Donnerstag, 24. Oktober 2019

Der Österreichische Nationalrat als Kasperltheater, Kindergarten und Blondchen-Verein

Das Parlament als "Durchhaus" (früher Legislative) 

Matthias Strolz ist ein echter Prophet. Bereits bei der konstituierenden Nationalratssitzung 9/11 2017 meinte er trefflich:

Sebastian Kurz (ÖVP) und Werner Kogler (Grüne) beraten miteinander

Der Nationalrat - dieses Haus - ist KEIN DURCHHAUS. Er spielte damit auf Elisabeth Köstinger an, die für 5 oder 6 Wochen Nationalratspräsidentin wurde - im Dezember 2017 dann Umwelt-Ministerin.

Jetzt im Oktober 2019 ist der Nationalrat (das Hohe Haus) wirklich ein Durchhaus geworden. Wenn man so durch die Reihen blickt. Bei den Grünen ein ganz lieber Kindergarten - bei den Schwarzen werden einige Minister oder auch nicht: die Roten und Blauen sind dezimiert.

Überblicksaufnahme des Plenarsaals

Wer zahlt die Show? Der Österreichische Steuerzahler und die SteuerzahlerIn.

Früher mochte ich Matthias Strolz nicht so, weil er immer gesprungen ist wie ein Kasperl: Aber er hat sich zu einem weisen Mann und Kommentator entwickelt.

Mit Gesetzgebung und Legislatur hat das ganze wenig zu tun. Der Rechtsstaat stirbt ja langsam - so oder so (O-Ton Jabloner). Da spielt es keine Rolle wieviele Blondinen in der 1. oder letzten Reihe sitzen.

Altbundespräsident Heinz Fischer

Spö Divide et impera: Ich bin zufällig eine Wahl-Liesingerin, die aus #Graz stammt: Leykam ist über Jahrhunderte ein Begriff - siehe dazu Buch von Prof. Ka
rner. Es wird wohl noch einige Prozesse geben wegen #LEYKAM Urheberrecht Der 1585 gegründete #Leykam Buchverlag in Graz ist einer der ältesten Verlage in Österreich. Auch die Papierfabrik in Gratkorn hat mal Leykam geheißen. Die meisten Polit-Babies kennen sich halt nicht aus.

https://orf.at/stories/3141813/

Sebastian Kurz (ÖVP) begrüsst Herbert Kickl (FPÖ)


https://www.parlament.gv.at/PAKT/AKT/SCHLTHEM/SCHLAG/J2017/207Koestinger.shtml

Der Nationalrat hat eine neue Präsidentin. In der ersten Sitzung der neuen Gesetzgebungsperiode wählten die Abgeordneten die bisherige Europaabgeordnete und ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger als Nachfolgerin der scheidenden Präsidentin Doris Bures. Die gebürtige Kärntnerin ist mit 38 Jahren die jüngste Abgeordnete in der Geschichte an der Spitze des Parlaments. Sie werde ihr Bestes tun, eine Präsidentin für alle Abgeordneten des Hauses zu sein, sagte Köstinger unmittelbar nach ihrer Wahl und machte sich für eine neue politische Kultur und für Transparenz der parlamentarischen Arbeit stark.

Durchhaus Haus mit einer (öffentlichen) Passage, die zwei Straßen verbindet. "Das ist ja kein Durchhaus" sagt jemand, der durch vorübergehende Leute an seinem Schreibtisch immer wieder gestört wird
Werner Kogler (Grüne) und Beate Meinl-Reisinger (NEOS) begrüssen sich mit einem Wangenbussi

Sonntag, 13. Oktober 2019

Chronologie einer Entmündigung: Wie der Österr. Staat mit Hilfe der Justiz unbescholtene BürgerInnen vernichtet

S.g. Herr Dozent Mag. Schütz,

ich habe nun für Ihr Buch "Die Enteigner" eine Kurzfassung meiner Geschichte geschrieben. 

Ich kann dazu auch Arbeitszeugnisse, SAP-Zeugnisse, Sponsionszeugnis, Maturazeugnis und viele andere Zeugnisse liefern....

Ich liebe Zahlen, Daten und Fakten - zumal mir Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger sogar mündlich vorwarf, ich habe meine Arbeit für die Bundeshaushaltsverrechnung nur geträumt. 

In memoriam Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018) BM für Finanzen 1966 bis 2003 Lehrer für Bundeshaushaltsverrechnung Österreich 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 




Für Mag. Johannes Schütz "Die Enteigner"

Chronologie einer Entmündigung: Die Geschichte der #Hoedl #Moserin 2000 bis 2019

Geschichte einer Hexenjagd auf Wienerisch


Die Geschichte beginnt mit der SAP-Ausbildung im Jahre 2000. Im Sommer 2001 erhielt Mag. Hoedl Rosemarie eine Anstellung als SAP-Beraterin im Großprojekt

"Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" in der Wiener Bundesrechenzentrum GmbH.

https://www.wienerzeitung.at/startseite/archiv/187788_Verwaltungsinnovation-durch-SAP.html

In der Bundesverwaltung hat die IT-Unterstützung der Haushalts- und Personalprozesse eine - zumindest für die IT-Welt - lange Tradition. Bereits in den 70er Jahren wurde im BMF im Rahmen der Querschnittsapplikationen mit der Entwicklung der Applikationen "Bundeshaushaltsverrechnung (HV) und Bundesbesoldung (BS)" begonnen, welche bis heute das Haushalts- und Verrechnungswesen und die Zahlbarstellung der Gehälter und Pensionen von ca. 280.000 Personen zur vollen Zufriedenheit durchführen.

