Dienstag, 28. Dezember 2010

Ruth Elsner sucht 1,2 Bawag-Milliarden in den USA

Ruth Elsner begibt sich in die USA

Frau Ruth Elsner findet es ungerecht, dass das Urteil gegen den BAWAG-Spekulanten Flöttl (angeblicher Verlust 1,2 Milliarden Euro) vom Obersten Gerichtshof aufgehoben wurde und möchte daher in die USA fahren, um dort gegen Wolfgang Flöttl-Eisenhower zu recherchieren.

Bei dieser Recherche wünschen wir Frau Elsner natürlich alles Gute. Allerdings wirft dieses Vorhaben doch einige Fragen auf.

WER finanziert Frau Ruth Elsner ihre Reisen, ihre Anwälte, ihren aufwändigen Lebensstil?
In Wien munkelt man, der Hauptfinancier für die Ausgaben der Familie Elsner sei Herr Milliardär Martin Schlaff.

Peter Pilz berichtet in seinem Buch „Republik der Kavaliere“ über Herrn Schlaff: Herr Schlaff war während DDR-Zeiten STASI-Agent (Staatssicherheit der Deutschen „Demokratischen“ Republik). Sein Agenten-Name war „Landgraf“. Er hat gut verdient beim illegalen Transfer von westlicher Technologie in die ehemaligen kommunistischen Staaten. Später hat er dann noch besser verdient bei Spekulationen rund um die österreichische Telekom, die bulgarische Telekom und bei vielen anderen teils illegalen Milliarden-Spekulationen.

Aber es gibt doch so eine Art von irdischer Gerechtigkeit: Herr Schlaff durfte nicht einmal zum Begräbnis seines Vaters in Israel einreisen. Selbst in Israel ist Herr Schlaff, der einer jüdischen Familie entstammt, eine PERSONA NON GRATA. Sein Name scheint national und international auf diversen Verbrecherlisten auf.

Nur in Österreich ist Herr Schlaff hochwillkommen als korrupter Geldgeber für Staatsanwälte, Juristen, Richter, Politiker und eben Bankchefs, die im Gefängnis landeten.

Jetzt fragen Sie sich, warum hat Herr Schlaff nicht auch Frau Bandion-Ortner bezüglich des Bawag-Urteils bestechen können?
Nun, da sind die Zusammenhänge etwas komplizierter.
Als Frau Bandion-Ortner im Auftrag der ÖVP Justizministerin wurde, hatte sie den Auftrag, alle Skandale rund um ÖVP-Banken zu vertuschen. Aber die rote Gewerkschaftsbank BAWAG musste mitsamt ihren Vorständen und Aufsichtsräten vernichtet werden. Herr Tumpel und Herr Verzetnitsch sind offensichtlich in einer Schüssel-nahen Loge und/oder mit Herrn Ex-Bundeskanzler Schüssel persönlich befreundet. Beide leben gut, in Wohlstand und in Freiheit in Wien.

Das BAWAG-Urteil war also ein von der ÖVP in Auftrag gegebenes und bezahltes Gerichtsurteil. Das ist ja überall so, werden Sie sagen.
Interessant ist aber, dass Herr Ex-Finanzminister Grasser schon seit 2001 von den Machenschaften rund um die Bawag wusste. Der Finanzminister ist die oberste Aufsichtsbehörde der Banken. Immerhin war Grasser fast 7 Jahre Finanzminister.
In seine Amtszeit fallen auch die Überweisung der BAWAG von 445 Millionen Euro (oder 350 Millionen Euro) an Herrn Bennett und REFCO im Oktober 2005.
Die Finanzmarktaufsicht in Wien startete im Herbst 2005 scheinhalber eine Sonderprüfung der Bawag. Die BAWAG hatte ja mindestens 10 % Anteil an REFCO und REFCO-Geschädigte wollten Schadenersatz von unserer österreichischen Staatsbank BAWAG-PSK.
Inzwischen genossen aber Herr Finanzminister Karl-Heinz Grasser bereits einen herrlichen Urlaub mit Herrn Julius Meinl V. und Herrn Wolfgang Flöttl auf der Meinl-Jacht nicht in der Karibik, aber in der ADRIA!
Das legt die Vermutung nahe, dass auch ein Herrn Flöttl gute Beziehungen zur Psychosekte EPITARSIS hatte. Bei dieser Sekte laufen alle Fäden und Millionenzahlungen von österreichischen Banken und Konten des Finanzministeriums zusammen.
Nebstbei sei noch bemerkt, dass alle Milliarden der österreichischen Steuerzahler auf Bankkonten der BAWAG-PSK liegen.

Herr Direktor Helmut Elsner war übrigens für die Zusammenführung der Gewerkschaftsbank BAWAG und der österreichischen Postsparkasse (PSK) in den Jahren 1999 bis 2003 (endgültige Fusionierung 2005) sehr hoch geehrt worden.
So ändern sich die Zeiten eben!

Nähere Informationen über die Rolle des Finanzministers im Bawag-Skandal finden Sie im Buch „Republik der Kavaliere“ von Peter Pilz.

Freitag, 24. Dezember 2010

Gerechtigkeit

Alfons von Liguori, der Gründer des Ordens der Redemptoristen, war im 18.Jahrhundert Jurist in Neapel (Italien). Er war so enttäuscht von der irdischen Gerichtsbarkeit, dass er seinen Beruf an den Nagel hängte und einen christlichen Männerorden gründete. Er war auch der Begründer der ersten christlichen Hauskreise und Volksbildung.

An diesen Heiligen muss ich oft denken, wenn ich über Justizskandale und Urteile bei österreichischen Gerichten lese und nachdenke.

Da haben wir z.B. den Herrn Flöttl, der Milliarden einer österreichischen Bank verspekulierte. Dank seiner Kontakte zu Sculls and Bones, den Bilderbergern und der Eisenhower-Familie hat er so viel Geld, dass er die österreichischen Staatsanwälte, Obersten Gerichtshöfe usw. mit Millionen an Bestechungsgeldern versorgen kann.
Die österreichische Epitarsis-Justiz ist ja dermaßen verkommen, dass sie die Urteile nur mehr nach der Höhe der Bestechungsgelder bemisst. Da werden dann schon die Mitglieder des sogenannten "Obersten Gerichtshofes" auf die Landsitze der Sekte in Kalifornien, Florida und England eingeladen! Man hat ja schließlich genug auf die Konten der Warchest eingezahlt! So eine "Urteilsaufhebung" lässt man sich schon etwas kosten von Seiten der Familie Eisenhower.

Zwischen den (politischen) Stühlen sitzt jetzt Frau Bandion-Ortner, die das Elsner-Urteil im Auftrag der ÖVP geschrieben hat und jetzt erst keinen Dank hat. Brutal sind sie schon, diese Freimaurer-Flüche. Seitens der österreichischen Bevölkerung können wir derzeit nur zusehen, wie die österreichische "Justiz" sich selbst zerfleischt und letztlich auflösen wird.

Vielleicht müssen wir einen totalen Neuanfang mit einer komplett neuen Bundesregierung, neuen Abgeordneten und einer geänderten Gesetzgebung im Nationalrat starten. Sonst wird Österreich untergehen, so wie es ja schon einige voraus gesagt haben.

Montag, 13. Dezember 2010

Kl Österreich: Zwangsbesachwalterung von s_p_s

Besachwalterung einer Unterdrückerischen Person

In der Nacht von 10. auf den 11.11.2003 starb unerwartet und ganz plötzlich im Bundesministerium für Finanzen Herr RegRat Amtsdirektor W. Schweinhammer. Er war über 30 Jahre Beamter im BMF der Republik Österreich, ein Spezialist für den elektronischen Zahlungsverkehr mit Prokura für alle Bankkonten der Republik Österreich, der Bundesministerien und Obersten Organe. Der Verstorbene hinterließ auf einem PSK-Bankkonto namens ANGST diverse Konto-Informationen.

Bereits im Dezember 2002 fiel Hofrat Stefan Csoka – angeblich in Linz nach einem Vortrag bei Finanzbeamten – ins Koma. Hofrat Csoka war seit 1966 im BMF und für die Bundeshaushaltsverrechnung zuständig. Er hatte auch das Konzept für die neue Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP sowie auf den vorigen Systemen erstellt. Die Beamten in den Bundesministerien nannten ihn „Gehirn der Republik“. Dieses Gehirn wurde Anfang Dezember 2002 durch amnesie-fördernde Medikamente und Injektionen fast zerstört. Csoka konnte sich nach monatelangem Spitalsaufenthalt an kaum etwas erinnern und wurde pensioniert. Der Staatssekretär im BMF Alfred Finz, der bei Csoka als Buchhalter anfing, verabschiedete ihn handschriftlich auf einer Serviette: „Danke, Stefan.“

Bis Dezember 2004 durfte ich die Arbeit des ermordeten Schweinhammer im Bereich Umstellung des Bundeshaushalts auf SAP durchführen. Im Dezember 2004 wurde ich von meinem Sekten-Vorgesetzten Ing. Grassl fristlos entlassen und wie eine Verbrecherin aus dem Bundesrechenzentrum abgeführt.

