Dienstag, 28. Dezember 2010

Ruth Elsner sucht 1,2 Bawag-Milliarden in den USA

Ruth Elsner begibt sich in die USA

Frau Ruth Elsner findet es ungerecht, dass das Urteil gegen den BAWAG-Spekulanten Flöttl (angeblicher Verlust 1,2 Milliarden Euro) vom Obersten Gerichtshof aufgehoben wurde und möchte daher in die USA fahren, um dort gegen Wolfgang Flöttl-Eisenhower zu recherchieren.

Bei dieser Recherche wünschen wir Frau Elsner natürlich alles Gute. Allerdings wirft dieses Vorhaben doch einige Fragen auf.

WER finanziert Frau Ruth Elsner ihre Reisen, ihre Anwälte, ihren aufwändigen Lebensstil?
In Wien munkelt man, der Hauptfinancier für die Ausgaben der Familie Elsner sei Herr Milliardär Martin Schlaff.

Peter Pilz berichtet in seinem Buch „Republik der Kavaliere“ über Herrn Schlaff: Herr Schlaff war während DDR-Zeiten STASI-Agent (Staatssicherheit der Deutschen „Demokratischen“ Republik). Sein Agenten-Name war „Landgraf“. Er hat gut verdient beim illegalen Transfer von westlicher Technologie in die ehemaligen kommunistischen Staaten. Später hat er dann noch besser verdient bei Spekulationen rund um die österreichische Telekom, die bulgarische Telekom und bei vielen anderen teils illegalen Milliarden-Spekulationen.

Aber es gibt doch so eine Art von irdischer Gerechtigkeit: Herr Schlaff durfte nicht einmal zum Begräbnis seines Vaters in Israel einreisen. Selbst in Israel ist Herr Schlaff, der einer jüdischen Familie entstammt, eine PERSONA NON GRATA. Sein Name scheint national und international auf diversen Verbrecherlisten auf.

Nur in Österreich ist Herr Schlaff hochwillkommen als korrupter Geldgeber für Staatsanwälte, Juristen, Richter, Politiker und eben Bankchefs, die im Gefängnis landeten.

Jetzt fragen Sie sich, warum hat Herr Schlaff nicht auch Frau Bandion-Ortner bezüglich des Bawag-Urteils bestechen können?
Nun, da sind die Zusammenhänge etwas komplizierter.
Als Frau Bandion-Ortner im Auftrag der ÖVP Justizministerin wurde, hatte sie den Auftrag, alle Skandale rund um ÖVP-Banken zu vertuschen. Aber die rote Gewerkschaftsbank BAWAG musste mitsamt ihren Vorständen und Aufsichtsräten vernichtet werden. Herr Tumpel und Herr Verzetnitsch sind offensichtlich in einer Schüssel-nahen Loge und/oder mit Herrn Ex-Bundeskanzler Schüssel persönlich befreundet. Beide leben gut, in Wohlstand und in Freiheit in Wien.

Das BAWAG-Urteil war also ein von der ÖVP in Auftrag gegebenes und bezahltes Gerichtsurteil. Das ist ja überall so, werden Sie sagen.
Interessant ist aber, dass Herr Ex-Finanzminister Grasser schon seit 2001 von den Machenschaften rund um die Bawag wusste. Der Finanzminister ist die oberste Aufsichtsbehörde der Banken. Immerhin war Grasser fast 7 Jahre Finanzminister.
In seine Amtszeit fallen auch die Überweisung der BAWAG von 445 Millionen Euro (oder 350 Millionen Euro) an Herrn Bennett und REFCO im Oktober 2005.
Die Finanzmarktaufsicht in Wien startete im Herbst 2005 scheinhalber eine Sonderprüfung der Bawag. Die BAWAG hatte ja mindestens 10 % Anteil an REFCO und REFCO-Geschädigte wollten Schadenersatz von unserer österreichischen Staatsbank BAWAG-PSK.
Inzwischen genossen aber Herr Finanzminister Karl-Heinz Grasser bereits einen herrlichen Urlaub mit Herrn Julius Meinl V. und Herrn Wolfgang Flöttl auf der Meinl-Jacht nicht in der Karibik, aber in der ADRIA!
Das legt die Vermutung nahe, dass auch ein Herrn Flöttl gute Beziehungen zur Psychosekte EPITARSIS hatte. Bei dieser Sekte laufen alle Fäden und Millionenzahlungen von österreichischen Banken und Konten des Finanzministeriums zusammen.
Nebstbei sei noch bemerkt, dass alle Milliarden der österreichischen Steuerzahler auf Bankkonten der BAWAG-PSK liegen.