Hochgeehrt und dann tief gefallen wurde Mag. Hoedl im Krankenstand mit Anfang 2005 (zunächst) fristlos entlassen.

Im Februar 2006 erstattete Mag. Hoedl Strafanzeige, mit Kopie an BND. Dies sollte ihr zum Fallstrick werden.

Kurz nach Angelobung der Regierung Gusenbauer-Darabos-Molterer wurde Mag. Hoedl auf der Website des Peter Pilz denunziert. Es war zugleich der Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses.



Nach einem erfolglosen Strafverfahren (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl.

Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008 Bezirksgericht Wien-Liesing) T-Mobile hat dann auf die gefälschte Forderung verzichtet, nachdem die Entmündigung am Bezirksgericht abgewickelt war.





Am 28.9.2008 kandidierte Mag. Hoedl zum 1. Mal für den Nationalrat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_2008



Das 1. Pflegschaftsverfahren dauerte von Januar 2009 bis August 2011. Der Sachwalter Dr. W. wollte nach mehreren Publikationen (Alpenparlament,blogs, Facebook) nicht mehr mit dem Fall Hoedl zu tun haben und beendete von sich aus per Antrag Februar 2011 an BG Wien 23 die Sachwalterschaft.

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2019/08/novomatic-und-das-faire-glucksspiel.html

https://www.youtube.com/watch?v=d6aR74WZyic&t=4s

Die Staatsgeschädigten der Zwetschenrepublik - Entmündigung auf Österreichisch Fall Hoedl (Bundesrechenzentrum) Fall Gebetsberger (Immobilienskandal) Entmündigung in Österreich als Mittel der Justiz zur Ausschaltung von Zeugen in Straftaten.

Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer.

Zu mysteriös war der Zusammenhang Fall Hoedl und der Buhag-Skandal. Inzwischen wurde sogar ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien (August 2008).

Die Hexenjagd gegen Mag. Hoedl war mit dem Ende der ersten Sachwalterschaft nicht beendet. Man wollte sie nun obdachlos machen - auf anderem Wege.

Im Juli 2013 wurde die Kandidatur von Mag. Hoedl für die Nationalratswahlen 29.9.2013 bekannt gegeben.

Prompt reagierte die Polit-Justiz in Wien-Liesing: Es wurden Zahlungsgebühren erfunden (für Gerichtsbeschlüsse Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11t). Mag. Hoedl konnte via OLG Wien Ratenzahlungen erwirken. Jedenfalls wollte man das Urlaubsgeld wegnehmen.



Im November 2015 zahlte Mag. Hoedl die letzte Rate Pflegschaftsgebühren (Polit-Justiz) an das Bezirksgericht Wien-Liesing.


Versuchte Enteignung durch Entmündigung: Fall Beispiel Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing 

Im Dezember 2015 war es nun soweit: Man wollte an die Genossenschaftswohnung von Mag. Hoedl in Wien-Liesing.



Daher wurde sie von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ auf Widerruf und Unterlassung geklagt. Verfahren 1 C 1474/ 15 y - Bezirksgericht Wien-Liesing. 
Ein Schreiben von Mag. Hoedl an die Richterin am BG Wien-Liesing Ende Dezember 2015 bewirkte, dass die Richterin in der Abteilung C die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit prüfen ließ (per Beschluss).

Mit Beschluss vom 18.2.2016 wurde für Mag. Hoedl ein einstweiliger Sachwalter bestellt (bekannter Fussball-Anwalt in Wien, früherer Kompagnon des Justizministers):

Als Gutachter wurde der Bruder des Hackenmörders von Hietzing (Mai 2008) bestellt.

Per Beschluss von 14.12.2016 wurde der Fußball-Anwalt endgültiger Sachwalter für Mag. Hoedl, vor allem für das Verfahren gegen T.M.: Klage auf Widerruf und Unterlassung.



Am 7. April 2017 war die Hauptverhandlung für 1 C 1474/ 15y anberaumt. Die Klägerin erschien nicht und nach einem langen Telefonat des Anwalts der Klägerin einigte man sich auf einen VERGLEICH: Euro 353,50 für beide Parteien.

Am 31.März 2017 brachte die Klägerin via Anwalt noch viele gefälschte Beweismittel ein. Mag. Hoedl war psychisch am Ende und sah sich nicht an der Verhandlung teil zu nehmen.

Daraufhin rief sie der Sachwalter an und sagte Folgendes: "Wenn Sie nicht zur Verhandlung kommen, IST IHRE WOHNUNG weg."

Somit sind wir wieder bei der Enteignung durch Entmündigung auf "Stasi-Art".

Exkurs: Auf keinen Fall sollten die Ereignisse rund um die Bundeshaushaltsverrechnung durch einen Aufsehen erregenden Prozess in Wien aufgerollt werden. Daher wählte man als Sachwalter einen Fussball-Anwalt, der die Sache im Sand verlaufen lassen sollte und Mag. Hoedl das "Gnadenbrot" gewähren sollte. Die Klägerin hatte einen schweren Fehler gemacht. Sie erschien nicht zur Hauptverhandlung. Siehe dazu auch Hierarchie - Visionen und Träume Zauberflöte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Edlinger

Von 2001 bis 2013 war er Präsident des österreichischen Bundesligavereines Rapid Wien. Seit 2003 ist er Präsident des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes.

