einer Pflegefamilie an die slowenische, kroatische oder ungarische Grenze gebracht.

Diese Horror-Szenarien, die ich derzeit bei betroffenen Freunden erlebe, erinnern mich an meine eigenen Erlebnisse mit dem Jugendamt Wien am Ende der 1990-er Jahre.

Da erstellte zum Beispiel ein Gutachter namens Prof. Max Friedrich in alkoholisiertem Zustand (wie immer) ein Gutachten über meine Person. Prof. Friedrich stellte wörtlich fest, dass man davon ausgehen müsse, dass ich mein Kind wie „Abraham seinen Sohn Isaak im Alten Testament“ opfern würde, weil ich eine Ausbildung an der Universität für 18 Pflichtschultypen mit Lehrbefähigung, weiters in Psychologie, Pädagogik, Theologie und Integrative Gestalttherapie absolvierte.

Schon die Sozialarbeiterin im Allgemeinen Krankenhaus in Wien wollte mein Neugeborenes weiter verkaufen, was ihr der persische Frauenarzt wutentbrannt verwehrte.

Eine „Rechtsanwältin“ namens Eva Plaz schrie mich als ihre Kundin auf das Schlimmste an: Was ich mir erlaube, unangemeldet in „ihrer Kanzlei“ in Wien-Leopoldstadt aufzutauchen. Ich verließ fluchtartig die Kanzlei im zweiten Bezirk von Wien. Heute ist diese Dame die „Rechtsanwältin“ im Fall Fritzl. Ja – so ändern sich die Zeiten. Gewisse Leute sind eben immer dort, wo viel Geld zu holen ist. Das Wohl der Kinder ist in diesen Fällen nicht so wichtig, Hauptsache die "Marie" stimmt, wie man/frau auf Wienerisch sagt.

Ein Beschluss des Gerichts betreff Besuchskontakt besagte in Punkt 1 genau das Gegenteil von Punkt 4. Seit damals – 1998 – weiß ich, dass man „Beschlüsse“ von Gerichten der Republik Österreich wirklich nicht ernst nehmen kann. Der damalige Richter hatte seine Beschlüsse immer während anstrengender Gerichtsprozesse geschrieben. Da kann schon mal ein Fehler passieren. Aber der Richter wusste zumindest, dass der Abraham seinen Sohn Isaak dann ohnehin nicht geopfert hat.

Die feministische Szene in Wien, deren VertreterInnen des Öfteren aufgrund ihrer Abtreibungen unter dem „Post Abortion Syndrom“ leiden, hat also eine große Industrie aufgebaut rund um Scheidung, Obsorge, Pflegekinder. Die haben dann so einen richtigen Genuss dabei, wenn leiblichen Vätern und Müttern für immer von ihren leiblichen Kindern, Söhnen und Töchtern, getrennt werden. Bei der Aufarbeitung dieses Syndroms können sie auch noch sehr viel Geld machen. Außerdem können sie ihrem Männerhass – von Amts wegen – freien Lauf lassen. Die Leute beim Jugendamt dürfen da natürlich auch ein bisschen mitschneiden. Man/Frau soll doch nicht so ungerecht und neidisch sein.
Es gilt wie immer die UNSCHULDSVERMUTUNG.

Die lesbischen und homosexuellen Paare haben halt gute Jobs, zum Beispiel Nationalbank und Universität. Da kann man/frau schon was springen lassen. Ob ein Kleinkind, das bei einem „warmen Pärchen“ – wie man in Wien sagt – aufwächst, psychischen Schaden nimmt, ist noch nicht erwiesen. Dass aber Kinder, die ohne ihre leiblichen Eltern aufwachsen, Schaden nehmen, das beweist die Realität. Da gehen zum Beispiel erwachsene Kinder auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern nach Indien, Afrika oder Amerika.

Unterdessen ist die Kindes-Entfremdungs-Mafia aus diversen Gründen eifrig bemüht, dass die Kinder nach einigen Monaten oder Jahren ihre Väter oder auch leiblichen Mütter nicht mehr erkennen. So hat man ein gutes Argument dafür, dass das Amt für Jugend und Familie die Kinder und Eltern nie mehr zusammen führen muss.

Die Gerichte spielen bei diesem Vater-Kind-Mutter-Kind-Entfremdungsspiel eine böse Rolle. Sie machen – teils aus Überlastung – alles, was das Jugendamt vorschreibt. Die Jugendämter schreiben Sachverhaltsdarstellungen und Anträge auf Übertrag der Obsorge an das Jugendamt. Da kommen dann die SozialarbeiterInnen und flutsch ist das Kind weg. Die Mutter und der Vater dürfen ihr kleines Kind – wenn es gut geht – 1 Mal pro Monat für 30 MINUTEN unter Aufsicht in einem Krisenzentrum der Stadt Wien besuchen.
NIEMAND fragt, was für ein Schock es für ein etwa 3-jähriges Kind ist, wenn es so hin- und hergerissen wird, wenn es als AufseherInnen jugoslawische Putzfrauen über sich ergehen lassen muss – ganz zu schweigen von den Defiziten in der Sprachentwicklung, wenn eine jugoslawische Putzfrau bei den Hausaufgaben helfen soll.

Sie sagen: IS JO OLLES NET WOHR (Nestroy) – Leider sind obige Erzählungen Tatsachenberichte – ich hoffe, dass es in den anderen österreichischen Bundesländern nicht auch so schlimm ist. Ich hoffe es, einzig und allein wegen der armen KinderInnen, die mir extrem leid tun und die wahrscheinlich spätestens in der Pubertät mit größten seelischen Konflikten zu kämpfen haben. Ein 12-jähriges betroffenes Mädchen wollte sich schon das Leben nehmen. Aber das ist den PAS-Frauen wahrscheinlich wurscht – vielleicht haben sie sogar sadistischen Spaß daran, wenn andere Frauen ihr Kind ebenfalls auf so brutale Weise wie sie verlieren.