Herr Direktor Helmut Elsner war übrigens für die Zusammenführung der Gewerkschaftsbank BAWAG und der österreichischen Postsparkasse (PSK) in den Jahren 1999 bis 2003 (endgültige Fusionierung 2005) sehr hoch geehrt worden.
So ändern sich die Zeiten eben!

Nähere Informationen über die Rolle des Finanzministers im Bawag-Skandal finden Sie im Buch „Republik der Kavaliere“ von Peter Pilz.

Freitag, 24. Dezember 2010

Gerechtigkeit

Alfons von Liguori, der Gründer des Ordens der Redemptoristen, war im 18.Jahrhundert Jurist in Neapel (Italien). Er war so enttäuscht von der irdischen Gerichtsbarkeit, dass er seinen Beruf an den Nagel hängte und einen christlichen Männerorden gründete. Er war auch der Begründer der ersten christlichen Hauskreise und Volksbildung.

An diesen Heiligen muss ich oft denken, wenn ich über Justizskandale und Urteile bei österreichischen Gerichten lese und nachdenke.

Da haben wir z.B. den Herrn Flöttl, der Milliarden einer österreichischen Bank verspekulierte. Dank seiner Kontakte zu Sculls and Bones, den Bilderbergern und der Eisenhower-Familie hat er so viel Geld, dass er die österreichischen Staatsanwälte, Obersten Gerichtshöfe usw. mit Millionen an Bestechungsgeldern versorgen kann.
Die österreichische Epitarsis-Justiz ist ja dermaßen verkommen, dass sie die Urteile nur mehr nach der Höhe der Bestechungsgelder bemisst. Da werden dann schon die Mitglieder des sogenannten "Obersten Gerichtshofes" auf die Landsitze der Sekte in Kalifornien, Florida und England eingeladen! Man hat ja schließlich genug auf die Konten der Warchest eingezahlt! So eine "Urteilsaufhebung" lässt man sich schon etwas kosten von Seiten der Familie Eisenhower.

Zwischen den (politischen) Stühlen sitzt jetzt Frau Bandion-Ortner, die das Elsner-Urteil im Auftrag der ÖVP geschrieben hat und jetzt erst keinen Dank hat. Brutal sind sie schon, diese Freimaurer-Flüche. Seitens der österreichischen Bevölkerung können wir derzeit nur zusehen, wie die österreichische "Justiz" sich selbst zerfleischt und letztlich auflösen wird.

Vielleicht müssen wir einen totalen Neuanfang mit einer komplett neuen Bundesregierung, neuen Abgeordneten und einer geänderten Gesetzgebung im Nationalrat starten. Sonst wird Österreich untergehen, so wie es ja schon einige voraus gesagt haben.

Montag, 13. Dezember 2010

Kl Österreich: Zwangsbesachwalterung von s_p_s

Besachwalterung einer Unterdrückerischen Person

In der Nacht von 10. auf den 11.11.2003 starb unerwartet und ganz plötzlich im Bundesministerium für Finanzen Herr RegRat Amtsdirektor W. Schweinhammer. Er war über 30 Jahre Beamter im BMF der Republik Österreich, ein Spezialist für den elektronischen Zahlungsverkehr mit Prokura für alle Bankkonten der Republik Österreich, der Bundesministerien und Obersten Organe. Der Verstorbene hinterließ auf einem PSK-Bankkonto namens ANGST diverse Konto-Informationen.