Bildergebnis für die großen vier rapid edlinger cap gusenbauer fischer

Mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball in Wien) wurde die Sachwalterschaft von Mag. Hoedl OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten aufgehoben. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird weiterhin mit 1660 am Gericht geführt (siehe dazu auch Verkauf von Gutachten und Gerichtsdokumenten betreff Hoedl der Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum).



Mit Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters genehmigt (und gekürzt).

Die qualvollen Pflegschaftsverfahren und Gerichtsverfahren, Demütigungen in den Ordinationen der PsychiaterInnen haben Mag. Hoedl viel Kraft und Geld gekostet. Sie hat es aber nach 12 Jahren Folter geschafft, nicht delogiert zu werden und sich finanziell und gesundheitlich zu konsolidieren.

Dennoch wird es notwendig sein, die Kosten für die Pflegschaftsverfahren genau zu analysieren und von der Republik Österreich Schadenersatz zu fordern: In memoriam W. Schweinhammer, Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes. 



Die Folgen: Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Zwangspensionierung, Observation in der Nachbarschaft (um bei Mag. Hoedl dann Verfolgungswahn zu diagnostizieren). Fingierte Einbrüche im Wohnhaus von Mag. Hoedl.
Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: Bankentot (O-Ton Erste Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)

Mag. Hoedl Rosemarie
1230 WIEN

Wien, 17.9.2019





In memoriam

Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018): BM für Finanzen 1966 bis 2003

Post-Skriptum: Mag. Hoedl kannte die (Fake-)Verfahren schon aus den 90-er Jahren, war Sekretärin in Rechtsanwaltskanzleien und studierte ab September 2007 Jus. Ebenso war ihr Lehrer für Kirchenrecht und Eherecht einer der berühmtesten Juristen Österreich Univ.Prof.DDR. Hugo Schwendenwein (Karl-Franzens-Universität Graz).

https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Schwendenwein

Hauptforschungsgebiet waren das Kirchenrecht, kirchliche Rechtsgeschichte und das österreichische Staatskirchenrecht. Schwendenwein war als einziger Theologe Mitglied der österreichischen Akademie der Wissenschaften, ab 1985 korrespondierendes und ab 1995 wirkliches Mitglied der philosophisch-historischen Klasse. Er war Mitglied der Consociatio internationalis studio iuris Canonici promovendo, der Österreichische Gesellschaft für Kirchenrecht und dem Deutschen Rechtshistorikertag.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Akademie_der_Wissenschaften#Aufgaben

Bildergebnis für die großen vier rapid edlinger cap gusenbauer fischer

Ohne diese juristischen Kenntnisse wäre die Weisse Folter wahrscheinlich tödlich für Mag. Hoedl gewesen.
Alle Gerichts-Dokumente, Arbeitszeugnisse, Ausbildungszeugnisse (sap) sind auf chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at und auf weiteren Blogs der Hoedl einsehbar. Es ist somit eindeutig beweisbar, dass Mag. Hoedl wirklich Angestellte im Bundesrechenzentrum war und ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien-Liesing bei Gutachter Dr. Herbert Kögler die DIAGNOSE 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/clearing-gesprach-bei-der-clearing.html

11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte (vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum).






Donnerstag, 10. Oktober 2019

Mit Mündeln verhandeln wir nicht: Erbsenzähler-Projekt eines Ex-Mündels

Mit Mündeln verhandeln wir nicht: Erste-Bank Ombudsmann im Juni 2009 an Mag. Hoedl Rosemarie, ERSTE Bank-Kundin seit Oktober 1997 mit hohem Kreditrahmen während ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum Wien.

Geschichten aus dem Leben einer Erbsenzählerin 

Nachdem VKI und auch ORF-Konkret auf meine Anfragen betreff S identity App und nicht funktionierende Kontoauszugsdrucker geantwortet haben, starte ich nun ein neues Projekt:

Die Vorgeschichte:

Am 29.9.2019 beabsichtigte ich, in die Kirche in Hietzing zu gehen (wegen Schubert-Messe). Davor wollte ich in der Filiale der ERSTE Bank Wien-Hietzing (Am Platz) noch Geld abheben, weil ich einer Freundin die Burgtheater-Karte schuldig war (Wer hat Angst vor Virginia Wolf). Ich wollte nochmals per Kontoauszugsdrucker meinen Konto-Stand einsehen. Plötzlich war die Karte verschluckt.

Heute dasselbe Spiel in Filiale Wien-Atzgersdorf: Der Kontoauszug kann nicht gedruckt werden - dennoch ein Fortschritt: Die BEENDEN-Taste war funktionsfähig, sodass meine Debit-Card ausgespuckt wurde.

Ich rief nach einer Bankangestellten, die mitleidigst sich zu mir herabbemühend (quasi: Was will die Oide) meinte: Haben Sie ein Problem mit den Kontoauszugsdruckern?

Es war offenbar dieselbe Dame, die mir auf den Anrufbeantworter sprach, wie der Status betreff meiner Karte ist. Überhaupt wird man bei den Banken gemäß monatliches Einkommen entweder sehr unfreundlich (bis 1000 Euro) unfreundlich (bis 1500 Euro) und eher freundlich ab 2000 Euro Einkommen pro Monat behandelt.

