Sonntag, 1. Mai 2011

AKTENEINSICHT

Das müssen Sie sich vorstellen, werter Leser, werte Leserin!


• Zuerst werden Beamte im BMF um die Ecke gebracht (2002-2003)

• Dann darf ich Ihre Arbeit machen (2003 bis 2004)

• Dann werde ich wie eine Schwerverbrecherin von meinem Arbeitsplatz abgeführt

• Dann schreibe ich einen Brief nach Deutschland (2006)

• Dann werde ich vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wie eine Verbrecherin vorgeladen (April 2006)

• Dann werde ich zur Unterdrückerischen Person ernannt.

• Dann werde ich auf www.peterpilz.at verleumdet (Februar/März 2007)

• Dann werde ich von einer Ethik-Offizieren vorgeladen

• Dann diktiert Anwalt Noll der Richterin das Urteil am LG Strafsachen (Jan 2008)

• Dann werde ich wieder am LA für Verfassungsschutz und Terrorismus in Wien vorgeladen (Juli/August 2008)

• Dann beschließt man, die Klapsenschiene zu fahren. (Policy: Bring sie in die Klapse oder in den Knast)

• Dann wird ein Zahlungsbefehl über 660 Euro (T-Mobile) benutzt, um mich am Bezirksgericht Wien-Liesing zu entmündigen (T-Mobile sollte später auf die Forderung verzichten) (September 2008 bis Januar 2009)

• Dann sperrt der Sachwalter Dr. Martin Weiser die Möglichkeit, Kontoauszüge im Foyer der ERSTE Bank auszudrucken.

Dann interveniert das BMF beim Bezirksgericht Wien-Liesing: Der psychiatrische Gutachter solle mich für die Jahre 1998, 2003, 2005 und 2008 als GESCHÄFTSUNFÄHIG diagnostizieren. (April 2009)

• Dann wird ein Sachwalter – „Rechtsanwalt“ Dr. Martin Weiser – bestellt, der sich nicht um meine Angelegenheiten kümmert. (AußStrG - Beschluss 18. Mai 2009)

• Dann sagt die „Ombudsstelle“ der ERSTE Bank (wo ich 14 Jahre Kundin bin): Mit Mündeln verhandeln wir nicht. (Herr Gerhard STRASSER)

• Dann wird kein Geld für Medikamente und notwendige gutachterlich empfohlene, medizinische Betreuung vom Sachwalter gewährt.

• Dann lege ich Rekurs gegen den Sachwalterschaftsbeschluss ein.

• Dann werden Mahnbriefe und Rechnungen wieder an das Mündel verschickt, weil der Sachwalter auf Anfragen von Firmen nicht antwortet.

• Dann schreibt das LG für Zivilrechtssachen in REKURS-Beantwortung: Ich bin eine amtlich anerkannte Verschwörungstheoretikerin und Querulantin (September 2009)

• Dann nötigt mich der Sachwalter Dokumente zu unterschreiben, die ihn entlasten (September 2009)

• Dann sperrt die ERSTE Bank den rein lesenden Zugang zum Netbanking (Mai 2010)

• Dann wird vom dicken Konto nicht einmal Weihnachtsgeld gewährt. (Dezember 2010)

• Dann ruft der Sachwalter an, er möchte die SW beenden (25. Januar 2011)

• Dann überweist der Sachwalter wieder einmal irrtümlich 500 Euro von meinem Girokonto an eine dubiose Bank. (Santander – vormals GE Money Bank)

• Dann gehe ich zum Amtstag am BG Wien-Liesing.

• Dann ist der 3. Richter am Bezirksgericht für meinen Fall zuständig.

• Dann schickt das Gericht meinen Akt zum psychiatrischen Gutachter nach Mödling.

• Dann hat der neue Richter Dr. Zucker keine Akteneinsicht.

• Dann kann das Bezirksgericht sich keine Aktenkopie leisten.

• Dann kann der Richter Dr. Zucker keine Akteneinsicht nehmen.

Daraus ergibt sich die Petition – Bürgerinitiative

AKTENEINSICHT auch für Richter am Bezirksgericht!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Entwurf parlamentarische Anfrage - Misstrauensantrag gegen die Bundesministerin für Justiz Deregulierung Verfassung und Reformen

Sehr geehrte Frau Dr. Fürst,  ich mag Ihre Art, Dinge und Sachverhalte im Nationalrat zu erklären und darzulegen. Daher schicke ich Ihnen...