Noch im November 2005 war mein Foto auf der Website des Bundesrechenzentrums www.brz.gv.at zu sehen. Ich brachte eine Urheberrechtsklage beim Arbeitsgericht Wien ein. Diese wurde wegen Formalfehler abgewiesen.
Aufgrund von Verfolgungen durch die Psychosekte – im folgenden „Epitarsis“ genannt - wandte ich mich an den deutschen Bundesnachrichtendienst um Hilfe, da in Deutschland die Sekte vom Bundesverfassungsschutz beobachtet wird. Wiederum wurde ich vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz – im April 2006 - wie eine Verbrecherin vorgeladen.

Im Frühjahr 2007 – der Eurofighter-U-Ausschuss war auf seinem Höhepunkt und Dr. Pilz dauernd in den Medien – wurde ich auf www.peterpilz.at von meinen Ex-Kollegen G., R., M., H., A., L., M. u.a. als Scientologin denunziert, die Tausende von Datenmaterialien aus dem Bundesrechenzentrum, Rechnungshof und anderen Regierungsstellen entwendet habe. Nur durch teure Rechtsanwalts-Interventionen waren die Wiener Grünen bereit, diese denunzierenden Einträge (Verletzung des Persönlichkeitsrechtes nach Mediengesetz) zu löschen. Ich war mit den Nerven am Ende, hatte ich doch bereits in den Büchern von Renate Hartwig und anderen gelesen, dass man so und genau so nur mit „Unterdrückerischen Personen“ umging. Die Indizien sprachen also dafür, dass ich vom Sektenkonzern zur „Suppressive Person“ ernannt wurde, weil ich ihnen beim Plan „Clear Austria“ massiv im Wege stand. Die Umkehrung der Tatsachen (ich werde also selbst als Sektenmitglied bezeichnet) ist ja eine alte Methode der Geheimdienste und natürlich auch des G.A.

Erst im Sommer 2007 getraute ich mich am Bezirksgericht Wien-Innere Stadt Anzeige zu erstatten. Im Januar 2008 kam es am Landesgericht für Strafsachen in Wien zu einer Scheinverhandlung. Der Anwalt der Grünen, Dr. Noll, redete mich nieder und meinte, ich solle aus Kostengründen das Verfahren einstellen.

Im Sommer 2008 wurde ich wieder vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz wie eine Verbrecherin vorgeführt. Die Polizisten, die dort arbeiten, sind offensichtlich mit der Sekte im besten Einvernehmen und auch mit jenen Kriminellen, die mich denunziert haben und aus dem Bundesrechenzentrum geworfen haben.

Im Herbst 2008 kam es wegen ca. 600 Euro, die T-Mobile von mir – aus meiner Sicht ungerechtfertigt – forderte, zu einer Zahlungsklage am Bezirksgericht Wien-Liesing. Die Richterin Frau Irene B-M stellte bei der 1. Tagsatzung am 28.11.2008 die Forderung, dass ich besachwaltet werden sollte. Am 7.1.2009 wurde von Frau Romana W. (ist übrigens vom Bezirksgericht Wien-Liesing verschwunden) Herr Dr. Martin W., damals 1080 Wien, Josefstädter Straße 45, zum einstweiligen Sachwalter bestellt.

Am 22. April 2009 war ich zu einer psychiatrischen Untersuchung bei Dr. Herbert Kögler in Wien-Mödling vorgeladen. Mein Theologie-Studium wurde ja schon seit 1998 (Obsorge-Gutachten Prof. Max Friedrich) als „Krankheit“ interpretiert. Deswegen habe ich im mühsamen 2. und 3. Bildungsweg BWL mit Spezialisierung auf Rechnungswesen und Betriebswirtschaftliche Software (SAP) studiert.

Am 14. Mai 2009 kam es am BG Wien-Liesing wegen Zwangsbesachwaltung zur Hauptverhandlung. Es erschien in Vertretung Dr. W. Herr Dr. Andreas Lehner. Wir hatten vor dem Zimmer der Richterin (weil inzwischen eine alte reiche Dame von Frau Wieser zwangsbesachwaltet wurde) länger Zeit und so fragte mich Dr. Lehner bezüglich der Justiz-Server und elektronische Form der Klagseinbringung via Bundesrechenzentrum aus. Dr. Lehner wusste also bestens Bescheid betreff meiner Arbeit im BRZ.

Nach der endgültigen Besachwalterung gingen die Probleme so richtig los. Kleine Rechnungen und Mahnungen kamen immer wieder an meine Post-Adresse. Das Inkasso-Büro EOS ÖID in Wien-Margareten schickte ca. 10 Mal Anfragen an die Kanzlei Dr. Weiser. Die Sekretärin von Dr. W., Frau Sch., war und ist in jeder Hinsicht überfordert. Daher sandten Firmen alle Rechnungen und Mahnläufe wieder an meine Adresse.

Am 18. September 2009 kam es zu einem Treffen mit Dr. W. am Bezirksgericht Wien-Liesing. Dies war möglich, nachdem ich massiv beim Bürgeranwalt des ORF, bei der Rechtsanwaltskammer Wien und vielen anderen Stellen wie Verein für Sachwalterschaft etc. interveniert hatte.

Dr. W. war aber noch immer nicht bereit, einige offene Rechnungen von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank zu begleichen. Als er das Gespräch begann, sagte er mir wie ein vollkommener vertrottelter Mensch ins Gesicht: „Als erstes muss ich Ihnen aber schon sagen, Frau H.: „Verheiratet sind wir nicht“. Der Mann ist wirklich nicht ganz bei Sinnen. Und so etwas wird von österreichischen Gerichten zum Sachwalter bestellt.

Bereits im Juli 2009 nahm ich – nach langer Wartezeit – Akteneinsicht am BG Wien-Liesing. Da fiel mir eine Notiz der Richterin Bauer-Moitzi über ein Telefongespräch mit dem BM für Finanzen (Sektionschef Dr. W.) in die Hände. Dies ist der Beweis, dass man also „interveniert“ hatte.

Im September 2009 wurde mein Rekurs gegen Beschluss Sachwalterschaft vom Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien (in 2. Instanz) mit folgender Begründung abgelehnt: „Bei der Besachwalteten handelt es sich um eine paranoide, querulative Verschwörungstheoretikerin, die nicht zwischen Phantasie und Wirklichkeit unterscheiden kann.“

Im Februar 2009 erschien in der Zeitschrift PROFIL ein Artikel über einen Beamten der Buchhaltungsagentur, der Millionen an Schuldscheinen zu Ungunsten der Republik und des AMS gefälscht haben soll. Dieser Buchhalter war früher im Sozialministerium und wir haben ihn im Bundesrechenzentrum für SAP eingeschult. (PROFIL, 2.2.2009 „Auf Knopfdruck Geld“)
Als im Dezember 2009 die Mörder und Betrüger („Clear Austria“) im Bundesrechenzentrum und Bundesministerium für Finanzen „10 Jahre SAP-Kompetenzzentrum“ feierten, beschloss ich meine Geschichte zu erzählen.

http://remembersofsuppressivepersons.blogspot.com/
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/
http://rosytalking.blogspot.com/ (Bundesrechenzentrum - Erinnerungen an Wien Mitte)
http://justizaustria.blogspot.com/

Abschließend noch einige Anmerkungen zum Sachwalter Dr. Martin Weiser, 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60

1. Der Sachwalter Dr. Martin W. kann keine E-Mails öffnen, lesen bzw. nicht mit PCs umgehen.
2. Dr. W. tut sich sogar schwer mit der eigenen Telefonanlage in seinem Nobelbüro in Wien-Landstraße (mit Original-Biedermeier-Möbeln ausgestattet)
3. Dr. W. hat vom Bezirksgericht Wien-Liesing mehr als den doppelten laut Gesetz ihm zustehenden Betrag für die Tätigkeit als Sachwalter meine Person betreffend gefordert. Das Gericht hat ihm nur die Hälfte des von ihm geforderten Betrags zuerkannt. Seit diesem Beschluss des BG Liesing ist Dr. W. in keinster Weise mehr bereit, überhaupt etwas zu tun.
4. Termine beim Sachwalter werden 20 Minuten vorher abgesagt – wenn man schon fast vor dem Büro des Sachwalters steht.
5. Auf meinem Girokonto hat sich ein schönes Sümmchen gesammelt. Dennoch ist der Sachwalter nicht bereit, für Weihnachtsgeschenke für meine Kinder oder dringend notwendige Medikamente Geld bereit zu stellen.
6. Miete und Strom werden nur aufgrund der genauen Arbeit der Bankangestellten Frau Vokroj-Ossig bei der ERSTE Bank Mödling bezahlt.
7. Der Sachwalter Dr. W. sieht meine Sorge, dass Rechnungen von ihm nicht pünktlich bezahlt werden, als „Ausdruck meiner Krankheit“ (vgl. dazu seine Stellungnahme an das Gericht vom Mai 2010)

Conclusio: Ehemalige KollegInnen, Richter, Sachverständige, das Bundesrechenzentrum und das Finanzministerium haben in hervorragende Weise zusammen gearbeitet, um mich – als eine der letzten Zeugen des SW-Mordes und Mordversuches an Hofrat Cs. – wenn schon nicht umzubringen, so doch durch eine vollständige Entmündigung (mit Enteignung) ins gesellschaftliche OUT zu stellen.