Jedenfalls war diese demütigende Behandlung (sie hat es wohl gar nicht so gemeint - es kommt auch immer auf die Kleidung/Styling an, wie man behandelt wird) wieder der Auslöser für die Reaktivierung eines alten Projektes:

Da ich meine Buchhaltung zurück bis in die 80-er Jahre aufhebe (Gott sei Dank habe ich meine Immobilie in Graz vor der Sachwalterschaft im Jahre 2006 verkauft - sonst hätte der Sachwalter Nr. 1 sie einkassiert) starte ich jetzt neben der Ombudsstelle ein Mega-Projekt:

Bundeskosten- und Leistungsverrechnung (in memoriam Hofrat Stefan Csoka und W. Schweinhammer)

1. Was kosteten mich die Entmündigungsverfahren 1 und 2 (inkl. aller Gerichtsgebühren, Pflegschaftsrechnungen, Postgebühren, Nerven, Erkrankungen aufgrund der Folter und Nebenkosten etc....)

2. Was kostet ein Pflegschaftsverfahren im Auftrag des Finanzministeriums, der Brz GmbH und der Buhag dem Steuerzahler, der SteuerzahlerIn inkl.

Sachverständigengutachten, Provisionen für PflegschaftsrichterInnen und psychiatrische GutachterInnen betreff Entmündigung aus Staatsräson?

Ich startete meine BWL-Ausbildung 1990 und darf den Berufstitel "Betriebswirtschaftliche Assistentin" führen. Ebenso absolvierte ich zahlreiche Kurse in Personalverrechnung, Rechnungswesen intern und extern und viele SAP-Kurse. seit dem Jahre 2000, die dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin natürlich auch eine Menge Geld kosteten.

Ich war übrigens im Jahre 2001 die einzige Mitarbeiterin mit Sap-Ausbildung (EU-Projekt) im Bundesrechenzentrum im Großprojekt

"Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP".

Auch Dozent Schütz ist HAK-Absolvent (Matura mit Auszeichnung, HAK der Kaufmannschaft Wien).

Die Kosten, die mir im Rahmen der langjährigen Entmündigungsfolter entstanden, werde ich von der Republik Österreich zurück verlangen - ebenso wie vielleicht einige Mündel, die ihre Immobilien oder so wie Dozent Schütz ihre Bücher verloren haben, entschädigt werden.

Man muss mit gutem Beispiel voran gehen. Schließlich ist einer meiner Spitznamen "Erbsenzählerin" auf Social Media.

In memoriam Louise Hay (1926 bis 2017)

Post-Skriptum: Vieles erscheint jetzt in hellerem Licht. Zum Beispiel habe ich mich immer gewundert, warum der Vorsitzende des Betriebsrates im BRZ mich bewundernd ansah, als ich wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt wurde.

SC ist ja nicht so klar, dass sie im Projekt Caesarea auch nur die Deppen sind. 

Den Dr. Koller traf es ein Jahr später - er war 14 Monate im Spital.

Honni soit qui mal y pense.

Erinnerungen einer sap-pressive person.

Wien, 10. Oktober 2019



Dienstag, 8. Oktober 2019

Ombudsstelle Kurandinnen in Not: Ausgangslage - allgemeines zur Geschichte der Entmündigung

Ausgangslage Entmündigung in Österreich: Projekt Ombudsstelle für KurandInnen in Not

Entmündigung in Österreich 

Bei der Entmündigung handelt bzw. handelte es sich um eine gerichtliche Anordnung, nach welcher der Betroffene seine Geschäftsfähigkeit einbüßt und einen gesetzlichen Vertreter erhält. Dieser wird auch Vormund genannt, der Betroffene hingegen war sein Mündel und wurde bevormundet.

In Österreich ist die Entmündigung im Jahre 1984 durch die Sachwalterschaft ersetzt worden, in Deutschland zum 1. Januar 1992 durch den Einwilligungsvorbehalt, der im Rahmen eines Betreuungsverfahrens angeordnet werden kann. In der Schweiz wurde 2013 die Entmündigung durch die umfassende Beistandschaft abgedeckt. Seit 2013 gibt es eine Entmündigung im deutschsprachigen Raum nur noch im italienischen Südtirol und in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.

Geschichtliche Entwicklung

Altertum – Römisches Zwölftafelgesetz enthält Grundzüge der Vormundschaft und Pflegschaft (cura furiosi, cura prodigi)
Mittelalter – „Munt“ der Sippe, später des nächsten väterlichen Vorfahren; im ausgehenden Mittelalter wurde die Vormundschaft Aufgabe des Landesherrn
1794 – preußisches allgemeines Landrecht sieht Vormundschaft und gerichtliches Verfahren vor
1803 – Code civil regelt Entmündigungsverfahren als Voraussetzung der Vormundschaft (bis 1899 im Rheinland gültig)
1875 – preußische Vormundschaftsordnung führt Unterscheidung von Vormundschaft und Pflegschaft ein.

Statistik:

Die Statistik in Österreich schweigt über die wirklichen Zahlen. Im Bundesrechenzentrum Wien wird das sogenannte VJ-Register geführt. Es besteht jedoch der dringende Verdacht, dass dieses laufend manipuliert wird.

Dennoch klagen die Pflegschaftsgerichte (Bezirksgerichte) über Überlastung durch Pflegschaftsverfahren.

https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000106950008/laengere-gerichtsverfahren-wegen-personalnot-in-justiz


Verein VSP (Vertretungsnetz)

Der Verein VSP berät zu entmündigende Menschen nicht. Vielmehr ist er ein Hort der Korruption. SozialarbeiterInnen begutachten die Wohnung der zu entmündigenden Person und sind sozusagen VorbereiterInnen auf dem Weg zur Enteignung.

https://www.vertretungsnetz.at/home/

Siehe dazu die zahlreichen Publikationen von Mag. Johannes Schütz und Fallbeispiele auf sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at.