Bereits im Dezember 2002 fiel Hofrat Stefan Csoka – angeblich in Linz nach einem Vortrag bei Finanzbeamten – ins Koma. Hofrat Csoka war seit 1966 im BMF und für die Bundeshaushaltsverrechnung zuständig. Er hatte auch das Konzept für die neue Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP sowie auf den vorigen Systemen erstellt. Die Beamten in den Bundesministerien nannten ihn „Gehirn der Republik“. Dieses Gehirn wurde Anfang Dezember 2002 durch amnesie-fördernde Medikamente und Injektionen fast zerstört. Csoka konnte sich nach monatelangem Spitalsaufenthalt an kaum etwas erinnern und wurde pensioniert. Der Staatssekretär im BMF Alfred Finz, der bei Csoka als Buchhalter anfing, verabschiedete ihn handschriftlich auf einer Serviette: „Danke, Stefan.“

Bis Dezember 2004 durfte ich die Arbeit des ermordeten Schweinhammer im Bereich Umstellung des Bundeshaushalts auf SAP durchführen. Im Dezember 2004 wurde ich von meinem Sekten-Vorgesetzten Ing. Grassl fristlos entlassen und wie eine Verbrecherin aus dem Bundesrechenzentrum abgeführt.

Noch im November 2005 war mein Foto auf der Website des Bundesrechenzentrums www.brz.gv.at zu sehen. Ich brachte eine Urheberrechtsklage beim Arbeitsgericht Wien ein. Diese wurde wegen Formalfehler abgewiesen.
Aufgrund von Verfolgungen durch die Psychosekte – im folgenden „Epitarsis“ genannt - wandte ich mich an den deutschen Bundesnachrichtendienst um Hilfe, da in Deutschland die Sekte vom Bundesverfassungsschutz beobachtet wird. Wiederum wurde ich vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz – im April 2006 - wie eine Verbrecherin vorgeladen.

Im Frühjahr 2007 – der Eurofighter-U-Ausschuss war auf seinem Höhepunkt und Dr. Pilz dauernd in den Medien – wurde ich auf www.peterpilz.at von meinen Ex-Kollegen G., R., M., H., A., L., M. u.a. als Scientologin denunziert, die Tausende von Datenmaterialien aus dem Bundesrechenzentrum, Rechnungshof und anderen Regierungsstellen entwendet habe. Nur durch teure Rechtsanwalts-Interventionen waren die Wiener Grünen bereit, diese denunzierenden Einträge (Verletzung des Persönlichkeitsrechtes nach Mediengesetz) zu löschen. Ich war mit den Nerven am Ende, hatte ich doch bereits in den Büchern von Renate Hartwig und anderen gelesen, dass man so und genau so nur mit „Unterdrückerischen Personen“ umging. Die Indizien sprachen also dafür, dass ich vom Sektenkonzern zur „Suppressive Person“ ernannt wurde, weil ich ihnen beim Plan „Clear Austria“ massiv im Wege stand. Die Umkehrung der Tatsachen (ich werde also selbst als Sektenmitglied bezeichnet) ist ja eine alte Methode der Geheimdienste und natürlich auch des G.A.

Erst im Sommer 2007 getraute ich mich am Bezirksgericht Wien-Innere Stadt Anzeige zu erstatten. Im Januar 2008 kam es am Landesgericht für Strafsachen in Wien zu einer Scheinverhandlung. Der Anwalt der Grünen, Dr. Noll, redete mich nieder und meinte, ich solle aus Kostengründen das Verfahren einstellen.

Im Sommer 2008 wurde ich wieder vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz wie eine Verbrecherin vorgeführt. Die Polizisten, die dort arbeiten, sind offensichtlich mit der Sekte im besten Einvernehmen und auch mit jenen Kriminellen, die mich denunziert haben und aus dem Bundesrechenzentrum geworfen haben.

Im Herbst 2008 kam es wegen ca. 600 Euro, die T-Mobile von mir – aus meiner Sicht ungerechtfertigt – forderte, zu einer Zahlungsklage am Bezirksgericht Wien-Liesing. Die Richterin Frau Irene B-M stellte bei der 1. Tagsatzung am 28.11.2008 die Forderung, dass ich besachwaltet werden sollte. Am 7.1.2009 wurde von Frau Romana W. (ist übrigens vom Bezirksgericht Wien-Liesing verschwunden) Herr Dr. Martin W., damals 1080 Wien, Josefstädter Straße 45, zum einstweiligen Sachwalter bestellt.