Das Team „C.A.“ (zu dem neben meinem Ex-Chef G. auch ÖBB-Chef K., Ministerin B. und der Maler H. gehören) hat also volle Arbeit geleistet. Mit Hilfe von „Dirty Tricks“ soll man „Unterdrückerische Personen“ so lange attackieren, bis sie entweder im Knast oder in der Psychiatrie landen. In Österreich bietet sich noch die spezielle Form der „Besachwalterung“ an, weil man hier sehr leicht eine Person sämtlicher Bürgerrechte berauben kann.

Das ZIEL im R.H.-Staat ist: Nur „Clears“ sollen über die vollen Bürgerrechte verfügen. Daher muss man Unterdrückerische Personen besachwalten. Das ist die österreichische Lösung.

Literatur: Liane von Billerbeck/ Frank Nordhausen: Der Sektenkonzern
(ISBN 3-86153-071-6) Christoph LINKS Verlag Berlin

Film: „Bis nichts mehr bleibt“ (Regie: Niki Stein, Deutschland 2010)

Sonntag, 12. Dezember 2010

Julian Assage, Erhard Busek und die Forderung nach der Weltjustiz

Über Julian Assange und Wikileaks ist schon sehr viel geschrieben worden. Persönlich - rein von der Ausstrahlung her - erscheint er mir als eine Mischung aus Epitarsianer, Freemason und Schwarzmagier. Aber das ist natürlich nur mein persönlicher Eindruck.

Welche Funktion Herr Assange und Wikileaks in diesen vermeintlichen "Endzeitwirren" spielen, erläutert Herr Macchiavelli am Beispiel MACHT:

Sie sind der neue König eines Landes und wollen sicher gehen, dass Sie es auch bleiben. Also werden Sie zwei Personen getrennt zu sich rufen, bei denen Sie sicher sind, dass diese das tun, was Sie ihnen sagen. Die eine bilden Sie nach politisch linken Richtlinien aus und finanzieren diese, damit sie eine Partei gründen kann. Sie finanzieren die andere Partei aber ebenfalls, lassen sie jedoch eine politisch rechte Partei gründen. Jetzt haben sie zwei oppositionelle Parteien ins Leben gerufen. Sie finanzieren die Propaganda, die Wahlen, Aktionen und wissen dadurch immer genauestens über deren Pläne Bescheid. Das heißt, sie kontrollieren beide Parteien. Wollen Sie, dass eine der beiden Parteien im Vorteil ist, schießen Sie dieser einfach MEHR GELD zu als der anderen. Beide Führer glauben, dass Sie auf deren Seite stehen und Sie sind damit BEIDER FREUND. Das VOLK wird jedoch von diesem Hin und Her zwischen links und rechts so gefangen sein, dass es niemals dahinter kommen wird, dass Sie als der KÖNIG die URSACHE des Zwists sind

Unter diesem Aspekt könnte man auch diesen Wirbel um Wikileaks und Julian Assange (das Volk benötigt immer ein Gesicht als Bauernopfer) betrachten.

Wir wissen ja mittlerweile, dass durch Neid, Hass, Streit, Krieg, künstlich erzeugte Konflikte, Entbehrungen, Hunger, Arbeitslosigkeit und Verbreitung von Seuchen alle Nationen dieser Erde derart zermürbt werden sollen, sodass alle Menschen und Nationen die Einrichtung übernationaler Institutionen akzeptieren und erwünschen.

Hier das Macchiavelli-System in Kurzform:

1. Man schafft Konflikte, bei denen die Menschen gegeneinander und nicht gegen den wahren Urheber kämpfen.
2. Man tritt nicht als Anstifter der Konflikte in Erscheinung.
3. Man unterstützt alle streitenden Parteien.
4. Man gilt als wohlwollende Instanz, die den Konflikt beenden möchte.

Heute haben wir eben den Cyber-War, das ist ein ebenfalls künstlich erzeugter Konflikt mit modernen technologischen Mitteln.
Als Herr Dr. Erhard Busek im Puls-4-Talk über Wikileaks eine Weltjustiz, eine Institution forderte, wo man solche bösen Taten, wie die Wikileaks-Burscherln da aufführen, bestrafen kann, ist mir sofort wieder die wahre Ursache dieses Wikileaks-Konflikts in den Sinn gekommen.

Ja, der Herr Dr. Busek. Er war Wissenschaftsminister, ÖVP-Chef, Wiener Vizebürgermeister und vieles mehr. Viele gute Jobs hat ihm die FM-Party zugeschanzt. Immer, wenn ich ihn irgendwo sehe, muss ich an die Geschichte seiner Frau denken. Sie war Professorin im Gymnasium Wien 23 (Anton-Krieger-Gasse). In den 1980-er Jahren mussten Schüler dort mitansehen, wie sie aus dem 1. Stock in selbstmörderischer Absicht in den Schulhof sprang. Das erinnert mich wiederum an das Buch von Kurt Tozzer "Todesfalle Politik", wo grausamste Todesfälle rund um österreichische Politiker und deren Familien beschrieben werden. Diese Schicksale führen mich wieder zurück zu meinem großen Vorbild und Lehrer, Prof. Derek PRINCE (1915 bis 2003), der in vielen seiner Vorträge und Bücher über jenen Fluch spricht, den die Freimaurerei über ihre Angehörigen und deren Familien bis in die 3. und 4. Generation bringt. Ich werde diesen Opfern ein eigenes Buch widmen. Vielleicht gibt dieses Buch Hilfestellung, wie man aus diesen verfluchten Lebenssituationen heraus kommt. Derek Prince erzählt auch über die englische Freimaurerei, wo die schlimmsten Selbstverfluchungen ausgesprochen werden. Wenn man Geheimnisse verrät, muss man sich z.B. den linken Arm selbst abhaken. Aus geistlicher Sicht ist die Freimaurerei eine Katastrophe für jene, die sich ihr verschrieben haben.
Ich empfehle für alle Interessierten das Buch von Derek Prince "Blessing or Curse - you have the choice"

Samstag, 20. November 2010

Rettet das Schneebergland und das Semmeringnaturschutzgebiet - rettet die Alpen vor der Zerstörung durch geldgierige Politiker

Dass die österreichische Justiz eine miese Attrappe ist, ist Ihnen werter Leser, werte ÖsterreicherInnen ohnehin schon lange bekannt.

Da fahren Milliardenbetrüger wie Meinl, Mensdorf, Meischberger und Co in Wien und London mit ihren Bentleys spazieren, weil sie sonst nichts Sinnvolles zu tun haben. Im Gefängnis könnten sie wenigstens in der Tischlerei oder Küche arbeiten.

Bankchefs, die ihre Kunden um Millionen betrogen haben, werden auf freien Fuß gesetzt, weil sie sonst andere Verbrecher, die in hohen Positionen sind, hochgehen lassen würden.

Nichts Neues unter der Sonne des Udo Proksch und Co, werden Sie sagen?

Jetzt werden ja auch noch die Amtstage bei den Gerichten abgesagt. Gibt es nicht irgend einen mutigen Menschen, der diese Attrappe einer Justizministerin aus dem Amt jagt?

Ich muss mich ja nur mit kleinen Widerwärtigkeiten wie einem geldgierigen Trottel als Sachwalter herumschlagen.

Am 9. November 2010 wurden z.B. folgende Schriftstücke vom Bezirksgericht Wien-Liesing eingeschrieben (zahlt natürlich der Steuerzahler) an mich versandt.

1.Stellungnahme Dr. Weiser an BG Wien-Liesing vom 6. September 2010: Ein Internetlesezugriff (gemeint ist wohl das Netbanking der ERSTE Bank) wird zum gegebenen Zeitpunkt nicht für sinnvoll erachtet, da der Sachwalter im Rahmen der Einkommens- und Vermögensverwaltung zur Rechnungslegung gegenüber dem Pflegschaftsgericht ohnehin verpflichtet ist.

2.Stellungnahme Dr. Weiser vom 5. November 2010: In außen bezeichneter Pflegschaftssache wird mitgeteilt, dass die ERSTE Bank der österreichischen Sparkassen AG angewiesen wurde, der Kurandin einen Lesezugriff auf das Sachwalterschaftskonto einzuräumen.
Dem Sachwalter ist bekannt, dass ein solcher Zugriff der Kurandin nicht ermöglicht wurde.
Bereits Mitte September ist es dem lieben Herrn Dr. Weiser etwas zu heiß unter dem Popo geworden und er hat der dienernden Bankangestellten in Mödling mitgeteilt, dass ich doch einen Zugriff auf mein Girokonto haben könne.
Also was jetzt? Zuerst teilt er dem Gericht mit, dass es nicht möglich ist, Wochen später teilt er dem Gericht mit, dass es doch möglich ist. Ich bekomme beide Schriftsätze auf 1 Mal zugestellt, wahrscheinlich wurden sie im Bezirksgericht Wien-Liesing irgendwo verschlampt und jetzt zufällig wieder gefunden.
Das erinnert mich an einen Beschluss des Jugendgerichtshofs Wien von 1999, wo mir in bezug auf Besuchsrecht/ Obsorge in 4 Punkten vier unterschiedliche, einander widersprechende Beschlüsse mitgeteilt wurden.
Zur Erinnerung: Ich musste ja um die Obsorge als Mutter kämpfen, weil ich laut Prof. Max Friedrich als studierte Theologin im dringenden Verdacht stand, mein Kind wie Abraham opfern zu wollen. Der einzige Lichtblick war der Richter Handl am Jugendgerichtshof, der über biblisches Wissen verfügte und bei den Vorladungen am Gericht immer wieder betonte, dass Abraham den Isaak ja dann doch nicht geopfert habe. Das war wirklich Glück im Unglück, dass ich so einen gebildeten Richter fand, wenngleich er auch mit einem Finger auf einer alten Schreibmaschine schreiben musste – und das im Jahre 1999!