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs

Die Wohnbaugenossenschaften und Hauseigentümer in Wien (aber auch in den Bundesländern) haben zum Ziel, via Entmündigung (Sachwalterschaft, Gerichtliche Erwachsenenvertretung....) vor allem ältere Menschen aus ihren Wohnungen zu vertreiben.

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2017/11/justitia-austriaca-ein-sterbender-schwan.html

Beachte dazu: Ältere Menschen haben günstige Mietbedingungen.

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/11/29/menschenrechte-werden-in-oesterreich-mit-fuessen-getreten/

Die Korruption rund um Bezirksgerichte, Psychiatrische GutachterInnen und SozialarbeiterInnen (sowie Sachwalterkanzleien) muss beendet werden.

Es besteht der Verdacht, dass Provisionen fließen pro Enteignete Wohnung, Haus etc.

Die Rolle der Psychiatrischen GutachterInnen: 

Es ist ein absoluter Tiefpunkt der österreichischen Medizin und Psychiatrie, dass sich Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie dafür kaufen lassen, Aktengutachten zu erstellen für zu enteignende KurandInnen.

Aktengutachten müssen per Gesetz verboten werden. 

Die Gutachten gleichen einander wie ein Ei dem anderen - ebenso die Beschlüsse der Bezirksgerichte zwecks Entmündigung und Enteignung, z.B.

Person X.Y. hat die Übersicht über ihre Geschäfte verloren, daher benötigt sie Gerichtlichen Erwachsenenvertreter, der vor allem das Vermögen verwalten muss und den Häuserverkauf abwickeln muss.

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2013/03/das-psychiatrische-gutachten-im.html

Zahlreiche Fallbeispiele aus ganz Österreich sind vorhanden. Unzählige blogs beschäftigen sich mit dem größten Skandal der Republik Österreich seit dem 2. Weltkrieg.

Opfer sollten durch die Ombudsstelle entschädigt werden, enteignetes Vermögen der Familie restituiert werden.

Siehe dazu

DIE ENTEIGNER - Johannes Schütz

Wien, 4. Oktober 2019

Post-Skriptum:
Es ist davon auszugehen, dass es immer wieder wirklich kranke Menschen gibt, die Psycho-Therapie benötigen, die ihre Geschäfte nicht selbst erledigen können.
Die Wiener Tradition der Psychotherapie rund um Sigmund Freud ist weltberühmt.

Es gibt auch geistig kranke Menschen, die liebevolle Hilfe benötigen, ebenso demente Menschen, die aber nicht aus dem Familienverband mit GEWALT zwecks Enteignung gerissen werden sollen.

Es ist an das ärztliche Gewissen der Psychiatrischen GutachterInnen zu appellieren.

Korruption rund um medizinische Gutachten soll unter STRAFE gestellt werden (Ärztliche Ethik).

Es gibt Menschen, die unter
  • Kaufsucht 
  • Spielsucht 
  • Alkoholismus 
  • Magersucht, Bulimie 
  • Drogensucht etc 
leiden und daher sich selbst gefährden. Grundsätzlich ist das Unterbringungsgesetz bei Selbstgefährdung in Österreich einzuhalten. Dennoch sollten sich Gerichtliche Erwachsenenvertreter um die Gesundheit des Kuranden kümmern. 

Daher benötigt die neue Ombudsstelle SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, Ärzte etc., die wirklich engagiert sind und keine Anwaltskanzleien, die Enteignungen von KurandInnen betreiben und z.B. 100 Wohnungen in Wien besitzen. Angst vor PsychiaterInnen sollte abgebaut werden. Ein vertrauensvolles Verhältnis sollte aufgebaut werden zw. Patient und Kurand. Die Behandlung mit Neuroleptika und starken Medikamenten sollte von einer Kommission überprüft werden (Psychiatrie-Kommission).

Juristen sind grundsätzlich nicht geeignet, sich um Sozialarbeit zu kümmern. 

Ein guter Sozialarbeiter kann sehr wohl die Geldeinteilung für monatliche Bedürfnisse des Kuranden bewerkstelligen. Außerdem gibt es z.B. bei ERSTE Bank ein so genanntes Sozialkonto, wo KurandInnen pro Woche nicht mehr als Taschengeld abheben können. 

Die Psychotherapie-Stellen für süchtige und psychisch kranke Menschen müssen dringend ausgebaut werden. 

Die Pflegschaftsverfahren können so minimiert werden - vor allem wenn Angehörige bzw. FreundInnen sich um den kranken Menschen kümmern. 

Die Einhaltung der Menschenrechte rund um Pflegschaftsverfahren in Österreich sollte von einer internationalen Kommission beobachtet werden, die auch Sanktionen erteilen kann. 



https://hotandrash.wordpress.com/2018/07/11/der-sachwalter-betrug-ii/

Sachwalterschaft


Die Sachwalterschaft wurde als Nachfolgebestimmung zur Entmündigung eingeführt, die im Jahr 1984 aufgehoben wurde. Als Sachwalterschaft bezeichnet man die Übertragung der gesetzlichen Vertretung an einen Sachwalter, wenn der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, seine Geschäfte für sich selbst wahrzunehmen. Ein Sachwalter kann für psychisch Kranke, geistig Behinderte und pflegebedürftige Menschen bestellt werden. Die Sachwalterschaft regelt die Entziehung oder Einschränkung der Rechte einer Person.