Am 22. April 2009 war ich zu einer psychiatrischen Untersuchung bei Dr. Herbert Kögler in Wien-Mödling vorgeladen. Mein Theologie-Studium wurde ja schon seit 1998 (Obsorge-Gutachten Prof. Max Friedrich) als „Krankheit“ interpretiert. Deswegen habe ich im mühsamen 2. und 3. Bildungsweg BWL mit Spezialisierung auf Rechnungswesen und Betriebswirtschaftliche Software (SAP) studiert.

Am 14. Mai 2009 kam es am BG Wien-Liesing wegen Zwangsbesachwaltung zur Hauptverhandlung. Es erschien in Vertretung Dr. W. Herr Dr. Andreas Lehner. Wir hatten vor dem Zimmer der Richterin (weil inzwischen eine alte reiche Dame von Frau Wieser zwangsbesachwaltet wurde) länger Zeit und so fragte mich Dr. Lehner bezüglich der Justiz-Server und elektronische Form der Klagseinbringung via Bundesrechenzentrum aus. Dr. Lehner wusste also bestens Bescheid betreff meiner Arbeit im BRZ.

Nach der endgültigen Besachwalterung gingen die Probleme so richtig los. Kleine Rechnungen und Mahnungen kamen immer wieder an meine Post-Adresse. Das Inkasso-Büro EOS ÖID in Wien-Margareten schickte ca. 10 Mal Anfragen an die Kanzlei Dr. Weiser. Die Sekretärin von Dr. W., Frau Sch., war und ist in jeder Hinsicht überfordert. Daher sandten Firmen alle Rechnungen und Mahnläufe wieder an meine Adresse.

Am 18. September 2009 kam es zu einem Treffen mit Dr. W. am Bezirksgericht Wien-Liesing. Dies war möglich, nachdem ich massiv beim Bürgeranwalt des ORF, bei der Rechtsanwaltskammer Wien und vielen anderen Stellen wie Verein für Sachwalterschaft etc. interveniert hatte.

Dr. W. war aber noch immer nicht bereit, einige offene Rechnungen von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank zu begleichen. Als er das Gespräch begann, sagte er mir wie ein vollkommener vertrottelter Mensch ins Gesicht: „Als erstes muss ich Ihnen aber schon sagen, Frau H.: „Verheiratet sind wir nicht“. Der Mann ist wirklich nicht ganz bei Sinnen. Und so etwas wird von österreichischen Gerichten zum Sachwalter bestellt.

Bereits im Juli 2009 nahm ich – nach langer Wartezeit – Akteneinsicht am BG Wien-Liesing. Da fiel mir eine Notiz der Richterin Bauer-Moitzi über ein Telefongespräch mit dem BM für Finanzen (Sektionschef Dr. W.) in die Hände. Dies ist der Beweis, dass man also „interveniert“ hatte.

Im September 2009 wurde mein Rekurs gegen Beschluss Sachwalterschaft vom Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien (in 2. Instanz) mit folgender Begründung abgelehnt: „Bei der Besachwalteten handelt es sich um eine paranoide, querulative Verschwörungstheoretikerin, die nicht zwischen Phantasie und Wirklichkeit unterscheiden kann.“

Im Februar 2009 erschien in der Zeitschrift PROFIL ein Artikel über einen Beamten der Buchhaltungsagentur, der Millionen an Schuldscheinen zu Ungunsten der Republik und des AMS gefälscht haben soll. Dieser Buchhalter war früher im Sozialministerium und wir haben ihn im Bundesrechenzentrum für SAP eingeschult. (PROFIL, 2.2.2009 „Auf Knopfdruck Geld“)
Als im Dezember 2009 die Mörder und Betrüger („Clear Austria“) im Bundesrechenzentrum und Bundesministerium für Finanzen „10 Jahre SAP-Kompetenzzentrum“ feierten, beschloss ich meine Geschichte zu erzählen.

http://remembersofsuppressivepersons.blogspot.com/
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/
http://rosytalking.blogspot.com/ (Bundesrechenzentrum - Erinnerungen an Wien Mitte)
http://justizaustria.blogspot.com/

Abschließend noch einige Anmerkungen zum Sachwalter Dr. Martin Weiser, 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60