Ich denke, am besten man schließt die Justiz überhaupt. Es würde kaum auffallen, ja viele Bürger würden sich viel Geld sparen. Die Justizverwaltung kostet dem Steuerzahler nur Geld und bei den großen Prozessen wird ohnehin schon von den freien Bauarbeitern im Vorhinein vereinbart, wie der Prozess auszugehen hat, wie das Urteil auszusehen hat. Da wird einer Richterin das Ministeramt versprochen, nur damit sie einen schwer kranken alten Mann zum Tode verurteilt. Bei den kleinen Verfahren wird der Beteiligte nur von Rechtsanwälten wie eine Weihnachtsgans ausgenommen. Diese Rechtsanwälte - wie mein Sachwalter Dr. Weiser - logieren an den teuersten Adressen von Wien und sind teilweise die übelsten ErbschleicherInnen.

Ob Elsner jetzt im Gefängnis stirbt oder nicht, ist zwar tragisch, wird aber an den Geschicken Österreichs nichts ändern.

Sehr wohl aber eine große Gefahr für Österreich sehen wir in der geplanten Erdgaspipeline im Bezirk Neunkirchen/ NÖ. Die Bauern werden zwangsenteignet, nur damit gewisse Idioten in St. Pölten und bei der EVN (Niederösterreichischer Energieversorger) teures Erdgas nach Italien verkaufen können. Die Gier dieser Verbrecher am österreichischen Volk und an der österreichischen alpinen Landschaft ist grenzenlos. Da baut man jetzt tatsächlich im stärksten Erdbebengebiet Österreichs – mitten in den Südhängen der Alpen – eine Erdgaspipeline.
Sind die wirklich wahnsinnig geworden? Eigentlich gehören Wirtschaftsminister Mitterlehner, LH Pröll und Landesrat Sobotka zwangsbesachwaltet und mit dem nassen Fetzen aus ihren Ämtern gejagt.

Die Bevölkerung ist leider so abgestumpft, dass sie sich kaum mehr aufzustehen traut gegen die Zerstörung Österreichs. Ende der 90-er Jahre war das noch ein bisschen anders. Da haben z.B. die regionalen „Grünen“ das Weltkugelprojekt (ein Scientology-Projekt) des Herrn Strohsack in Ebreichsdorf (Bezirk Baden bei Wien) erfolgreich verhindert. Die geplante Kugel (als Symbol für die angestrebte Weltherrschaft von Scientology) wäre so schwer und hoch gewesen, dass sie den weichen Boden zum Senken gebracht hätte. Ein wahres Wunder ist geschehen, dass diesen Idioten nicht freie Hand gelassen wurde.

Ich vermisse aber trotzdem jene Sprengkraft und jene Widerstandskraft von 1984, als im kalten Winter Menschenmassen in den Donauauen östlich von Wien lagerten, nur um das Kraftwerk an der Donau zu verhindern. Kinder, das waren noch Zeiten.

Heute müssen Bauern alleine gegen Zwangsenteignung kämpfen. Ein Freund aus Gloggnitz sagte: Was willst Du, unterm Hitler hat man doch auch die Zwangsenteignungen vollzogen. Also sind wir tatsächlich eine Diktatur, müssen wir in einer Diktatur leben und zusehen, wie Voll-Idioten unser Heimatland zerstören. Nein, das glaube ich nicht. Das hoffe ich nicht. Es MÜSSEN Menschen aufstehen und diesen Verbrechern das Handwerk legen – hoffentlich möglichst gewaltlos.

www.neinzuregl-suedschiene.at

Donnerstag, 11. November 2010

Die österreichische Justiz und E: Ein Januskopf?

Heute ist der 11.11., der 11.11. des Jahres 2010.

Vor 10 Jahren war der 11.11. ein Samstag, vor 7 Jahren ein Dienstag.

Vor 10 Jahren mussten 150 Menschen sterben am 11.11.
Vor 7 Jahren musste 1 Mensch sterben, im Bundesministerium für Finanzen.

Ad Kaprun: Mit unglaublicher Scheinheiligkeit wird von Mitgliedern der FM-Party immer auf das Leid der Angehörigen fokussiert.

Den Amerikanern hat man eingeredet, dass die Türme des World Trade Centers nicht gesprengt worden sind. Deswegen habe ich die Amis immer für irrsinnig doof gehalten.

Den Österreichern aber hat man eingeredet, dass:

Kurz nach 9.00 Uhr war an dem November-Samstag im talseitigen Führerhaus der Zugsgarnitur im Heizstrahler Feuer ausgebrochen. Eine Hydraulikleitung zerriss wegen der Hitze, das ausrinnende Öl entfachte den Brand explosionsartig, und durch die Kaminwirkung im Tunnel breiteten sich die Flammen blitzschnell auf die komplette Seilbahngarnitur aus. Zwölf Menschen, die sich aus dem Zug befreien konnten und geistesgegenwärtig nach unten liefen, überlebten, für alle anderen gab es keine Rettung mehr.

"...das ausrinnende Öl entfachte den Brand explosionsartig"

An alle Vertuscher, Geheimgesellschafter, Intriganten, Geldgierige:

Ihr hättet Euch eine bessere Ausrede einfallen lassen können.
Wenn wir uns das Gerüst, das von der Kitzsteingams übrigblieb ansehen, erkennen wir, dass mehrere Explosionen diese zerrissen haben müssen.

Interessant ist, dass der Verkehrsminister Schmid am 13.11. zurück trat und eine noch dümmere (Epitarsianerin?) als Verkehrsministerin folgte.

Ich muss jetzt speiben gehen...die deutschen Poster haben Recht: In Österreich treiben sich lackierte, affektierte Affen herum, die glauben, sie sind etwas Besonderes....

Mittwoch, 10. November 2010

Kaution für Kulterer

Wie die österreichische Justiz mit Epitarsis verknüpft ist, das erkennt man daran, dass jetzt auch noch Herr Kulterer von der Hypo Alpe Adria freikommt. Das stelle ich mir so vor: Die Epitarsianer haben bei ihren Kollegen in der Staatsanwaltschaft angerufen und gesagt, sie lassen die österreichische Justiz hochgehen mit all ihren korruptiven Verknüpfungen (Geldversteck Liechtenstein, Karibik, Cayman Islands...) mit den Banken und Epitarsis - außer Kulterer kommt frei. Das Geld kommt natürlich von Epitarsis-Konten aus Clear Water, frisch und ungewaschen.

Ich glaube, der Herr Elsner hat nur einen Fehler: Er kennt keine einschlägigen Leute beim "Office for Special Affairs".

Dienstag, 9. November 2010

Nine eleven – eleven Nine - 9/11 11/9 Gottes Mühlen malen langsam

Gottes Mühlen malen langsam – aber sie mahlen

Dieser Satz aus dem Mund der Mutter eines Kaprun-Opfers hat mich sehr berührt.

Wenn ich mir die Aufnahmen von der fürchterlichen Katastrophe am 11.11. in Kaprun (Land Salzburg) ansehe, muss ich unweigerlich an die Bilder von der Explosion des World Trade Centers denken.

Einige Architekten erklärten mir, dass eine 100 Stockwerke hohe Stahlbaukonstruktion niemals durch eine Touchierung von Flugzeugen zerstört werden kann – schon gar nicht in sich zusammenbrechen kann. Natürlich gab es Explosionen – vermutlich durch Fernsteuerung.

Nine eleven – eleven Nine. 9/11 11/9

Also ich habe ja kaum die hohe Technik studiert, aber dass durch die Explosion eines Heizstrahlers ausgerechnet am 11.11. – in Österreich gab es seit Februar eine schwarz-blaue Regierung – ein ganzer Eisenbahnwaggon, der sicher aus stabilstem Material bestand, sich in Luft auflöst und Menschen wie durch Sprengsätze verenden, das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Der Sprengsatz wurde vermutlich um die Uhrzeit NINE ELEVEN gezündet.

Was müssen das für Menschen sein, von welchen Teufeln sind diese geritten? Es läuft einem kalt über den Rücken. War das etwa wieder eine blutige Rache am ewigen Rechtsland Österreich?

Der damalige Justizminister ist ja noch more disgusting than the current one.
Den technischen Gutachter hat man nach Strich und Faden psychisch fertig gemacht, eine Meisterleistung der Vertuschung. Aber die Wahrheit wird vielleicht doch noch mal ans Licht kommen?