Rohkonzept Ombudsstelle "Kurandinnen in Not" für ganz Österreich

Rohkonzept für Ombudsstelle/ Beratungsstelle für KurandInnen, enteignete, entrechtete, entmündigte Menschen bzw. für betroffene Angehörige in Österreich

KURANDINNEN IN NOT

Hauptsitz Wien, Zweigstellen in allen Bundesländern

Idee: Da die Pflegschaftsgerichte (=Bezirksgerichte) in Österreich u.a. durch Personalmangel komplett überlastet sind, aber auch die RA-Kanzleien, die tausende Pflegschaftsverfahren pro Kanzlei bearbeiten müssen, erscheint es dringend notwendig, diese Arbeit mit entmündigten Menschen auszulagern.
Des Weiteren erscheint es notwendig, eine Behörde zu errichten, die die Vermögenswerte KurandInnen und ihren Familien restituiert.
Gesetze:
1. Massenkanzleien müssen per Gesetz wieder verboten werden (Siehe dazu Budgetbegleitgesetz Juni 2009) Ein Sachwalter/ gerichtlicher Erwachsenenvertreter darf nicht mehr als 20 Kuranden/ Pflegschaftsverfahren bearbeiten.
2. Psychiatrische Aktengutachten müssen per Gesetz verboten werden.
3. Korrupte Ärzte, Psychiater sollten aus der Liste der GerichtsgutachterInnen GELÖSCHT werden - ebenso sollte es die Möglichkeit geben, korrupte PflegschaftsrichterInnen vom Dienst zu suspendieren.
4. Es muss gesetzlich verankert sein, dass Angehörige sich um entmündigte Menschen kümmern müssen - nur im Notfall soll ein Rechtsanwalt eingeschaltet werden.
Stellenausschreibungen:
1. Ombudsstelle Wien: Zentrale: Geschäftsführung für ganz Österreich, Personalabteilung
Stellenprofile:
1. Juristen
2. Psychologen
3. SozialarbeiterInnen
2. Ombudsstellen Graz, Linz, Klagenfurt, St. Pölten, Eisenstadt, Innsbruck, Bregenz, Salzburg
Beratungsstellen siehe Stellenprofile oben
Ziel: Enteignete, gequälte Kurandinnen sollten sich jederzeit an diese Ombudsstellen wenden können.
Es soll auch ein Budget vorhanden sein, wenn Gerichtliche ErwachsenenvertreterInnen ihre KurandInnen bestehlen.
FINANZIELLE SOFORTHILFE für KurandInnen soll ermöglicht werden.
Beratung Bankgeschäfte für KurandInnen und Angehörige (besonders ältere Menschen betreff Netbanking) soll 2 Mal pro Woche in jeder Filiale möglich sein.

Für den Inhalt verantwortlich: Gesamtkonzeption und Pilotprojekt:

Mag.a Rosemarie B. Hoedl & Team
1230 Wien

Exkurs: Die Ombudsstellen der Justiz haben keinem einzigen Kuranden in Not je geholfen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ombudsmann

Ein Ombud (altnordisch: umboð „Vollmacht“) ist eine häufig ehrenamtliche Aufgabe einer Person, in einer Organisation oder in der Öffentlichkeit bei bestimmten Themen eine ungerechte Behandlung von Personengruppen zu verhindern. So gesehen bedeutet ein solches Amt eine unparteiische Vorgehensweise bei Streitfragen – unter Berücksichtigung der Interessen von Personen, deren Belange als Gruppe infolge eines fehlenden Sprachrohrs ansonsten wenig beachtet würden (zum Beispiel von Kindern, Krankenhauspatienten, Gewaltopfern).
In seiner Funktion ermöglicht der Ombudsmann, Streitfälle in verschiedensten Bereichen und ohne großen bürokratischen Aufwand zu schlichten.
Dies geschieht durch:
  • eine unabhängige Betrachtung des Streitfalles,
  • Abwägung der von beiden Seiten vorgebrachten Argumente,
  • Vergleich von Schaden, Aufwand und Kostenfaktoren,
  • Erreichen einer zufriedenstellenden Lösung,
  • oder Aussprechen einer empfohlenen Lösung für den entsprechenden Fall.
Immer mehr Organisationen und Institutionen (bis hin zur UN) richten eine Stelle für einen Ombudsmann ein oder beschäftigen ganze Stäbe von Ombudsleuten. Zunehmend fallen auch sog. Compliance Officers unter den Begriff, die mehr als etwa interne Revision jene Compliance durchsetzen, die etwa (vorbeugend) Korruptionen verhindern soll.
Vor allem wo ein großes Publikum angesprochen wird, also auch viel Konfliktstoff gegeben ist, werden solche Beschwerdestellen institutionalisiert. Auch Medien wie Zeitungsverlage beschäftigen zunehmend Ombudsleute. Sie sollen zwischen Lesern und Anzeigenkunden auf der einen Seite und Redaktionen und Verlag auf der anderen Seite vermitteln. So hat zum Beispiel die New York Times einen Ombudsmann. Die Berliner Morgenpost hat eine Ombudsfrau, die Lesern helfen soll.

