Freitag, 21. Januar 2011

Tierschutzprozess Wiener Neustadt - politisch motiviert?

Heute war ich bei einer Pressekonferenz der "Grünen" in der Löwelstraße in Wien.
Albert Steinhauser, Justizsprecher der Grünen, Martin Balluch, Hauptangeklagter bei diesem Inquisitionsprozess und sein Anwalt erzählten über die Skandale bei diesem Strafprozess.

Sie müssen sich vorstellen, dass das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung im Auftrag einer Textilkette einen Verein namens Verein gegen Tierfabriken zerstören will. Dabei arbeiten sie mit allen Mitteln, die in einem Rechtsstaat normalerweise nicht erlaubt sind.

Ob die Anklagepunkte - wie z.B. der Vorwurf der Brandstiftung im Burgenland - gerechtfertigt sind, kann ich nicht beurteilen. Allerdings schaut Herr Balluch gerade nicht wie ein Schwerverbrecher und gefährlicher Terrorist aus.

Das Landesamt für Verfassungsschutz habe auch ich kennen gelernt. Sie arbeiten mit der gefährlichen Psychosekte Epitarsis zusammen und decken Morde, Mordversuche im Finanzministerium. Auch Milliardenbetrügereien und Geldwäsche werden - wenn sie in Ministeriumskreisen geschehen - in Österreich nicht bestraft.
Nur der kleine Mann muss bestraft werden. Das finde ich ziemlich ungerecht. Aber schon die Römer sagten: Quod licet Jovi, non licet bovi.

Ich hoffe und bete, dass wir in Österreich bessere Politiker bekommen. Vor allem aber soll die Justiz und die Polizei nicht so hoch bestechlich sein.
Last not least wünsche ich mir, dass die Methoden der gefährlichen Psychosekte Epitarsis in der österreichischen Exekutive und Legislative nicht Anwendung finden. Der Gründer Ron Hubbard hat ja Mord an Unterdrückerischen Personen straffrei erlaubt. Außerdem soll die Sekte Konzentrationslager in den USA, Dänemark und England betreiben. Siehe dazu den Film von Niki Stein: Bis nichts mehr bleibt Deutschland 2010

Ich glaube, grundsätzlich ist es besser, wenn Österreich wieder preclear wird.