Mittwoch, 27. April 2011

Bezirksgericht Wien-Liesing: Aktenvermerk vom 29. April 2009 - REPLIK Winter

Keep me safe till the storm passes by

Aktenvermerk 29. April 2009 – Bezirksgericht Wien-Liesing - Replik Winter - Akt 109152/08i

Das muss man sich einmal vorstellen.

Da bringen diese Herrschaften zuerst hohe Beamte im Finanzministerium um die Ecke (2002/2003). Danach darf ich ihre Arbeit machen. Damit ich nicht zu unangenehm werde, werde ich im Bundesrechenzentrum (Bereich Bundeshaushalt) fristlos entlassen (Januar 2005).

Als ich dann doch unangenehm werde, tritt HCO-Policy 116 in Kraft: Ich werde vom Landesamt für Verfassungsschutz in Wien vorgeladen (11.April 2006).
Es gilt: Bring sie in die Klapse oder in den Knast.

Man versucht es noch einmal mit dem Knast und lädt mich wiederum beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien zum VERHÖR vor:

Juli/August 2008

Allerdings findet man KEINEN GRUND, mich ins Gefängnis zu werfen. Ich habe ja nur meine Pflicht getan, indem ich über mysteriöse Todesfälle und mysteriöse Überweisungen aus dem Bundeshaushalt auf dubiose Konten aufmerksam machen wollte.

Daher beschließt man im Herbst 2008 – nach der misslungenen Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien - mich in Richtung Klapse zu „moven“.

Da kommt eine kleine (ungerechtfertigte) Schuld bei T-Mobile Austria über ca. 660 Euro gerade richtig. Die Rechtsanwälte Sattlegger-Dorninger-Steiner aus Linz basteln im Auftrag von T-Mobile Austria einen Zahlungsbefehl gegen die Unterdrückerische Person am Bezirksgericht Wien-Liesing.

Die UP schreibt einen REKURS gegen diesen Zahlungsbefehl. Es kommt zu einer Tagsatzung am Bezirksgericht am 28.11.2008. Die Richterin Bauer-Moitzi leitet das Entmündigungsverfahren ein (Sachwalterschaft) ein. Damit kann auch der finanzielle Ruin der UP mit Hilfe der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen bewerkstelligt werden.

Im Januar 2009 wird pro forma ein Buchhalter der Buchhaltungsagentur des Bundes verhaftet. Er soll Millionen zu Ungunsten der österreichischen Arbeitslosen verschoben haben. Vielleicht hat das schon Regierungsrat Schweinhammer beanstandet. Allerdings hatte er keine Chance, den 11. November 2003 zu überleben.

Nun zurück zu meiner Entmündigung (gemäß HCO-Policy: Bring sie in die Klapse…)

Ein Aktenvermerk vom 29. April 2009 – handschriftlich angelegt am Bezirksgericht Wien-Liesing – lautet folgendermaßen: Der psychiatrische Gutachter Dr. Herbert Kögler, der die Entmündigung der Unterdrückerischen Person rechtlich und medizinisch begründen soll, wird gebeten:

Er möge sich mit der Frage befassen, seit wann eine Geschäftsunfähigkeit der UP vorliegt, wobei die Zeiträume Mai 2005 (da starb ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum), März 2007 (da wurde die UP auf www.peterpilz.at verleumdet) und 1998 (Obsorgeverfahren UP) wesentlich wären. Falls dies noch möglich ist, soll eine entsprechende kurze Gutachter-Ergänzung veranlasst werden. (Ende Zitat)

Das müssen Sie sich vorstellen:

Da interveniert also die gesamte SC-Party, das Bundesrechenzentrum, das Finanzministerium, die höchsten Epitarsler beim kleinen Bezirksgericht WIEN-Liesing, dass ich – a oide deppate Landpomeranzen aus der Steiermark – für gewisse Zeiträume rückwirkend als GESCHÄFTSUNFÄHIG erklärt werde.

Der Hintergrund - die böse Absicht:

Alles, was ich über Überweisungen, geheime Konten des Bundes, alles was ich über mysteriöse Todesfälle in Bundesministerien erzähle, soll unter der Prämisse stehen:

Sie – die Unterdrückerische Person – ist seit 1998 geschäftsunfähig. Das heißt im Klartext: Alles was sie erzählt, ist unter dem Aspekt ihrer psychiatrischen Diagnosen zu sehen.
Sie kann zwischen Realität und ihrer Phantasie, ihren Träumen und Traumata keinen Trennstrich ziehen.

Das kommt gut. Das trifft sich gut mit der HCO-Policy: Bring sie in die Klapse.

Der amerikanischen Schriftstellerin Paulette Cooper entwendeten die Epis sogar das Briefpapier. Auf den Bögen mit Coopers Fingerabdrücken gingen anschließend in Epitarsis-Zentren Bombendrohungen ein. Der Fachausdruck lautet: DIRTY TRICKS!

Das sind eben wahrhafte Ethik-Richtlinien. Diese Idioten denken tatsächlich, dass mit ihren fragwürdigen „Ethik-Richtlinien“ eine Zivilisation zu schaffen wäre, die überleben kann.

Die österreichische Justiz ist zu einer willfährigen Handlangerin dieser Verbrecher geworden, wie mein Leidensweg veranschaulicht.

Trotzdem kann ich sagen: HURRA, ICH LEBE NOCH!