Samstag, 21. September 2019

Die Textschablonen bei psychiatrischen Gutachten zwecks Entmündigungen Teil 1

Aus einem Beschluss des BG Wien 10 Errichtung einer Sachwalterschaft für einen Herrn (Diplom-Ingenieur, Jg 1943, Besitzer von drei Häusern in Wien und NÖ - vom SW versteigert):

Begründung: aufgrund des durchgeführten Verfahrens, insbesondere des eingeholten Gutachtens des Sachverständigen Univ.Doz. Dr. Kurt M., steht fest, dass sich beim Betroffenen eine neuropsychiatrische Symptomatik (was immer das ist) im Sinne einer dementiellen Entwicklung (frontal betont ????) mit Stimmungsschwankungen befindet.

und nun die Textschablone:

Psychopathologisch finden sich Störungen des Gedankenganges, der emotionalen und affektiven Befindlichkeit (bei wem nicht?) und im Verhalten.
Die Kritik- und Urteilsfähigkeit ist als nicht erhalten zu beurteilen. Die Überblicksgewinnung komplexe Angelegenheiten betreffend ist als nicht erhalten zu beurteilen. (Daher muss der Sachwalter die Häuser verkaufen). Der Realitätsbezug ist als verändert zu beurteilen. Eine psychotische Symptomatik ist nicht bestehend. Der Betroffene verhält sich läppisch, unkritisch, enthemmt. Es findet sich auch ein Selbstfürsorge- und Selbstpflege-Defizit.

Aufgrund der krankheitswertigen Ausprägung der Symptomatik ist der Betroffene nicht in der Lage, seine Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst (bzw. für den Sachwalter, der an die Immobilien wollte) zu besorgen, vielmehr bedarf er eines Sachwalters für den Verkauf seiner Häuser. Er ist bei deutlich eingeschränkter Überblicksgewinnung auch nicht testierfähig. (Kinder leben im Ausland - daher ist der Betroffene eine gute Beute).

Gemäß § 268 Abs. 3 Z.2 ABGB war ihm daher ein Sachwalter zur Besorgung ("Er wird es ihm besorgen" Anmerkung der Redaktion) aller Angelegenheiten zu bestellen.

Wien, BG 10 - 17.11.2014
Fürnsinn

Freitag, 20. September 2019

Die Systematik der Enteignung und Entrechtung via Entmündigung: DIE ENTEIGNER Fallbeispiel Hoedl Bezirksgericht Wien 23

Für das Publikation die Enteigner wurde Folgendes bei mir angefragt:

Wie wurden die Sachwalterschaften Mag.Rosemarie B. Hoedl, Bezirksgericht Wien-Liesing 2008 bis 2018 eingeleitet, von wem wurden sie angeregt?

Die Frage des Autors "Die Enteigner" lautet:

Ich (Schütz) würde gerne darstellen, wer das Verfahren auf Sachwalterschaft gegen Sie einleitete. Können Sie den Antragsteller anhand eines Dokumentes bzw. Bescheids identifizieren?

Dazu kann ich Folgendes festhalten:

1. Pflegschaftsverfahren 1: 28.11.2008 bis 10. August 2011/ 21. Juni 2011

Das 1. Pflegschaftsverfahren Pflegschaftssache Mag. Hoedl Rosemarie am BG Wien 23 hat eine lange Vorgeschichte, die in chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at ausführlich beschrieben ist. "Highlights" waren die Strafanzeige von 2006 mit Kopie an bnd, Vorladungen bei LVT Wien 2006 bis 2008, die Denunzierung von Mag. Hoedl auf www.petepilz.at.

Unmittelbarer Auslöser der Sachwalterschaft 1 (2008 bis 2011) war aber der fingierte Gerichtliche Zahlungsbefehl T-Mobile aufgrund einer gefälschten Telefonrechnung von T-Mobile am BG Wien 23. Nachdem die Sachwalterschaft per Beschluss vom 18.5.2009 unter Dach und Fach war, verzichtete T-Mobile auf die gefälschte Geld-Forderung.

Das Argument der RichterInnen am BG Wien 23 lautet: Mag. Hoedl hat den Überblick über ihre Rechnungen, über ihre Einnahmen und Ausgaben verloren. Sie benötigt einen Sachwalter.
Die Aktennotiz von Richterin Romana W., wo sie ein Telefonat mit dem BM für Finanzen protokolliert, wonach das BMF die 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für Mag. Hoedl beim Gutachter einfordert, fand Mag. Hoedl bei einer Akteneinsicht am 21. Juli 2009 (worauf sie 3 Stunden warten musste und für eine Kopie pro Seite 1 Euro bezahlen musste).


2. Pflegschaftsverfahren 2: 29.12.2015 bis 23.Mai 2018

Unmittelbarer Auslöser der Sachwalterschaft 2 war ebenfalls ein gefälschtes Dokument: Ein E-Mail an Wifi, den angeblichen Arbeitgeber der Klägerin Theresia M., einer Ex-Kollegin von Mag. Hoedl aus dem Bundesrechenzentrum (Projekt Hv-SAP).

Aufgrund dieses gefälschten Mails an den Dienstgeber der Klägerin leitete die Richterin Wiesböck am BG Wien 23 (ebenso wie die Richterin Moitzi am 28.11.2008 - 1. Tagsatzung zum Rekurs Gerichtl. Zahlungsbefehl T-Mobile) das 2. Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein.

Beachte dazu: Mag. Hoedl verfolgte die Karriere der Klägerin weiter nicht, sodass davon ausgegangen werden kann, dass Mag. Hoedl nicht in Kenntnis war, dass die Klägerin das BRZ verlassen hatte und nun als freie Buchhalterin und Dozentin bei WIFI WIEN arbeitete.


