Freitag, 5. März 2010

Edays Erkenntnisse

Gestern war ich beim Eday in Wien und konnte während der faden Vorträge einige Erkenntnisse bezüglich des Lip-Sticks-Systems in Österreich zu Papier bringen.

Hier beginnt mein Werk vom 4. März 2010:

Der Kunst ihre Freiheit, der Freiheit ihre Kunst, der Zeit ihre Kunst.

Diese Texte fallen unter künstlerische Freiheit von psychisch Kranken: (Anmerkung der Redaktion)

Das System des Herrn Krassl (Brz) und Herrn Ille (BMF):

(Mit freundlicher Genehmigung des Bundesministerium für Finanzen unter Mitarbeit von KH Grasser, M. Winkler, den Rumpolds, den Hocheggers und ähnlichen honorigen, ehrenwerten Mitgliedern der österreichischen High Society)

Gründe eine Scheinfirma, eine Briefkastenfirma, z.B. in der Karibik, auf den Cayman Islands, den Kanal-Inseln (Guerney) oder in sonstigen Steuerparadiesen.....
Stelle Scheinrechnungen für nie erbrachte Dienstleistungen sowie für nie produzierte und gelieferte Produkte aus.
Übermittle diese E-Rechnungen (virtuell, Scheinrechnungen) an die Auszahlungsstellen der Bundesministerien, der Organe der Republik Österreich und ihre nachgeordneten Dienststellen.
Wenn Du Glück hast, wird alles von der Republik Österreich, d.h. vom österreichischen Steuerzahler (von den Eingangs-Sammelkonten der Republik Österreich) bezahlt. Die Beamten in den Bundesministerien sind meistens nicht eingeweiht. Sehr wohl werden aber die Fäden in der Buchhaltungsagentur des Bundes geschickt gezogen.
Diese Rechnungen werden in ELAK (Elektronischer Akt) und SAP (HV-SAP) eingescannt, man kann sie jederzeit im Bundesrechenzentrum (bzw. in der Buchhaltungsagentur des Bundes) verändern/ manipulieren. Die Beträge, die Daten der Rechnungen können jederzeit z.B. mit dem User-Kennwort SAP_ALL verändert werden. (Anmerkung: Mit dem User-Profil SAP-All hat man alle Möglichkeiten, einen SAP-Mandanten zu manipulieren)
Nun: Die Republik Österreich - als Eigentümervertreter der Bundesminister für Finanzen - überweist also mehr oder weniger pünktlich das Geld für diese Scheinrechnungen über die Buchhaltungsagentur des Bundes. Es läuft alles relativ gut. Auch die Justiz hat man im Griff. Kritiker und ehemalige Angestellte des Brz werden kaltgestellt, besachwaltet, für verrückt erklärt und ähnliches.
Das Geld landet u.U. auf Konten der WarChest und ähnliches.
Ein möglicher Grund: Österreich, das miese Nazi-Land soll bis zum St.Nimmerleins-Tag bezahlen. G. Helmwein ist übrigens zum Judentum übergetreten.
Das System der E-Rechnung im Bund (ist bereits produktiv gesetzt) kommt einem da schon sehr entgegen.
Anmerkung: Dieses betrügerische System wurde nicht von den oben erwähnten honorigen Personen der Republik Österreich erfunden. Es wurde u.a. bereits im großen Bürogebäude LIPSTICK (New York, USA) zur Perfektion gebracht. So musste man das System nur kopieren. Dazu war keine größere Kraftanstrengung nötig.

Conclusio:

Nachdem das österreichische Bundesrechenzentrum (Brz = „Nerv des Staates“ O-Zitat Hofrat Wohlmayer gest. 2009) mittlerweile voll unter der Kontrolle des großen Häuptlings „KLARES WASSER“ (Florida) ist, ist der Manipulation der Daten und ihrer Inhalte, der Manipulation der Schnittstellen etc. Tür und Tor geöffnet.

Folgende Daten kann man beliebig manipulieren:

- Rechnungen, Lieferscheine
- Steuer-Eingangssammelkonten
- SAP-Systeme der Bundesministerien (Server stehen im Brz)
- SAP-Systeme der Universitäten (Server befinden sich ebenfalls im Brz)
- PM-SAP: Personalmanagement des Bundes auf SAP
- Gerichts-Dokumente (Klagen, Beschlüsse, Urteile....)
- Grundbuch, Firmenbuch
- Zentrales Melderegister
- Und vieles mehr.....




Wiener Blut (Text von Falco)

(verzeih mir Hansi Hölzel, dass ich Deine Worte verwende. Ich hoffe, dass es Dir im Wiener Strizzi-Himmel gut geht)

Wiener Blut: mit Mord und Totschlag ham wir nix am Hut.
Doch sind für eine Hetz wir immer gut....
Auch im Club 45 samma drin....
Dort sind wir unter uns dann sehr intim.
Im Stehn, Fallen, Liegen: Wir präsentieren Wien.