Mittwoch, 13. April 2011

Die Unterwanderung der österreichischen Justiz durch Epitarsis

Meine persönliche Meinung für den Untergang der österreichischen Justiz und vor allem auch einer großen Partei ist ja bekannt.

Als ich nach meiner ungerechtfertigten Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum im Jahre 2005 einen Juristen der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst konsultierte, meinte dieser prophetisch: Denken Sie etwa, dass manche RichterInnen auch schon bei der Sekte sind?
Damals konnte ich es nicht glauben. Heute schließe ich es nicht mehr aus.

Mit Schaudern denke ich an meine 1. Jus-Prüfung "Öffentliches Recht" in Wien. Die Aufsicht übernahmen Scientologinnen, die "lächelnden Terroristen".

Auch der Verkauf der 60.000 Bundeswohnungen zu einem Schleuderpreis im Juni 2004 ist ein klassisches Epitarsis-Projekt.
Gerade im Immobilien-Bereich betätigen sich die Epitarsianer gerne. Da kann man sehr viel Geld machen. Auch in (Ost-)Deutschland war man im Immobilien-Bereich sehr erfolgreich, wie Frank Nordhausen und Liane Billerbeck in ihrem Buch über die Epitarsis-Sekte berichten.

Nun wird es Sie nicht wundern, lieber Leser, warum der Justizministerin der Republik Österreich, Frau Bandion-Ortner, bei der Ermittlung gegen Ex-Finanzminister Grasser in Sachen BUWOG die Hände gebunden sind. Da würden Millionen-Betrügereien an die Oberfläche schwimmen.

Der grüne Abgeordnete Peter Pilz hat in seinem Buch "Republik der Kavaliere" (Czernin-Verlag 2006) alle Teil-Projekte des Großprojektes "Kläre Österreich" en detail beschrieben.

Diese Projekte waren allesamt sehr zum Nachteil der Republik Österreichs und ihrer BürgerInnen. Vor allem widersprachen diese SC-Projekte alle dem Bundesverfassungsgesetz. Dort ist ja in Budgetangelegenheiten immer wieder von folgenden Grundsätzen die Rede:

BV-G Artikel 51:

1. Wirtschaftlichkeit
2. Zweckmäßigkeit
3. Sparsamkeit

Aber dieses Gesetz ist nicht vereinbar mit den Policies von Ron Hubbard. Das ist der Grundkonflikt.