Gefakte Klage auf Widerruf und Unterlassung zwecks Einleitung des Pflegschaftsverfahrens 2 gegen Mag. Hoedl - eingebracht durch Kanzlei Fasching am 14.12.2015 

Weder den psychiatrischen Gutachter noch Richter oder Sachwalter interessierte im Rahmen des 2. Pflegschaftsverfahrens, ob Mag. Hoedl die Tat die zur Klage führte begangen hatte. Einziges Ziel war ein weiteres Gutachten über Mag. Hoedl, das bestätigen sollte, dass sie unter einer schizo-affektiven Psychose leide. Wichtig war dem Gutachter bei der Verhandlung am 7.12.2016, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig errichten könne.

Man wollte sich nur vergewissern, dass alle Aussagen von Mag. Hoedl unter der Prämisse ihrer KRANKHEIT stünden. Es geht schließlich um Todesfälle und Milliardenbetrügereien rund um SAP-Systeme (Bundeshaushaltsverrechnung) - Schnittstelle ELAK-SAP.

Das 2. Pflegschaftsverfahren wurde ohne weiteres psychiatrisches Gutachten per Beschluss 8.2.2018 am BG Wien 23 beendet. Das Verfahren 1 C 1474/ 15y endete mit einem VERGLEICH, der a priori zwischen dem Anwalt der Klägerin (Mag. Fasching) und dem Verfahrenshelfer und Sachwalter von Mag. Hoedl (Dr. P.) vereinbart wurde. Siehe dazu auch Vergleich vom 9.1.2008, den Prof. Dr. NOLL der Richterin Bruzek am 9.1.2008 (Mediensache Verein Friends Economy gegen Mag. Hoedl) diktierte.

Conclusio: 

Sowohl die 1. als auch die 2. Sachwalterschaft wurde aufgrund eines Verfahrens am BG Wien-Liesing in der Abteilung C eingeleitet:

1. Gerichtlicher Zahlungsbefehl gefälschte Telefonrechnung T-Mobile 16.9.2008

2. Klage auf Widerruf und Unterlassung 14.12.2015

In beiden Verfahren wollten die Sachwalter nach Beendigung der Zahlungsverfahren mit der Entmündigung von Mag. Hoedl nichts mehr zu tun haben. Auffallend ist, dass das 1. Verfahren mittels eines 2. Gutachtens desselben psychiatrischen Gutachters Dr. Kögler beendet wurde, während das 2. Verfahren mit der Begründung beendet wurde: Es sind keine weitere Verfahren offen. Das Klagsverfahren wurde kostengünstig beendet.

MAG.HOEDL wurde nie gefragt, ob sie das Mail geschrieben hatte. Einmal versuchte sie in der Kanzlei des 2. Sachwalters darauf hinzuweisen, dass sie die Tat bestreitet.

Dem Gericht war es nur wichtig, die Notwendigkeit des 1. Verfahrens zu bestätigen.

Auffallend war dennoch das Beharren des 2. Gutachters darauf, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig erstellen darf: Entmündigungsverhandlung 7.12.2016 Bezirksgericht Wien-Liesing.

Alle weiteren Details auf chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at und natürlich im Pflegschaftsakt Mag. Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing.

Seit Beendigung des Verfahrens 1 C 1474/ 15y wird das Geburtsdatum mit 1660 geführt und die Aktenzahl des Pflegschaftsverfahrens mit 16 P 46/ 17 h (seit 2011  GZ 12 P 234/ 11t)

Wichtig: Am 6. April 2017 rief Sachwalter Nr. 2  Mag. Hoedl persönlich an und sprach folgende Drohung aus: WENN SIE NICHT BEI DER VERHANDLUNG am 7. April 2017 (Klage auf Widerruf und Unterlassung) PERSÖNLICH ERSCHEINEN; IST IHRE GENOSSENSCHAFTSWOHNUNG WEG! (Ende Zitat) 

Die Leiterin des BG Wien-Liesing  Frau S-S musste aus psychischen Gründen die Leitung des Bezirksgerichtes beenden. Dies hat aber nichts mit dem Fall Hoedl zu tun, sondern mit Drohungen rund um Eltern ohne Rechte.

Überlastung der Bezirksgerichte durch Entmündigungsverfahren, Enteignungsverfahren, Kindesabnahmen und Obsorgeverfahren 

Die Pflegschaftsrichterinnen an den Bezirksgerichten sind überfordert, weil sie auch die Verfahren rund um Kindesabnahmen, Berichte des Jugendamtes, Besuchsrechtsverfahren, Obsorgeverfahren leiten müssen und nicht nur die tausenden Verfahren rund um Entmündigungen und Enteignungen (Grundbuch).

Persönliche Anmerkung Mag. Hoedl vom 20.9.2019

Als persönliche Anmerkung kann ich noch feststellen: 23.1.2009 eine der größten Demütigungen innerhalb 12 Jahre Folterverfahren durch die Wiener Justiz (außer ERSTE Bank Mit Mündeln verhandeln wir nicht): war Penny Markt Brunner Str. Einkaufswagen war voll für Geburtstagwochenende: Kassiererin sagt: Leider Abbuchung von Bankomat-Karte nicht möglich. So könnte der Film über mich anfangen!

SC würde sagen: Engramm - oder Reaktivierung Engramm.

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs

Zum Autor:
Johannes Schütz bereitet eine Buchpublikation vor: „Die Enteigner: Der größte Skandal der Republik Österreich“. Johannes Schütz, Medienwissenschafter, Publizist, geboren in Österreich, lebt jetzt im Exil, war Lehrbeauftragter an der Universität Wien (Informationbroking, Recherchetechniken, Medienkompetenz), Vorstand des Zentrums für Medienkompetenz, Projektleiter bei der Konzeption des Wiener Community-TV, investigative Publikationen (Justiz, EU).

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

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