Der FPÖ-Parlamentsclub hat dankenswerterweise einen Vortrag von Ewald Stadler ins Internet gestellt. Da ist – man höre und staune – die Rede von den österreichischen Geheimgesellschaften. Eine Klosterschwester fragt Stadler, was die Epitarsianer mit den anderen zu tun haben. Stadlers Antwort: Die Epitarsianer wollten in die Geheimgesellschaften, deswegen musste Ende der 90-er Jahre ein SPÖ-ler einem ÖVP-ler an der Spitze weichen. Auch das christliche Kreuz darf man nicht in die Kamera halten, deswegen wurde Bürgermeister Zilk angeblich einige Zeit ausgeschlossen.
Stadlers Resümee: Beide Vereinigungen sind böse, ABGRUNDTIEF böse.

Zum 11.11.2000: Aber die Wahrheit wird vielleicht doch noch einmal ans Licht kommen. Wir als staatlich anerkannte VerschwörungstheoretikerInnen dürfen es ja sagen und einen amerikanischen Journalisten und den Philosophen Racine zitieren (aus einem Buch über die Zentrale ach so intelligente Agentur): Irgendwann kommt alles ans Licht, ja alles.

Auch die Nazis wollten ja die 10 Gebote abschaffen – im Rahmen der neuen Weltordnung soll eine Einheitsreligion entstehen. Wie viele Opfer wird es auf diesem Wege noch geben, wird es einen Gott geben, der diese Menschen bestraft?

Das hat sich wohl auch schon der Autor der Apokalypse gefragt – und viele andere Endzeitautoren auch.
Ewald Stadlers Vortrag auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=UNplHHISCL8

Dienstag, 2. November 2010

Irrtümliche Überweisungen aus dem Budget - und die Justiz lässt alle frei

Profil, 2. 2. 2009

Das Finanzministerium wusste um die Sicherheitslücke in der staatlichen Buchhaltung. Sie besteht noch immer.

Das Computersystem HV-SAP gilt laut Mag. Brandl von der Buchhaltungsagentur des Bundes als eines der sichersten Systeme der Welt. Dennoch muss der Chef der Bundesbuchhaltungs-agentur einräumen, dass seine Behörde Opfer eines klaren Kriminalfalls wurde. Doch man wusste um das Problem.
Schon vergangenes Jahr beanstandete der Rechnungshof bei einer Prüfung der Bundes- Buchhaltungsagentur massive Sicherheitslücken im System. Eine davon behob man angeblich sofort, die andere besteht bis heute – und wurde von Hr. Wipplinger genützt. Denn trotz Vier-Augen-Prinzip und mehreren Gegencheck-Mechanismen können leitende Mitarbeiter mit dem TAN-Code einer zweiten Person Millionen an Euros mittels Telebanking verschieben. Auf Knopfdruck – wie jeder Bürger (Ausnahme: Suppressive Persons) beim eigenen Bankkonto.

Wolfgang W. dürfte das Vertrauen seiner Kollegen ausgenützt haben – die armen Kollegen – und dadurch in der Lage gewesen sein, Republiksvermögen nach Belieben zu verschieben.
So seien auch – welch Unglück für die österreichischen Arbeitslosen und das AMS – 16,5 Millionen Euro abhanden gekommen. (in Worten: Sechzehn Millionen Euro und Fünfhunderttausend Euro)

Dem Rechnungshof versicherte das Finanzministerium – als Chefbehörde der Buchhaltungsagentur – damals, man werde eine Reorganisation des Zahlungsverkehrs starten. Dazu kam es bis heute nicht.(Anmerkung der Redaktion: Der Verantwortliche für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich wurde in der Nacht zum 11.11.2003 auf mysteriöse Weise ins Jenseits geschickt - für Epitarsianer kein Problem, weil er sicher weitere Millionen an Jahren als Thetan hat)

Ministeriumssprecher Waiglein: „Die Buchhaltungsagentur muss den Ministerien oft schnell Geld zur Verfügung stellen, um die Liquidität sicher zu stellen. Ein 100%ig sicheres System gibt es nicht: Menschen in Leitungsfunktion haben immer die Möglichkeit des Missbrauchs.“ Man versuche das nun zu ändern. Telebanking wurde sofort gestoppt und liegt derzeit auf Eis.

Rechnungshof-Bericht:
19.2. Der RH empfahl, diese Sicherheitslücke unverzüglich zu beheben und sicherzustellen, dass die in der HV gebuchten Daten bei Abwicklung des Zahlungsverkehrs nicht mehr verändert werden können. Ebenso sollte die Möglichkeit, neue Zahlungsaufträge direkt im Telebanking – unabhängig von einer vorhergehenden Verbuchung in der HV – anzulegen unterbunden werden.
19.3. Laut Stellungnahme des BMF wird es ein Projekt mit dem Ziel der Reorganisation des Zahlungsverkehrs in der HV des Bundes starten, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Ja, der Herr Brandl ist ein Epitarsianer, mit dem Ron Hubbard seine große Freude gehabt hätte. Er laviert sich durch alle Skandale, kaum einer weiß, dass er - vermutlich - einer der Drahtzieher dieser Machenschaften in der Buchhaltungsagentur seit Jahren ist.Ende Profil-Zitat

Sie werden sich fragen, werter Leser, warum hat man dann ausgerechnet Wipplinger (der übrigens im Dezember 2009 aus der U-Haft entlassen wurde) hochgehen lassen? Eine Theorie besagt, dass er als „Roter“ im schwarzen Finanzministerium eben herhalten musste. Die Epitarsis-Anwälte wie z.B. Herr Dr.Brandstetter, der übrigens auch Millionenbetrüger und Epitarsianer Tilo Berlin vertritt, haben es dem Herrn Wipplinger und Herrn Datzer gut gerichtet. Die österreichische Justiz, die erfolgreichst mit Epitarsis zusammen arbeitet, hat das Ihrige dazu getan und Herrn Wipplinger, den man Ende Januar 2009 zum Schein verhaftet hat, im Dezember 2009 wieder auf freien Fuß gesetzt. DER ARME! Einen Scheinprozess wird es vielleicht irgendwann in 20 Jahren geben.
Die Zeitschrift PROFIL hat es auch aufgegeben, darüber zu berichten, weil durch diesen Skandal das Projekt „Kläre Österreich“ von Rainer-Freund Helmwein auch noch hochkommen könnte. Na Servas.

Aber die Sache ist etwas komplexer. Bereits 2005 hat Abg. Öllinger (Die Grünen) die Schandtaten des Herrn Brandl in einer Pressekonferenz bekannt gemacht. Aber das Gros der österreichischen Bevölkerung ist dermaßen abgestumpft, dass man solche Zusammenhänge gar nicht wahrnehmen will oder kann. (Viele Jugendliche glauben ja, dass Grasser der Bürgermeister von Wien ist)

Sie werden mir Recht geben: 16,5 Mio Euro könnte das österreichische Arbeitsmarktservice - kurz: AMS - recht gut gebrauchen.

Montag, 25. Oktober 2010

Die Republik der Kavaliere - Grasser und die BAWAG

Am Wochenende hat das Büro der Obersthofmeisterei einige Texte aus dem Buch "Republik der Kavaliere" eines wilden Abgeordneten aus der Steiermark, der aus dem Wald kommt, (er heißt angeblich PILZ) gelesen, geschrieben, durchdacht.

Da geht es auch um Finanzen, um Verschleuderung des Tafelsilbers der Republik Österreich im Rahmen des Projekts "Klirr Austria" Wir haben ja immer gesagt, Ihr sollt keine Republik machen. Da kommt der Bodensatz nach oben und jeder kann Kaiser werden. Wo kommen wir denn hin?

Da sitzt so ein angeblich betrügerischer Bankdirektor im Gefängnis und angeblich noch viel betrügerische Finanzminister (Emporkömmlinge, dumme Parvenues) leben gut auf ihren Villen, Haciendas, Jachten auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers.

Eine Arbeiterbank namens BAWAG musste im Jahre 2006 durch die Republik Österreich gerettet werden. Der Finanzminister schonte diese Bank bis 2005, weil er mit Flöttls, Meinls und Co auf diversen Jachten im Mittelmeer bestens lebte. Ein Kavalier genießt und schweigt.

Also, dieser Gift-Pilz aus der Steiermark schreibt folgendes in seinem Buch:

Der rote Teil der Bawag-Affäre wird penibel ausgeleuchtet. Der schwarze Teil braucht noch Licht.
Die wichtigsten Fragen zu Bawag, ÖVP und KHG lauten:

1. Was hat Finanzminister Grasser – als Vertreter der obersten Aufsichtsbehörde BMF - gewusst?
2. Warum hat die Finanzmarktaufsicht beim Bawag-Skandal versagt?
3. Warum bleibt das Versagen der FMA ohne Folgen?
4. Warum stehen die ausländischen Steuer-Ermittler in Wien vor verschlossenen Türen?
5. Warum hat der Finanzminister Grasser das österreichische Parlament und die Öffentlichkeit wiederholt angelogen?
6. Warum hat Grasser (seit Februar 2000 Finanzminister) die Bawag und ihre Skandale bis 2005 geschont? (War es etwa, weil er mit Flöttl auf der Meinl-Jacht champagnisierte?)
7. Welche Dienste hat Grasser als Finanzminister einzelnen österreichischen Banken erwiesen?
8. Was hat Grasser an Bestechungsgeldern von Vorständen und Aufsichtsräten der österreichischen Banken erhalten?

