Freitag, 24. Dezember 2010

Gerechtigkeit

Alfons von Liguori, der Gründer des Ordens der Redemptoristen, war im 18.Jahrhundert Jurist in Neapel (Italien). Er war so enttäuscht von der irdischen Gerichtsbarkeit, dass er seinen Beruf an den Nagel hängte und einen christlichen Männerorden gründete. Er war auch der Begründer der ersten christlichen Hauskreise und Volksbildung.

An diesen Heiligen muss ich oft denken, wenn ich über Justizskandale und Urteile bei österreichischen Gerichten lese und nachdenke.

Da haben wir z.B. den Herrn Flöttl, der Milliarden einer österreichischen Bank verspekulierte. Dank seiner Kontakte zu Sculls and Bones, den Bilderbergern und der Eisenhower-Familie hat er so viel Geld, dass er die österreichischen Staatsanwälte, Obersten Gerichtshöfe usw. mit Millionen an Bestechungsgeldern versorgen kann.
Die österreichische Epitarsis-Justiz ist ja dermaßen verkommen, dass sie die Urteile nur mehr nach der Höhe der Bestechungsgelder bemisst. Da werden dann schon die Mitglieder des sogenannten "Obersten Gerichtshofes" auf die Landsitze der Sekte in Kalifornien, Florida und England eingeladen! Man hat ja schließlich genug auf die Konten der Warchest eingezahlt! So eine "Urteilsaufhebung" lässt man sich schon etwas kosten von Seiten der Familie Eisenhower.

Zwischen den (politischen) Stühlen sitzt jetzt Frau Bandion-Ortner, die das Elsner-Urteil im Auftrag der ÖVP geschrieben hat und jetzt erst keinen Dank hat. Brutal sind sie schon, diese Freimaurer-Flüche. Seitens der österreichischen Bevölkerung können wir derzeit nur zusehen, wie die österreichische "Justiz" sich selbst zerfleischt und letztlich auflösen wird.

Vielleicht müssen wir einen totalen Neuanfang mit einer komplett neuen Bundesregierung, neuen Abgeordneten und einer geänderten Gesetzgebung im Nationalrat starten. Sonst wird Österreich untergehen, so wie es ja schon einige voraus gesagt haben.