Dienstag, 19. Oktober 2010

Generalprokuratur empfiehlt Urteilsüberprüfung von Intelligenzruinen

Die fesche Frau Ruth Elsner muss auch so ihre Beziehungen haben, z.B. beim ORF. Schön langsam mutiert diese ehemalige Schalterangestellte zum ORF-Star. Gestern hat sie es diesem Sektionschef aber hineingesagt: Die Frau Bandion wäre nicht Justizministerin geworden, wenn sie Elsner nicht in den Knast gebracht hätte.

Ja - nun wissen es alle ORF-Seher (das sind bei Weitem nicht alle ÖsterreicherInnen): So kann auch eine Intelligenzruine Justizministerin werden.

Der gelernte Österreicher weiß natürlich warum Intelligenzruinen und nur solche in der Bundesregierung ihren Platz finden:
1. Da haben wir z.B. den Bundeskanzler: Der hat ein paar Wochen an der Uni studiert, der muss sich ja wirklich bei Problemen der Universitäten auskennen.
2. Dann wäre da noch der Bundes-Finanzminister: Ein gelernter Weinbauer aus dem schönen niederösterreichischen Weinviertel. So kann Epitarsis im Finanzministerium machen was es will. Der Minister hat Null Ahnung von Budget und Co.
3. Eine Zahnarzt-Assistentin im BM für Verkehr, Innovation und Technologie. Hauptsache: Technology works.
4. Da wären noch eine ungelernte Verkäuferin als steirische Landeshauptfrau und viele ehrenwerte Partei-Emporkömmlinge an der Spitze des Staates.
5. Politiker, die nie in der Wirtschaft gearbeitet haben, sondern sich nur durch die Intrigen hochgearbeitet haben, haben und hatten wir genug. Es sollen hier keine Namen erwähnt werden. Der Leser/ die Leserin kann sich ja selbst ein Bild machen.