Dienstag, 19. Oktober 2010

Generalprokuratur empfiehlt Urteilsüberprüfung von Intelligenzruinen

Die fesche Frau Ruth Elsner muss auch so ihre Beziehungen haben, z.B. beim ORF. Schön langsam mutiert diese ehemalige Schalterangestellte zum ORF-Star. Gestern hat sie es diesem Sektionschef aber hineingesagt: Die Frau Bandion wäre nicht Justizministerin geworden, wenn sie Elsner nicht in den Knast gebracht hätte.

Ja - nun wissen es alle ORF-Seher (das sind bei Weitem nicht alle ÖsterreicherInnen): So kann auch eine Intelligenzruine Justizministerin werden.

Der gelernte Österreicher weiß natürlich warum Intelligenzruinen und nur solche in der Bundesregierung ihren Platz finden:
1. Da haben wir z.B. den Bundeskanzler: Der hat ein paar Wochen an der Uni studiert, der muss sich ja wirklich bei Problemen der Universitäten auskennen.
2. Dann wäre da noch der Bundes-Finanzminister: Ein gelernter Weinbauer aus dem schönen niederösterreichischen Weinviertel. So kann Epitarsis im Finanzministerium machen was es will. Der Minister hat Null Ahnung von Budget und Co.
3. Eine Zahnarzt-Assistentin im BM für Verkehr, Innovation und Technologie. Hauptsache: Technology works.
4. Da wären noch eine ungelernte Verkäuferin als steirische Landeshauptfrau und viele ehrenwerte Partei-Emporkömmlinge an der Spitze des Staates.
5. Politiker, die nie in der Wirtschaft gearbeitet haben, sondern sich nur durch die Intrigen hochgearbeitet haben, haben und hatten wir genug. Es sollen hier keine Namen erwähnt werden. Der Leser/ die Leserin kann sich ja selbst ein Bild machen.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Eine "INTELLIGENZ-RUINE" als Justizministerin?

Also das gibt es wirklich nur in Österreich: Dass nämlich berühmte Häftlinge und Untersuchungshäftlinge aus dem Gefängnis heraus die österreichischen Politiker und Minister bewerten und "abkanzeln".

Man erinnere sich an Udo Proksch, der in den 1990er Jahren die österreichische Innenpolitik von seiner Einzelzelle im Gefängnis Graz-Karlau kommentierte.

Als ich gestern - eingehüllt in meine Burka (Motto: Sicheres Wien - Auch für Unterdrückerische Personen) in der U-Bahn Nr. 6 (die braune) die Gratis-Zeitung Österreich las, musste ich mich vor Lachen winden.

Auch Herr Dr. Elsner - ein ehemaliger hochgestellter Bankdirektor - beurteilt und bewertet die österreichische Justizministerin, die leider vorher als Richterin ihn in das Gefängnis brachte und dafür das Ministeramt erhielt, vom Gefängnis aus.
Das klingt dann so im Originalton: "Die Bandion-Ortner hat den angenommenen Schaden (der Karibikgeschäfte der Bawag-Bank) und die hierfür in der Bank angesammelten Gewinne und Auflösung von stillen Reserven aus den Gewinnen nicht abgezogen, sondern dazu gezählt. Sie kann die Grundrechnungsarten nicht....Ich habe mich immer gefragt, was der ÖVP eingefallen ist, sich eine derartige Intelligenzruine ins Kabinett zu holen." (Ende des Zitats)

Ruinen haben wir ja in Österreich genug - Burgen, Schlösser aus dem Mittelalter, Bauten aus der Kaiserzeit, die man nicht mehr renovieren wollte. Jetzt gibt es aber auch im Justizministerium eine Ruine, eben eine Intelligenzruine.

Ja, das ist schon fatal, wenn eine Richterin nicht rechnen kann. Vor allem dann ist es fatal, wenn es sich um eine irrtümlich errechnete Gesamtschadenssumme von 3,4 Milliarden handelt. Ob das Euro oder Schilling oder Yen sind, weiß inzwischen keiner mehr in Österreich. Herr Flöttl, dem gute Verbindungen zu "Sculls and Bones" nachgesagt werden, urlaubt zwischen London, Bahamas, Bermudas etc....Da wird schon ab und zu auch einmal der ehrenwerte Herr Staatsanwalt Krakow auftauchen. Auch die Ministerin schafft es dorthin zu fliegen, ihre Sekretärin bucht den Flug. So muss sie mit ihrer Legasthenie nicht herumkämpfen bei den Reisebuchungen.

Diese Vorkommnisse im Justizministerium erinnern stark an die 60 AMS-Millionen, die ja in der Buchhaltungsagentur in Wien "irrtümlich" auf irgendwelche Konten in Clear Water überwiesen wurden.
Ach - immer diese irrtümlichen Überweisungen und Fehlbuchungen. Dieses verflixte SAP-System, diese verfluchte Software hat so ihre Tücken. Da kann die eine oder andere Fehlüberweisung schon passieren.

Um solche "Rechenfehler" in den Bundesministerien in Zukunft zu verhindern, könnte man ja die Beamten im Justiz- und Finanzministerium auch den Volksschul-Abschluss nachholen lassen. Auf den PSK-Konten des Arbeitsmarktservice Österreich wird wohl dafür noch der eine oder andere Euro übrig sein.
Wir können nur hoffen, dass nicht alles bereits auf Epitarsis-Konten nach Clear Water und L.A. überwiesen wurde.

Abschließend möchten wir feststellen, dass wir Ruinen lieber an der Donau oder am Semmering haben als im Justizministerium. Die Frage ist nur, ob der kranke Herr Dr. Elsner diesen Wechsel im Justizministerium noch erlebt.

Montag, 4. Oktober 2010

Hebr 3, 13: Gedenkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und derer, die mißhandelt werden, als solche, die selbst auch noch im Leib leben.

Gestern Sonntag war in der Zeitung "Österreich" ein Interview mit Dr. Elsner - direkt aus dem Gefängnis. Ja, da könnte er einem schon fast leid tun. Andererseits muss man auch an die vielen Menschen denken, die Herr Dr. Elsner im Laufe seines Lebens geschädigt hat. Da ist z.B. seine 1. Frau, die sich fast zu Tode gekränkt hat, als er sie verlassen hat und die junge Ruth geheiratet hat.
Da ist aber auch ein gewisser Herr Rohrmoser, der die Atomic-Skifabrik gegründet hat, und den Elsner gnadenlos in einen demütigenden Konkurs geschickt hat. Da habe ich als Ex-Skifahrerin natürlich immense Solidaritätsgefühle. In meiner Zeit im Gymnasium bin ich auf alle Skikurse mit Atomic-Skis gefahren und auch mein Idol - Annemarie Moser-Pröll - fuhr Atomic-Skis.

Und da sind dann noch jene Angestellten und ehemaligen Untergebenen des Herrn Dr. Elsner, die er angeblich bis aufs Blut gequält und gedemütigt hat. Das sind gestandene Männer in hohen Positionen aus Elsners Büro weinend heraus gekommen. Das erzählt man sich jedenfalls in Wien.

Andererseits haben andere Top-Manager ähnliche Schandtaten vollbracht. So fährt z.B. Herr Ober-Steuer-Hinterzieher Meischberger nach wie vor mit seinem Jaguar durch Wien. Er hat selbstverständlich seine Freunde und Freundinnen in der Epitarsis-Justiz in Wien.

Dieser Justiz-Skandal ist ja nichts Neues. Man denke nur an den 6-fachen Mörder und Versicherungsbetrüger Udo Proksch ("Schifferlversenker") der von seinen Ministerfreunden "Poldl" Gratz und "Charly" Blecha bis zum Schluss gedeckt wurde. Da gab es WEISUNGEN (sic) des damaligen Innenministers Blecha, alle Unterlagen, die Udo Proksch des Mordes überführen, einfach verschwinden zu lassen.

Auch vor der Herausgabe des Buches "Der Fall Lucona" wurde alles vonseiten des österreichischen Justiz- und Innenministeriums versucht, dieses Buch nicht an die österreichischen Buchhandlungen ausliefern zu lassen.

Der ehrenwerte Sicherheitsdirektor von Niederösterreich, Hofrat Emil Schüller, war der ERSTE, der die Ermittlungen im Fall Lucona nicht behindert hat.

Derzeit schaut es in Österreichs Polit- und Justizlandschaft so aus, dass der ehemalige Bundeskanzler emsig darüber nachdenkt, wie er sich aus der Schlinge ziehen kann und seinen Finanzminister, der Österreichs bester Finanzminister aller Zeiten war, weiterhin decken kann. Man könnte ihn ja auch irgendwie offiziell sterben lassen und eine andere Identität annehmen lassen. Das wäre in Österreich auch eine Möglichkeit. So kann er dann mit Fiona und allen Aufsichtsräten der deutschen Atomkraftwerke ein schönes Leben auf den Malediven oder in Thailand verbringen.