1. Der Sachwalter Dr. Martin W. kann keine E-Mails öffnen, lesen bzw. nicht mit PCs umgehen.
2. Dr. W. tut sich sogar schwer mit der eigenen Telefonanlage in seinem Nobelbüro in Wien-Landstraße (mit Original-Biedermeier-Möbeln ausgestattet)
3. Dr. W. hat vom Bezirksgericht Wien-Liesing mehr als den doppelten laut Gesetz ihm zustehenden Betrag für die Tätigkeit als Sachwalter meine Person betreffend gefordert. Das Gericht hat ihm nur die Hälfte des von ihm geforderten Betrags zuerkannt. Seit diesem Beschluss des BG Liesing ist Dr. W. in keinster Weise mehr bereit, überhaupt etwas zu tun.
4. Termine beim Sachwalter werden 20 Minuten vorher abgesagt – wenn man schon fast vor dem Büro des Sachwalters steht.
5. Auf meinem Girokonto hat sich ein schönes Sümmchen gesammelt. Dennoch ist der Sachwalter nicht bereit, für Weihnachtsgeschenke für meine Kinder oder dringend notwendige Medikamente Geld bereit zu stellen.
6. Miete und Strom werden nur aufgrund der genauen Arbeit der Bankangestellten Frau Vokroj-Ossig bei der ERSTE Bank Mödling bezahlt.
7. Der Sachwalter Dr. W. sieht meine Sorge, dass Rechnungen von ihm nicht pünktlich bezahlt werden, als „Ausdruck meiner Krankheit“ (vgl. dazu seine Stellungnahme an das Gericht vom Mai 2010)

Conclusio: Ehemalige KollegInnen, Richter, Sachverständige, das Bundesrechenzentrum und das Finanzministerium haben in hervorragende Weise zusammen gearbeitet, um mich – als eine der letzten Zeugen des SW-Mordes und Mordversuches an Hofrat Cs. – wenn schon nicht umzubringen, so doch durch eine vollständige Entmündigung (mit Enteignung) ins gesellschaftliche OUT zu stellen.

Das Team „C.A.“ (zu dem neben meinem Ex-Chef G. auch ÖBB-Chef K., Ministerin B. und der Maler H. gehören) hat also volle Arbeit geleistet. Mit Hilfe von „Dirty Tricks“ soll man „Unterdrückerische Personen“ so lange attackieren, bis sie entweder im Knast oder in der Psychiatrie landen. In Österreich bietet sich noch die spezielle Form der „Besachwalterung“ an, weil man hier sehr leicht eine Person sämtlicher Bürgerrechte berauben kann.

Das ZIEL im R.H.-Staat ist: Nur „Clears“ sollen über die vollen Bürgerrechte verfügen. Daher muss man Unterdrückerische Personen besachwalten. Das ist die österreichische Lösung.

Literatur: Liane von Billerbeck/ Frank Nordhausen: Der Sektenkonzern
(ISBN 3-86153-071-6) Christoph LINKS Verlag Berlin

Film: „Bis nichts mehr bleibt“ (Regie: Niki Stein, Deutschland 2010)

Sonntag, 12. Dezember 2010

Julian Assage, Erhard Busek und die Forderung nach der Weltjustiz

Über Julian Assange und Wikileaks ist schon sehr viel geschrieben worden. Persönlich - rein von der Ausstrahlung her - erscheint er mir als eine Mischung aus Epitarsianer, Freemason und Schwarzmagier. Aber das ist natürlich nur mein persönlicher Eindruck.

Welche Funktion Herr Assange und Wikileaks in diesen vermeintlichen "Endzeitwirren" spielen, erläutert Herr Macchiavelli am Beispiel MACHT:

Sie sind der neue König eines Landes und wollen sicher gehen, dass Sie es auch bleiben. Also werden Sie zwei Personen getrennt zu sich rufen, bei denen Sie sicher sind, dass diese das tun, was Sie ihnen sagen. Die eine bilden Sie nach politisch linken Richtlinien aus und finanzieren diese, damit sie eine Partei gründen kann. Sie finanzieren die andere Partei aber ebenfalls, lassen sie jedoch eine politisch rechte Partei gründen. Jetzt haben sie zwei oppositionelle Parteien ins Leben gerufen. Sie finanzieren die Propaganda, die Wahlen, Aktionen und wissen dadurch immer genauestens über deren Pläne Bescheid. Das heißt, sie kontrollieren beide Parteien. Wollen Sie, dass eine der beiden Parteien im Vorteil ist, schießen Sie dieser einfach MEHR GELD zu als der anderen. Beide Führer glauben, dass Sie auf deren Seite stehen und Sie sind damit BEIDER FREUND. Das VOLK wird jedoch von diesem Hin und Her zwischen links und rechts so gefangen sein, dass es niemals dahinter kommen wird, dass Sie als der KÖNIG die URSACHE des Zwists sind

Unter diesem Aspekt könnte man auch diesen Wirbel um Wikileaks und Julian Assange (das Volk benötigt immer ein Gesicht als Bauernopfer) betrachten.

Wir wissen ja mittlerweile, dass durch Neid, Hass, Streit, Krieg, künstlich erzeugte Konflikte, Entbehrungen, Hunger, Arbeitslosigkeit und Verbreitung von Seuchen alle Nationen dieser Erde derart zermürbt werden sollen, sodass alle Menschen und Nationen die Einrichtung übernationaler Institutionen akzeptieren und erwünschen.

Hier das Macchiavelli-System in Kurzform:

1. Man schafft Konflikte, bei denen die Menschen gegeneinander und nicht gegen den wahren Urheber kämpfen.
2. Man tritt nicht als Anstifter der Konflikte in Erscheinung.
3. Man unterstützt alle streitenden Parteien.
4. Man gilt als wohlwollende Instanz, die den Konflikt beenden möchte.

Heute haben wir eben den Cyber-War, das ist ein ebenfalls künstlich erzeugter Konflikt mit modernen technologischen Mitteln.
Als Herr Dr. Erhard Busek im Puls-4-Talk über Wikileaks eine Weltjustiz, eine Institution forderte, wo man solche bösen Taten, wie die Wikileaks-Burscherln da aufführen, bestrafen kann, ist mir sofort wieder die wahre Ursache dieses Wikileaks-Konflikts in den Sinn gekommen.

Ja, der Herr Dr. Busek. Er war Wissenschaftsminister, ÖVP-Chef, Wiener Vizebürgermeister und vieles mehr. Viele gute Jobs hat ihm die FM-Party zugeschanzt. Immer, wenn ich ihn irgendwo sehe, muss ich an die Geschichte seiner Frau denken. Sie war Professorin im Gymnasium Wien 23 (Anton-Krieger-Gasse). In den 1980-er Jahren mussten Schüler dort mitansehen, wie sie aus dem 1. Stock in selbstmörderischer Absicht in den Schulhof sprang. Das erinnert mich wiederum an das Buch von Kurt Tozzer "Todesfalle Politik", wo grausamste Todesfälle rund um österreichische Politiker und deren Familien beschrieben werden. Diese Schicksale führen mich wieder zurück zu meinem großen Vorbild und Lehrer, Prof. Derek PRINCE (1915 bis 2003), der in vielen seiner Vorträge und Bücher über jenen Fluch spricht, den die Freimaurerei über ihre Angehörigen und deren Familien bis in die 3. und 4. Generation bringt. Ich werde diesen Opfern ein eigenes Buch widmen. Vielleicht gibt dieses Buch Hilfestellung, wie man aus diesen verfluchten Lebenssituationen heraus kommt. Derek Prince erzählt auch über die englische Freimaurerei, wo die schlimmsten Selbstverfluchungen ausgesprochen werden. Wenn man Geheimnisse verrät, muss man sich z.B. den linken Arm selbst abhaken. Aus geistlicher Sicht ist die Freimaurerei eine Katastrophe für jene, die sich ihr verschrieben haben.
Ich empfehle für alle Interessierten das Buch von Derek Prince "Blessing or Curse - you have the choice"

Novomatic, die ÖVP und das faire Glücksspiel: Abschlussbericht 2003 bis 2019

Das Glücksspiel in Österreich: Ein faires Spiel?  Abschlussbericht 2003 bis 2019 Mit der Hausdurchsuchung bei Harald N., CEO der Novomat...