Dienstag, 25. Januar 2011

Tierschützerprozess: Dirty Tricks and Noisy Investigations

Die Zusammenfassung über den Tierschützerprozess von der Pressekonferenz der Grünen am Freitag kann ich nur in Etappen lesen. Es kommt mir nämlich sonst - bei so viel Unrecht - wirklich die Galle bzw. das Frühstück hoch. Ich werde die weiteren Vorkommnisse auf meinen Websites über die Österr. Justiz weiter kommentieren. http://justizaustria.blogspot.com. Auch ich als "Suppressive Person" habe die "Dirty Tricks" und Schwarze Propaganda bzw. "Noisy Investigations" kennen gelernt.

Zitat aus Billerbeck/ Nordhausen "Der Sektenkonzern": Unter "Schwarzer Propaganda" versteht Hubbard Verleumdungen und Flüsterkampagnen. Der komplizierte Gebrauch von PR ist ihr versteckter Gebrauch, um den Ruf von Personen und Gruppen zu vernichten...eine verborgene Quelle lässt Lügen und herabsetzende Daten in die Öffentlichkeit einfließen...."Dirty Tricks": eine Kritikerin namens Paulette Cooper sollte entweder in der Psychiatrie oder im Knast landen. So hatte es der Geheimdienst der Sekte beschlossen. Ende Zitat.

Nun - die Tierschützer sind im Knast gelandet, ich als Unterdrückerische Person bin all meiner Bürgerrechte vom Gericht beraubt worden. Die Methoden, Menschen und Institutionen zu vernichten, sind einander ziemlich ähnlich. Wen wundert es? Die Justiz und Polizei ist in Österreich von Epitarsis durchsetzt. Es läuft mir kalt über den Rücken, was hier vor sich geht. Millionen- und Milliardenbetrüger wie Herr Meischberger fahren mit dem Jaguar durch Wien und führen die sog. "Justiz" an der Nase herum. Idealisten, die dem Tierleid ein Ende machen wollen, werden ins Gefängnis geworfen. Das war zuletzt in der Nazizeit und im Mittelalter so.

Aber die Sekte betreibt ja auch "Besserungslager". (Rehabilitation Force Project)
Postskriptum: Alles, was ich sage ist unter der Prämisse meiner Entmündigung zu sehen. Da habe ich es leichter als Herr Balluch, dem man - ganz in Sektenmanier - auch noch das letzte Hemd durch Klagen und Gegenklagen wegnehmen will. Man will die Tierschützer und den "Verein gegen Tierfabriken" finanziell ausbluten (siehe den Versuch, dem Verein die Gemeinnützigkeit abzusprechen) Dabei geht man aber nicht gerade geschickt vor. Wer wird nach all der negativen Publicity noch bei Kleider Bauer Pelze kaufen?