Auch Paraguay käme in Frage. Da ist sicher noch ein Platz frei in der Hacienda von Gerald Mikscha. Österreich hat ja kein Auslieferungsabkommen mit Paraguay. Der einzige Nachteil betreff Paraguay ist, dass dieses Land nicht am Meer liegt.

Mit Brasilien hat es schon einmal Herr Rosenstingl versucht. Dort hat dieser ehemalige FPÖ-Abgeordnete einen Teil der FPÖ-Finanzen in Brasiliens aufstrebende Wirtschaft investiert.

Ja, ja. Aus Österreich ist ein korrupter - man könnte man fast sagen - "Schurkenstaat" geworden. Wer ehrlich und anständig ist, geht heute nicht mehr in die Politik.

Donnerstag, 30. September 2010

Club 2: Ist Österreich tatsächlich eine Bananenrepublik?

Die arme Ruth Elsner kann einem schon irgendwie leid tun. Diese Dame kämpft wie eine Löwin für ihren kranken Mann im Gefängnis. Das ist ja schon fast wie in der Beethoven-Oper Fidelio. Frau Elsner könnte man fast als eine moderne Leonore bezeichnen. Aber viele kennen ja diese Oper gar nicht mehr. Für Jugendliche ist das nur "extremly boring".

In einer Zeitung haben wir folgenden Kommentar zu dieser Diskussion über die österreichische Justiz gefunden:
Anmerkung: Die Redaktion ist nicht verantwortlich für diese krankhaften Verschwörer-Meinungen - i gitt i gitt

Kommentar zum Club 2: Ist Österreich eine Bananenrepublik?

Elsner sitzt wegen Verspekulierung von Millionen auf Kosten der Gewerkschaftsbank ein.
Der junge Flöttl geht in New York gemütlich spazieren.

Im Rahmen der Bankenkrise sind Millionen, ja Milliarden von Erste Bank, Raiffeisen Int. und anderen Banken verspekuliert worden, ja gerade im Osten (Central Eastern Europe) einfach verloren gegangen.

In Ex-Jugoslawien haben die Raiffeisen Int und die Erste und die Hypo mit Hilfe der gewaschenen Gelder die meisten Immobilien und alten Banken erworben und restauriert. Keiner sagt irgendwas, dass da was nicht stimmt.
Mit Kulterer hat man jetzt wieder ein Bauernopfer gefunden.

Die anderen Bankmanager gehen mit Millionen-Gagen nach Hause, während Elsner im Gefängnis Wien 8 schön langsam hingerichtet wird.

Der geschulte österreichische Betrachter erkennt unschwer, dass es sich beim Fall Elsner um eine Art interne Freimaurer-Rache handelt.

Man erinnert sich an jenen Banker der Vatikan-Bank, der 1982 auf einer Brücke in London mit den FM-Symbolen in der Tasche tot aufgefunden wurde.

Der Fluch der Freimaurerei erwischt Dr. Elsner mit voller Wucht. Seine Gattin wird hier wenig ausrichten können.

Für das Volk hat man offiziell dann auch noch gleich ein Bauernopfer. Vermutlich hat Elsner irgendwelche internen FM-Regeln gebrochen. Frau Ruth Elsner will man psychisch fertig machen, die kann einem schon wirklich leid tun. Aber sie hat wenig Chance.

So hat man der Richterin im Bawag-Prozess das Ministeramt versprochen, wenn sie den Prozess so ausgehen lässt wie die ÖVP es wünscht.

Österreich ist keine Bananenrepublik, weil wir keine Bananen haben. WIE aber Menschen des öffentlichen Lebens hier in Wien hingerichtet werden und wie die Verbrecher noch weiter an der Spitze des Staates und der ach so "unabhängigen" Justiz weiter ihre bösen Taten vollbringen können, lesen wir bereits in Hans Pretterebners Meisterwerken "Fall Lucona" und "Netzwerk der Macht".
Man könnte z.B. einmal die Grasser-Konten sperren, dann wird es ziemlich schwierig in Sardinien oder auf den Malediven in der Sonne zu liegen - wenn der Karl-Heinzi z.B. nur ein monatliches Taschengeld von 300 Euro bekommt! (in Worten: Dreihundert Euro)
Diese sog. "Justizsprecher" und Staatsanwaltschafts-Vorsitzenden schauen so diabolisch aus, dass es einem kalt über den Rücken läuft.
Warum ist eigentlich Herr Ainedter so braun und dauernd auf Parties?

Ja - da Neid is a Luada. Schließlich müssen manche Österreicher mit dem Geld ein ganzes Monat auskommen, was Ainedter, Grasser und Co in einer halben Stunde auf einer Party ausgeben.

Was aber wirklich dem Fass den Boden ausschlägt, ist dass Herr Sektionschef Litzka aus dem BM für Justiz (hat Udo Proksch bis zum Schluss gedeckt) sich in Fragen der "Justiz" wieder in den Medien meldet. Dem Manne sei geraten, er möge sich mit Grasser und Co auf eine Insel - weit weit weg von unserer lieben Republik - begeben.

Noch eine Anmerkung zum Schluss: Die österreichische Bevölkerung ist nicht SO DOOF, wie Schüssel und Co meinen.


Ende des Kommentars

Anmerkung: Die Redaktion dieses Blogs distanziert sich von der Meinung des Autors.

Samstag, 25. September 2010

Justiz auf Österreichisch und das NETZWERK DER MACHT

Lieber Leser, liebe Leserin, sie fragen sich vielleicht (gerade wenn sie kein gelernter Österreicher sind) warum in Österreich alles so ungestraft passieren kann, Justizminister von Banken-Chefs ernannt werden, damit sie Skandale vertuschen und Prozess-Urteile gegen verhasste Gewerkschaftsbanker dem (politischen) Gegner gefällig schreiben, in den Ministerien Beamte beseitigt werden, ohne dass irgend jemand auch nur einen "Muckser" macht.

Hans Pretterebner, der in 10 Jahren den Skandal rund um den Untergang des Schiffes LUCONA recherchiert hat, versucht in seinem Buch NETZWERK DER MACHT eine Erklärung der österreichischen Schleimer-Seele:

Hier eine Kostprobe aus dem Buch "NETZWERK DER MACHT" von Hans Pretterebner: (ist übrigens 20 Jahre alt, aber aktueller denn je)

Vorwort:
Genau die gleichen Mißstände, die z.B. in Italien zu einer unvorstellbaren Verhaftungswelle führen, haben selbstverständlich auch bei uns seit Jahren und Jahrzehnten Tradition.
In Österreich werden Skandale in der Regel nur nicht aufgedeckt. Und wenn es jemand versucht, egal ob Beamter, Journalist oder Oppositionspolitiker, so zieht er sich augenblicklich den HASS der gesamten Kaste der Korruptionsnutznießer zu. Er/ sie wird bekämpft, ausgegrenzt und zum Paria abgestempelt.
Die Allmacht der politischen Parteien, die in Österreich den Staat, die Gesellschaft, die Wirtschaft, die Medien und die JUSTIZ in ihrem Spinnennetz gefangen hält, lässt eine wirkungsvolle Korruptionsbekämpfung schon von vorne herein gar nicht zu. Konsequenzen aus den bösen Taten zieht man praktisch nie. Die Bevölkerung ist abgestumpft (da kann man halt nix machen - das war schon zur Zeit des Wiener Kongresses so) Die Bevölkerung nimmt mittlerweile fast schon jede Lüge widerspruchslos hin. Ab und zu gibt es einen Sündenbock (zur Beruhigung des Volkszorns) wie z.B. Udo Proksch, der als einziger rechtskräftig verurteilt wurde.
Udo Proksch kommentiert von der Strafanstalt in Graz-Karlau aus die österreichische Innenpolitik. Mit seinem Freund aus dem Club 45, Heinz Fischer, ist er zufrieden.


Ja, keiner traut sich was zu sagen oder aus Protest aus der Partei auszutreten. Man könnte morgen "auf der Straße" stehen. So buckelt und duckt man sich. Obwohl Österreich eine Demokratie zu sein scheint, ist der typische Österreicher eigentlich noch genau so abhängig und geknechtet wie in Zeiten der Habsburger-Monarchie (sorry, da muss ich mich aus Prinzip gegen meine eigenen Vorfahren stellen) und der Weltherrschaft der römisch-katholischen Kirche. Das Motto ist und bleibt: NACH OBEN BUCKELN - NACH UNTEN TRETEN! Damit ist der Erfolg garantiert.

