Freitag, 25. März 2011

Sachwalter überweist irrtümlich 500 Euro an Santander Bank (früher GE Money Bank)

500 Euro (in Worten: Fünfhundert Euro) sind für mich viel Geld.

Eine Zahlungsklage von GE Money Bank vom Februar 2009 in der Höhe von 1.439 Euro ist bereits in Raten von meinem Girokonto zur Gänze getilgt worden.
Jetzt überweist der Sachwalter Dr. W. einfach ungeprüft noch einmal 500 Euro von meinem Girokonto auf das Konto dieser Verbrecherbank GE Money Bank, die sich jetzt Santander Bank nennt, aber noch immer in Wien-Donaustadt residiert.

Santander Consumer Bank GmbH
Donau-City Straße 6
1220 Wien
Tel.: 050203
Fax: 050203 / 9325
E-Mail: infoservice@santanderconsumer.at

Da ich mit 400 Euro - in Worten: vierhundert Euro - pro Monat

- Lebensmittel
- Kleidung
- Toiletteartikel
- Telekommunikation
- Medikamente
- Therapien
- Wellness etc.

bestreiten muss, sind 500 Euro sehr viel für meine bescheidenen Verhältnisse.

Daher habe ich jetzt einen Brief an den zuständigen Pflegschafts- und Sachwalterschafts-Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing Dr. Martin Zucker geschrieben. An den Sachwalter schreibe ich mittlerweile keine Briefe und keine E-Mails mehr. Ich befürchte, der Sachwalter Dr. Martin W. aus Wien-Landstraße (1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60) kann keine E-Mails lesen (es gilt die Unschuldsvermutung) und seine Sekretärin kann keine Briefe öffnen. Daher ist es schade ums Geld für das Porto. Neugierig bin ich allerdings, ob der Richter diesen Brief und die Zusammenfassung von "Chronologie einer Entmündigung" je zu Gesicht bekommt.

Sicherheitshalber schicke ich die Briefe noch an das Justizministerium oder ich könnte die E-Mail-Adresse von Richter Dr. Zucker von meiner Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum erfragen.
Dr. Zucker ist ja mittlerweile der 4. Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing, der mich - die Unterdrückerische Person - "handhaben" muss.

BRIEF an Dr. Martin Zucker, Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing:

Mag. Rosemarie H.
1230 Wien

Bezirksgericht Wien-Liesing
Pflegschaftsabteilung
z.H. Dr. Martin Zucker
Haeckelstraße 8
1230 WIEN Wien, 21. März 2011


Betreff: Beendigung der Sachwalterschaft – Zahlung von 500 Euro an Santander-Bank (vormals GE Money Bank) am 18. Februar 2011 von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank Mödling Konto Nr: 30033131826 („Mündelkonto“)

GZ: 7 P 374 / 09 s


Sehr geehrter Herr Rat Dr. Martin Zucker,

ich sprach am Dienstag, den 8. März 2011 betreff Beendigung Sachwalterschaft und Gutachten Dr. Herbert Kögler, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Mödling, vor.

Während des Gesprächs teilten Sie mir mit, dass sich der gesamte Pflegschaftsakt bei Dr. Kögler in Mödling befindet.
Daher schicke ich Ihnen eine kleine Zusammenfassung (aufgrund meiner persönlichen Aktenlage) meiner „Chronologie einer Entmündigung“

Am 18. Februar 2011 überwies der Sachwalter Dr. Martin W. (1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60, Tel: 01-2051003) von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank Mödling

Konto-Nr: 300 331 31 666

den Betrag von 500 Euro an die Santander Bank. (vormals GE Money Bank)
Dies ist angeblich eine Restzahlung betreff Zahlungsbefehl vom 17. Februar 2009 (GZ BG Liesing 6 C 177/09s – 2) über den Betrag von EUR 1.438,75,-- von GE Money Bank, 1220 Wien, Donau-City-Straße 6.

Im Anhang finden Sie meine eigene Abrechnung betreff Ratenzahlung GE Money Bank (Santander Bank) anhand der Kontoauszüge der ERSTE Bank. Bereits im Sommer 2010 war der offene Betrag beglichen. Ich bezeichne daher die Rest-Forderung von 500 Euro als STRITTIG. Bereits im Mai 2010 hatte ich 1.500 Euro zurück bezahlt. Die Restforderung von 500 Euro ist von Dr. Weiser irrtümlich überwiesen worden.
Sehr geehrter Herr Rat Dr. Zucker: Ich benötige jeden Euro für Venen-Medikamente, von Psychotherapie ganz zu schweigen. Daher kann ich es mir nicht leisten, unnötiges Geld an dubiose Banken zu überweisen.

In weiterer Folge ist die Frage zu klären, ob der gerichtlich eingeforderte Betrag von GE Money Bank über EUR 1.438, 75 überhaupt gerechtfertigt war. Auch darum hat sich Sachwalter Dr. W. nie gekümmert. Ich habe aber noch sämtliche Unterlagen und Zahlungsbestätigungen seit Beginn des Kredits (ursprünglich ein KIKA-Küchenkredit von 1.500 EUR)

Der Sachwalter Dr. W. hat sich seit der Pflegschaftsabrechnung vom 10.März 2010, die vom BG Liesing von geforderten EUR 1.330 auf 580 EUR gekürzt wurde, nicht mehr um meine Angelegenheiten gekümmert. Auch im Jahre 2009 gab es gravierende Fehler, z.B. hat sich das Inkasso-Büro EOS ÖID SIEBEN MAL (sic) an Dr. W. gewandt – ohne Erfolg. Daher musste der Mahnlauf betreff 88 Euro wieder an mich, die Kurandin, gestartet. Siehe Beilage: Schreiben von EOS Öid, Wien 5, vom Mai 2009.

Noch ein Wort zu den Berichten und Anträgen des Sachwalters Dr. W.
Dr. W. hat unterschiedliche Angaben betreff Netbanking-Zugriff geschrieben. Erst durch Richter Schuhmertl und meine monatelangen Bemühungen konnte ich wieder einen lesenden Zugriff und damit Überblick über mein Girokonto bei der ERSTE Bank erhalten.

Des Weiteren möchte ich feststellen, dass nicht Dr. W. mir die Weitergewährung der Berufsunfähigkeitspension ermöglichte. Ich selbst habe alle Anträge und Untersuchungen ohne Hilfe von Dr. W. absolviert.

Sachwalter Dr. W. hat mir im Gegenteil NIE Geld für Psychotherapie oder Medikamente für meine Venenerkrankung gewährt, dies obwohl ich vor Weihnachten über ein Guthaben von mehr als EUR 4.000,-- auf meinem Girokonto verfügte.

Dr. W. kann auch keine E-Mails öffnen oder lesen. Seine Sekretärin benötigt Wochen, um Unterlagen zu kopieren.
Besonders hart traf mich die Tatsache, dass ich vor Weihnachten 2010 nicht einmal Geld von meinem Girokonto (Guthaben: 4.400 Euro) für ein Weihnachtsgeschenk für meinen Sohn vom Sachwalter erhielt.

Mit der Bitte um Bearbeitung und Vorladung

Mag. Rosemarie H.
1230 Wien

Beilagen:
ERSTE Bank Kontoauszüge
GE Money Bank: Zahlungsbefehl, Ratenaufstellung Rückzahlung
Anträge und Stellungnahmen von Sachwalter Dr. W. an BG Wien-Liesing
Sonstiges