Freitag, 13. August 2010

Hypo Alpe Adria und die österreichische Justiz

Heute ist Freitag der 13. August - kein guter Tag für Herrn Kulterer.
Die liebe Frau Justizministerin benötigt wieder ein Bauernopfer, um den Volkszorn zu befriedigen. Geh ma halt a bissl in Untersuchungshaft. Mal sehen, ob sein Anwalt in einer hohen Loge ist und ihn frei bekommt. (Siehe dazu das Buch "Netzwerk der Macht" von Dr. Hans Pretterebner)

Erinnern wir uns einmal, wie die österreichische Justiz mit den Prominenten umgeht:
1. Graf Ali Mensdorf-Pouilly: Wird scheinhalber in ein Nobelgefängnis in London gesteckt und dann von seinen reichen Freunden frei gekauft.
2. Julius Meinl der Fünfte: 100 Millionen Euro ist für die War Chest, diverse Drogen- und Waffenhändler wirklich nicht viel Geld. Die österreichische Justiz hat nun ein dickes Konto und kassiert vielleicht ein bisschen Provision. Julius der Fünfte kann aber kurz nach seiner "Verhaftung" am 1. April gleich wieder auf seine Jacht in Kroatien, die tatsächlich existiert.
3. Wolfgang Wipplinger und Kurt Datzer: Im Auftrag der Psychosekte "Epitarsis" haben die beiden Millionen Euros von Konten des österreichischen Arbeitsmarktservice auf Konten der Kriegskasse (Warchest) von Epitarsis überwiesen. Mit Hilfe des Rechtsanwalts von Tilo Berlin (hat Millionen von der Bank Hypo Alpe Adria für sich und seine reichen Freunde abgezweigt) - dem feinen Herrn Dr. Brandstetter - ist Wipplinger im Dezember 2009 wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Die jahrelange Leiterin der Buchhaltungsagentur, Frau Moder (Nomen est Omen?) will mit dem Fall nichts zu tun haben, sie leidet unter Amnesie, auch der Finanzminister leugnet jeden Zusammenhang des Bundesministeriums für Finanzen mit der österreichischen Bundesbuchhaltungsagentur.
4. Karl-Heinz Grasser: Alles - Buwog, Projekt MINERVA (geplante Übernahme der Voest durch Epitarsis und Magna), Homepage-Affäre uvm. - ist hinter seinem Rücken passiert. Er hat eine weiße Weste und auch Wolfgang Schüssel fühlt sich für nichts verantwortlich, was in seiner Zeit als Bundeskanzler passiert ist. Auch der fleißige Rechtsanwalt Dr.Ainedter bekommt sehr viel Geld für die "Reinwaschung" unseres lieben Finanzministers. Da werden Pseudoverhöre bei der Staatsanwaltschaft über Stunden geführt, mit dem (schon vorher vereinbarten) Ergebnis, dass alles rein und sauber abgelaufen ist.
5. Bundesrechenzentrum, Sumper-Billinger, M.Winkler uvm: Kurz bevor Grasser das Finanzministerium verlassen musste (Herbst 2006) hat er noch wichtige Stellen der Republik Österreich mit Leuten von Epitarsis besetzt. Vor allem die Geschäftsführung des Bundesrechenzentrums, wo alle wichtigen Daten der Republik gespeichert sind und die gesamte Bundeshaushalts-Verrechnung auf SAP-Systemen und SAP-Mandanten (SAP-Servern) gespeichert ist, musste unbedingt in der Hand von Epitarsis bleiben. Die Ex-Schwägerin unseres Finanzministers mit der weißen Weste Frau Sumper-Billinger würde das schon schaffen! Sie leistet derzeit auch noch sehr gute Arbeit für Epitarsis im Bundesrechenzentrum, Hintere Zollamtsstraße 4, 1030 Wien. Über den Republiksvertrag mit dem Software-Riesen SAP würde man das Projekt "Kläre Österreich" recht gut abwickeln können - hat man doch alle Fäden (das gesamte Vermögen der Republik Österreich) in SAP-Hand!

Conclusio: Die Psychosekte Epitarsis (Siehe Tatort-Krimi vom 29. 8. 2010) hat die Staatsanwaltschaften, das Justiz-, Finanz- und Innenministerium schon so gut mit ihren Leuten unterwandert, dass die Skandale weiterhin sehr gut vertuscht werden können.
ES IST ALLES IN BESTER (VERTUSCHUNGS- und KORRUPTIONS-)ORDNUNG. NA OISDANN!

Freitag, 5. März 2010

Edays Erkenntnisse

Gestern war ich beim Eday in Wien und konnte während der faden Vorträge einige Erkenntnisse bezüglich des Lip-Sticks-Systems in Österreich zu Papier bringen.

Hier beginnt mein Werk vom 4. März 2010:

Der Kunst ihre Freiheit, der Freiheit ihre Kunst, der Zeit ihre Kunst.

Diese Texte fallen unter künstlerische Freiheit von psychisch Kranken: (Anmerkung der Redaktion)

Das System des Herrn Krassl (Brz) und Herrn Ille (BMF):

(Mit freundlicher Genehmigung des Bundesministerium für Finanzen unter Mitarbeit von KH Grasser, M. Winkler, den Rumpolds, den Hocheggers und ähnlichen honorigen, ehrenwerten Mitgliedern der österreichischen High Society)

Gründe eine Scheinfirma, eine Briefkastenfirma, z.B. in der Karibik, auf den Cayman Islands, den Kanal-Inseln (Guerney) oder in sonstigen Steuerparadiesen.....
Stelle Scheinrechnungen für nie erbrachte Dienstleistungen sowie für nie produzierte und gelieferte Produkte aus.
Übermittle diese E-Rechnungen (virtuell, Scheinrechnungen) an die Auszahlungsstellen der Bundesministerien, der Organe der Republik Österreich und ihre nachgeordneten Dienststellen.
Wenn Du Glück hast, wird alles von der Republik Österreich, d.h. vom österreichischen Steuerzahler (von den Eingangs-Sammelkonten der Republik Österreich) bezahlt. Die Beamten in den Bundesministerien sind meistens nicht eingeweiht. Sehr wohl werden aber die Fäden in der Buchhaltungsagentur des Bundes geschickt gezogen.
Diese Rechnungen werden in ELAK (Elektronischer Akt) und SAP (HV-SAP) eingescannt, man kann sie jederzeit im Bundesrechenzentrum (bzw. in der Buchhaltungsagentur des Bundes) verändern/ manipulieren. Die Beträge, die Daten der Rechnungen können jederzeit z.B. mit dem User-Kennwort SAP_ALL verändert werden. (Anmerkung: Mit dem User-Profil SAP-All hat man alle Möglichkeiten, einen SAP-Mandanten zu manipulieren)
Nun: Die Republik Österreich - als Eigentümervertreter der Bundesminister für Finanzen - überweist also mehr oder weniger pünktlich das Geld für diese Scheinrechnungen über die Buchhaltungsagentur des Bundes. Es läuft alles relativ gut. Auch die Justiz hat man im Griff. Kritiker und ehemalige Angestellte des Brz werden kaltgestellt, besachwaltet, für verrückt erklärt und ähnliches.
Das Geld landet u.U. auf Konten der WarChest und ähnliches.
Ein möglicher Grund: Österreich, das miese Nazi-Land soll bis zum St.Nimmerleins-Tag bezahlen. G. Helmwein ist übrigens zum Judentum übergetreten.
Das System der E-Rechnung im Bund (ist bereits produktiv gesetzt) kommt einem da schon sehr entgegen.
Anmerkung: Dieses betrügerische System wurde nicht von den oben erwähnten honorigen Personen der Republik Österreich erfunden. Es wurde u.a. bereits im großen Bürogebäude LIPSTICK (New York, USA) zur Perfektion gebracht. So musste man das System nur kopieren. Dazu war keine größere Kraftanstrengung nötig.

Conclusio:

Nachdem das österreichische Bundesrechenzentrum (Brz = „Nerv des Staates“ O-Zitat Hofrat Wohlmayer gest. 2009) mittlerweile voll unter der Kontrolle des großen Häuptlings „KLARES WASSER“ (Florida) ist, ist der Manipulation der Daten und ihrer Inhalte, der Manipulation der Schnittstellen etc. Tür und Tor geöffnet.

Folgende Daten kann man beliebig manipulieren:

- Rechnungen, Lieferscheine
- Steuer-Eingangssammelkonten
- SAP-Systeme der Bundesministerien (Server stehen im Brz)
- SAP-Systeme der Universitäten (Server befinden sich ebenfalls im Brz)
- PM-SAP: Personalmanagement des Bundes auf SAP
- Gerichts-Dokumente (Klagen, Beschlüsse, Urteile....)
- Grundbuch, Firmenbuch
- Zentrales Melderegister
- Und vieles mehr.....




Wiener Blut (Text von Falco)

(verzeih mir Hansi Hölzel, dass ich Deine Worte verwende. Ich hoffe, dass es Dir im Wiener Strizzi-Himmel gut geht)

Wiener Blut: mit Mord und Totschlag ham wir nix am Hut.
Doch sind für eine Hetz wir immer gut....
Auch im Club 45 samma drin....
Dort sind wir unter uns dann sehr intim.
Im Stehn, Fallen, Liegen: Wir präsentieren Wien.

Entwurf parlamentarische Anfrage - Misstrauensantrag gegen die Bundesministerin für Justiz Deregulierung Verfassung und Reformen

Sehr geehrte Frau Dr. Fürst,  ich mag Ihre Art, Dinge und Sachverhalte im Nationalrat zu erklären und darzulegen. Daher schicke ich Ihnen...